Atlas - Kern GmbH
Gewerbering 1, 94377 Steinach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martina, geb. Armbruster Neumaier seit 16.12.2003 | Geschäftsführer |
Bernhard Neumaier seit 16.12.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Atlas - Kern GmbHSteinachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023LageberichtDie rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2022/2023 nicht verändert. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Atlas-Kern GmbH liegt im Handel und Vermietung von Baumaschinen sowie Reparatur- und Servicearbeiten sowie Ersatzteildienstleistungen. Ein weiter Schwerpunkt ist die Herstellung von LKW-Aufbauten und der Fahrzeugbau sowie der Sondermaschinenbau von Forsterntern. Als Vertragshändler für den Raum Niederbayern-Oberpfalz und seit dem 01.01.2016 für Mittelfranken sind wir hauptsächlich spezialisiert auf den Vertrieb und die Aftersales-Betreuung von Baumaschinen, LKW-Ladekrane, Abroller und Arbeitswerkzeugen. Unser Unternehmen ist Vertragshändler von nachfolgenden Herstellern: -Atlas-Maschinen, -Yanmar, -Weyhausen/Weycor, -Meiller, -Case, -Weber, -Atlas-Copco, -Kinshofer. Die wesentliche Geschäftstätigkeit wird von unserem Betrieb in Steinach, Gewerbering 1 u 3 ausgeführt. 1) Geschäftsverlauf Die Baumaschinenbranche erlebte im Geschäftsjahr 2022/2023 eine gemischte wirtschaftliche Entwicklung. Obwohl die anhaltende globale Unsicherheit zu volatilen Marktbedingungen führte, zeigte sich die Branche widerstandsfähig, angetrieben durch Infrastrukturinvestitionen und Bauvorhaben auf regionaler und globaler Ebene. Deutschland befindet sich seit über einem Jahr im Abschwung. Der sprunghafte Anstieg der Energiepreise im Jahr 2022 hat der Erholung von der Pandemie ein jähes Ende bereitet. Die Löhne haben zudem aufgrund der Teuerung erheblich angezogen. Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose rechnen lt. ihrer Analyse bis Jahresende 2023 mit einer Senkung des Bruttoinlandsprodukts um 0,6%. Damit revidieren die Institute ihre Prognosen vom Frühjahr 2023 kräftig um 0,9 Prozentpunkte nach unten. Der wichtigste Grund dafür ist, dass sich die Industrie und der Konsum langsamer erholen, als noch im Frühjahr 2023 prognostiziert worden war. Eine deutlich erwartete Erholung des größer eingeschätzten Corona-Erholungseffekt wird aufgrund der derzeit politischen Unsicherheit, hohen Inflationsraten, Krieg in der Ukraine und globalen Lieferengpässen sowie Fachkräftemangel zusätzlich gemindert. 2) Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage: Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Atlas-Kern GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2022/2023 positiv entwickelt. a) Ertragslage Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um 12,7 % gestiegen. Die Umsatz- und Auftragsentwicklung war gut. Die aktuelle Lage unseres Unternehmens sowie die Geschäftsentwicklung wird auch unterjährig durch Kontroll- und Berichtswesen überprüft. Aufgrund dieser effektiven Kostenkontrolle kann frühzeitig auf Entwicklungen reagiert und ggf. Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden. b) Finanzlage: Im Geschäftsjahr 2022/2023 befand sich die Baumaschinenbranche in einem dynamischen Umfeld. Die weltweiten Konjunkturzyklen, infrastrukturelle Entwicklungen und regulatorische Veränderungen beeinflussen die Geschäftstätigkeit der Branche. Die Geschäftsführung beurteilt die wirtschaftliche Lage der Atlas - Kern GmbH als sehr positiv. Die Liquidität des Unternehmens ist weiterhin stabil. Effizientes Ressourcenmanagement und eine ausgewogene Finanzstrategie stehen für eine solide Liquiditätsposition und geben somit Sicherheit für eine langfristige Finanzplanung unseres Unternehmens. Die Eigenkapitalquote befindet sich auf einem nahezu unverändert hohen Niveau. c) Vermögenslage Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEuro 1.128,7 bzw. 7,4 % auf TEuro 16.279,9 erhöht. Der Anteil des langfristig gebundenen Vermögens am Gesamtvermögen hat sich von 6,0 % in 2021/2022 auf 5,4 % in 2022/2023 reduziert. Die Erhöhung der Vorräte um TEuro 3.226,72 resultiert im Wesentlichen aus der Anpassung der Bestände an die Lieferfristen der Hersteller. 3) Produktion: Der Sondermaschinenbau sowie der Fahrzeugbau weisen für das nächste Halbjahr eine volle Auslastung auf. Um die Effizienz zu steigern wird verstärkt auf technologische Innovationen gesetzt. Fortschritte in den Bereichen Telematik, autonomes Baugerätemanagement und digitale Bauplanung tragen dazu bei, der Wettbewerbsposition gerecht zu werden und diese zu stärken. 4) Personal: Das Unternehmen legt großen Wert auf die Entwicklung und das Engagement seiner seiner Mitarbeiter. Im Berichtsjahr 2022/2023 wurden Schulungsprogramme und Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung intensiviert, um Fachkenntnisse zu fördern und ein motiviertes Team zu gewährleisten. Mit der Einstellung von neuen Auszubildenden, in den Bereichen Land- und Baumaschinen-Mechatroniker sowie Fahrzeugbauer, wird zudem ein weiterer Grundstein unserer Personalarbeit in die Ausbildung junger Mitarbeiter gelegt und den Nachwuchs von qualifizierten Fachpersonal zu sichern. 5) Umweltschutz: Wir sind mit unseren Betrieben auf dem neuesten Stand im Umweltschutz. Als verantwortungsbewusstes Unternehmen intensivierte die Atlas - Kern GmbH seine Bemühungen im Bereich der Nachhaltigkeit und der sozialen Verantwortung. Die Zertifizierung nach ISO 9001 liegt vor. 6) Chancen-, Risiko- und Prognosebericht: Der Krieg in der Ukraine sowie die Lieferengpässe bei den Hauptlieferanten und die damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen stellen ein Risiko dar. Um die Lieferbereitschaft an unsere Kunden gewährleisten zu können, zwingen die vorgenannten Versorgungsunsicherheiten die Händler zu einer erhöhten Lagerhaltung. Ein Anstieg der Zinsen im Bankenbereich bzw. im Sektor Einkaufsfinanzierung mindert die Ertragslage der gesamten Branche. Dies betrifft unser Unternehmen sowie auch sämtliche Mitanbieter der Baumaschinenbranche. Aufgrund der erhöhten Lagerhaltung bzw. Produktion auch bei den Herstellern wird die Marktentwicklung in der Baumaschinenbranche in Zukunft geprägt von intensivem Wettbewerb. Trotz positiver Entwicklung der Umsatzzahlen sehen wir uns in der Branche mit Herausforderungen wie steigenden Rohstoffpreisen, Lieferkettenstörungen, deutlichen Lohnsteigerungen und regulatorischen Anforderungen konfrontiert. Gleichzeitig eröffnen sich Chancen durch verstärkte digitale Lösungen, Telematik und autonomes Baugeräte-Management. Mit einer anhaltenden Nachfrage nach Bauprojekten und der fortschreitenden Digitalisierung ergeben sich vielversprechende Perspektiven. Die Prognose ist aufgrund der politischen Gegebenheiten mit besonderen Unsicherheiten behaftet. Auf Basis der bereits fixierten Kundenaufträge und Kundenanfragen geht die Geschäftsführung derzeit von einem gleichbleibenden Umsatz für das folgende Geschäftsjahr aus. Durch die Flexibilität unseres Unternehmens können wir jedoch schnell auf Marktveränderungen reagieren und Innovationen vorantreiben und sind dadurch gut positioniert um ein vernünftiges Wachstum auch in Zukunft zu verwirklichen. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2022/2023 nicht verändert. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Atlas-Kern GmbH liegt im Handel und Vermietung von Baumaschinen sowie Reparatur- und Servicearbeiten sowie Ersatzteildienstleistungen. Ein weiter Schwerpunkt ist die Herstellung von LKW-Aufbauten und der Fahrzeugbau sowie der Sondermaschinenbau von Forsterntern. Als Vertragshändler für den Raum Niederbayern-Oberpfalz und seit dem 01.01.2016 für Mittelfranken sind wir hauptsächlich spezialisiert auf den Vertrieb und die Aftersales-Betreuung von Baumaschinen, LKW-Ladekrane, Abroller und Arbeitswerkzeugen. Unser Unternehmen ist Vertragshändler von nachfolgenden Herstellern: -Atlas-Maschinen, -Yanmar, -Weyhausen/Weycor, -Meiller, -Case, -Weber, -Atlas-Copco, -Kinshofer. Die wesentliche Geschäftstätigkeit wird von unserem Betrieb in Steinach, Gewerbering 1 u 3 ausgeführt. 1) Geschäftsverlauf Die Baumaschinenbranche erlebte im Geschäftsjahr 2022/2023 eine gemischte wirtschaftliche Entwicklung. Obwohl die anhaltende globale Unsicherheit zu volatilen Marktbedingungen führte, zeigte sich die Branche widerstandsfähig, angetrieben durch Infrastrukturinvestitionen und Bauvorhaben auf regionaler und globaler Ebene. Deutschland befindet sich seit über einem Jahr im Abschwung. Der sprunghafte Anstieg der Energiepreise im Jahr 2022 hat der Erholung von der Pandemie ein jähes Ende bereitet. Die Löhne haben zudem aufgrund der Teuerung erheblich angezogen. Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose rechnen lt. ihrer Analyse bis Jahresende 2023 mit einer Senkung des Bruttoinlandsprodukts um 0,6%. Damit revidieren die Institute ihre Prognosen vom Frühjahr 2023 kräftig um 0,9 Prozentpunkte nach unten. Der wichtigste Grund dafür ist, dass sich die Industrie und der Konsum langsamer erholen, als noch im Frühjahr 2023 prognostiziert worden war. Eine deutlich erwartete Erholung des größer eingeschätzten Corona-Erholungseffekt wird aufgrund der derzeit politischen Unsicherheit, hohen Inflationsraten, Krieg in der Ukraine und globalen Lieferengpässen sowie Fachkräftemangel zusätzlich gemindert. 2) Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage: Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Atlas-Kern GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2022/2023 positiv entwickelt. a) Ertragslage Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um 12,7 % gestiegen. Die Umsatz- und Auftragsentwicklung war gut. Die aktuelle Lage unseres Unternehmens sowie die Geschäftsentwicklung wird auch unterjährig durch Kontroll- und Berichtswesen überprüft. Aufgrund dieser effektiven Kostenkontrolle kann frühzeitig auf Entwicklungen reagiert und ggf. Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden. b) Finanzlage: Im Geschäftsjahr 2022/2023 befand sich die Baumaschinenbranche in einem dynamischen Umfeld. Die weltweiten Konjunkturzyklen, infrastrukturelle Entwicklungen und regulatorische Veränderungen beeinflussen die Geschäftstätigkeit der Branche. Die Geschäftsführung beurteilt die wirtschaftliche Lage der Atlas - Kern GmbH als sehr positiv. Die Liquidität des Unternehmens ist weiterhin stabil. Effizientes Ressourcenmanagement und eine ausgewogene Finanzstrategie stehen für eine solide Liquiditätsposition und geben somit Sicherheit für eine langfristige Finanzplanung unseres Unternehmens. Die Eigenkapitalquote befindet sich auf einem nahezu unverändert hohen Niveau. c) Vermögenslage Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEuro 1.128,7 bzw. 7,4 % auf TEuro 16.279,9 erhöht. Der Anteil des langfristig gebundenen Vermögens am Gesamtvermögen hat sich von 6,0 % in 2021/2022 auf 5,4 % in 2022/2023 reduziert. Die Erhöhung der Vorräte um TEuro 3.226,72 resultiert im Wesentlichen aus der Anpassung der Bestände an die Lieferfristen der Hersteller. 3) Produktion: Der Sondermaschinenbau sowie der Fahrzeugbau weisen für das nächste Halbjahr eine volle Auslastung auf. Um die Effizienz zu steigern wird verstärkt auf technologische Innovationen gesetzt. Fortschritte in den Bereichen Telematik, autonomes Baugerätemanagement und digitale Bauplanung tragen dazu bei, der Wettbewerbsposition gerecht zu werden und diese zu stärken. 4) Personal: Das Unternehmen legt großen Wert auf die Entwicklung und das Engagement seiner seiner Mitarbeiter. Im Berichtsjahr 2022/2023 wurden Schulungsprogramme und Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung intensiviert, um Fachkenntnisse zu fördern und ein motiviertes Team zu gewährleisten. Mit der Einstellung von neuen Auszubildenden, in den Bereichen Land- und Baumaschinen-Mechatroniker sowie Fahrzeugbauer, wird zudem ein weiterer Grundstein unserer Personalarbeit in die Ausbildung junger Mitarbeiter gelegt und den Nachwuchs von qualifizierten Fachpersonal zu sichern. 5) Umweltschutz: Wir sind mit unseren Betrieben auf dem neuesten Stand im Umweltschutz. Als verantwortungsbewusstes Unternehmen intensivierte die Atlas - Kern GmbH seine Bemühungen im Bereich der Nachhaltigkeit und der sozialen Verantwortung. Die Zertifizierung nach ISO 9001 liegt vor. 6) Chancen-, Risiko- und Prognosebericht: Der Krieg in der Ukraine sowie die Lieferengpässe bei den Hauptlieferanten und die damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen stellen ein Risiko dar. Um die Lieferbereitschaft an unsere Kunden gewährleisten zu können, zwingen die vorgenannten Versorgungsunsicherheiten die Händler zu einer erhöhten Lagerhaltung. Ein Anstieg der Zinsen im Bankenbereich bzw. im Sektor Einkaufsfinanzierung mindert die Ertragslage der gesamten Branche. Dies betrifft unser Unternehmen sowie auch sämtliche Mitanbieter der Baumaschinenbranche. Aufgrund der erhöhten Lagerhaltung bzw. Produktion auch bei den Herstellern wird die Marktentwicklung in der Baumaschinenbranche in Zukunft geprägt von intensivem Wettbewerb. Trotz positiver Entwicklung der Umsatzzahlen sehen wir uns in der Branche mit Herausforderungen wie steigenden Rohstoffpreisen, Lieferkettenstörungen, deutlichen Lohnsteigerungen und regulatorischen Anforderungen konfrontiert. Gleichzeitig eröffnen sich Chancen durch verstärkte digitale Lösungen, Telematik und autonomes Baugeräte-Management. Mit einer anhaltenden Nachfrage nach Bauprojekten und der fortschreitenden Digitalisierung ergeben sich vielversprechende Perspektiven. Die Prognose ist aufgrund der politischen Gegebenheiten mit besonderen Unsicherheiten behaftet. Auf Basis der bereits fixierten Kundenaufträge und Kundenanfragen geht die Geschäftsführung derzeit von einem gleichbleibenden Umsatz für das folgende Geschäftsjahr aus. Durch die Flexibilität unseres Unternehmens können wir jedoch schnell auf Marktveränderungen reagieren und Innovationen vorantreiben und sind dadurch gut positioniert um ein vernünftiges Wachstum auch in Zukunft zu verwirklichen.
Steinach, 17.01.2024 gez. Martina Neumaier, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Die Atlas - Kern GmbH mit Sitz in Steinach ist unter der Nummer HRB 10373 im Handelsregister des Amtsgerichts Straubing eingetragen. Der Jahresabschluss der Atlas - Kern GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Am 01.01.2016 wurde in Erlangen eine Zweigniederlassung eröffnet. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung beinhaltet deren Zahlen. Die nachfolgenden Ausführungen gelten für den Gesamtbetrieb. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. 2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses 2.1 Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. 2.2 Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB keine Besonderheiten. 3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen 3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer über drei Jahre linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften (soweit diese mit den handelsrechtlichen Vorschriften vereinbar sind) linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 250,- Euro wurden im Berichtsjahr als geringwertige WG sofort abgeschrieben. Für Anschaffungen in einem Wert von über Euro 250,- bis Euro 1.000,- wurde ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben wurde. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. 3.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 3.3 Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautenden Sachverhalte. 3.4 Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften In den Abschreibungen sind € 175.151,15 Abschreibungen für das Anlagevermögen und € 27.648,14 für den Sammelposten GWG enthalten. 4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 4.1 Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen.
4.2 Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. 4.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Gegenüber der Geschäftsleitung bestehen keine Forderungen aus Vorschüssen und Krediten. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. 4.4 Aktivierte Disagiobeträge Zum Bilanzstichtag des Berichtsjahres bestehen keine aktivierten Disagiobeträge. 4.5Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Euro 1.000.000 durch Grundschulden und Bürgschaften gesichert. Die übrigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die aus dem Liefer- und Leistungsverkehr stammen, sind in voller Höhe durch Sicherungsübereignung bzw. Eigentumsvorbehalt gesichert. 4.6 Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 1.510.030,30 sowie Forderungen in Höhe von Euro 0,00. Die Restlaufzeit beträgt jeweils weniger als ein Jahr. 4.7 Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Sonstige Pflichtangaben 5.1 sonstige Finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus Miet-, Pachtverträgen mit unbestimmter Laufzeit von monatlich Euro 30.000,00. Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen nicht. 5.2 Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Bernhard Neumaier, Fahrzeugbaumeister Martina Neumaier, Bürokauffrau 5.3 Vergütung der Geschäftsführer Hinsichtlich der Pflicht zur Angabe der Gesamtbezüge haben wir von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 5.4 Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet: Name, Sitz: ATLAS München Baumaschinen- und Fahrzeugtechnik Vertriebs- und Service GmbH, Forstinning Anteil: 100 % Eigenkapital: 5.185.486,07Euro Ergebnis des letzten GJ: 244.648,67 Euro 5.5 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitsnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit neben der Geschäftsleitung und 7 Auszubildenden 73 Personen. 6. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, über die zu berichten wären.
Steinach, den 17.01.2024 gez. Bernhard Neumaier gez. Martina Neumaier sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.05.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Atlas Kern GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Atlas Kern GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Atlas Kern GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und der für die Überwachung Verantwortlichen für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Die Gesellschafterversammlung ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bogen, 15.05.2024 Fruhstorfer
+ Schlicksbier Partnerschaft mbB
Siegel gez. Schlicksbier, Wirtschaftsprüfer |
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