21
LearnLine AG
Freiburg im
Breisgau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
27.066,00 |
27.403,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00 |
4,00 |
| II.
Sachanlagen |
20.764,00 |
24.249,00 |
| III.
Finanzanlagen |
6.300,00 |
3.150,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
86.078,43 |
68.009,17 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
1.450,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
40.028,01 |
45.901,66 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
46.050,42 |
20.657,51 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
112,50 |
112,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
113.256,93 |
95.524,67 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
102.001,35 |
88.266,80 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
470.000,00 |
470.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
367.998,65 |
381.733,20 |
| B.
Rückstellungen |
2.050,00 |
2.350,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
9.205,58 |
4.907,87 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
9.205,58 |
4.907,87 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
113.256,93 |
95.524,67 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der 21 LearnLine AG für das
Geschäftsjahr 2010 ist nach den handelsrechtlichen
Vorschriften für Kapitalgesellschaften i. S. d.
§ 242 ff HGB und § 264 ff HGB sowie den
Vorschriften des GmbHG erstellt.
Die Vorschriften des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden im
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 erstmalig angewendet.
Auf eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde unter
Anwendung von Artikel 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB verzichtet. Die
Form der Darstellung des Jahresabschlusses und die
Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht
verändert. Die Posten in der Bilanz und in der Gewinn-
und Verlustrechnung sind daher mit den Angaben des
Vorjahres vergleichbar.
Für die Darstellung der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt.
Die Gesellschaft erfüllt die Kriterien des HGB
für kleine Kapitalgesellschaften n. § 267 HGB.
Für die Zwecke der Offenlegung wurde von allen
Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften,
insbesondere die der §§ 274a, 288, 325 Abs.1 S.4
und 326 HGB, Gebrauch gemacht. Wahlrechte, die wahlweise in
der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im
Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im
Anhang aufgeführt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Aktiva
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibung
vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Soweit
abnutzbar, wurden planmäßige
Abschreibungen abgesetzt. Die Anschaffungskosten enthalten
auch aktivierungspflichtige Nebenkosten. Die Abschreibungen
auf die Zugänge des Berichtsjahres erfolgten nach der
linearen Methode. Die Nutzungsdauer der einzelnen
Anlagegegenstände wurde auf der Basis der steuerlichen
AfA-Tabellen nach dem jeweiligen Mindestwert
geschätzt. Für bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens von einem Wert von € 150,00 bis
zu einem Wert von € 1.000,00 wurde im Berichtsjahr ein
Sammelposten gebildet, der auf 5 Jahre abgeschrieben wird.
Unfertige Leistungen wurden entsprechend dem
Auftragsfortschritt bewertet. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden unter Zugrundelegung
der Nennwerte und Berücksichtigung aller erkennbaren
Risiken bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten und
Kassenbestand sind zu Nennwerten angesetzt.
Passiva
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt
und vollständig eingezahlt. Für alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen wurden
Rückstellungen mit dem Betrag der voraussichtlichen
Inanspruchnahme gebildet. Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Bei den
Verbindlichkeiten haben € 9.205,58 (Vorjahr €
4.907,87) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Sonstige Angaben
Der Jahresabschluss wurde festgestellt. Der Vorstand
wurde entlastet.
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
bestehen nicht.
Als Vorstände waren während des
Geschäftsjahres bestellt:
Dipl. Volkswirt Peter Miez-Mangold,
Vorstandssprecher, einzelvertretungsberechtigt
Freiburg, im Juli 2011
Der Vorstand
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2011 festgestellt.
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