Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 6364
Eingetragen
8.9.2000
Branche
BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Der Erwerb, die Entwicklung Produktion und Vermarktung global einsetzbarer technologiebasierter Lernsysteme, insbesondere Systeme für CBT (computerbased Training), WBT (webbased Training) und Planspiele / Simulationen. Die Gesellschaft ist berechtigt, ihre Tätigkeit auch auf andere Handels- oder Dienstleistungszweige auszudehnen sowie im In- und Ausland gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu erwerben, sich an solchen zu beteiligen und Zweigniederlassungen sowie Tochtergesellschaften zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Miez-Mangold
seit 10.3.2006
Vorstandsmitglied

Gesellschafter
Beta

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Konzern- und Jahresabschlüsse

21 LearnLine AG

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 27.066,00 27.403,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 4,00
II. Sachanlagen 20.764,00 24.249,00
III. Finanzanlagen 6.300,00 3.150,00
B. Umlaufvermögen 86.078,43 68.009,17
I. Vorräte 0,00 1.450,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.028,01 45.901,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 46.050,42 20.657,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 112,50 112,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 113.256,93 95.524,67

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 102.001,35 88.266,80
I. gezeichnetes Kapital 470.000,00 470.000,00
II. Bilanzverlust 367.998,65 381.733,20
B. Rückstellungen 2.050,00 2.350,00
C. Verbindlichkeiten 9.205,58 4.907,87
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.205,58 4.907,87
Bilanzsumme, Summe Passiva 113.256,93 95.524,67

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der 21 LearnLine AG für das Geschäftsjahr 2010 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften i. S. d. § 242 ff HGB und § 264 ff HGB sowie den Vorschriften des GmbHG erstellt.

Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 erstmalig angewendet. Auf eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde unter Anwendung von Artikel 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB verzichtet. Die Form der Darstellung des Jahresabschlusses und die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Posten in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung sind daher mit den Angaben des Vorjahres vergleichbar.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft erfüllt die Kriterien des HGB für kleine Kapitalgesellschaften n. § 267 HGB. Für die Zwecke der Offenlegung wurde von allen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften, insbesondere die der §§ 274a, 288, 325 Abs.1 S.4 und 326 HGB, Gebrauch gemacht. Wahlrechte, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind  insgesamt im Anhang aufgeführt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Aktiva

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Soweit abnutzbar, wurden  planmäßige Abschreibungen abgesetzt. Die Anschaffungskosten enthalten auch aktivierungspflichtige Nebenkosten. Die Abschreibungen auf die Zugänge des Berichtsjahres erfolgten nach der linearen Methode. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde auf der Basis der steuerlichen AfA-Tabellen nach dem jeweiligen Mindestwert geschätzt. Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens von einem Wert von € 150,00 bis zu einem Wert von € 1.000,00 wurde im Berichtsjahr ein Sammelposten gebildet, der auf 5 Jahre abgeschrieben wird. Unfertige Leistungen wurden entsprechend dem Auftragsfortschritt bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Zugrundelegung der Nennwerte und Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestand sind zu Nennwerten angesetzt.

Passiva

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und vollständig eingezahlt. Für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen wurden Rückstellungen mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Bei den Verbindlichkeiten haben € 9.205,58 (Vorjahr € 4.907,87) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Sonstige Angaben

Der Jahresabschluss wurde festgestellt. Der Vorstand wurde entlastet.
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestehen nicht.

Als Vorstände waren während des Geschäftsjahres bestellt:
Dipl. Volkswirt Peter Miez-Mangold, Vorstandssprecher, einzelvertretungsberechtigt


Freiburg, im Juli 2011
Der Vorstand
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2011 festgestellt.

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