Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 17290
Eingetragen
8.10.2004
Branche
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
sind Bedachungen, Abdichtungen, Blitzschutzanlagen, Gerüstbau sowie der Großhandel in Bedachungsmaterialien und Zubehör.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Velbert
136.000 DM
87.18%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

H. Schulte GmbH

Velbert

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 8.809,05 9.164,05
B. Umlaufvermögen 244.502,37 488.135,38
davon Forderungen an Gesellschafter 0,00 27.000,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.349,08 5.383,66
Aktiva 255.660,50 502.683,09

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 172.958,72 357.364,59
B. Rückstellungen 39.800,00 40.052,00
C. Verbindlichkeiten 42.901,78 105.266,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 22.901,78 20.266,50
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 20.000,00 85.000,00
davon gegenüber Gesellschaftern 20.000,00 85.000,00
Summe Passiva 255.660,50 502.683,09

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Firma H. Schulte GmbH hat ihren Sitz in Velbert.

Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Wuppertal unter HR B 17290 eingetragen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Bewertungsgrundsätze

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Anlagevermögen

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 und 3 HGB).

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten kleiner 800 Euro wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

Der Anlagespiegel ist den Erläuterungen zum Jahresabschluss beigefügt.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte mit den Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1 HGB). Sofern eine dauerhafte Wertminderung gegeben ist wurde der niedrigere Werte angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der Warenbestände erfolgte mit den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Kosten (§ 255 Abs. 2 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Rechnungsabgrenzungsposten

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 2 HGB).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt (§ 253 Abs. 2 HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Bruttoanlagenspiegel

Auf die Darstellung der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens in einer gesonderten Aufgliederung (Anlagenspiegel) wird verzichtet (§ 284 Abs. 3 HBG i.v.m. § 288 Abs. 1 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr betragen 101.925 Euro (VJ: 365.336 Euro).

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden keine größeren Beträge für Posten ausgewiesen, welche erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Aktivierte Disagiobeträge

In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde kein Disagiobetrag eingestellt.

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag bis 1 Jahr über 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
- Erhaltene Anzahlungen 0 € 0 €
- Lieferungen u. Leistungen *) 918 € 918 €
- sonstige Verbindlichkeiten 41.983 € 21.983 € 20.000 €

*)

Die Verbindlichkeiten sind teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte gesichert.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

Im laufenden Wirtschaftsjahr sind keine Erträge oder Aufwendungen von außergewöhnlicher Größe oder Bedeutung entstanden.

Erträge aus der Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände, latenter Steuern und aus der Bewertung von Finanzinstrumenten sind nicht entstanden.

V. Sonstige Angaben

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Als kleine Kapitalgesellschaft ist die Gesellschaft von der Offenlegung des Beschlusses zur Ergebnisverwendung befreit (§ 285 Nr. 34 HGB i.v.m. § 288 Abs. 1 HGB).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken.

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittliche 3 Mitarbeiter (Vj: 4 Mitarbeiter) beschäftigt.

Auf eine Gruppenaufteilung wird gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 2 HBG verzichtet.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Frau Andrea Schulte-Täumer geführt.

Da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhält wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe verzichtet.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Es wurden keine Vorschüsse oder Kredite an die Geschäftsführer vergeben.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 20.000 Euro (VJ: 85.000 Euro).

sonstige Berichtsbestandteile

 

Velbert, den 24.03.2025

gez. Frau Andrea Schulte-Täumer, Geschäftsführerin

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2025 festgestellt.

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