European Transonic Windtunnel GmbH

Ernst-Mach-Straße, 51147 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 18425
Eingetragen
22.8.1988
Branche
Herstellung von TurbinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebBetrieb von Flughäfen und Landeplätzen für Luftfahrzeuge
Gegenstand
in Köln, Bundesrepublik Deutschland, eine Transschall-Windkanalanlage für hohe Reynolds-Zahlen (im folgenden als "ETW" bezeichnet) zu bauen, zu betreiben, zu unterhalten und weiterzuentwickeln;

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stuart Gates
seit 19.10.2023
Prokura
Prokura
Prokura
Guido Dr. Dietz
seit 9.7.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
Deutsches Zentrum für Luft- u. Raumfahrt e.V. (DLR)
45.00%
Department for Business, Energy & Industrial StrategyGBR
45.00%
Stichting Nationaal Lucht- en Ruimtevaartlaboratorium (NLR)NLD
10.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Deutsches Zentrum für Luft- u. Raumfahrt e.V. (DLR)
Germany
230.081 €
45.00%
Minister für Wirtschaft, Innovation und Fortbildung d. Vereinigten Königreichs von Großbritannien u. Nordirland
United Kingdom
230.081 €
45.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

European Transonic Windtunnel GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 15.131.004,71 15.985.195,82
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 193.873,00 236.453,00
II. Sachanlagen 14.937.131,71 15.748.742,82
B. Umlaufvermögen 29.065.506,01 25.295.741,06
I. Vorräte 6.155.583,44 3.277.972,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.625.294,42 10.351.641,78
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.284.628,15 11.666.127,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 390.622,47 66.410,84
Aktiva 44.587.133,19 41.347.347,72

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 12.515.659,21 9.586.771,25
I. Gezeichnetes Kapital 511.291,87 511.291,87
II. Kapitalrücklage 7.500.000,00 3.500.000,00
III. Gewinnrücklagen 4.504.367,34 5.575.479,38
B. Sonderposten für Zuschüsse zum Anlagevermögen 14.692.516,71 15.454.316,82
C. Sonderposten für Zuschüsse zum Umlaufvermögen 721.591,97 823.957,11
D. Rückstellungen 12.211.902,06 11.905.993,81
E. Verbindlichkeiten 4.424.429,80 3.557.694,05
F. Rechnungsabgrenzungsposten 21.033,44 18.614,68
Passiva 44.587.133,19 41.347.347,72

Anhang

European Transonic Windtunnel GmbH, Köln
Amtsgericht Köln
HR B 18425
Anhang für das Geschäftsjahr 2023
1. Allgemeine Angaben
Die European Transonic Windtunnel GmbH (nachfolgend: ETW GmbH) hat ihren Sitz in Köln und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Köln unter der Nummer HRB 18425 eingetragen.

Die ETW GmbH ist zu 45 % ein Tochterunternehmen des Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Köln, eingetragen beim Amtsgericht Bonn unter der Nummer VR 2780 und gesetzlich vertreten durch die Mitglieder seines Vorstands, zu 10 % ein Tochterunternehmen der Stichting Koninklijk Nederlands Lucht- en Ruimtevaartcentrum, Amsterdam, eingetragen bei der Niederländischen Handelskammer unter der Nummer 41150373 und gesetzlich vertreten durch seinen Generaldirektor, sowie zu 45 % ein Tochterunternehmen des britischen Department for Business and Trade, London, vertreten durch den Secretary of State for Business and Trade.

Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen um eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss der ETW GmbH, Köln, zum 31. Dezember 2023 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Dabei werden die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB unverändert angewandt.

Erhaltene Zuschüsse zum Anlage- und Vorratsvermögen werden in der Bilanz unter den hinzugefügten Posten "Sonderposten für Zuschüsse zum Anlagevermögen" und "Sonderposten für Zuschüsse zum Vorratsvermögen" ausgewiesen (§ 265 Abs. 5 HGB).

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten ausgewiesen und werden ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauern sind im Anlagenspiegel angegeben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet sowie um planmäßige, lineare Abschreibungen über die geschätzte Nutzungsdauer vermindert. Die jeweilige Nutzungsdauer wurde im Anlagenspiegel angegeben. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten bis zu 800 EUR betragen, werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die in den Herstellungskosten enthaltenen aktivierten Eigenleistungen betreffen Personal- und Materialeinzelkosten.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Anschaffungskosten der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden nach dem Fifo-Verfahren ermittelt. Auf hier ausgewiesene Ersatzteile, die überwiegend aus der Bauphase des Windkanals stammen, wurde eine Wertberichtigung von 85,0 % (Vorjahr: 82,5 %) der Anschaffungskosten vorgenommen. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Verwaltungsgemeinkosten) bewertet. Vor endgültiger Abrechnung der Fördermittel werden die bezuschussten Forschungsprojekte mit 80,0 % der ermittelten Herstellungskosten bewertet. Die geleisteten Anzahlungen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert angesetzt, soweit nicht Wertberichtigungen erforderlich sind. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Im Berichtsjahr waren keine Wertberichtigungen erforderlich.

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Für den darin enthaltenen Wert der Rückdeckungsversicherungen für die erteilten Pensionszusagen wird in Übereinstimmung mit dem IDW Rechnungslegungshinweis "Handelsrechtliche Bewertung von Rückstellungen für Altersvorsorge­verpflichtungen aus rückgedeckten Direktzusagen" (IDW RH FAB 1.021, Stand 30.04.2021) ein gleicher Wertansatz auf Aktiv- und Passivseite für kongruent rückgedeckte Anteile der Pensionszusagen gewählt. Die Versicherungsansprüche werden nach dem Passivprimat bewertet, d. h. mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag für die rückgedeckten Anteile der Pensionszusagen angesetzt. Dabei werden die gleichen Bewertungsparameter und -verfahren wie für die Ermittlung des Wertes der Pensionszusagen verwendet, wobei die Rentendynamik abweichend nur mit 1 % angesetzt wurde. Zum Abschlussstichtag lagen die Voraussetzungen für eine Saldierung des Wertes der Rückdeckungsversicherungen mit dem Wert der Pensionsrückstellungen nicht vor.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB gebildet.

Der Sonderposten für Zuschüsse zum Anlagevermögen wird in Höhe der Anschaffungskosten der mit Zuschüssen finanzierten Vermögensgegenstände gebildet und entsprechend der Nutzungsdauer des mit Zuschüssen finanzierten Anlagevermögens in Höhe der darauf entfallenden Abschreibungen aufgelöst.

Die Zuführung des Sonderpostens für Zuschüsse zum Vorratsvermögen erfolgt in Höhe der Anschaffungskosten der Ersatzteile für die Anlage, die durch Zuwendungen der Gesellschafter zur Erhaltung des Windkanals finanziert sind. Die Auflösung des Sonderpostens für Zuschüsse zum Vorratsvermögen wird in Höhe des bewerteten Verbrauchs der Ersatzteile für die Anlage vorgenommen, die überwiegend aus der Bauphase des Windkanals stammen.

Den Rückstellungen für Pensionen liegen ebenso wie dem Wert der Rückdeckungsversicherungen versicherungsmathematische Gutachten zugrunde. Sie werden nach dem Anwartschafts­barwert­verfahren ("Project Unit-Credit-Method" analog zu den Vorschriften des IAS 19) auf der Grundlage der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck bewertet. Dabei wurde eine pauschale Restlaufzeit der Verpflichtungen von 15 Jahren unterstellt und der sich aus dem Durchschnitt der Marktzinssätze der vergangenen zehn Geschäftsjahre ergebende Zinssatz von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %), der von der Deutschen Bundesbank ermittelt ist, verwendet. Der Ertrag aus der Änderung der Verpflichtung aufgrund der Erhöhung des Abzinsungszinssatzes um 0,04 % (Vorjahr: Verringerung um 0,09 %) beläuft sich auf 90 TEUR (Vorjahr: Aufwand in Höhe von 1.304 TEUR). Dieser Ertrag aus der Änderung des Abzinsungszinssatzes wird unter den Personalaufwendungen ausgewiesen. Zur Bewertung der Pensionsanwartschaften wurde ein Gehaltstrend von 2,5 % (Vorjahr 2,5 %), der einen pauschalen Zuschlag für den Karrieretrend einschließt, und eine Rentendynamik von 2,2 % (Vorjahr 2,2 %) angenommen. Für die Anpassung der laufenden Leistungen wurde eine Inflationsrate von 2,0 % (Vorjahr 2,2 %) unterstellt. Fluktuationswahrscheinlichkeiten wurden aufgrund in der Vergangenheit nur geringer fluktuationsbedingter Bestandsveränderungen nicht berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und der Höhe nach mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erwartete Preis- und Kostensteigerungen werden bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden nicht abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Abs. 2 HGB gebildet.

Positionen in fremder Währung werden zum Devisenkassamittelkurs in Höhe von 1,1077 USD / EUR am Abschlussstichtag bewertet, da ihre Restlaufzeit ein Jahr nicht überschreitet. Im Berichtsjahr handelt es sich hierbei um Bankguthaben.

3. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz
3.1. Umlaufvermögen
3.1.1. Vorräte
Die Vorräte bestehen im Wesentlichen aus den zum Betrieb des Windkanals notwendigen Materialien und Stahl für Modellfertigung sowie unfertigen Arbeiten für nationale Projekte.

3.1.2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i. H. v. 495 TEUR (Vorjahr: 740 TEUR) sind innerhalb eines Jahres fällig.

3.1.3. Sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände i. H. v. 10.130 TEUR (Vorjahr: 9.611 TEUR) bestehen im Wesentlichen aus dem Wert der Rückdeckungsversicherungen für Pensionsverpflichtungen i. H. v. 9.756 TEUR (Vorjahr: 9.514 TEUR) und Umsatz­steuer­erstattungs­ansprüchen (304 TEUR, Vorjahr: 72 TEUR).

Die aktivierten Rückdeckungsversicherungsansprüche für Pensionsverpflichtungen haben in Höhe von 9.543 TEUR (Vorjahr: 9.291 TEUR) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

3.2. Eigenkapital
Von den Gewinnrücklagen unterliegen 180.638 EUR (Vorjahr: 788.811 EUR) der Ausschüttungs­sperre des § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB, die sich aus dem Unterschied des 10-Jahres-Durchschnittszinssatzes von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) und dem 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes von 1,74 % (Vorjahr: 1,44 %) ergeben.

3.3. Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten wurden im Wesentlichen für noch nicht in Anspruch genommenen Urlaub (116 TEUR, Vorjahr: 99 TEUR), für Kosten der Aufstellung und Prüfung des Jahresabschlusses (38 TEUR, Vorjahr: 38 TEUR) und für anfallende Kosten für bereits abgerechnete Tests (32 TEUR, Vorjahr: 31 TEUR) gebildet. Außerdem wurde eine Rückstellung für eine ausstehende Rechnung i. H. v. 131 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR) angesetzt.

3.4. Verbindlichkeiten
Die erhaltenen Anzahlungen (2.595 TEUR, Vorjahr: 2.235 TEUR) werden im Zuge der Projektabrechnungen und Auftragsabwicklung verrechnet. Davon haben alle eine Restlaufzeit von mehr als ein Jahr und werden voraussichtlich in 2027 abgerechnet.

Sowohl die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen als auch die übrigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i. H. v. 113 TEUR (Vorjahr: 20 TEUR) ausgewiesen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten (1.047 TEUR, Vorjahr: 732 TEUR) sind von den Gesellschaftern gewährte, aber noch nicht verwendete Zuwendungen zur Erhaltung des Windkanals (928 TEUR, Vorjahr: 554 TEUR) sowie Verbindlichkeiten aus Energiesteuernachzahlungen gegenüber einem Gesellschafter (32 TEUR, Vorjahr: 54 TEUR) enthalten.

4. Sonstige Angaben
4.1. Geschäftsführung
Dr.-Ing. Guido Dietz, Köln
Die Tätigkeit als Geschäftsführer wurde hauptberuflich ausgeübt. Der Geschäftsführer wird von zwei Prokuristen unterstützt.

4.2. Mitarbeitende
Im Jahr 2023 umfasste die Stammbelegschaft ohne den Geschäftsführer im Durchschnitt 33 unbefristete Angestellte. Darüber hinaus war(en) durchschnittlich 1 (Vorjahr: 1) Angestellter befristet im Rahmen des Projektes zur Erhaltung des Windkanals und 1 (Vorjahr: 1) geringfügig Beschäftigter mit geringer Teilzeit tätig. Insgesamt waren somit durchschnittlich 36 Mitarbeitende (Vorjahr: 36) beschäftigt.

4.3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die wesentlichen finanziellen Verpflichtungen ergeben sich aus einem Liefervertrag für den Bezug von Flüssigstickstoff mit der Nippon Gases Deutschland GmbH (Laufzeit bis 31. Dezember 2027). Gemäß den vertraglichen Vereinbarungen beläuft sich die Mindestabnahmepflicht für das Jahr 2024 bei der Nippon Gases Deutschland GmbH auf etwa 3.183 TEUR (Vorjahr: 3.471 TEUR).

4.4. Aufsichtsrat
Im Jahr 2023 bestand der Aufsichtsrat aus den folgenden Mitgliedern:

Paul Griffiths, London, Großbritannien
Direktor Luftfahrt-, Marine- und Verteidigung, DBT
(Vorsitzender)

Ir. Michel A.G. Peters, Amsterdam, Niederlande
Generaldirektor, Koninklijkje NLR
(stellvertretender Vorsitzender)

Dr. Markus Fischer, Köln, Bundesrepublik Deutschland
Bereichsvorstand Luftfahrt, DLR

Miles Gray, London, Großbritannien
Leiter Luftfahrt-, Marine- und Verteidigungstechnologien, DBT

Susanne Reif, Köln, Bundesrepublik Deutschland
Revision und Unternehmensbeteiligungen, DLR
(eingetreten am 1. April 2023)

RegDir Dr. Daniel Riedel, Berlin, Bundesrepublik Deutschland
Leiter Referat Luftfahrtindustrie & -technologien, Geschäftsstelle des Koordinators für die
Deutsche Luft- und Raumfahrt, BMWK

Prof. Dr.-Ing. Cord-Christian Rossow, Braunschweig, Deutschland
Direktor Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik, DLR
(ausgetreten am 31. März 2023)

Köln, den 10. Mai 2024
European Transonic Windtunnel GmbH

Dr.-Ing. Guido Dietz
- Geschäftsführer -

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.07.2024 festgestellt.

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