Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 123527
Eingetragen
26.6.2012
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit TabakwarenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
der Abschluss von Handelsgeschäften aller Art, insbesondere der Handel mit Hartwaren, Elektronik und Textilien, mit Ausnahme von erlaubnispflichtigen Geschäften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Petra Wolle
seit 2.12.2025
Prokura
Karin Hilgenberg
seit 10.10.2023
Prokura
Thilo Wüst
seit 10.1.2022
Prokura
André Zuppa
seit 10.5.2021
Geschäftsführer
Britta Hugenroth
seit 25.3.2019
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
IHTT Handelsgesellschaft mbH
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
IHTT Handelsgesellschaft mbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Latupo GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2022
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 158.691,01 196
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
II. Sachanlagen 119.087,00 129
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 11.075.554,98 15.467
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.240.446,10 1.578
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 188.928,41 270
C. Rechnungsabgrenzungsposten 32.087,84 58
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 195
13.814.795,34 17.893

PASSIVA

31.12.2022
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 20.300.000,00 17.300
III. Verlustvortrag ./. 17.520.020,24 ./. 14.145
IV. Jahresfehlbetrag ./. 2.444.581,68 ./. 3.375
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 360.398,08 195
B. Rückstellungen 323.589,33 360
C. Verbindlichkeiten 13.130.807,93 17.533
- davon gegenüber Gesellschaftern: € 1.033.561,47 (i.V.: T€ 5.283)
13.814.795,34 17.893

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Latupo GmbH hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist unter der Nummer HRB 123527 im Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 264 HGB i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die handelsrechtliche Bilanzierung wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vorgenommen.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Einstandspreisen bzw. zum niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit den Erfüllungsbeträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Kurzfristige Vermögensgegenstände und Schulden, die auf fremde Währung lauten und nicht durch Devisentermingeschäfte abgesichert sind, werden mit dem Stichtagskurs bewertet.

IV. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

1) Anlagevermögen

Die Summe der Abschreibungen beträgt EURO 51.976,90 für immaterielle Vermögensgegenstände und EURO 30.289,97 für Betriebs- und Geschäftsausstattung.

2) Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen werden Rückstellungen für den Personalbereich von EURO 17.089,33, für das Warengeschäft von EURO 278.500,00 sowie für sonstige ausstehende Rechnungen von EURO 28.000,00 ausgewiesen.

3) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind u.a. durch Sicherungsübereignung des Warenbestands im Rahmen eines Sicherheitenpoolvertrages zwischen den beteiligten Banken, der Gesellschaft und weiteren Tochtergesellschaften der Wünsche GmbH & Co. KG besichert.

V. Haftungsverhältnisse

Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

Die Gesellschaft haftet im Rahmen von Kreditvereinbarungen von Tochtergesellschaften der Wünsche GmbH & Co. KG den Kredit gewährenden Banken für Kredite in Höhe von T-EURO 102.273 (i.V.: T-EURO 180.282) als Gesamtschuldnerin.

VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen/Bewertungseinheiten

Die Gesellschaft ist im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit u.a. Währungsrisiken ausgesetzt. Als Absicherungsmethode der Währungsrisiken dienen Devisentermingeschäfte, die garantieren, dass die bei Geschäftsabschluss kalkulierte Marge nicht durch Währungseinflüsse belastet werden kann. Diese Devisentermingeschäfte erfüllen die Voraussetzungen, um mit den Einkaufs- und Verkaufskontrakten Bewertungseinheiten i.S.v. § 254 HGB zu bilden. Die Laufzeiten betragen stets weniger als ein Jahr. Zum Bilanzstichtag bestehen noch offene Devisentermingeschäfte über den Ankauf von US-Dollar in Höhe von rd. T-USD 881 bzw. T-EURO 795. Außerdem bestehen keine offene Devisentermingeschäfte über den Verkauf.

Der Zeitwert der offenen Devisenterminkontrakte, bewertet als Differenz zwischen dem vertraglichen Devisenkurs zum Devisenmittelkurs am Stichtag, beläuft sich auf T-EURO 2.

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Importakkreditiven in Höhe von T-EURO 0 (i.V.: rd. T-EURO 129) und T-EURO 66 (i.V.: T-EURO 66) aus einem Mietaval sowie T-EURO 65 aus Mietverträgen (i.V.: T-EURO 32).

VII. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufwendungen für bezogene Waren enthalten T-EURO 6 Erträge aus Währungsumrechnung (i.V.: Aufwendungen T-EURO 53).

VIII. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Jahr 2023 waren durchschnittlich 25 Mitarbeiter beschäftigt.

Konzernzugehörigkeit

Den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen, in den die Gesellschaft einbezogen wird, stellt die Wünsche GmbH & Co. KG, Hamburg, auf. Das Mutterunternehmen wird diesen beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch einreichen.

Diese Gesellschaft und deren Tochtergesellschaften werden als verbundene Unternehmen der Latupo GmbH angesehen.

 

Hamburg, den 29. Juli 2024

Geschäftsleitung

2024/04973 (Al/Pit)

Die nachstehende, zur Offenlegung bestimmte Bilanz und der Anhang der MS Latupo GmbH, Hamburg, zum 31. Dezember 2023 entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Als abschließendes Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem vollständigen Jahresabschluss folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Latupo GmbH, Hamburg

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der Latupo GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 29. Juli 2024

HANSA PARTNER GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Ulmer, Wirtschaftsprüferin

gez. ppa. Aul, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

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