Rhinower Dachdecker GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 13749
Eingetragen
23.5.2006
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiGlasergewerbeZimmerei und Ingenieurholzbau
Gegenstand
Dachdecker-, Dachklempner- und Dachabdichtungsarbeiten

Historie

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Management

NameRolle
René Lienig
seit 23.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Julius Lienig
73.00%
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Am Deich 2, 14728 Rhinow
24.500 €
98.00%
T***** U*****
500 €
2.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rhinower Dachdecker GmbH

Rhinow

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Bilanz

AKTIVA
31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 51.495,00 17.149,00
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
2,00 2,00
II. Sachanlagen 51.493,00 17.147,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 69.826,37 56.868,77
I. Vorräte 6.824,05 7.310,28
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
43.615,97 19.588,92
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
19.386,35 29.969,57
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.611,67 244,17
SUMME Aktiva 122.933,04 74.261,94
PASSIVA
31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. EIGENKAPITAL 28.179,83 24.898,76
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinn- und Verlustvortrag -665,83 -9.285,86
III. Jahresüberschuss 3.281,07 8.620,03
IV. buchmäßiges Eigenkapital 28.179,83 24.898,76
B. RÜCKSTELLUNGEN 10.186,61 6.662,57
C. VERBINDLICHKEITEN 84.566,60 42.700,61
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr: EUR 58.646,60 (EUR 42.700,61)
davon Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern: EUR 0,00 (EUR 2.195,26)
davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit: EUR 6.691,40 (EUR 8.568,56)
SUMME Passiva 122.933,04 74.261,94

Anhang

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2010 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden auch für die Handelsbilanz angewandt. Über die planmäßigen Abschreibungen hinaus wurden keine steuerrechtlichen Abschreibungen vorgenommen.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden nicht einzelwertberichtigt. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% des Nettobetrages vorgenommen.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine periodenfremden Aufwendungen enthalten.

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Das Unternehmen hält keine Anteile im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB.

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr René Lienig bestellt:

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