TK - Fliesenbau GmbHLiquidiert

53340 Meckenheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 16410
Eingetragen
25.8.2008
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiHerstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
sind - Fliesen-, Platten und Mosaikarbeiten, - Bodenlegearbeiten, - Fugearbeiten, - Einbau von genormten Baufertigteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Trebbin
seit 29.12.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hilberather Str. 26, 53340 Meckenheim
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

TK-Fliesenbau GmbH

Meckenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 22.458,00 45.647,00
I. Sachanlagen 22.458,00 45.647,00
B. Umlaufvermögen 81.062,49 109.375,15
I. Vorräte 35.000,00 50.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.532,38 57.386,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.530,11 1.988,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.808,48 4.075,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 105.328,97 159.097,32

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 22.981,14 24.887,53
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 2.018,86 112,47
B. Rückstellungen 4.461,00 3.620,00
C. Verbindlichkeiten 77.886,83 130.589,79
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 58.637,68 88.447,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 105.328,97 159.097,32

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 0,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
EUR
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 46.499,10

Die Angaben beinhalten auch diejenigen Beträge, die den Gesellschafter-Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Gewinn-/Verlustvortrag bei Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung wurde im Bilanzverlust ein Verlustvortrag von EUR 112,47 einbezogen.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 19.249,15.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Sicherungsübereignung Kfz (Hinterlegung Brief).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 58.637,68 (Vorjahr: EUR 88.447,92).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Gesellschafter-Geschäftsführer Matthias Trebbin, 01.01.2012-31.12.2012 (ehemaliger) Gesellschafter-Geschäftsführer Detlev Krüger, 01.01.2012-27.12.2012 (Anteilsverkauf und Abberufung Geschäftsführer zum 27.12.2012).

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Dinslaken, den 30.12.2013

Matthias Trebbin, GGF

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.01.2014 festgestellt.

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