Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 6413
Eingetragen
2.7.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Die Beratung, die Realisierung, die Vermittlung und die Vermarktung von Softwareprojekten und die Erbringung sämtlicher damit verbundener Dienstleistungen, insbesondere Software in den Bereichen digitale HR- und Organisationslösungen mit Fokus auf Recruiting, Pre- und Onboarding, digitalem Lernen, Talentmanagement, eAkte und Prozessdigitalisierung sowie einem ganzheitlichen Ansatz zur Digitalisierung von HR-Prozessen mit hohen Qualitätsstandards, Datensicherheit, Benutzerfreundlichkeit und kontinuierlicher Prozessoptimierung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Daniela Ventura
seit 25.7.2025
Geschäftsführer
Susann Jantke
seit 25.10.2024
Prokura
Tim Oesterlau
seit 25.10.2024
Prokura
Abduelvahit Besir
seit 25.10.2024
Prokura
Franziska Zahn
seit 5.12.2016
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
0.00%

Ungelöste Beteiligungen (4)

NameAnteil
Black Pearl InvestCo B.V.NLD
0.00%
0.00%
0.00%
0.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Barbossa AcquiCo GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PERBILITY GmbH

Bamberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 884.303,00 987.615,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 28.702,00 58.174,00
II. Sachanlagen 855.601,00 929.441,00
B. Umlaufvermögen 4.035.310,27 5.127.687,44
I. Vorräte 23.000,00  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.401.343,19 4.047.745,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 610.967,08 1.079.941,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 81.729,26 26.489,95
Aktiva 5.001.342,53 6.141.792,39

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.045.266,77 2.558.403,20
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag   1.299.850,51
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   1.233.552,69
IV. Bilanzgewinn 1.020.266,77  
B. Rückstellungen 767.696,43 612.840,55
C. Verbindlichkeiten 1.177.476,29 1.041.993,17
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.995.903,04 1.912.755,47
E. Passive latente Steuern 15.000,00 15.800,00
Passiva 5.001.342,53 6.141.792,39

Anhang


des Jahresabschlusses
zum 31. Dezember 2023
der

PERBILITY GmbH
Bamberg

A.  Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bamberg unter der HRB Nummer 6413 eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft ist Bamberg. Die Firma lautet PERBILITY GmbH.

Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Unternehmensberatungs- und Marktforschungsinstitutes sowie Entwicklung und Verkauf von Software in diesem
Bereich. Ferner die Beteiligung an anderen Unternehmen mit einem verwandten Unternehmenszweck sowie deren Geschäftsführung unter Übernahme der unbeschränkten Haftung.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie bestimmten Personenhandelsgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB erstellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Es bestehen keine Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss kein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt (§ 264 Abs.2 HGB).

Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der Bilanz, wurde entsprechend dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2022 beibehalten.

Es wird eine zur Handelsbilanz abweichende Steuerbilanz erstellt.

B.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierung und Bewertung erfolgen unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften und unter zusätzlicher Beachtung der steuerrechtlichen Bestimmungen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und,
sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Unfertige Leistungen wurden zu Anschaffungs- bzw Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert unter
Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - angesetzt.

Pauschalwertberichtigungen wurden vorgenommen.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist ein Wert in Höhe von Euro 814.354,28 enthalten, welcher eine Leistung des Folgejahres betrifft. Der Betrag wurde ertragswirksam periodengerecht abgegrenzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten weisen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag aus, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagten Ertragsteuern.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Übereinstimmung mit § 253 Abs. 1 HGB in Höhe
derjenigen Beträge gebildet worden, die nach kaufmännischer Beurteilung
notwendig waren.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten weisen Einnahmen vor dem Bilanzstichtag und im Geschäftsjahr in Rechnung gestellte und noch nicht vereinnahmte Beträge aus, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Passive latente Steuern beruhen auf Differenzen zwischen Wertansätzen in Handels- und Steuerbilanz, die voraussichtlich nicht von Dauer sind, und werden mit 23% des Differenzbetrages bewertet.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C.  Erläuterungen zur Bilanz

Es bestehen keine Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und keine Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Von den sonstigen Vermögensgegenständen besitzt ein Wert in Höhe von Euro 7.168,50 (Vj.: Euro 6.890,10) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

Gegen Gesellschafter bestehen Forderungen in Höhe von Euro 1.774.097,67 (Vj.: Euro 2.425.515,14).

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Die Verpflichtungen aus Arbeitszeitkonten (Langzeitkonten) sind durch ein Zeitwertkonto gesichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Dieses Wertguthaben wurde nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet.

31.12.2023
EUR

Erfüllungsbetrag aus dem Arbeitszeitkonto ‑182.611,68
Beizulegender Zeitwert aus Rückdeckung 156.072,30
Überschuss aus der Verpflichtung
(Passiver Unterschiedsbetrag) (26.539,38)

Der Aktivwert aus dem Zeitwertkonto ergibt sich aus einem Treuhandvertrag ‑ Arbeitszeitkonten ‑ mit der DekaTreuhand GmbH, Frankfurt. Der Aktivwert entspricht den im Jahr 2023 einbezahlten Beträgen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.102.476,29 (Vj.: Euro 816.993,17).

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz in Höhe von 23%.

D.  Sonstige Angaben

Die Haftungsverhältnisse stellen sich wie folgt dar:

Durch die PERBILITY GmbH gewährte Sicherheiten für die Darlehen der PERBILITY Holding GmbH bei der Sparkasse Bamberg und der Landesbank Baden-Württemberg:

- Recht aus Sicherungsübereignung Inventar Starkenfeldstraße 21, Bamberg
- Recht aus Sicherungsübereignung Inventar Minna-Neuburger-Straße 5, Bamberg
- Globalzession A - Z der PERBILITY GmbH
- Selbstschuldnerische Höchtsbetragsbürgschaft über Euro 2.500.000,00
- Selbstschuldnerische Höchtsbetragsbürgschaft über Euro 1.312.500,00 und Euro 6.562.500,00

Die PERBILITY GmbH erklärte weiterhin ihren Schuldbeitritt zu einem gestundeten Kaufpreis der PERBILITY Holding GmbH über Euro 1.000.000,00.

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt:

· Jährliche Mietkosten von Euro 366.300,00 (Laufzeit 1-8 Jahre)
· Jährliche Leasingkosten von Euro 115.000,00 (Laufzeit 1-3 Jahre)

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigen Arbeitnehmer betrug 104.

Die Gesellschaft wird in einen Konzernabschluss einbezogen. Neben der PERBILITY Holding GmbH, Bamberg, als Mutterunternehmen ist im Rahmen der Vollkonsolidierung gem. § 300 ff. HGB die Gesellschaft als Tochterunternehmen einbezogen.

Ergebnisverwendungsvorschlag:

Mit Beschluss vom 22.12.2023 wurde eine Vorabausschüttung in Höhe von Euro 500.000,00 aus dem zu erwartenden Jahresüberschuss beschlossen. Die Geschäftsführung schlägt vor, das restliche Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Geschäftsführung:

Im Berichtsjahr waren als einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer bestellt:

§  Herr Andreas Meck, Dipl.-Kfm.

Es bestand die Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Vom Schutzrecht nach § 286 Abs. 4 HGB bezüglich der Vergütungen der
Geschäftsführungsorgane wird Gebrauch gemacht.

Bamberg, den 15. März 2024

..................................................................................................PERBILITY GMBH
Andreas Meck

sonstige Berichtsbestandteile


Andreas Meck


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.04.2024 festgestellt.

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