SerCon Service- Konzepte für Informations-Systeme GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SerCon Service-Konzepte für Informations-Systeme GmbHEhningenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007LageberichtGESCHÄFTS- UND RAHMENBEDINGUNGENGesamtwirtschaftliche Entwicklung Die deutsche Wirtschaft ist auch im Jahr 2007 kräftig gewachsen. Die Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukt lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit etwa 2,5 Prozent über dem langfristigen Trend, dabei hat die gute Wettbewerbsfähigkeit sich in einer erneuten Weltmeisterschaft bei den Warenexporten niedergeschlagen. Der Arbeitsmarkt hat eine erfreuliche Dynamik entfaltet, die die Inlandsnachfrage deutlich förderte. Da die gestiegenen Öl- und Nahrungsmittelpreise zu einem starken Kaufkraftentzug führten, konnte der private Verbrauch noch nicht zum Wachstum beitragen. Die Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten, der weitere massive Anstieg der Ölpreise und der starke Euro haben das Wachstum im 4. Quartal nur leicht abgeschwächt, die Vertrauensindikatoren und damit die Erwartungen für das Jahr 2008 aber deutlich beeinträchtigt. Entwicklung der IT-Branche Der IT-Markt hat sich im laufenden Jahr weiter erholt, ist aber nach Angaben der BITKOM mit gut 5 Prozent im Vergleich zum starken Wachstum der gesamten Ausrüstungsinvestitionen durch ein vergleichsweise moderates Wachstum gekennzeichnet. Software und IT-Dienstleistungen waren weiter die tragenden Säulen des IT-Marktes. Die Server-Hardware verzeichnete durch den anhaltenden Preisverfall leichte Umsatzrückgänge, die nicht durch das Stückzahlenwachstum und die Leistungszunahme ausgeglichen werden konnten. Geschäftsentwicklung Die SerCon Service-Konzepte für Informations-Systeme GmbH, Ehningen (SerCon), ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der IBM Deutschland GmbH, Stuttgart, und bietet im Konzernverbund mit dem Schwerpunkt Small und Medium Business IT-Beratung, Projektmanagement, ERP-Lösungen, Service Oriented Architecture (SOA), IT-Optimierung und -Services, Collaboration & Groupware, Datawarehouse und IT-Security an. Als SAP Systemhaus der IBM und Microsoft Gold Partner sowie durch ihre Partnerschaften mit anderen Technologieführern verfügt die SerCon über ein hochqualifiziertes, umfangreiches Leistungsangebot. Wie schon im Vorjahr hat sich die Nachfrage von externen Kunden weiterhin positiv entwickelt und konnte durch die Fokussierung auf Projekte im Global Business Services Bereich weiter gesteigert werden. Dabei konnte vor allem ein Wachstum in den Themengebieten ERP (Enterprise Ressource Planning), insbesondere im SAP-Umfeld, und SOA (Service Oriented Architecture) verzeichnet werden. Zur Abrundung des Portfolios und im Rahmen der konzerneinheitlichen Transformationsanstrengungen wurden 128 Mitarbeiter, die hauptsächlich in Strategic Outsourcing Verträgen für IBM tätig waren, zum 01.10.2007 im Rahmen eines Betriebsübergangs an die IBM Business Services GmbH übergeben. ERTRAGS-, VERMÖGENS- UND FINANZLAGEErtragslage Der Rückgang des Gesamtumsatzes auf 108,3 Millionen € (Vorjahr: 115,2 Millionen €) resultiert im Wesentlichen aus dem seit Anfang 2007 direkt über die IBM Deutschland GmbH, Stuttgart, abgewickelte Geschäft mit ausländischen Kunden. Der deutliche Anstieg des Inlandsumsatzes konnte diesen Rückgang nicht kompensieren. Den Bestandsminderungen für unfertige Erzeugnisse bedingt durch die Fertigstellung eines langfristigen Vertrages standen aufgrund der gegenüber dem Vorjahr verringerten Mitarbeiteranzahl geringere Personalaufwendungen gegenüber. Die bezogenen Leistungen stiegen durch die verstärkte Inanspruchnahme von verbundenen Unternehmen für umsatzbezogene Services an. Insgesamt lag dadurch das Jahresergebnis, welches aufgrund des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages an die IBM Deutschland GmbH, Stuttgart, abgeführt wurde, bei 20,5 Millionen € und damit deutlich unter dem Vorjahreswert (Vorjahr: 29,2 Millionen €). Vermögens- und Finanzlage Der Rückgang der Bilanzsumme spiegelt sich auf der Aktivseite in geringeren unfertigen Leistungen, auch durch die erstmals vorgenommene Saldierung mit den erhaltenen Anzahlungen, wider. Die gegenläufige Entwicklung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultiert aus im Vorjahr höheren Verbindlichkeiten aus der Ergebnisabführung, die mit den Forderungen aufgerechnet wurde. Die Passivseite ging im Wesentlichen aufgrund der erstmals offenen Absetzung der erhaltenen Anzahlungen von den unfertigen Erzeugnissen zurück. Das Eigenkapital hat sich aufgrund der Ergebnisabführung nicht verändert. Im Rahmen des Cash-Managements der IBM-Gruppe wird die Finanzierung der Gesellschaft über einen Cash-Poolingvertrag mit der IBM Deutschland GmbH, Stuttgart, abgewickelt. NACHTRAGSBERICHTBesondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag sind nicht eingetreten. PROGNOSEBERICHTNach den aktuellen Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute setzt sich der Konjunkturaufschwung mit reduziertem Tempo fort. Die globale Finanzmarktkrise wird sich nur kurzfristig dämpfend auf das Wirtschaftswachstum in Deutschland auswirken. Negative Auswirkungen auf die Kaufkraft der Konsumenten und die Profitabilität der Unternehmen dürfte der extrem hohe Ölpreis haben. Durch die erheblichen Produktivitätssteigerungen in den Unternehmen haben sich die Widerstandskräfte der deutschen Wirtschaft aber deutlich stabilisiert, so dass nur eine Abschwächung im 1. Halbjahr bei einer anschließenden Erholung wahrscheinlich ist. Von dem sich weiter verbessernden Arbeitsmarkt werden Wachstumsimpulse für den privaten Verbrauch ausgehen. Die IT-Branche erwartet lt. BITKOM bei diesen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine Fortsetzung des Marktwachstums von ca. 4,5 Prozent. Dabei wird das Wachstum weiterhin von der Software und den IT-Dienstleistungen getrieben, während die Hardware weiter Anteile am gesamten IT-Markt verliert. Herausforderungen sind der Fachkräftemangel und der verstärkte Globalisierungstrend bei den Dienstleistungen. Im Rahmen der zu Beginn des Geschäftsjahres eingeleiteten Neustrukturierung der Vertriebs-, Service- und Infrastruktur-Ressourcen über alle deutschen IBM Gesellschaften hinweg - mit der Ausrichtung nach den Kernkompetenzen - werden der Geschäftsbetrieb und alle Mitarbeiter der SerCon entsprechend ihrer Qualifikation zur Jahresmitte 2008 in bestehende oder neu gegründete IBM-Gesellschaften übergehen. Bestehende Kundenverträge werden weiterhin über die Gesellschaft abgewickelt. Insgesamt wird dadurch die Kundenausrichtung und das Lösungs- und Serviceangebot verbessert und damit eine Wettbewerbsstärkung der IBM erreicht. RISIKOBERICHTIm Hinblick auf die allgemeinen unternehmerischen Risiken ist die Gesellschaft in das Management- und Kontrollsystem der IBM-Gruppe eingebunden, dabei wird den konzernweiten Risiken zum Teil in einer zentralen Risikovorsorge Rechnung getragen. Aufgrund der Einbeziehung in den Konsolidierungskreis der IBM Corporation, Armonk, NewYork/USA, finden auch die von der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) geforderten SOX (Sarbanes-Oxley Acts)-Kontrollpunkte auf die Organisations- und Geschäftsprozesse laufend Anwendung. Neue wesentliche Geschäftsrisiken haben sich im Geschäftsjahr 2007 nicht abgezeichnet. BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangALLGEMEINE ANGABEN UND ERLÄUTERUNGENDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB erstellt. Nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB wurden einige Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst, um die Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung zu verbessern. Die zusammengefassten Posten sind im Anhang detailliert ausgewiesen und erläutert. Angaben, die in der Bilanz beziehungsweise Gewinn- und Verlustrechnung oder wahlweise im Anhang zu machen sind, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt. Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in fremden Währungen wurden grundsätzlich mit dem Kurs zum Einbuchungszeitpunkt erfasst. Verluste aus Kursänderungen zum Bilanzstichtag wurden berücksichtigt. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN EINZELNEN POSTEN DER BILANZANLAGEVERMÖGEN Die Bewertung des SACHANLAGEVERMÖGENS erfolgt zu Anschaffungskosten vermindert um Abschreibungen. Die Abschreibungen auf Gebäudebestandteile erfolgten im Rahmen der steuerlichen Möglichkeiten degressiv oder linear. Andere Anlagen sowie die Betriebs- und Geschäftsausstattung werden in der Regel degressiv, im Übrigen linear abgeschrieben. Zur linearen Abschreibung wird übergegangen, sobald dies gemäß § 7 Abs. 3 EStG zu höheren Abschreibungen führt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer gesonderten Übersicht (Anlagenspiegel) nachfolgend dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel)
UMLAUFVERMÖGEN VORRÄTE
Die Waren werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet, die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Anteile notwendiger Gemeinkosten beinhalten. Es handelt sich um bereits erbrachte Leistungen aus Werkverträgen. Die dafür erhaltenen Anzahlungen wurden erstmalig ab 2007 offen abgesetzt. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst. Für Bestandsrisiken werden angemessene Bewertungsabschläge vorgenommen. FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE Die FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE sind zu Nennwerten unter Berücksichtigung aller erkennbarer Einzelrisiken sowie des allgemeinen Forderungsrisikos bewertet.
Sämtliche Forderungen haben, wie im Vorjahr, Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. FORDERUNGEN GEGEN VERBUNDENE UNTERNEHMEN und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden bei gegebener Aufrechnungslage gegeneinander verrechnet, wobei auch Cash-Pool-Forderungen und -Verbindlichkeiten einbezogen wurden. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten die Netto-Position aus dem Leistungsverkehr und dem zentralen Cash-Management mit der Muttergesellschaft. Die SONSTIGEN VERMÖGENSGEGENSTÄNDE beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegen Mitarbeiter sowie das Deckungskapital aus Rückdeckungsversicherungen. GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN UND SCHECKS Für zugesagte Altersteilzeitverpflichtungen sind, gemäß den gesetzlichen Vorschriften, 282 T€ (Vorjahr: 196 T€) bei einer Bank treuhänderisch hinterlegt. EIGENKAPITAL Das GEZEICHNETE KAPITAL beträgt unverändert 1.534 T€. Der im Geschäftsjahr erzielte Gewinn in Höhe von 20.485 T€ (Vorjahr: 29.215 T€) wurde aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages an die IBM Deutschland GmbH, Stuttgart, abgeführt. RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen für PENSIONEN und ÄHNLICHE VERPFLICHTUNGEN beinhalten den Anteil der betrieblichen Pensionsverpflichtungen, der nicht durch die IBM Deutschland Unterstützungskasse GmbH, Stuttgart, getragen wird. Die Ermittlung erfolgt gemäß § 6a EStG auf Basis des steuerlichen Teilwerts und der Anwendung der biometrischen Rechnungsgrundlagen "Richttafeln 2005G, Heubeck-Richttafeln GmbH, Köln 2005". Die SONSTIGEN RÜCKSTELLUNGEN beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Prämien und Gratifikationen, Drohverluste, Lohnsteuerverpflichtungen für im Ausland befindliche Mitarbeiter, Aktienkaufoptionen sowie Reisekosten. Die Bewertung erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten sind mit Ausnahme einer Verbindlichkeit gegenüber dem Pensionssicherungsverein mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Hinsichtlich der Verrechnung bei den VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER VERBUNDENEN UNTERNEHMEN wird auf die Ausführungen zu den Forderungen an verbundene Unternehmen verwiesen. Die SONSTIGEN VERBINDLICHKEITEN beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Körperschaftsteuernachzahlungen sowie Lohn- und Kirchensteuerverbindlichkeiten. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE bestehen zum Bilanzstichtag nicht. SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN Die SONSTIGEN FINANZIELLEN VERPFLICHTUNGEN enthalten Verpflichtungen aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen und betragen 4.947 T€ (Vorjahr: 4.786 T€), davon bestehen gegenüber verbundenen Unternehmen 375 T€ (Vorjahr: 953 T€). ERLÄUTERUNGEN ZU DEN EINZELNEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGUMSATZERLÖSE Die UMSATZERLÖSE beinhalten Inlandsumsätze in Höhe von 107.771 T€ (Vorjahr: 93.588 T€) und Auslandsumsätze von 525 T€ (Vorjahr: 21.649 T€). Die Inlandsumsätze beinhalten im Wesentlichen Erlöse aus Dienstleistungen, die Auslandsumsätze Dienstleistungen für verbundene Unternehmen. Erstmalig werden die nicht servicebezogenen Leistungen an ausländische verbundene Unternehmen nicht mehr im Auslandsumsatz sondern in den Sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Zur Vergleichbarkeit wurden die Vorjahreswerte beider Positionen angepasst. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE Die SONSTIGEN BETRIEBLICHEN ERTRÄGE beinhalten im Wesentlichen Kostenerstattungen von verbundenen Unternehmen und Erträge aus der Auflösung und Inanspruchnahme sonstiger Rückstellungen. Die Position beinhaltet periodenfremde Erträge in Höhe von 1.713 T€ (Vorjahr: 1.187 T€). MATERIALAUFWAND
Die Aufwendungen für bezogene Leistungen enthalten die von verbundenen Unternehmen erbrachten und von Dritten zugekauften Services für kundenbezogene Leistungen. PERSONALAUFWAND
SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN Die SONSTIGEN BETRIEBLICHEN AUFWENDUNGEN beinhalten im Wesentlichen Belastungen von verbundenen Unternehmen, Reisekosten, Fahrzeugkosten und Lizenzgebühren. Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von 15 T€ (Vorjahr: 8 T€) enthalten. SONSTIGE ZINSEN UND ÄHNLICHE ERTRÄGE Die SONSTIGEN ZINSEN UND ÄHNLICHEN ERTRÄGE enthalten im Wesentlichen Zinserträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von 1.545 T€ (Vorjahr: 852 T€). STEUERN VOM EINKOMMEN UND VOM ERTRAG Die STEUERN VOM EINKOMMEN UND VOM ERTRAG enthalten Erträge aus Körperschaftsteuerguthaben des Vorjahres sowie Aufwendungen aus Körperschaftsteuernachzahlungen aufgrund einer Betriebsprüfung. SONSTIGE ANGABENBEZÜGE DER GESCHÄFTSFÜHRUNG Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird entsprechend § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. ANZAHL DER BESCHÄFTIGTEN Im Geschäftsjahr 2007 waren im Durchschnitt 706 Mitarbeiter (Vorjahr: 799 Mitarbeiter) beschäftigt, davon waren 666 Mitarbeiter ganztags festangestellt (Vorjahr: 759 Mitarbeiter). KONZERNABSCHLUSS Der Kreis der verbundenen Unternehmen der Gesellschaft umfasst das oberste Mutterunternehmen, die IBM Corporation, Armonk, New York, USA, und sämtliche Tochterunternehmen dieses Mutterunternehmens. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der IBM Corporation, Armonk, New York, USA, einbezogen. Dieser ist bei der IBM Corporation, Armonk, New York, USA, oder über die IBM Deutschland GmbH, Stuttgart, erhältlich und wird in deutscher Sprache im Bundesanzeiger veröffentlicht. Geschäftsführer der SerCon Service-Konzepte für Informations-Systeme GmbH Jörg Schimetzek, Geschäftsführer Global Business Services Bernhard Settele, Geschäftsführer Finanz
Ehningen, 31. März 2008 Jörg Schimetzek Bernhard Settele Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SerCon Service-Konzepte für Informations-Systeme GmbH, Ehningen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 30. Juni 2008 PricewaterhouseCoopers
Helge Weiser, Wirtschaftsprüfer ppa. Anja Bleyl, Wirtschaftsprüferin |
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