Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 337179
Eingetragen
3.5.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von LogistikdienstleistungenHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Gegenstand
die Anwendungs-Beratung, Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Datenerfassungs- und Datenübertragungstechnologien, insbesondere zur Daten - Erfassung -Integration und Anpassung in der Logistik.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Laura Lüttig
Langeacker 16, 69253 Heiligkreuzsteinach
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DEIALOG GmbH

Heiligkreuzsteinach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 3.831,00 8.944,00
I. Sachanlagen 3.831,00 8.944,00
B. Umlaufvermögen 9.304,43 15.594,25
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.260,68 8.940,65
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.043,75 6.653,60
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 8.339,56 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 21.474,99 24.538,25

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 5.045,63
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 19.954,37 -6.598,49
III. Jahresfehlbetrag 13.385,19 26.552,86
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 8.339,56 0,00
B. Rückstellungen 15.018,29 18.079,58
C. Verbindlichkeiten 6.456,70 1.413,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 21.474,99 24.538,25

Anhang


 
- für Zwecke der Offenlegung -

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 

1. Gliederungsvorschriften, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gemäß § 266 HGB gegliedert.

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften konnten im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen übernommen werden und sind an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden fand nicht statt.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag grundsätzlich einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.


Aktiva

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Sachanlagevermögens wurden unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer wurde dabei unter Berücksichtigung steuerlicher Vorschriften festgelegt. Bei der Ermittlung der Abschreibungen kam die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.
Die Nutzungsdauer liegt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung im Wesentlichen im Bereich von 3 bis 6 Jahren.

Zugänge eines Wirtschaftsjahres wurden bei unbeweglichen und beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Zugangsjahr zeitanteilig abgeschrieben.

Von der Bewertungsfreiheit für Zugänge bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde im Berichtsjahr Gebrauch gemacht; sie wurden damit im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet.

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände einschließlich der flüssigen Mittel erfolgte zum Nennbetrag.


Passiva

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB erfolgte eine Verrechnung von Vermögensgegenständen (Planvermögen) und Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verbindlichkeiten.

Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen erfolgt mit dem nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

 

2. Erläuterungen zur Bilanz
 
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
355.348,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
289.211,00


Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 6.456,70 (Vorjahr: Euro 1.413,04).

 

3. Sonstige Angaben
 
Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet.
Es wurden Maßnahmen ergriffen, die Überschuldung zu beseitigen.

 

4. Organe der Gesellschaft
 
Geschäftsführer der Gesellschaft:

Herr Winfried Lüttig, Geschäftsführer

 

Heiligkreuzsteinach, 17. August 2012

DEIALOG GmbH
Heiligkreuzsteinach
Winfried Lüttig, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.08.2012 festgestellt.

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