Multiplex Modellsport GmbH & Co. KG
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Gesellschafter
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1 Gesellschafter
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Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
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Multiplex Modellsport GmbH & Co. KGBrettenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben Die Multiplex Modellsport GmbH & Co. Kommanditgesellschaft mit Sitz in Bretten-Gölshausen-Gölshausen ist im Handelsregister A des Amtsgerichts Mannheim unter der Nummer HRA 503805 eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Dementsprechend erfolgt die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß den gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 264c, 266 und 275 HGB. Mögliche Zusammenfassungen nach § 265 Abs. 7 HGB bei der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden nicht Anspruch genommen. Die entsprechenden Ausweis- und Gliederungsvorschriften werden angewendet, wobei auf Grund der Rechtsform der Kommanditgesellschaft die variablen Gesellschafterkonten unter eigener Postenbezeichnung als Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in der Bilanz ausgewiesen werden. Die in den Vorjahren angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert beibehalten worden (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte planmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die Schätzungen der Nutzungsdauern erfolgten in Anlehnung an die steuerlich maßgeblichen Abschreibungstabellen. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung unterliegen und deren Anschaffungs- und oder Herstellungskosten den Betrag von € 150,00, nicht aber € 1.000,00 übersteigen, wurde ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Einstandspreisen nach dem gewogenen Durchschnitt zum Bilanzstichtag bewertet. Die Einstandspreise entsprechen den Rechnungspreisen, gegebenenfalls zuzüglich Zollkosten, Inlandsfracht und sonstigen Nebenkosten sowie abzüglich Skonto. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten unter Einbeziehung von Material- und Fertigungsgemeinkosten. Dem Niederstwertprinzip wird, soweit erforderlich, durch die Bewertung zu niedrigeren Durchschnitts-Nettoverkaufserlösen abzüglich noch anfallender Kosten und durch ausreichende Abschläge für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und aus verminderter Verwertbarkeit ergeben, Rechnung getragen. Die Handelswaren werden zum Einstandspreis nach dem gewogenen Durchschnitt zum Bilanzstichtag bewertet. Die Einstandspreise entsprechen den Rechnungspreisen, gegebenenfalls zuzüglich Zollkosten, Inlandsfracht und sonstigen Nebenkosten sowie abzüglich Skonto. Soweit erforderlich erfolgen Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen angemessen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden - soweit vorhanden - entsprechend § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Zum jeweiligen Bilanzstichtag werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten zum Devisenkassakurs umgerechnet, wobei Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr entsprechend § 256a HGB bilanziert werden. Als derivative Finanzinstrumente werden Devisentermingeschäfte zur Begrenzung von Währungsrisiken aus dem Leistungsverkehr mit ausländischen Kunden und Lieferanten eingesetzt. Derivative Finanzinstrumente, die in wirtschaftlich notwendigem und entsprechend dokumentiertem Sicherungszusammenhang mit originären Finanzinstrumenten stehen, werden gemäß § 254 HGB gemeinsam bewertet. Innerhalb gebildeter Bewertungseinheiten sind nicht realisierte Verluste bis zur Höhe nicht realisierter Gewinne aufgerechnet. Voraussetzung für die Bildung von Bewertungseinheiten sind die individuelle Risikokompensation, die Kongruenz der Währung, gleicher Fristigkeitstermin und Durchhalteabsicht über den Bewertungsstichtag hinaus. Die bilanzielle Abbildung der Bewertungseinheit erfolgt nach der sog. Einfrierungsmethode. Für drohende Verluste aus der Einzelbewertung derivativer Finanzinstrumente ohne Sicherungszusammenhang werden Rückstellungen gebildet. Nicht realisierte Gewinne bleiben bilanziell unberücksichtigt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Im Rahmen der Bewertung des Anlagevermögens sind im Geschäftsjahr 2023 außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 Satz 3 und 4 HGB in Höhe von T€ 25 vorgenommen worden. Die Zusammensetzung und Entwicklung der einzelnen Posten der Bilanz, aufgegliedert nach Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie Abschreibungen (Bruttodarstellung) zeigt der Anlagespiegel (s. Anlage 3 /6). Hierin sind als Anschaffungs- oder Herstellungskosten grundsätzlich die historischen Werte angesetzt. 2. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände weisen Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr auf. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten in Höhe von T€ 0 (Vorj. T€ 4) Forderungen gegen verbundene Unternehmen. 3. Eigenkapital Der Ausweis des Eigenkapitals erfolgt nach § 264c HGB in der Fassung des KapCoRiLiG. Unter der Position Kapitalanteile werden die Hafteinlagen der Kommanditistin ausgewiesen. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten mit T€ 3.426 (Vorj. T€ 2.487) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen die variablen Konten der Gesellschafter. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von T€ 12 (Vorj, T€ 11) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Gliederung nach Fristen ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
5. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 bestanden keine wesentlichen finanziellen Verpflichtungen. V. Sonstige Pflichtangaben 1. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 37 (Vorj. 41) Mitarbeiter beschäftigt. 2. Geschäftsführung Die Geschäftsführung der Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2023 von den Geschäftsführern der Komplementärin, Multiplex Modellsport Verwaltungsgesellschaft mbH,
wahrgenommen. 3. Persönlich haftende Gesellschafter Die Multiplex Modellsport Verwaltungsgesellschaft mbH, Bretten-Gölshausen, ist persönlich haftende Gesellschafterin. Das gezeichnete Kapital der Komplementärin beträgt T€ 25. 4. Ergebnisverwendung Das Jahresergebnis 2023 wird entsprechend den Regelungen im Gesellschaftsvertrag auf die Verlustvortragskonten der Kommanditisten gebucht.
Bretten-Gölshausen, den 30. September 2024 Thomas Freyer Der Jahresabschluss wurde am 10. Januar 2025 festgestellt. |
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