Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 3564
Eingetragen
20.12.1994
Branche
Errichtung von FertigteilbautenBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Betrieb eines Bauuntemehmens

Historie

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Management

NameRolle
Martin Jux
seit 24.9.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Warrenzin
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ehlert Bau GmbH

Demmin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 152.005,13 102.604,89
I. Sachanlagen 152.005,13 102.604,89
B. Umlaufvermögen 29.508,84 65.396,77
I. Vorräte 4.522,64 50.881,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.961,41 14.509,22
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.288,54 8.047,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24,79 6,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.087,37 1.995,39
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 84.535,22 87.692,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 267.136,56 257.689,38

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 113.256,92 102.607,24
III. Jahresüberschuss 3.157,11 -10.649,68
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 84.535,22 87.692,33
B. Rückstellungen 9.406,93 7.249,62
C. Verbindlichkeiten 257.729,63 250.439,76
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 155.360,68 192.219,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 267.136,56 257.689,38

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zur Offenlegung

Der Jahresabschluss der Ehlert Bau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahres­vergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Sie hat von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266, 288 bzw. 326 HGB für die Offenlegung Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Dies bedeutet jedoch nicht notwendig, dass auch Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne vorliegt. Eine Prüfung dahingehend kann nur im Rahmen einer gesonderten Überschuldungsprüfung erfolgen, für die andere Bewertungsgrundsätze als für die Handels­bilanz gelten. Die Vorschriften der §§ 15a, 18, 19 InsO, § 84 GmbHG und §§ 283 ff StGB sind dem Geschäfts­führer bekannt.

Die Geschäftsführung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Es wurde nach den Vorschriften des § 252 Abs. 1 HGB bewertet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegen­stände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens ab einem Wert von Euro 150,00 aber nicht mehr als Euro 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesent­lichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden in Höhe von € 5.288,54 (Vj. € 8.047,35).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestanden in Höhe von € 155.360,68 (Vj. € 192.219,62).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 21.391,94 (Vj. € 29.881,48).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen  € 59.891,94 (Vj. € 68.381,48).

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

Der Jahresabschluss wurde am 10.08.2012 festgestellt.

Sonstige Pflichtangaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Rudolf Ehlert, Maurermeister

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.08.2012 festgestellt.

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