Hochschulkliniken
Optima Pensionskasse AktiengesellschaftLiquidiert
Admiralitätstraße 67, 20459 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rüdiger Bach seit 14.7.2009 | Vorstandsmitglied |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Optima Pensionskasse AktiengesellschaftHamburgJahresabschluss zum 31.12.2012Optima Pensionskasse AGAdmiralitätstr. 67, 20459 Hamburg, Telefon (040) 36139-0Eingetragen beim Amtsgericht Hamburg Nr. HRB 60882Geschäftsbericht 2012Vorgelegt zur ordentlichen Hauptversammlung am 24. Mai 2013 R+V Gruppe - Vereinfachte Darstellung
LageberichtBericht des VorstandsGeschäft und RahmenbedingungenGeschäftstätigkeitDie Optima Pensionskasse AG, gegründet 2002, gehört seit 2008 dem R+V Konzern an und ist damit Bestandteil der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Die Optima Pensionskasse AG repräsentiert als Pensionskasse einen der fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung. Als Spezialversicherer für betriebliche Altersversorgung bietet sie ihren Kunden maßgeschneiderte Versorgungslösungen an. Ihr Angebot umfasst Rentenversicherungen sowie Zusatzversicherungen zur Versorgung von Hinterbliebenen und zur Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit. Organisatorische und rechtliche StrukturDie Anteile der Optima Pensionskasse AG werden zu 100 % von der Condor Lebensversicherungs-AG gehalten. Die Anteile der Condor Lebensversicherungs-AG werden zu 94,99 % von der R+V Personen Holding GmbH und zu 5,01 % von der R+V Lebensversicherung a.G. gehalten. Die R+V Personen Holding GmbH wiederum ist eine hundertprozentige Tochter der R+V Versicherung AG. Die R+V Versicherung AG fungiert als Obergesellschaft des R+V Konzerns. Sie erstellt einen Konzernabschluss nach den internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS, in den der Jahresabschluss der Optima Pensionskasse AG einbezogen wird. Die R+V Versicherung AG befindet sich über direkt und indirekt gehaltene Anteile mehrheitlich im Besitz der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank. Weitere Anteile werden von der WGZ BANK AG Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank sowie von anderen genossenschaftlichen Verbänden und Instituten gehalten. Der Vorstand der R+V Versicherung AG trägt die Verantwortung für das Versicherungsgeschäft der DZ BANK Gruppe. Der Jahresabschluss der Optima Pensionskasse AG wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) erstellt. Die Vorstände der Gesellschaften der R+V sind teilweise in Personalunion besetzt. Der R+V Konzern wird geführt wie ein einheitliches Unternehmen. Zwischen den Gesellschaften der R+V wurden Funktionsausgliederungs- und Dienstleistungsvereinbarungen abgeschlossen. Die versicherungstechnische Verwaltung erfolgt durch die R+V Lebensversicherung AG, die auch durch ihren Außendienst, die Vertriebsdirektion Makler Personen, die Makler und Mehrfachagenten betreut. Die Optima Pensionskasse AG hat ihren Sitz in Hamburg. Beziehungen zu verbundenen UnternehmenIn dem nach § 312 Aktiengesetz (AktG) erstellten Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen hat der Vorstand erklärt, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die ihm zu dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die im Bericht erwähnten Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten hat und dadurch, dass andere berichtspflichtige Maßnahmen weder getroffen noch unterlassen wurden, nicht benachteiligt wurde. VerbandszugehörigkeitDie Gesellschaft ist Mitglied folgender Vereine:
Gesamtwirtschaftliche Entwicklung 2012Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland hat sich im Laufe des Jahres 2012 verlangsamt. Die Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts betrug 2012 nach vorläufigen Berechnungen des Sachverständigenrates 0,8 %. Maßgeblich zum Wachstum trug dabei der Außenhandel bei, der sich in einem schwierigen außenwirtschaftlichen Umfeld behaupten konnte. Rendite Bundesanleihen - 10 Jahre Restlaufzeit in Prozent
Entwicklung an den KapitalmärktenDas gesamte Jahr war an den Kapitalmärkten stark durch die Eurokrise, die damit einhergehende Konjunkturabkühlung und zusätzlich durch die Regierungsveränderungen in den USA und China geprägt. Im zweiten Halbjahr setzte eine Erholung an den Märkten ein, als die Europäische Zentralbank (EZB) signalisierte, unter bestimmten Bedingungen auch Staatsanleihen von Krisenländern zu kaufen, als der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts einsatzfähig wurde und als sich die Kernländer entschlossen, Griechenland nicht aus der Eurozone auszuschließen. Die Zinsen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen verringerten sich von 1,8 % bis zur Jahresmitte auf ein neues historisches Tief von 1,2 %. Mit Schwankungen hielt dieses niedrige Zinsniveau bis zum Jahresende mit 1,3 % an. Die Zinsaufschläge (Spreads) fielen für viele Pfandbriefe, Banken-, Unternehmens- und Staatsanleihen trotz weiterer Bonitätsherabstufungen. Die Aktienmärkte entwickelten sich im ersten Halbjahr negativ, erholten sich aber im zweiten Halbjahr deutlich. So veränderte sich der für die Eurozone maßgebliche Aktienmarktindex Euro Stoxx 50 (ein Preisindex) im Jahresverlauf von 2.317 auf 2.636 Punkte, also um 13,8 %. Der deutsche Aktienindex DAX (ein Performanceindex) stieg um 29,1 % auf 7.612 Punkte.
Entwicklung Aktienindex Euro Stoxx 50 Index
Lage der VersicherungswirtschaftDie Geschäftsentwicklung der deutschen Versicherer blieb auch im Jahr 2012 stabil. Diese verzeichneten spartenübergreifend einen Anstieg der Beitragseinnahmen um 2,0 % auf 181,7 Mrd. Euro (2011: 178,1 Mrd. Euro). In der Lebensversicherung (einschließlich Pensionskassen und -fonds) stiegen die Beitragseinnahmen insgesamt leicht um 0,3 % auf 87,1 Mrd. Euro. Die Anzahl der Verträge lag mit knapp 93 Mio. nahezu auf dem Niveau von 2011. Während hier der Anteil der klassischen Lebensversicherungen weiter zunahm, reduzierte sich der Anteil der fondsgebundenen Policen. Die private Krankenversicherung konnte ihre Beitragseinnahmen um 3,4 % auf 35,8 Mrd. Euro steigern. Davon entfielen auf die Krankenvoll- und Krankenzusatzversicherung 33,8 Mrd. Euro (plus 3,9 %) und auf die Pflege-Pflichtversicherung 2,0 Mrd. Euro (minus 3,6 %), wobei dieser Rückgang aus einer Beitragssenkung resultierte. Die ausgezahlten Versicherungsleistungen lagen 2012 bei 23,9 Mrd. Euro.
* GDV-Zahlen; Lebensversicherer, Pensionskassen,
Pensionsfonds; Stand Januar 2013
* GDV-Zahlen, Stand November 2012
Die Schaden- und Unfallversicherer erzielten 2012 das kräftigste Wachstum seit 1994. Ihre Beitragseinnahmen stiegen um 3,7 % auf 58,7 Mrd. Euro. Wachstumstreiber waren dabei die Kraftfahrtversicherung (plus 5,4 % auf 22,0 Mrd. Euro) und die Sachversicherung (plus 3,9 % auf 16,1 Mrd. Euro). Die ausgezahlten Versicherungsleistungen erhöhten sich um 1,4 %. Die Schaden-Kosten-Quote blieb 2012 gegenüber dem Vorjahr mit 97 % nahezu unverändert. Bereits zu Beginn des Jahres 2012 wurde deutlich, dass die Rückversicherungsunternehmen das stark schadenbelastete Jahr 2011 gut antizipieren konnten. Ihre Kapitalbasis erreichte wieder annähernd ein Niveau wie zu Jahresbeginn 2011. Die Schadenbelastung aus Naturkatastrophen bewegte sich in Summe des Jahres 2012 wieder auf einem leicht überdurchschnittlichen Niveau. In den unterjährigen Erneuerungen konnten insbesondere in den schadenbelasteten Katastrophensegmenten notwendige Preisanpassungen erzielt und insgesamt zum Jahresende 2012 ein stabiles Ratenniveau erreicht werden. Optima Pensionskasse AG im MarktBundesregierung unterstreicht Bedeutung der privaten AltersvorsorgeDie Bundesregierung hat in ihrem Ende November 2012 vorgelegten Alterssicherungsbericht die Bedeutung von betrieblicher und privater Altersversorgung wie auch schon in den Vorjahren unterstrichen.
* GDV-Zahlen, Stand Februar 2013
Die gesetzliche Rentenversicherung bleibt gemäß dem Bericht, der einmal pro Wahlperiode erstellt wird, auch in Zukunft die zentrale Säule der Alterssicherung. Es drohen jedoch künftig aus der Rentenversicherung niedrigere Alterseinkommen aufgrund des sinkenden Sicherungsniveaus. Zur Sicherung des Lebensstandards im Alter sieht die Bundesregierung eine Ergänzung der gesetzlichen Rentenversicherung durch betriebliche und private Altersvorsorge daher als erforderlich an. Laut Alterssicherungsbericht haben rund 60 % der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer eine betriebliche Altersversorgung. Der Anteil der Neuversicherten ist jedoch in den vergangenen Jahren gesunken. Insbesondere Menschen mit niedrigem Einkommen würden noch zu wenig zusätzlich für das Alter vorsorgen, heißt es in dem Bericht. Zukunftsvorsorge als AuftragAls Kompetenzzentrum für Vorsorgen und Versichern in der genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet R+V optimalen Versicherungsschutz und passgenaue, moderne Vorsorgelösungen an. R+V verfügt dabei über ein breites Spektrum bedarfsgerechter Produkte für alle Kunden. Die Produktpalette reicht von staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten über klassische Rentenversicherungen mit garantiertem Zins zur Absicherung der Langlebigkeit bis hin zu Risikoversicherungen, wie zum Beispiel der Risikolebensversicherung oder der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung. In der betrieblichen Altersversorgung bietet R+V alle fünf Durchführungswege an. Dabei sind einzelvertragliche Gestaltungen ebenso möglich wie die Absicherung im Rahmen von Versorgungswerken. Kapitalmarktorientierte fondsgebundene Versicherungen sowie spezielle Produkte exklusiv für Mitglieder von Genossenschaften runden das Angebot ab. Positionierung der Optima Pensionskasse AG im WettbewerbDie Optima Pensionskasse AG hat ihre strategische Position als Anbieter von betrieblichen Altersversorgungsprodukten über unabhängige Vermittler weiter gestärkt. Das Alterseinkünftegesetz hat frühere Alleinstellungsmerkmale des Durchführungswegs Pensionskasse innerhalb der betrieblichen Altersversorgung aufgehoben. Pensionskassen sind seit der Einführung des Gesetzes hinsichtlich der Rahmenbedingungen mit der Direktversicherung gleichgestellt und stehen daher verstärkt im Wettbewerb mit den übrigen Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung. Die Pensionskassenprodukte selbst haben jedoch nichts von ihrer Attraktivität verloren und bieten den Kunden daher weiterhin eine sinnvolle Möglichkeit, ergänzend für das Alter vorzusorgen. Die Optima Pensionskasse AG bietet mit ihrem innovativen, flexiblen und leistungsstarken Produktangebot der arbeitgeber- und arbeitnehmerfinanzierten betrieblichen Altersversorgung insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen individuelle und bedarfsgerechte Lösungsansätze an. Vertriebsweg und -unterstützungDie Optima Pensionskasse AG arbeitet im Vertrieb seit Unternehmensgründung ausschließlich mit unabhängigen Maklern, Mehrfachagenten und Assekuradeuren zusammen. Mit ihrer Marktkenntnis und besonderem Knowhow können diese Geschäftspartner eine individuelle und sachgerechte Beratung für die gemeinsamen Kunden bieten. Bundesweit sorgt die Vertriebsdirektion Makler Personen mit den Vertriebsbeauftragten und dem unterstützenden Innendienst für die Betreuung der Geschäftspartner vor Ort. Regelmäßiger Kontakt und Informationsaustausch, aber auch Seminare und Schulungen schaffen eine vertrauensvolle und für beide Seiten erfolgreiche Atmosphäre. Geschäftsverlauf der Optima Pensionskasse AGGeschäftsverlauf im ÜberblickDie hohe Qualität und Flexibilität der Produkte sowie die Kundenorientierung im Service haben auch im Geschäftsjahr 2012 überzeugt und führten zu einer leichten Erhöhung der gebuchten Beiträge auf 14,5 Mio. Euro (plus 1,5 %). Der Bestand wuchs um 5,5 % auf 19,9 Tsd. Verträge mit einem laufenden Bestandsbeitrag von 11,7 Mio. Euro (plus 1,3 %). Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen blieb mit 4,2 % gegenüber dem Vorjahr unverändert. Der Steueraufwand belief sich auf 0,2 Mio. Euro und ist wesentlich beeinflusst durch eine geänderte Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zur steuerlichen Bewertung von festverzinslichen Wertpapieren des Umlaufvermögens. Abschreibungen, die bis zum 31. Dezember 2011 handels- und steuerrechtlich vorgenommen wurden, mussten mit ausschließlich steuerlicher Wirkung durch Wertaufholung korrigiert werden. Darüber hinaus wurden noch nicht ausgeschüttete Fondserträge der Besteuerung unterworfen. Der Rohüberschuss belief sich auf 1,5 Mio. Euro (2011: 1,6 Mio. Euro). Als Jahresüberschuss wurden 0,1 Mio. Euro ausgewiesen. Die Leistungen zu Gunsten der Versicherungsnehmer betrugen 2012 brutto 17,4 Mio. Euro. Eine freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung von 3,6 Mio. Euro sowie zusätzliche Bewertungsreserven in den Kapitalanlagen sind Beleg für die finanzielle Stärke der Gesellschaft. Sie bilden für die vertrauensvolle Partnerschaft zwischen der Optima Pensionskasse AG und ihren Kunden eine verlässliche gemeinsame Basis. Finanzkraft und ServiceMit ihrem Asset Liability Management trägt die Optima Pensionskasse AG der überragenden Bedeutung einer auf langfristige Solidität ausgerichteten Unternehmenspolitik Rechnung. Methodik, Organisation und Prozesse sind so eingerichtet, dass eine optimale Versorgung der Unternehmensleitung mit Informationen für eine effiziente Portfoliosteuerung jederzeit sichergestellt ist. Aufgrund ihrer Finanzstärke hat die Optima Pensionskasse AG auch im Jahr 2012 alle aufsichtsrechtlich verlangten Stresstests erfolgreich absolviert. Alle Verpflichtungen waren durch entsprechende Kapitalanlagen des gebundenen Vermögens zu jedem Zeitpunkt im Geschäftsjahr 2012 zu Buch- wie auch zu Zeitwerten vollständig bedeckt. Entwicklung des VersicherungsgeschäftsNeuzugangIm Geschäftsjahr 2012 lag die Anzahl der Neuverträge mit 1,6 Tsd. über der Stückzahl des Vorjahres von 1,5 Tsd. Der Neubeitrag verringerte sich insgesamt von 4,0 Mio. Euro auf 3,8 Mio. Euro. Bei Verträgen mit laufender Beitragszahlung sank der Neubeitrag auf 0,9 Mio. Euro (2011: 1,0 Mio. Euro), während der Neubeitrag aus Verträgen gegen Einmalbeitrag mit 2,9 Mio. Euro konstant blieb. VersicherungsbestandZum 31. Dezember 2012 verwaltete die Optima Pensionskasse AG 19,9 Tsd. Verträge (plus 5,5 %). Der Versicherungsbestand vergrößerte sich von 283,2 Mio. Euro im Vorjahr um 1,6 % auf 287,8 Mio. Euro Versicherungssumme im Jahr 2012. Die durchschnittliche Versicherungssumme verminderte sich dabei von 15.013 Euro auf 14.461 Euro (minus 3,7 %). Der laufende Bestandsbeitrag betrug im Geschäftsjahr 11,7 Mio. Euro (2011: 11,6 Mio. Euro) und hat sich damit um 1,3 % erhöht. Die Stornoquote bezogen auf den laufenden Beitrag im Bestand betrug 5,7 % (2011: 5,4 %). Die Bewegung des Bestandes an Pensionsversicherungen ist der Anlage zum Lagebericht auf den Seiten 22 und 23 zu entnehmen. Leistungen zu Gunsten der VersicherungsnehmerDie Leistungen zu Gunsten der Versicherungsnehmer betrugen 2012 brutto 17,4 Mio. Euro (2011: 17,0 Mio. Euro). Zu den Leistungen einer Pensionskasse gegenüber ihren Kunden zählen neben den Aufwendungen für Versicherungsfälle auch die Dotierung des Zuwachses der Leistungsverpflichtungen gegenüber ihren Versicherungsnehmern. In diesem Zusammenhang erhöhte sich die Deckungsrückstellung brutto für den gesamten selbst abgeschlossenen Versicherungsbestand um 16,9 % auf 99,0 Mio. Euro (2011: 84,7 Mio. Euro). ErtragslageBeiträgeDie laufenden Beiträge steigerten sich im Geschäftsjahr leicht um 2,1 % auf 11,6 Mio. Euro (2011: 11,3 Mio. Euro). Die Einmalbeiträge blieben mit 2,9 Mio. Euro nahezu unverändert. Insgesamt erhöhten sich die gebuchten Bruttobeiträge auf 14,5 Mio. Euro (plus 1,5 %). Aufwendungen für VersicherungsfälleDie Aufwendungen für Versicherungsfälle (brutto) verminderten sich gegenüber dem Vorjahr um 12,8 % auf 1,7 Mio. Euro. Die Ablaufleistungen stiegen dabei um 24,3 % auf 0,6 Mio. Euro. Die Aufwendungen für Rückkäufe machten 1,1 Mio. Euro aus. Rentenleistungen und Leistungen für vorzeitige Versicherungsfälle fielen nur in geringem Umfang an. Ergebnis aus KapitalanlagenDie Optima Pensionskasse AG erzielte aus ihren Kapitalanlagen ordentliche Erträge von 4,1 Mio. Euro. Abzüglich ordentlicher Aufwendungen von 0,2 Mio. Euro ergab sich ein ordentliches Kapitalanlageergebnis von 4,0 Mio. Euro (2011: 3,7 Mio. Euro). Die laufende Durchschnittsverzinsung gemäß Verbandsformel lag bei 4,0 % (2011: 4,3 %). Die Lage auf den Rentenmärkten wurde weiterhin durch die Eurokrise dominiert. So kam es zu fallenden Zinsen und trotz Bonitätsherabstufungen zu Spreadeinengungen. Unter diesen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren bei den Kapitalanlagen der Optima Pensionskasse AG Abschreibungen von 0,2 Mio. Euro erforderlich. Aufgrund von Wertaufholungen früherer Abschreibungen wurden 0,3 Mio. Euro zugeschrieben. Durch Veräußerungen von Vermögenswerten erzielte die Optima Pensionskasse AG Abgangsgewinne von 0,1 Mio. Euro. Aus den Zu- und Abschreibungen sowie den Abgangsgewinnen resultierte ein außerordentliches Kapitalanlageergebnis in Höhe von 0,3 Mio. Euro (2011: minus 0,1 Mio. Euro). Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen, als Summe des ordentlichen sowie des außerordentlichen Kapitalanlageergebnisses, belief sich damit für das Geschäftsjahr 2012 auf 4,2 Mio. Euro gegenüber 3,6 Mio. Euro im Vorjahr. Die Nettoverzinsung lag wie auch schon 2011 bei 4,2 %. Aufwendungen für den VersicherungsbetriebDie Abschlussaufwendungen betrugen im Geschäftsjahr 1,1 Mio. Euro (2011: 1,2 Mio. Euro). Die Beitragssumme für den Neuzugang verminderte sich von 32,5 Mio. Euro im Vorjahr um 17,4 % auf 26,9 Mio. Euro. Der Abschlusskostensatz stieg auf 3,9 % (2011: 3,6 %). Die Verwaltungsaufwendungen lagen bei 0,3 Mio. Euro (plus 1,0 %). In Relation zur Beitragseinnahme ergibt sich unverändert zum Vorjahr ein Verwaltungskostensatz von 2,1 %. RechnungsgrundlagenPensionskassen sind gesetzlich verpflichtet, in der Kalkulation vorsichtige Annahmen bezüglich Zins, Biometrie sowie Kosten zu treffen. Entstehende Überschüsse werden in Form der Überschussbeteiligung weitestgehend an die Versicherungsnehmer weitergegeben. Untersuchungen - unter anderem der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. (DAV) - haben ergeben, dass die biometrischen Risikoverläufe, das heißt die Sterblichkeit und die Invalidisierungswahrscheinlichkeiten, bei Männern und Frauen unterschiedlich sind. So haben Männer beispielsweise eine niedrigere Lebenserwartung als Frauen. Die DAV veröffentlicht die Ergebnisse ihrer Untersuchungen auf ihrer Homepage im Internet in Form von sogenannten Sterbe- und Invalidisierungstafeln. Die Optima Pensionskasse AG hat die unterschiedlichen Risikoverläufe durch die Verwendung geeigneter, geschlechtsspezifischer Rechnungsgrundlagen bis zum 20. Dezember 2012 berücksichtigt. Eine derartige Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Rechnungsgrundlagen ist nun nicht mehr zulässig. Der Europäische Gerichtshof hat am 1. März 2011 unter Bezugnahme auf die EU-Gleichstellungsrichtlinie aus dem Jahr 2004 entschieden, für alle Versicherungsverträge ab dem 21. Dezember 2012 Unisextarife verpflichtend zu machen. Obwohl Verträge der betrieblichen Altersversorgung von dieser Regelung nicht unmittelbar betroffen sind, hat sich die Optima Pensionskasse AG entschlossen, ihr gesamtes für den Neuzugang offenes Tarifwerk freiwillig anzupassen. Die wesentlichen ÜberschussquellenZins-, Risiko- und Kostenergebnis bildeten die wesentlichen Quellen des Rohüberschusses. Wie in den Vorjahren stellte das Zinsergebnis die größte Überschussquelle dar. Der Überschuss und seine VerwendungDie Optima Pensionskasse AG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 nach Steuern einen Rohüberschuss in Höhe von 1,5 Mio. Euro (2011: 1,6 Mio. Euro). Der Rückstellung für Beitragsrückerstattung wurden hiervon 1,4 Mio. Euro zugewiesen. Den aufsichtsrechtlichen Anforderungen aus der Mindestzuführungsverordnung wurde entsprochen. Der Jahresüberschuss nach Dotierung der Rückstellung für Beitragsrückerstattung betrug 0,1 Mio. Euro. ÜberschussbeteiligungDurch die Überschussbeteiligung werden die Versicherungsnehmer entstehungsgerecht und zeitnah an allen erwirtschafteten Überschüssen beteiligt. Die von Kontinuität geprägte Anlagepolitik, kostensparende Betriebsführung und sorgfältige Risikoprüfung stellten sicher, dass die Überschussbeteiligung der Optima Pensionskasse AG auch im Jahr 2013 auf einem attraktiven Niveau liegt. Die Überschusskomponenten, die sich unter anderem an den Kosten- und Risikoergebnissen orientieren, konnten beibehalten werden. Bei den zinsabhängigen laufenden Überschusskomponenten reagierte die Optima Pensionskasse AG auf das anhaltend niedrige Zinsniveau mit einer moderaten Anpassung der Sätze. Diese Absenkung hat keinen Einfluss auf die garantierten Leistungen sowie die bereits zugeteilte Überschussbeteiligung. Die Versicherungsnehmer von Rentenversicherungen werden explizit an den Bewertungsreserven beteiligt. Der Stand der Bewertungsreserven im Unternehmen kann unterjährig aufgrund von Änderungen am Kapitalmarkt stark schwanken. Die für das Versicherungsjahr 2013 deklarierten Überschussanteilsätze der für das Neugeschäft offenen Tarifgeneration sind auf den Seiten 49 bis 50 aufgeführt. FinanzlageDie Optima Pensionskasse AG verfügte zum 31. Dezember 2012 über ein Eigenkapital in Höhe von insgesamt 4,0 Mio. Euro. Es setzte sich zusammen aus dem gezeichneten Kapital von 3,0 Mio. Euro, einer Kapitalrücklage von 0,5 Mio. Euro, Gewinnrücklagen von 0,3 Mio. Euro und dem Bilanzgewinn von 0,2 Mio. Euro. Das Eigenkapital der Optima Pensionskasse AG sowie dessen Bestandteile blieben somit gegenüber dem Vorjahr nahezu gleich. Das Eigenkapital der Optima Pensionskasse AG sowie die ungebundenen Bestandteile der Rückstellung für Beitragsrückerstattung sind wesentliche Bestandteile zur Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsvorschriften, insbesondere auch im Hinblick auf die Diskussion über die künftige Eigenmittelausstattung für Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung. Die Optima Pensionskasse AG konnte im Geschäftsjahr jederzeit ihre Auszahlungsverpflichtungen erfüllen. Anhaltspunkte für eine künftige Liquiditätsgefährdung sind nicht erkennbar. VermögenslageBestand an KapitalanlagenDie Kapitalanlagen der Optima Pensionskasse AG wuchsen im Geschäftsjahr 2012 um 11,0 Mio. Euro beziehungsweise um 11,8 %. Damit belief sich der Buchwert der Kapitalanlagen zum 31. Dezember 2012 auf 104,9 Mio. Euro. Die Optima Pensionskasse AG investierte den überwiegenden Teil der für die Neuanlage zur Verfügung stehenden Mittel in Renten. Dabei wurde durch Anlagen unter anderem in Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und Pfandbriefe sowie in verschiedene Regionen breit diversifiziert. Zur Minimierung des Ausfallrisikos wurde bei allen Zinstiteln auf eine gute Bonität der Emittenten geachtet. Darüber hinaus wurden zur Verstetigung der Anlage Vorkäufe getätigt. Die durchgerechnete Aktienquote zu Marktwerten belief sich zum 31. Dezember 2012 auf 1,2 % gegenüber 1,4 % im Vorjahr. Insbesondere aufgrund der Entwicklung an den Zinsmärkten lag die Reservequote auf die gesamten Kapitalanlagen zum 31. Dezember 2012 bei 14,3 % (2011: 3,4 %). Die Optima Pensionskasse AG wies zum Jahresende bei den gemäß § 341 b HGB dem Anlagevermögen zugeordneten Kapitalanlagen keine stillen Lasten aus. In der Kapitalanlage werden soziale, ethische und ökologische Grundsätze dahingehend berücksichtigt, dass die Optima Pensionskasse AG wissentlich und bewusst nicht in Kapitalanlagen investiert, die den allgemein anerkannten Nachhaltigkeitsprinzipien widersprechen. Sie ist in keinem der in der Debatte um Streumunition erwähnten Rüstungshersteller investiert. Versicherungstechnische RückstellungenDie versicherungstechnischen Bruttorückstellungen beliefen sich per 31. Dezember 2012 auf 105,5 Mio. Euro (2011: 90,6 Mio. Euro). Den größten Anteil an den gesamten versicherungstechnischen Rückstellungen machte die Deckungsrückstellung aus, die sich um 16,9 % auf 99,0 Mio. Euro erhöhte. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht zu verzeichnen. RisikoberichtRisikomanagementprozessKern des Geschäftsmodells der Optima Pensionskasse AG ist die Übernahme und das Managen von Risiken. Dementsprechend ist das Risikomanagement der Optima Pensionskasse AG als integraler Bestandteil der Unternehmenssteuerung in die Unternehmensstrategie eingebettet. Es umfasst alle systematischen Maßnahmen, um Risiken zu erkennen, zu bewerten und zu beherrschen. Hauptziel der Risikomanagementprozesse ist die Sicherstellung der Solidität und Sicherheit für Versicherungsnehmer und Anteilseigner sowie die langfristige Unternehmensfortführung. Darüber hinaus sollen mit Hilfe der Risikomanagementprozesse bestandsgefährdende Risiken und andere negative Entwicklungen, die sich wesentlich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirken können, frühzeitig erkannt und Gegensteuerungsmaßnahmen eingeleitet werden. Ein über alle Gesellschaften der R+V implementierter Risikomanagementprozess legt Regeln zum Umgang mit Risiken fest und bildet die Grundlage für ein zentrales Frühwarnsystem. Die Grundsätze des Risikomanagements basieren auf der verabschiedeten und jährlich zu aktualisierenden Risikostrategie der R+V. Diese leitet sich aus der Unternehmensstrategie unter Berücksichtigung der in der Frühjahrsklausur des Vorstands verabschiedeten strategischen Vier-Jahres-Planung ab. Im Konzernrisikohandbuch wird die Steuerung der Risiken mit umfangreichen Darstellungen zu Methoden, Prozessen und Verantwortlichkeiten dokumentiert. Ein Grundprinzip der Risikoorganisation und der Risikomanagementprozesse ist die Trennung von Risikoüberwachung und Risikoverantwortung. Die Funktionen der für den Aufbau von Risikopositionen Verantwortlichen sind personell und organisatorisch von der unabhängigen Risikocontrollingfunktion getrennt. Die identifizierten Risiken werden den folgenden Risikokategorien zugeordnet: versicherungstechnisches Risiko, Marktrisiko, Kreditrisiko, Liquiditätsrisiko, Konzentrationsrisiko, operationelles Risiko, strategisches Risiko und Reputationsrisiko. Auf Basis verbindlich festgelegter Kennzahlen und Schwellenwerte erfolgt vierteljährlich eine aktualisierte Indexbewertung aller bedeutenden Risiken der R+V in einer Datenbank. Bei Überschreitung eines definierten Indexwertes werden Maßnahmen eingeleitet. Zusätzlich wird durch eine gezielte Abfrage bei Führungskräften und Mitarbeitern gewährleistet, dass Risiken frühzeitig erkannt werden. Die identifizierten Risiken werden in der vierteljährlich stattfindenden Risikokonferenz abschließend bewertet. Das zentrale Risikoberichtswesen sorgt für Transparenz in der Berichterstattung. Bei Existenz gefährdenden Veränderungen von Risiken sind Meldungen an das zuständige Vorstandsmitglied und den Leiter der Risikokonferenz vorgesehen. Die risikorelevanten Unternehmensinformationen werden den zuständigen Aufsichtsgremien im regelmäßigen Turnus zur Verfügung gestellt. Bereits im Rahmen der Produktentwicklung werden die Auswirkungen auf das Unternehmensrisikoprofil analysiert und beurteilt. Auch bei der Planung und Durchführung von Projekten werden Risikogesichtspunkte berücksichtigt. Größere Projekte und Investitionen werden regelmäßig in der Investitions- oder Produktkommission sowie im Finanzausschuss beurteilt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Ergebnisse und Maßnahmen sowie auf die Budgeteinhaltung gelegt. Erforderliche Kurskorrekturen werden sofort eingeleitet. Das Compliance Management System der R+V umfasst zentrale und dezentrale Aufgaben. Der Compliancebeauftragte trägt die Gesamtverantwortung. Das Compliance Management System deckt die folgenden Themen ab: Kartellverstöße, Insiderverstöße, dolose Handlungen und Diebstähle, Datenschutzverstöße, Geldwäscheverstöße sowie Verstöße gegen die Außenwirtschaftsverordnung. Für alle im Zusammenhang mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) stehenden Fragen besteht eine interne Beschwerdestelle. Zudem ist die Funktion eines Vertrauensanwalts eingerichtet. Wichtige Regeln für ein korrektes Verhalten im Geschäftsverkehr sind in der Compliancerichtlinie "Verhaltensgrundsätze im Geschäftsverkehr" niedergelegt. In der Compliancekonferenz erörtern die jeweiligen Verantwortlichen wesentliche Vorfälle innerhalb der R+V sowie eingeleitete Maßnahmen. R+V verfügt über ein ganzheitliches Business Continuity Management System mit einer zentralen Koordinationsfunktion. Ein Gremium mit den verantwortlichen Krisenmanagern für IT-Technik, für Gebäude und für Personal unterstützt hierbei in fachlichen Themenstellungen, dient der Vernetzung der Notfallmanagement-Aktivitäten im R+V Konzern und berichtet über wesentliche Feststellungen und über die durchgeführten Notfallübungen an die Risikokonferenz der R+V. Durch das Business Continuity Management wird gewährleistet, dass der Geschäftsbetrieb der Gesellschaft in einem Krisenfall aufrecht erhalten werden kann. Dafür notwendige Geschäftsprozesse sind identifiziert und im Rahmen einer Notfallplanung mit Ressourcen unterlegt. Die einmal jährlich stattfindende Risikoinventur umfasst das gesamte Risikomanagement der R+V. Gegenstand der Risikoinventur im Einzelnen ist die Überprüfung und Dokumentation sämtlicher bekannter Einzel- und Kumulrisiken sowie des Risikotragfähigkeits- und des Business Continuity Management Systems. Dabei werden auch die verwendeten Indikatoren und Schwellenwerte überprüft. Die Einhaltung der Regelungen des Risikomanagementsystems und deren Wirksamkeit werden durch die Konzernrevision geprüft. Zur Behebung festgestellter Defizite werden Maßnahmen vereinbart und von der Konzernrevision nachgehalten. Versicherungstechnisches RisikoDas versicherungstechnische Risiko bezeichnet das Risiko, dass bedingt durch Zufall, Irrtum oder Änderung der tatsächliche Aufwand für Schäden und Leistungen vom erwarteten Aufwand abweicht. Es setzt sich zusammen aus dem biometrischen Risiko, dem Zinsgarantierisiko, dem Kostenrisiko und dem Stornorisiko. Das biometrische Risiko in der Pensionsversicherung umfasst das Todesfall-, Langlebigkeits- und Invaliditätsrisiko. Von den Annahmen abweichende Sterblichkeiten determinieren das Todesfall- beziehungsweise Langlebigkeitsrisiko. Ebenso kann die Anzahl der Berufsbeziehungsweise Erwerbsunfähigen die Kalkulationsannahmen übersteigen. Die Gefahr, dass sich die Rechnungsgrundlagen im Laufe der Zeit nachteilig ohne rechtzeitige Gegensteuerung verändern, wird bei der Optima Pensionskasse AG durch sorgfältige Produktentwicklung und aktuarielle Controllingsysteme beherrschbar gemacht. Umfangreiche Risikoprüfungen vor Vertragsabschluss ermöglichen es, erhöhte Risiken zu erkennen und bei der Annahmeentscheidung zu berücksichtigen. Der Verantwortliche Aktuar wacht darüber, dass die Rechnungsgrundlagen neben der gegenwärtigen Risikolage auch einem möglichen Änderungsrisiko standhalten. Die Optima Pensionskasse AG verwendet für die Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellungen bei Rentenversicherungen mit Versicherungsbeginn ab 2006 die Rentensterbetafel DAV 2004 R. Dies ist aufsichtsrechtlich für Neuverträge als angemessen anzusehen. Aufgrund der zu erwartenden höheren Lebenserwartung wurde gemäß den Empfehlungen der DAV für den Bestand zum 31. Dezember 2012 für Rentenversicherungen mit Beginnen bis einschließlich 2005 wie in den Vorjahren eine zusätzliche Zuführung zur Deckungsrückstellung vorgenommen. Neuere Erkenntnisse zur Sterblichkeitsentwicklung oder die von der DAV empfohlene Stärkung der Sicherheitsmargen können zu weiteren Zuführungen zur Deckungsrückstellung führen. Insgesamt kann durch diese Maßnahmen im Rentenbestand von einem stabilen Sicherheitsniveau ausgegangen werden. Seit dem 21. Dezember 2012 werden im Neugeschäft für alle relevanten Tarife unternehmensindividuelle Unisextafeln verwendet. Die Angemessenheit dieser neuen Ausscheideordnung ist insbesondere abhängig von der tatsächlichen Bestandszusammensetzung und wird mit Vergleichsrechnungen aktuariell überprüft. Das Zinsgarantierisiko besteht darin, dass die bei Vertragsabschluss für bestimmte Produkte vereinbarte garantierte Mindestverzinsung nicht dauerhaft auf dem Kapitalmarkt erwirtschaftet werden kann. Das Risiko, dass die zukünftigen Kapitalerträge den garantierten Zins unterschreiten, wird eingegrenzt durch den Erhalt von genügend freien Sicherungsmitteln, die auch in der derzeitigen ungünstigen Kapitalmarktsituation zur Verfügung stehen. Mit Hilfe von Stresstests und Szenarioanalysen im Rahmen des Asset Liability Managements wird der notwendige Umfang von Sicherungsmitteln zur Wahrung der Solvabilität laufend überprüft. Insbesondere werden die Auswirkungen eines lang anhaltenden niedrigen Zinsniveaus sowie volatiler Kapitalmärkte systematisch geprüft. Die für 2013 deklarierte Überschussbeteiligung ist bereits in der Rückstellung für Beitragsrückerstattung festgelegt. Die jährliche Festlegung der Überschussbeteiligung erfolgt so, dass mit der freien Rückstellung für Beitragsrückerstattung und den Bewertungsreserven in den Kapitalanlagen unter Berücksichtigung der zu erwartenden laufenden Zinserträge noch genügend freie Mittel zur Absicherung des Zinsgarantierisikos zur Verfügung stehen. Der Gesetzgeber hat 2011 eine Änderung der Deckungsrückstellungsverordnung vorgenommen und eine gesetzliche Regelung zur Bildung einer Zinszusatzreserve geschaffen. Dieses Instrument ermöglicht eine vorausschauende Erhöhung der Reserven zur frühzeitigen Vorsorge im Hinblick auf Phasen niedriger Zinserträge. Die Höhe der Zinszusatzreserve wird durch einen vorgegebenen Referenzzinssatz bestimmt. Dieser ist definiert als die über zehn Jahre gemittelte Rendite von Anleihen bester Bonität (AAA) von Staaten der Europäischen Währungsunion mit einer Restlaufzeit von zehn Jahren. Die Berechnung der Zinszusatzreserve erfolgt auf einzelvertraglicher Basis. Zum 31. Dezember 2012 beträgt der maßgebliche Referenzzinssatz 3,64 %. Da der höchste Bestandsrechnungszins der Optima Pensionskasse AG unterhalb des maßgeblichen Referenzzinses liegt, war auch 2012 keine Zinszusatzreserve zu stellen. Das Kostenrisiko entsteht, wenn die tatsächlichen Kosten durch die einkalkulierten Kosten nicht gedeckt werden können. In den laufenden Beiträgen und in der Deckungsrückstellung sind ausreichend Anteile zur Deckung der Kosten für die Verwaltung der Versicherungsverträge enthalten. Das Stornorisiko wird bei der Berechnung der Deckungsrückstellung berücksichtigt, indem die Deckungsrückstellung jeder einzelnen Versicherung mindestens so hoch angesetzt wird wie der jeweilige vertraglich oder gesetzlich garantierte Rückkaufswert. Im Rahmen der Finanzaufsicht unterliegen die Rechnungsgrundlagen für die Deckungsrückstellung auch der Prüfung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Das Risiko hoher Einzel- oder Kumulrisiken wird durch angemessene Rückversicherungen begrenzt. Risiken aus FinanzinstrumentenBei der Bereitstellung des Versicherungsschutzes für die Kunden sehen sich Versicherungsunternehmen spezifischen Markt-, Kredit-, Liquiditäts- sowie Konzentrationsrisiken ausgesetzt. Diese können im Extremfall zu einem dauerhaften Wertverlust der Kapitalanlagen führen und - in letzter Konsequenz - die Erfüllbarkeit der Verpflichtungen aus Versicherungsverträgen gefährden. Insoweit haben die Risiken aus Finanzinstrumenten den Charakter eines Asset Liability Risikos. Die Optima Pensionskasse AG begegnet diesen Risiken durch Beachtung der generellen Leitlinie einer möglichst großen Sicherheit und Rentabilität bei Sicherstellung der jederzeitigen Liquidität. Durch Wahrung einer angemessenen Mischung und Streuung der Kapitalanlagen trägt die Anlagepolitik der R+V dem Ziel der Risikoverminderung in besonderem Maße Rechnung. Die Einhaltung der Anlageverordnung sowie der aufsichtsrechtlichen Anlagegrundsätze und Regelungen wird bei R+V durch ein qualifiziertes Anlagemanagement, geeignete interne Kapitalanlagerichtlinien und Kontrollverfahren, eine perspektivische Anlagepolitik sowie sonstige organisatorische Maßnahmen sichergestellt. R+V nimmt fortlaufend Erweiterungen und Verfeinerungen des Instrumentariums zur Risikoeinschätzung und -beurteilung bei der Neuanlage und der Beobachtung des Anlagebestandes vor, um den Veränderungen an den Kapitalmärkten zu begegnen und Risiken frühzeitig zu erkennen, zu begrenzen oder zu vermeiden. Transaktionen mit derivativen Finanzinstrumenten, strukturierten Produkten oder Asset Backed Securities (ABS) sind in innerbetrieblichen Richtlinien explizit geregelt. Darin enthalten sind insbesondere Volumen- und Kontrahentenlimite. Durch ein umfangreiches und zeitnahes Berichtswesen werden die verschiedenen Risiken regelmäßig überwacht und transparent dargestellt. Bei der Optima Pensionskasse AG bestehen zum 31. Dezember 2012 folgende Arten von Sicherungsgeschäften:
Zur Sicherstellung der beabsichtigten Effektivität der ökonomischen Risikoabsicherungen werden folgende Maßnahmen durchgeführt:
Auf organisatorischer Ebene begegnet die Optima Pensionskasse AG Anlagerisiken durch eine strikte funktionale Trennung von Anlage, Abwicklung und Controlling. Die folgenden Erläuterungen zu den Risikokategorien Markt-, Kredit-, Liquiditäts- und Konzentrationsrisiko beziehen sich sowohl auf Risiken aus Finanzinstrumenten als auch auf Risiken aus sonstigen Bereichen. MarktrisikoDas Marktrisiko bezeichnet das Risiko, das sich direkt oder indirekt aus Schwankungen in der Höhe beziehungsweise in der Volatilität der Marktpreise für die Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und Finanzinstrumente ergibt. Das Marktrisiko schließt auch das Währungskurs-, Zinsänderungs- und Asset Liability Risiko ein. Zur Messung möglicher Marktrisiken in den Kapitalanlagen führte die Optima Pensionskasse AG zum Stichtag 31. Dezember 2012 Szenarioanalysen unter folgenden Prämissen durch: Für direkt und über Fonds gehaltene Aktien wurde die Auswirkung eines zwanzigprozentigen Kursrückgangs auf den Zeitwert dieser Posten simuliert. Für festverzinsliche Wertpapiere, Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen sowie für Namensschuldverschreibungen, Schuldscheinforderungen und Darlehen wurden die Auswirkungen einer Verschiebung der Zinskurve um 100 Basispunkte nach oben und nach unten auf den Zeitwert dieser Wertpapiere und Ausleihungen ermittelt. Im Rahmen der Standard-Berichterstattung wurden unterjährig fortlaufend Stresssimulationen zur Darstellung der Auswirkungen adverser Kapitalmarktszenarien auf die Bestands- und Ergebnisentwicklung durchgeführt. Als Simulationsparameter wurden unter anderem ein Rückgang der Aktienkurse um 35 %, eine Verschiebung der Zinskurve um 200 Basispunkte sowie ein Stress der Währungsbestände um eine jährliche Standardabweichung angesetzt. Darüber hinaus wird für den Bestand aller zinstragenden Anlagen der Optima Pensionskasse AG regelmäßig eine Durationsanalyse durchgeführt. Fremdwährungspositionen werden im Wesentlichen zur Diversifizierung und Partizipation an renditestarken weltweiten Anlagen im Rahmen eines aktiven Portfoliomanagements gehalten. Die daraus resultierenden Wechselkursrisiken unterliegen durch die Anwendung entsprechender Risikomodelle der ständigen Beobachtung und werden durch ein Währungsoverlay Management aktiv gesteuert. Dabei verfolgt das Währungsmanagement in erster Linie das Ziel einer Absicherung gegen Währungskursverluste. KreditrisikoDas Kreditrisiko bezeichnet das Risiko, das sich aufgrund eines Forderungsausfalls oder aufgrund einer Veränderung der Bonität oder der Bewertung der Bonität (Credit-Spread) von Wertpapieremittenten und anderen Schuldnern ergibt, gegenüber denen das Unternehmen Forderungen hat. Zur Reduktion des Kreditrisikos werden hauptsächlich Investitionen beziehungsweise Darlehensvergaben bei Emittenten und Schuldnern mit einer guten bis sehr guten Bonität vorgenommen. Die Einstufung der Bonität erfolgt in erster Linie mit Hilfe von Ratingagenturen und wird nach internen Richtlinien kontinuierlich überprüft. Das maximale Kreditrisiko des Portfolios wird quartalsweise ermittelt und der festgelegten Verlustobergrenze für das Kreditrisiko gegenübergestellt. Kontrahentenrisiken werden ferner durch ein Limitsystem begrenzt. Mehr als 77 % (2011: 84 %) der Anlagen in festverzinslichen Wertpapieren weisen ein Standard & Poor's Rating gleich oder besser als "A", mehr als 49 % (2011: 48 %) gleich oder besser als "AA" auf. Die Kapitalanlagen der Optima Pensionskasse AG wiesen 2012 Zinsausfälle lediglich in geringem Umfang aus. Kapitalausfälle waren keine zu verzeichnen. Die Optima Pensionskasse AG hielt zum 31. Dezember 2012 Staatsanleihen Italiens und Spaniens:
Außer in Griechenland geht R+V nach derzeitigem Stand davon aus, dass die von den genannten Staaten, der Europäischen Union (EU), dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EZB ergriffenen Maßnahmen eine Refinanzierung der Krisenländer gewährleisten. Es wurden keine Abschreibungen auf Staatsanleihen vorgenommen. Auch im Jahr 2012 wurden nur im Ausnahmefall Staatsanleihen dieser Länder gekauft. Die Summe aller Anlagen bei Banken belief sich bei der Optima Pensionskasse AG zum 31. Dezember 2012 auf 60,4 Mio. Euro. Mit 51,1 % handelte es sich bei diesen Anlagen überwiegend um Titel, für die eine besondere Deckungsmasse zur Besicherung existiert. Mit 56,0 % waren diese Anlagen zudem hauptsächlich bei deutschen Banken investiert. Die verbleibenden 44,0 % entfielen überwiegend auf Institute des Europäischen Wirtschaftsraums. Die Kreditrisiken beinhalten auch die Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft. Dem entsprechenden Ausfallrisiko wird durch ein effektives Forderungsmanagement begegnet. Uneinbringliche Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern werden unmittelbar als Minderung der Beitragseinnahmen gebucht. Zudem wird dem entsprechenden Ausfallrisiko durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen, die nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit ausreichend bemessen ist. Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft bestehen nicht. LiquiditätsrisikoDas Liquiditätsrisiko bezeichnet das Risiko, dass ein Unternehmen nicht oder nur zu erhöhten Kosten in der Lage ist, seinen finanziellen Verpflichtungen bei Fälligkeit nachzukommen. Die Liquidität der Optima Pensionskasse AG wird zentral gesteuert. Für alle Gesellschaften der R+V wird im Rahmen der Mehrjahresplanung eine integrierte Simulation zur Bestands- und Erfolgsentwicklung im Kapitalanlagebereich sowie zur Entwicklung der Zahlungsströme durchgeführt. Basis der Steuerung ist der prognostizierte Verlauf aller wesentlichen Zahlungsströme aus dem versicherungstechnischen Geschäft, den Kapitalanlagen und der allgemeinen Verwaltung. Bei der Neuanlage wird die Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Liquiditätserfordernisse kontinuierlich geprüft. Im Rahmen einer monatlich aktualisierten Liquiditätsberichterstattung für das laufende Jahr wird die erwartete Entwicklung der Zahlungsströme für die Optima Pensionskasse AG detailliert dargestellt. Darüber hinaus wird im Cash Management ergänzend eine taggenaue Planung der Zahlungsströme vorgenommen. Durch Stresssimulationen wesentlicher versicherungstechnischer Parameter wird die Sicherstellung einer ausreichenden Liquidität unter krisenhaften Marktbedingungen regelmäßig überprüft. Die Ergebnisse zeigen die Fähigkeit der Optima Pensionskasse AG, die eingegangenen Verpflichtungen jederzeit zu erfüllen. Aufgrund der für den gesamten Planungszeitraum prognostizierten jährlichen Liquiditätsüberschüsse und der hohen Fungibilität der Wertpapierbestände ist die jederzeitige Erfüllbarkeit der Verbindlichkeiten gegenüber den Versicherungsnehmern gewährleistet. KonzentrationsrisikoDas Konzentrationsrisiko bezeichnet das Risiko, das sich dadurch ergibt, dass das Unternehmen einzelne Risiken oder stark korrelierte Risiken eingeht, die ein bedeutendes Schaden- oder Ausfallpotenzial haben. Das Anlageverhalten der Optima Pensionskasse AG ist darauf ausgerichtet, Risikokonzentration im Portfolio zu vermeiden und durch eine weitgehende Diversifikation der Anlagen eine Minimierung der Risiken zu erreichen. Hierzu trägt die Einhaltung der durch die Anlageverordnung und weitere aufsichtsrechtliche Bestimmungen vorgegebenen quantitativen Grenzen gemäß dem Grundsatz der angemessenen Mischung und Streuung bei. Eine Analyse der Emittentenstruktur des Bestandes ergab kein signifikantes Konzentrationsrisiko, Darüber hinaus bestehen im Rahmen der Anlagen bei Banken keine Konzentrationsrisiken bei einzelnen Kreditinstituten. Im IT-Bereich gewährleisten umfassende physische und logische Schutzvorkehrungen die Sicherheit von Daten und Anwendungen sowie die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes. Eine besondere Gefahr wäre der teilweise oder totale Ausfall von Datenverarbeitungssystemen. R+V hat hier sowohl bei den beiden eigenen sowie bei den für ausgelagerte Daten in Anspruch genommenen beiden Rechenzentren Vorsorge getroffen durch jeweils zwei getrennte Rechenzentrumsstandorte mit Daten- und Systemspiegelung, besonderer Zutrittssicherung, sensiblen Brandschutzvorkehrungen und abgesicherter Stromversorgung über Notstromaggregate. Ein definiertes Wiederanlaufverfahren für den Katastrophenfall wird durch turnusmäßige Übungen auf seine Wirksamkeit überprüft, Datensicherungen erfolgen in unterschiedlichen Gebäuden mit hochabgesicherten Räumen. Darüber hinaus werden Daten auf einen Bandroboter in einen ausgelagerten und entfernten Standort gespiegelt. Somit sind die Daten auch nach einem Totalverlust der Rechenzentrumsstandorte in Wiesbaden vorhanden. Operationelles RisikoDas operationelle Risiko bezeichnet das Risiko von Verlusten aufgrund unzulänglicher oder fehlgeschlagener interner Prozesse oder durch mitarbeiterbedingte, systembedingte oder auch externe Vorfälle. Das operationelle Risiko umfasst auch Rechtsrisiken, jedoch nicht strategische Risiken und Reputationsrisiken. Das wesentliche Instrument der Optima Pensionskasse AG zur Begrenzung der operationellen Risiken stellt das interne Kontrollsystem dar. Regelungen und Kontrollen in den Fachbereichen und die Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit des internen Kontrollsystems durch die Konzernrevision beugen dem Risiko von Fehlentwicklungen und dolosen Handlungen vor. Auszahlungen werden weitgehend maschinell unterstützt. Im Benutzerprofil hinterlegte Vollmachten und Berechtigungsregelungen sowie maschinelle Vorlagen zur Freigabe aufgrund des hinterlegten Zufallsgenerators geben zusätzliche Sicherheit. Manuelle Auszahlungen werden grundsätzlich nach dem Vier-Augen-Prinzip freigegeben. Den operationellen Risiken im Vertrieb wird mit Weiterbildungsmaßnahmen für den Außendienst gemäß den Rahmenbedingungen des GDV begegnet. Die Qualitätssicherung im IT-Bereich erfolgt durch etablierte Prozesse unter Verwendung von Best Practices. In einer täglich stattfindenden Konferenz werden die aktuellen Themen behandelt und der Bearbeitung zugeordnet. In monatlich stattfindenden Konferenzen werden unter Beteiligung der IT-Bereichsleiter in Bezug auf die Einhaltung von Service Level Agreements (zum Beispiel Systemverfügbarkeiten und -antwortzeiten) geeignete Maßnahmen ergriffen. Am 25. Juli 2012 hat der Bundesgerichtshof gegen einen deutschen Versicherer entschieden, dass die von ihm in Lebens- und Rentenversicherungsverträgen verwendeten Klauseln zum Stornoabzug und zur Verrechnung der Abschlusskosten unwirksam sind. Nachfolgende Verfahren vor dem Bundesgerichtshof zu dem gleichen Thema führten zu Urteilen mit gleicher Tendenz. Die Auswirkungen der Urteile wurden analysiert. Soweit sich aus der Analyse Veränderungs- und Optimierungsbedarf ergeben hat, wurde beziehungsweise wird dieser umgesetzt. Notwendige Rückstellungen wurden gebildet. Strategisches RisikoDas strategische Risiko ist das Risiko, das sich aus strategischen Geschäftsentscheidungen ergibt. Zu dem strategischen Risiko zählt auch das Risiko, das sich daraus ergibt, dass Geschäftsentscheidungen nicht einem geänderten Wirtschaftsumfeld (inklusive Gesetzesänderungen und Rechtsprechung) angepasst werden. Veränderungen in den gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen sowie Veränderungen in Markt und Wettbewerb unterliegen einer ständigen Beobachtung, um rechtzeitig und angemessen auf Chancen und Risiken reagieren zu können. Die Optima Pensionskasse AG analysiert und prognostiziert laufend nationale und globale Sachverhalte mit Einfluss auf versicherungstechnisch relevante Parameter. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden insbesondere hinsichtlich der Bedürfnisse der Kunden ausgewertet und finden Eingang in die Entwicklung neuer Versicherungsprodukte. Die Steuerung des strategischen Risikos basiert auf der vorausschauenden Beurteilung von Erfolgsfaktoren sowie auf der Ableitung von Zielgrößen für die Unternehmensbereiche der Optima Pensionskasse AG. Im Rahmen des jährlichen strategischen Planungsprozesses wird die strategische Planung für die kommenden vier Jahre unter Berücksichtigung der Risikotragfähigkeit vorgenommen. Dadurch und durch die Aufnahme weiterer wesentlicher strategischer Themen in die jeweils im Frühjahr stattfindende Vorstandsklausur begegnet die Optima Pensionskasse AG dem strategischen Risiko. Dazu werden die gängigen Instrumente des strategischen Controllings angewendet, sowohl externe strategische Markt- und Konkurrenzanalysen als auch interne Unternehmensanalysen, wie etwa Portfolio- oder SWOT-Analysen. Die Ergebnisse des strategischen Planungsprozesses in Form von verabschiedeten Zielgrößen werden im Rahmen der operativen Planung für die kommenden drei Jahre unter Berücksichtigung der Risikotragfähigkeit operationalisiert und zusammen mit den Verlustobergrenzen jeweils im Herbst vom Vorstand verabschiedet. Die Implementierung der dort gefällten Entscheidungen wird regelmäßig im Rahmen des Plan-Ist-Vergleiches quartalsweise nachgehalten. Somit ist die Verzahnung zwischen dem strategischen Entscheidungsprozess und dem Risikomanagement organisatorisch geregelt. Änderungen in der Geschäftsstrategie mit Auswirkungen auf das Risikoprofil der Gesellschaft finden ihren Niederschlag in der Risikostrategie. Strategische Risiken aus Sicht der IT bestehen insbesondere bei der Abwicklung von (Groß-) Projekten zur Einführung neuer Versicherungsprodukte oder zur Erfüllung neuer oder geänderter gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen. Auch weitreichende Plattformentscheidungen werden im Rahmen von strategischen Risiken behandelt. ReputationsrisikoDas Reputationsrisiko ist das Risiko eines direkten oder zukünftigen Verlusts von Geschäftsvolumen, das sich aus einer möglichen Beschädigung des Rufes des Unternehmens oder der gesamten Branche infolge einer negativen Wahrnehmung in der Öffentlichkeit ergibt (zum Beispiel bei Kunden, Geschäftspartnern, Aktionären, Behörden). Das positive Image der Optima Pensionskasse AG im Maklermarkt und in der Öffentlichkeit ist ein wesentliches Ziel des Unternehmens. Um einen Imageschaden für die Optima Pensionskasse AG gar nicht erst entstehen zu lassen, wird bei der Produktentwicklung und allen anderen Bestandteilen der Wertschöpfungskette auf einen hohen Qualitätsstandard geachtet. Darüber hinaus wird die Unternehmenskommunikation der R+V zentral über das Ressort Vorstandsvorsitz koordiniert, um einer falschen Darstellung von Sachverhalten wirkungsvoll und geschlossen entgegentreten zu können. Die Berichterstattung in den Medien über die Versicherungswirtschaft im Allgemeinen und die Optima Pensionskasse AG im Besonderen wird über alle Ressorts hinweg beobachtet und laufend analysiert. Ratingergebnisse und Marktvergleiche der für die Kundenzufriedenheit maßgeblichen Parameter Service, Produktqualität und Beratungskompetenz werden im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses berücksichtigt. Aktuell sind branchenweit Tendenzen zu negativen Berichterstattungen über Lebensversicherungsprodukte durch die Medien zu registrieren, wobei R+V davon nicht betroffen ist. Aus IT-Sicht werden insbesondere Ereignisse betrachtet, die zu einer negativen Wahrnehmung in der Öffentlichkeit führen können. Beispielhaft zu nennen sind eine Verletzung der Vertraulichkeit der Daten, mangelnde Verfügbarkeit der vom End- oder Geschäftskunden erreichbaren IT-Systeme (Portale) oder durch mangelnde Betriebssicherheit hervorgerufene Schadensereignisse in der IT-Technik. Die IT-Sicherheitsstrategie wird daher kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Bedrohungslage angepasst. Ebenso wird die Gültigkeit der IT-Sicherheitsprinzipien regelmäßig geprüft. RisikotragfähigkeitDie Berechnung der aufsichtsrechtlichen Risikotragfähigkeit (Solvabilitätsquote) der Optima Pensionskasse AG erfolgt unter Beachtung der aktuell geltenden, branchenbezogenen Gesetzgebung und beschreibt den Grad der Überdeckung der aufsichtsrechtlich geforderten Mindest-Solvabilitätsspanne durch verfügbare Eigenmittel. Die aufsichtsrechtliche Risikotragfähigkeit der Optima Pensionskasse AG überschreitet per 31. Dezember 2012 die geforderte Mindest-Solvabilitätsspanne. Genehmigungspflichtige Eigenmittel werden bei der Berechnung der Solvabilitätsquote nicht berücksichtigt. Auf Basis der im Rahmen der internen Planung angewendeten Kapitalmarktszenarien zeigt sich, dass die Solvabilitätsquote der Optima Pensionskasse AG auch zum 31. Dezember 2013 oberhalb der gesetzlichen Mindestanforderung liegen wird. Die Messung der ökonomischen Risikotragfähigkeit des R+V Konzerns erfolgt mittels eines internen Risikokapitalmodells. Hierbei wird der Kapitalbedarf ermittelt, der notwendig ist, um mit vorgegebener Wahrscheinlichkeit eintretende Wertschwankungen ausgleichen zu können. Neben der quartalsweisen Ermittlung der Risikotragfähigkeit setzt R+V dieses Modell für Ad-hoc Berichterstattungen und Planungsrechnungen ein. Solvency IIDie Europäische Kommission arbeitet seit einigen Jahren intensiv an einem neuen Aufsichtsmodell für Versicherungen mit dem Arbeitstitel Solvency II. Die Solvency II Richtlinie des Europäischen Parlamentes und des Europäischen Rates wurde am 25. November 2009 verabschiedet. Nach aktuell bestehender Rechtslage ist eine nationale Umsetzung ab dem kommenden Jahr vorgesehen. In wesentlichen Fragestellungen zu Risikobewertungen bestehen jedoch noch erhebliche Unklarheiten. Für die deutsche Versicherungswirtschaft ist dabei die Frage nach einer angemessenen Bewertung von langfristigen Garantien von zentraler Bedeutung. Aufgrund der vorherrschenden Situation schlagen Europäisches Parlament und Europäischer Rat daher eine mehrjährige Verschiebung vor. Die Benennung eines neuen Umsetzungszeitpunkts wird in naher Zukunft erwartet. Auf Pensionsfonds und Pensionskassen findet die EU-Rahmenrichtlinie Solvency II keine Anwendung. Stattdessen sind für Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung eigene Regelungen durch Änderung der Pensionsfondsrichtlinie in der Diskussion. Die derzeitigen Bestimmungen (Solvency I) gelten vorerst weiter. Im Interesse der Kunden werden verbraucherschutzerhöhende Vorschriften gleichwohl analog für Pensionsfonds und Pensionskassen übernommen, soweit dies sinnvoll und möglich ist. Zusammenfassende Darstellung der RisikolageDie aufsichtsrechtliche Risikotragfähigkeit der Optima Pensionskasse AG überschreitet per 31. Dezember 2012 die geforderte Mindest-Solvabilitätsspanne. Ein großer Risikofaktor für die Geschäftsentwicklung der Optima Pensionskasse AG ist die Schuldenkrise in der Eurozone. Die damit verbundenen Auswirkungen auf die Kapitalmärkte, die Realwirtschaft und die Nachfrage der Bürger nach Altersvorsorgeprodukten sind nur schwer einschätzbar. Trotz dieses Unsicherheitsfaktors sieht sich die Optima Pensionskasse AG aufgrund der bedarfsgerechten Produktpalette sowie der Einbindung in die genossenschaftliche Finanz-Gruppe in einer guten Wettbewerbssituation. Die Optima Pensionskasse AG geht nach derzeitigem Stand davon aus, dass die von Portugal, Italien, Irland und Spanien, der EU, dem IWF und der EZB ergriffenen Maßnahmen eine Refinanzierung der Staaten und Banken gewährleisten. Zu der beschriebenen Risikolage kommt langfristig das Risiko einer anhaltenden Niedrigzinsphase für die Personenversicherer mit Garantieverpflichtungen beziehungsweise mit Garantieprodukten. Mit der Senkung des Rechnungszinses für das Neugeschäft ist eine wichtige Voraussetzung für die Begrenzung des Zinsgarantierisikos geschaffen. Darüber hinaus sind aus heutiger Sicht keine Entwicklungen erkennbar, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Optima Pensionskasse AG nachhaltig beeinträchtigen. PrognoseberichtGesamtwirtschaftliche ErwartungFür 2013 erwarten die Experten keine deutliche Aufhellung der wirtschaftlichen Lage. So prognostiziert der Sachverständigenrat in seinem Jahresgutachten vom November 2012 ein nur leichtes Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,8 %. Die Versicherungsbranche erwartet für 2013 ein Beitragswachstum wie im Vorjahr. Dabei geht der Branchenverband GDV davon aus, dass sich in der Lebensversicherung das Einmalbeitragsgeschäft auf dem Niveau von 2012 einpendeln wird. Im Lebensversicherungsgeschäft gegen laufenden Beitrag sowie in der privaten Krankenversicherung und in der Schaden- und Unfallversicherung rechnet der GDV hingegen mit einem Wachstum, das an das Vorjahresniveau anknüpft. Entwicklung an den KapitalmärktenDie Entwicklung an den Kapitalmärkten wird auch 2013 durch die globale Staatsschuldenkrise bestimmt bleiben. In den Euroländern ist von einer weiteren Vertiefung der Kooperation auszugehen. Diese wird vermutlich aus einem Dreiklang von weiteren Reformen, erweiterter europäischer Fiskalpolitik und weiteren Hilfen der EZB bestehen. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre kann aber auch eine Verschärfung der Krise nicht ausgeschlossen werden, zumal sich die Eurozone zu Beginn des Jahres 2013 noch in einer Rezession befindet. Zum Jahresende werden Zinsen und Aktienkurse auf heutigen Niveaus erwartet. Die Optima Pensionskasse AG richtet ihre Kapitalanlagestrategie auf Sicherheit, Liquidität und Rendite aus. Dies beinhaltet auch eine explizite Risikosteuerung einzelner Emittenten und Länder, unter anderem über die Festlegung von Limiten. Der hohe Anteil festverzinslicher und bonitätsstarker Wertpapiere im Kapitalanlagebestand sorgt dafür, dass die versicherungstechnischen Verpflichtungen jederzeit erfüllt werden können. Die Duration soll weder deutlich verlängert noch verkürzt werden. Die Chancen an den Kreditmärkten sollen unter der Voraussetzung weiterhin hoher Qualität der Titel und breiter Streuung der Kreditrisiken genutzt werden. Das Aktienengagement soll abhängig von der Risikotragfähigkeit der Gesellschaft leicht erhöht werden. Das Immobilienengagement wird bei Vorhandensein attraktiver Investments weiter leicht erhöht. Diese auf Sicherheit bedachte langfristige Anlagestrategie verbunden mit einem modernen Risikomanagement ist auch 2013 bestimmend. Optima Pensionskasse AG im MarktWie schon in der Vergangenheit wird die Optima Pensionskasse AG die sich aus der Veränderung von Rahmen- und Marktbedingungen ergebenden Chancen nutzen. Risiken, die sich aus den Änderungen entwickeln, werden erkannt und beherrschbar gemacht. Dank guter Kennzahlen, hoher Beratungskompetenz und Vertriebskraft sind die Aussichten der Optima Pensionskasse AG auf eine positive Geschäftsentwicklung auch für das Jahr 2013 gut. Komplettiert werden die Erfolgsfaktoren für den Wettbewerb durch die enge Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern und den Gesellschaften des R+V Konzerns sowie eine vollständige, moderne und marktgerechte Produktpalette. Die Bevölkerung hat erkannt, dass die gesetzliche Rente der Ergänzung durch die private Altersvorsorge und die betriebliche Altersversorgung bedarf. Dieser Umstand allein bietet bereits Wachstumspotenzial. Besondere Impulse können in der betrieblichen Altersversorgung vom Mittelstand ausgehen. In Firmen mit weniger als 100 Beschäftigten nutzen viele Arbeitnehmer noch nicht die Vorteile der betrieblichen Altersversorgung. Der Vertriebsweg über unabhängige Makler und Mehrfachagenten ist auch für die Zukunft als besonders ausbaufähig anzusehen. Die immer anspruchsvolleren Bedarfe an Altersvorsorgelösungen mit effizienter Absicherung des Langlebigkeitsrisikos, bedürfen innovativer und leistungsstarker Produkte, die aufgrund ihrer Komplexität und Langfristigkeit dem Kunden gegenüber erklärungsbedürftig sind. Genau dieses Produkt-Know-how wird von den Vertriebsbeauftragten sowie den unabhängigen Maklern und Mehrfachagenten, als kompetente Berater und Partner der gemeinsamen Kunden, vorgehalten. Von der Absenkung der zinsabhängigen Überschusskomponenten erwartet die Optima Pensionskasse AG keine signifikanten negativen Auswirkungen auf das Neugeschäft und das Stornoverhalten im Bestand. Die langfristige, nachhaltige Überschusspolitik stärkt vielmehr das Vertrauen der potenziellen Kunden. FazitInsgesamt ist davon auszugehen, dass die Optima Pensionskasse AG weiterhin erfolgreich an den sich bietenden Marktchancen teilhaben wird. Für das Geschäftsjahr 2013 ist bei der Optima Pensionskasse AG mit einem guten Geschäftsergebnis zu rechnen. DankDie Vertriebspartner, die unabhängigen Makler und Mehrfachagenten haben auch 2012 wieder einen großen Beitrag zum Erfolg der Optima Pensionskasse AG geleistet. Ihnen spricht der Vorstand seinen Dank aus. Ein besonderer Dank geht an die Versicherungsnehmer für das entgegengebrachte Vertrauen.
Hamburg, 1. März 2013 Der Vorstand Anlage 1 zum LageberichtBestandsbewegung und Bestandsstruktur
Bewegung des Bestandes an Zusatzversicherungen im Geschäftsjahr 2012
Anlage 2 zum LageberichtVersicherungsartenIm Geschäftsjahr wurden die folgenden Versicherungsarten betrieben: EinzelversicherungRentenversicherungGruppe 5, Überschussverband 893/894Aufgeschobene Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht und Hinterbliebenenanwartschaft: Tarif 968 Gruppe 6, Überschussverband BUZ5Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung mit Beitragsbefreiung: Tarif 28 Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung mit Beitragsbefreiung und Barrente: Tarif 29 KollektivversicherungRentenversicherungGruppe 5, Überschussverband 895/896Aufgeschobene Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht und Hinterbliebenenanwartschaft: Tarif 968 Gruppe 5, Überschussverband 897/898Aufgeschobene Rentenversicherung mit optionaler Hinterbliebenenabsicherung gegen Einmalbeitrag: Tarif 960 Gruppe 6, Überschussverband EMZ5Erwerbsminderungs-Zusatzversicherung mit Beitragsbefreiung und Barrente: Tarif 27 Gruppe 6, Überschussverband BUZ5Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung mit Beitragsbefreiung: Tarif 28 Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung mit Beitragsbefreiung und Barrente: Tarif 29 Die Tarifbezeichnungen Comfort, Compact, Direktion, Gruppe, Gruppe Direktion und Kollektiv wurden zur Erhöhung der Übersichtlichkeit weggelassen. Die Zuordnung des einzelnen Vertrages zur Bestandsgruppe oder zum Überschussverband ist dem Versicherungsschein zu entnehmen. Gewinnverwendungsvorschlag
Jahresabschluss 2012Bilanz zum 31. Dezember 2012*Aktiva
* Bei Davon-Vermerken Vorjahreszahlen in
Klammern.
Ich bestätige hiermit entsprechend § 73 VAG, dass die im Vermögensverzeichnis aufgeführten Vermögensanlagen den gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen gemäß angelegt und vorschriftsmäßig sichergestellt sind.
Hamburg, 28. Februar 2013 Breuer, Treuhänder Passiva
Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter dem Posten D. II. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung des § 341 f HGB sowie der aufgrund des § 65 Abs. 1 VAG erlassenen Rechtsverordnungen berechnet worden ist; für den Altbestand im Sinne des § 11 c in Verbindung mit § 118 b Abs. 5 Satz 2 VAG ist die Deckungsrückstellung nach dem zuletzt am 8. Oktober 2012 genehmigten Geschäftsplan berechnet worden.
Hamburg, 31. Januar 2013 Scharfenberg, Verantwortlicher Aktuar Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 *
* Bei Davon-Vermerken Vorjahreszahlen in
Klammern.
AnhangBilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss 2012 der Optima Pensionskasse AG wurde nach den Vorschriften des HGB in Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) aufgestellt. Ausleihungen an verbundene Unternehmen wurden entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den nachfolgend aufgeführten Posten bewertet. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere sowie Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um Abschreibungen nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet, soweit sie nicht dem Anlagevermögen zugeordnet sind. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere sowie Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere, die gemäß § 341 b Abs. 2 Satz 1 HGB dem Anlagevermögen zugeordnet sind, wurden gemäß Wahlrecht nach § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB auf den Marktwert abgeschrieben. Wenn die Gründe für eine in der Vergangenheit getätigte Abschreibung im Anlage- oder Umlaufvermögen nicht mehr bestanden, wurden gemäß § 253 Abs. 5 Satz 1 HGB Zuschreibungen auf den Zeitwert bis maximal zum Anschaffungswert vorgenommen. Bei festverzinslichen Wertpapieren des Anlagevermögens wurde nicht über den Rückzahlungswert hinaus zugeschrieben. Die Sonstigen Ausleihungen mit Ausnahme der Namensschuldverschreibungen wurden mit dem fortgeführten Anschaffungswert angesetzt, soweit nicht Einzelwertberichtigungen vorzunehmen waren. Die Amortisation einer Differenz zwischen den Anschaffungskosten und dem Rückzahlungsbetrag erfolgte unter Anwendung der Effektivzinsmethode. Namensschuldverschreibungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt, soweit nicht Einzelwertberichtigungen vorzunehmen waren. Die unter den sonstigen Ausleihungen ausgewiesenen Zero-Namensschuldverschreibungen wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der kapitalisierten Zinsansprüche bilanziert. Agio- und Disagiobeträge bei Namensschuldverschreibungen wurden durch aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten auf die individuelle Laufzeit der jeweiligen Anlage zeitanteilig verteilt. Die Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft wurden zum Nennwert bilanziert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Aufgrund abweichender handels- und steuerrechtlicher Wertansätze bei folgenden Bilanzposten ergaben sich zum 31. Dezember 2012 ausschließlich Aktive latente Steuern:
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz von 32,28 %. Die Aktiven latenten Steuern werden in Ausübung des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB zum 31. Dezember 2012 nicht bilanziert. Die Bilanzierung zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten gilt auch für alle übrigen Aktiva. Soweit im Einzelfall Wertberichtigungen erforderlich waren, wurden diese abgesetzt. Die Brutto-Beitragsüberträge für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft sind für jede Versicherung einzeln berechnet worden. Tatsächlicher Beginn der Versicherungsperiode sowie die Zahlweise waren jeweils maßgebende Berechnungsgrundlagen. Bei der Ermittlung der übertragungsfähigen Beitragsanteile wurde das Schreiben des Bundesministers der Finanzen vom 30. April 1974 beachtet. Die Anteile der Rückversicherer sind die im Geschäftsjahr verrechneten Rückversicherungsbeiträge, soweit sie den über den Abschlussstichtag hinausgehenden Versicherungszeitraum betreffen und übertragungsfähig sind. Die Deckungsrückstellung für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft ist für jeden Versicherungsvertrag einzeln und prospektiv berechnet worden. Die folgende Darstellung führt die Rechnungsgrundlagen für die Berechnung der Deckungsrückstellung der wesentlichen Versicherungsbestände auf. Versicherungsbestand an Rentenversicherungen
1) Passiva D.II.1.
Die Prämienanteile wurden in dem Umfang, in dem sie die geleisteten, einmaligen Abschlusskosten in Höhe des Zillmersatzes noch nicht gedeckt haben, von dem bei der Berechnung der Deckungsrückstellung anzusetzenden Barwert der künftigen Prämien abgezogen. Bei der Berechnung der Deckungsrückstellung wurden die künftigen Kosten der Verwaltung für beitragsfreie Versicherungsjahre explizit und für die beitragspflichtige Zeit implizit berücksichtigt. Sie sind nach heutigem Stand ausreichend bemessen. Bei der Berechnung der Deckungsrückstellung für Versicherungen, die vom BGH-Urteil vom 25. Juli 2012 (IV ZR 201/10) betroffen sind, wurden die sich aus der Erhöhung der Leistungsverpflichtungen ergebenden Ansprüche ermittelt und in der Deckungsrückstellung berücksichtigt. Gemäß § 10 a Abs. 2 a VAG und dem AGG ist eine unterschiedliche Behandlung wegen des Geschlechts bei den Prämien oder Leistungen nur zulässig, wenn dessen Berücksichtigung bei einer auf relevanten und genauen versicherungsmathematischen und statistischen Daten beruhenden Risikobewertung ein bestimmender Faktor ist. Die den Tarifen der Optima Pensionskasse AG zugrunde liegenden Sterbetafeln und Invalidisierungswahrscheinlichkeiten haben geschlechtsspezifische Unterschiede, die auf Daten der Vergangenheit beruhen. Alle von der Optima Pensionskasse AG verwendeten Sterbetafeln und Invalidisierungswahrscheinlichkeiten ergeben sich direkt oder abgeleitet aus den Tafeln der DAV und der Heubeck AG. Diese können auf der Webseite der DAV (www.aktuar.de) oder der Heubeck AG (www.heubeck.de) eingesehen werden. Regulierter BestandFür den regulierten Bestand ist die Deckungsrückstellung nach den von der BaFin genehmigten Geschäftsplänen berechnet worden. Die Deckungsrückstellung - bezogen auf die einzelne Versicherung - wurde nur insoweit gezillmert, als sich dadurch kein negativer Wert ergab oder die geschäftsplanmäßige Deckungsrückstellung nicht unterschritten wurde. Der Unterschiedsbetrag zwischen der nach Satz 1 gezillmerten Deckungsrückstellung und der uneingeschränkt gezillmerten Deckungsrückstellung wurde bei Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an Versicherungsnehmer - noch nicht fällige Ansprüche - aktiviert. Da sich der tatsächliche Trend der Sterblichkeitsveränderung in den letzten Jahren als stärker herausgestellt hat als derjenige, der den Sterbetafeln DAV 1994 R zugrunde gelegt worden ist, wurde zur Vermeidung von Verlusten in Übereinstimmung mit den Grundsätzen gemäß VerBaFin 1/2005 eine zusätzliche Deckungsrückstellung im Abrechnungsverband 1 gebildet. Sie umfasst ca. 6 % (2011: 6 %) der Deckungsrückstellung des Abrechnungsverbandes. Die der Berechnung der einzelnen Deckungsrückstellung zugrunde liegenden Sterbetafeln wurden den Veröffentlichungen der DAV entnommen (DAV 1994 T, DAV 1994 R, DAV 2004 RB, DAV 2004 RB20, DAV 1997 I, DAV 1997 RI, DAV 1997 TI, DAV 1998 E, DAV 1998 TE, DAV 1998 RE). Die Verheiratungswahrscheinlichkeiten für die kollektive Hinterbliebenenabsicherung wurden aus den Heubeck'schen Richttafeln von 1998 entnommen und mit einem Sicherheitszuschlag versehen. Für den Bestand an Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen werden für die Berufsklassen 2 bis 4 Tafeln eines großen deutschen Rückversicherers verwendet. Der Fonds für Schlussüberschussanteile ist einzelvertraglich und nach dem genehmigten Geschäftsplan berechnet worden. Dabei betrug der Rechnungszins für die Finanzierung der Schlussüberschussanteile 3,1 % p.a. (2011: 3,5 % p.a.). Der Zuschlag für vorzeitiges Storno beträgt 0,5 Prozentpunkte auf den Rechnungszins. Deregulierter BestandSeit dem 1. Januar 2006 werden deregulierte Tarife abgeschlossen. Die Grundsätze der den Versicherungen zugrunde liegenden Tarife wurden der BaFin gemäß § 13 d Nr. 6 VAG mitgeteilt. Die Deckungsrückstellung wurde mit nach den dort dargelegten Grundsätzen unter Beachtung von § 341 f HGB sowie der aufgrund des § 65 Abs. 1 VAG erlassenen Rechtsverordnungen berechnet. Der Unterschiedsbetrag zwischen der nach vorstehender Berechnung gezillmerten Deckungsrückstellung und der uneingeschränkt gezillmerten Deckungsrückstellung wurde, außer bei den ungezillmerten Tarifen 948 und 959, bei Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an Versicherungsnehmer - noch nicht fällige Ansprüche - aktiviert. Die der Berechnung der einzelnen Deckungsrückstellung zugrunde liegenden Sterbetafeln wurden den Veröffentlichungen der Deutschen Aktuarvereinigung entnommen (DAV 1994 T, DAV 2004 R, DAV 1997 I, DAV 1997 RI, DAV 1997 TI, DAV 1998 E, DAV 1998 TE, DAV 1998 RE). Die Verheiratungswahrscheinlichkeiten für die kollektive Hinterbliebenenabsicherung wurden aus den Heubeck'schen Richttafeln von 1998 entnommen und mit einem Sicherheitszuschlag versehen. Für den Bestand an Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen werden für die Berufsklassen 2 bis 4 Tafeln eines großen deutschen Rückversicherers verwendet. Für den Bestand an Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen, die ab dem 1. Januar 2007 abgeschlossen worden sind, wurde auch für die Berufsklasse 1 die Tafel eines großen deutschen Rückversicherers verwendet. Der Fonds für Schlussüberschussanteile wurde nach § 28 Abs. 7 RechVersV einzelvertraglich und prospektiv mit einem Rechnungszins von 3,1 % p.a. (2011: 3,5 % p.a.) berechnet. Der Zuschlag für vorzeitiges Storno beträgt 0,5 Prozentpunkte auf den Rechnungszins. Andere Ausscheideordnungen wurden nicht zur Berechnung herangezogen. In die Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle wurden die für jeden, bis zum Abschlussstichtag eingetretenen und bekannt gewordenen Versicherungsfall, einzeln berechneten Werte eingestellt. In die Brutto-Rückstellung einbezogen worden sind ferner die Aufwendungen, die bei der Regulierung der in der Rückstellung erfassten Versicherungsfälle voraussichtlich anfallen werden. Der Erlass des Bundesministers der Finanzen vom 2. Februar 1973 ist hierbei beachtet worden. Die Anteile der Rückversicherer entsprechen den mit diesen geschlossenen Verträgen. Die sich aus der Erhöhung der Leistungsverpflichtungen nach dem BGH-Urteil vom 25. Juli 2012 (IV ZR 201/10) ergebenden Ansprüche wurden ermittelt und pauschal in der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle berücksichtigt. Die übrigen Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Alle anderen nichtversicherungstechnischen Rückstellungen sind nach § 253 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt und mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Zinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, soweit die Laufzeit der Rückstellung mehr als ein Jahr beträgt. Für die Bewertung zum 31. Dezember 2012 wurde der Zinssatz mit Stand Oktober 2012 herangezogen. Die Anderen Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zu den Aktiva
In den Buchwerten sind zum Nennwert bilanzierte Namensschuldverschreibungen, um Agio und Disagio saldiert (plus 0,2 Mio. Euro), berücksichtigt. Für die Ermittlung der Zeitwerte wurden in der Regel Börsenkurse und Rücknahmepreise respektive Marktpreise, die für die Namenspapiere nach der Discounted Cash Flow Methode ermittelt wurden, zugrunde gelegt. Soweit darüber hinaus andere Wertansätze verwendet worden sind, entsprechen diese den Bestimmungen des § 56 RechVersV. Gemäß § 341 b Abs. 2 HGB sind 8,2 Mio. Euro Kapitalanlagen dem Anlagevermögen zugeordnet. Dieses beinhaltet auf Basis der Kurse zum 31. Dezember 2012 positive Bewertungsreserven von 0,9 Mio. Euro. Die Bewertungsreserven der gesamten Kapitalanlagen belaufen sich auf 15,0 Mio. Euro, was einer Reservequote von 14,3 % entspricht.
1) Börsenwert wird auf Valuta berechnet:
Bewertungsparameter: Swap- und Geldmarktkurve.
Finanzderivate und Strukturierte Produkte wurden in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt. Die derivativen Bestandteile wurden mittels anerkannter finanzmathematischer Methoden auf Basis der Modelle von Black 76, Ein-Faktor Hull-White und Zwei-Faktor Hull-White bewertet.
Erläuterungen zu den Passiva
Die Condor Lebensversicherungs-AG, Hamburg, hat gemäß § 20 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass sie mehrheitlich an der Optima Pensionskasse AG beteiligt ist. Die R+V Personen Holding GmbH, Wiesbaden, die R+V Versicherung AG, Wiesbaden, und die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, haben gemäß § 20 Abs. 4 AktG ihre mittelbare Mehrheitsbeteiligung mitgeteilt.
Die Kapitalrücklage ist unverändert gegenüber dem Stand vom 31. Dezember 2011.
Die anderen Gewinnrücklagen sind unverändert gegenüber dem Stand vom 31. Dezember 2011.
Der Schlussüberschussanteilfonds wurde auf Basis des zum regulären Fälligkeitszeitpunkt vorgesehenen nicht garantierten Schlussüberschussanteils sowie der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven für jede Versicherung prospektiv unter Beachtung der für 2013 zuletzt deklarierten Sätze berechnet. Die Diskontierungssätze der wesentlichen Versicherungsbestände lagen unter Berücksichtigung der Sterbe- und Stornowahrscheinlichkeiten bei 3,6 %. Im Schlussüberschussanteilfonds ist der Anteil enthalten, der dem Verhältnis der abgelaufenen Versicherungsdauer zu der gesamten Versicherungsdauer oder der gesamten Aufschubzeit für Rentenversicherungen entspricht.
Sonstige BemerkungenVerbindlichkeiten, die durch Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen nicht. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Optima Pensionskasse AG betreibt ausschließlich selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft im Inland mit Gewinnbeteiligung.
Sonstige AngabenÜberschussbeteiligung der VersicherungsnehmerNachfolgend sind die vom Vorstand für das in 2013 beginnende Versicherungsjahr festgelegten Überschussanteilsätze der für das Neugeschäft in 2012 und 2013 offenen Tarifgenerationen aufgeführt. Eine Auflistung der Überschussanteilsätze aller Versicherungen ist in einer Anlage zum Geschäftsbericht aufgeführt. Diese Anlage können Sie bei der Konzernkommunikation per Email oder postalisch anfordern: R+V Lebensversicherung AG Konzern-Kommunikation Stichwort "Deklaration" G_Kommunikation@ruv.de Raiffeisenplatz 1 65189 Wiesbaden Zusätzlich zu der im Folgenden geschilderten Überschussbeteiligung erfolgt nach § 153 des Versicherungsvertragsgesetzes eine Beteiligung an den Bewertungsreserven. Die Beteiligung an den Bewertungsreserven wird nach einem verursachungsorientierten Verfahren vorgenommen und kann in Einzelfällen gleich Null sein. Die Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven ist im Jahr 2013 gleich Null. A. RentenversicherungenIm Jahr 2013 werden jeweils zu Beginn des Versicherungsjahres, erstmals zu Beginn des zweiten Versicherungsjahres, folgende Überschussanteile ausgeschüttet:
Bei Rentenbeginn oder bei Beendigung der Versicherung durch Kapitalabfindung wird für die Tarife 968 und 978 eine Nachdividende ausgeschüttet. Sie beträgt im Jahr 2012 0,95 % der Kapitalabfindung pro überschussberechtigtem Versicherungsjahr, maximal 80 % der versicherten Rente, zuzüglich 1,4 % des Deckungskapitals der Hauptversicherungsrente aus gleichmäßiger Leistungserhöhung. Bei Vertragsauflösung durch Tod vor Ablauf der Aufschubzeit oder durch Ablauf der Aufschubzeit wird eine reduzierte Nachdividende ausgeschüttet (die entsprechende Formel ist der Anlage zum Geschäftsbericht zu entnehmen). B. Erwerbsminderungs-ZusatzversicherungenIm Jahr 2013 werden für die Tarife EMZ 24 und EMZ 27 zu Beginn des Versicherungsjahres, erstmals zu Beginn des zweiten Versicherungsjahres, folgende Überschussanteile ausgeschüttet: a) für Versicherungen vor Eintritt des Leistungsfalls ein Risikoüberschussanteil von 15 % des überschussberechtigten Beitrags. b) für Versicherungen nach Eintritt des Leistungsfalls ein Zinsüberschussanteil von 1,5 % des überschussberechtigten Deckungskapitals. Versicherungen, bei denen der Leistungsfall zu Beginn des Versicherungsjahres in 2013 eintritt, werden nach a) behandelt. C. Berufsunfähigkeits-ZusatzversicherungenIm Jahr 2013 werden zu Beginn des Versicherungsjahres, erstmals zu Beginn des zweiten Versicherungsjahres, folgende Überschussanteile ausgeschüttet: a) für Versicherungen vor Eintritt des Leistungsfalls ein Risikoüberschussanteil
b) für Versicherungen nach Eintritt des Leistungsfalls für die Tarife BUZ 28/29 und für die Tarife BUZ 25/26 ein Zinsüberschussanteil von 1,5 % des überschussberechtigten Deckungskapitals. Versicherungen, bei denen der Leistungsfall zu Beginn des Versicherungsjahres in 2013 eintritt, werden nach a) behandelt.
Für direkt von der Optima Pensionskasse AG geleistete Bezüge an Vorstände nimmt die Gesellschaft § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch. Weitere Bezüge an Vorstände wurden von der jeweiligen vertragsführenden Gesellschaft geleistet. Die damit übernommene Unternehmensführungsfunktion wird im Rahmen der Dienstleistungsverrechnung abgegolten und ist in den Funktionsbereichskosten enthalten. Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhielten für ihre Tätigkeit keine Vergütung. Angaben zu nahe stehenden Personen und UnternehmenIm Berichtszeitraum sind keine Geschäfte im Sinne des § 285 Satz 1 Nr. 21 HGB mit nahe stehenden Personen und Unternehmen getätigt worden. Anzahl der MitarbeiterIm Geschäftsjahr wurden keine Mitarbeiter beschäftigt.
Abschlussprüfer der Optima Pensionskasse AG ist die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. KonzernabschlussDer Jahresabschluss der Optima Pensionskasse AG wird in den Konzernabschluss der R+V Versicherung AG, Wiesbaden, einbezogen. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger hinterlegt. Der Konzernabschluss der R+V Versicherung AG wird als Teilkonzern in den übergeordneten Konzernabschluss der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, einbezogen. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger hinterlegt.
AufsichtsratFrank-Henning Florian- Vorsitzender - Mitglied des Vorstands der R+V Versicherung AG, Wiesbaden Rainer Neumann- Stellv. Vorsitzender - Mitglied des Vorstands der R+V Versicherung AG, Wiesbaden Peter WeilerMitglied des Vorstands der R+V Versicherung AG, Wiesbaden VorstandRüdiger BachClaus ScharfenbergVerantwortlicher Aktuar Claus Scharfenberg
Hamburg, 1. März 2013 Der Vorstand Bach Scharfenberg Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Optima Pensionskasse Aktiengesellschaft, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Eschborn/Frankfurt am Main, den 4. März 2013 Ernst
& Young GmbH
Gehringer, Wirtschaftsprüfer Kaminski, Wirtschaftsprüfer Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung des Vorstands nach den gesetzlichen und satzungsgemäßen Vorschriften überwacht und beratend begleitet. Im Geschäftsjahr gab es keine personellen Veränderungen in der Besetzung des Aufsichtsrats. Zusammenarbeit mit dem VorstandDer Vorstand hat den Aufsichtsrat über die Lage und Entwicklung der Optima Pensionskasse AG regelmäßig und umfassend informiert. Dies erfolgte im Geschäftsjahr 2012 in zwei Sitzungen, zu denen der Aufsichtsrat am 8. Mai 2012 und am 13. November 2012 zusammentrat, sowie durch vierteljährige schriftliche Berichte. In den Sitzungen hat der Aufsichtsrat mündliche und schriftliche Berichte des Vorstands entgegengenommen und erörtert. Alle Maßnahmen, welche die Beschlussfassung des Aufsichtsrats erfordern, wurden eingehend beraten. Darüber hinaus wurde der Vorsitzende des Aufsichtsrats laufend auch außerhalb der Sitzungen über wesentliche Entwicklungen und Entscheidungen in Kenntnis gesetzt. Im Vordergrund der Berichterstattung standen die wirtschaftliche Lage der Optima Pensionskasse AG, die Unternehmensplanung und -perspektive sowie wesentliche Finanzkennzahlen. In besonderer Weise erörterte der Aufsichtsrat die Kapitalanlagepolitik des Vorstands vor dem Hintergrund der Euro- und Staatschuldenkrise und der Niedrigzinsphase. Weitere Schwerpunkte der Besprechung und Diskussion im Aufsichtsrat waren neben der Geschäftsentwicklung und der Wettbewerbsfähigkeit der Optima Pensionskasse AG die Umstellung auf Unisextarife und weitere Produktneuerungen. Darüber hinaus wurde über die Risikostrategie und das Risikomanagementsystem berichtet. Feststellung des JahresabschlussesDer Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012 eingehend geprüft. Hierzu lag der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers, der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, der den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt hat, vor. An der Sitzung zur Feststellung des Jahresabschlusses am 24. Mai 2013 nahmen die Vertreter des Abschlussprüfers teil. Der Aufsichtsrat hat in der Sitzung den vorliegenden Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 sowie den Lagebericht beraten. Die Vertreter des Abschlussprüfers berichteten dem Aufsichtsratsplenum über das Ergebnis der Prüfung und standen für alle zusätzlichen Erläuterungen und Stellungnahmen zur Verfügung. Der Verantwortliche Aktuar nahm an der Sitzung des Aufsichtsrats, in der der Jahresabschluss festgestellt wurde, teil. Er berichtete über die wesentlichen Ergebnisse des von ihm gegenüber dem Vorstand abgegebenen Erläuterungsberichts zur versicherungsmathematischen Bestätigung, die er uneingeschränkt erteilt hat. Der Aufsichtsrat erhebt keine Einwendungen gegen den Erläuterungsbericht des Verantwortlichen Aktuars. Der Aufsichtsrat hat gegen den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 keine Einwendungen erhoben und sich dem Prüfungsergebnis des Abschlussprüfers angeschlossen. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 gebilligt und somit gemäß § 172 AktG festgestellt. Mit dem Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns hat sich der Aufsichtsrat einverstanden erklärt. Der vom Vorstand erstellte Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen gemäß § 312 AktG sowie der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers hierzu lagen vor und wurden geprüft. Der Abschlussprüfer hat zu dem Bericht des Vorstands über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass 1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind, 2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war." Der Aufsichtsrat schließt sich dieser Beurteilung an und hat keine Einwendungen gegen die Erklärung des Vorstands am Schluss des Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen erhoben.
Wiesbaden, 24. Mai 2013 Der Aufsichtsrat Florian, Vorsitzender |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
100 nahegelegene Organisationen
Herstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Herstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Erbringung von Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Beteiligungsgesellschaften
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Erbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Betrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Musikverlage
Architekturbüros für Hochbau
Musikverlage
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Musikverlage
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Intexx GmbH
60mVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Speditionen
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Güterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Beteiligungsgesellschaften
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Güterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Güterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Luftsicherheitsdienste
Beteiligungsgesellschaften
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Erschließung von unbebauten Grundstücken
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Fondsmanagement
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Fondsmanagement
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Ingenieurbüros für Tragwerksplanung
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Public-Relations-Beratung
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Büros für Innenarchitektur
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und Luftfahrzeugen
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
HAMKAI GmbH
85mErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Tabakwaren
Großhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Erbringung von Dienstleistungen für die Gewinnung von Erdöl und Erdgas
Großhandel mit Roh- und Schnittholz
Einzelhandel mit Spielwaren
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Unternehmensberatung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen