Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
IntraProfil Bausysteme GmbH
Am Wald 7, 97348 Rödelsee, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
David Tischer seit 30.1.2024 | Prokura |
Christian Sperr seit 13.3.2023 | Geschäftsführer |
Martin Hartmut Czasch seit 13.3.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Baustoff + Metall Gesellschaft m.b.H. | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IntraProfil Bausysteme GmbHRödelseeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023der IntraProfil Bausysteme GmbH, RödelseeI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Unser Unternehmen ist in der Sparte Metallverarbeitendes Gewerbe tätig. Der Schwerpunkt liegt in der Herstellung von Wand- und Deckenprofilen, hauptsächlich für die B+M Gruppe. Unser Unternehmen ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der B+M Gruppe. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Rödelsee. 2. Forschung und Entwicklung Wir sind nicht im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Vielmehr liegt unser Schwerpunkt in der Herstellung eines qualitativ hochwertigen Produktes und der Sicherstellung einer schnellen und zuverlässigen Belieferung der B+M Gruppe. II. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung der Branche und gesamtwirtschaftliches Umfeld Entgegen 2022 war während des Jahres 2023 ein nahezu konstant abfallendes Preisniveau auf dem Stahlmarkt zu erkennen. So ist der Beschaffungspreis des Rohmaterials von etwa 970 EUR pro Tonne zu Beginn des Jahres auf etwa 880 EUR pro Tonne gesunken. Nachfolgende Ausführungen erfolgen auf Basis von Veröffentlichungen des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (Artikel "Baukonjunkturelle Lage: Weiterer Umsatzrückgang für 2024 erwartet") sowie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (Artikel "Wirtschaftliche Entwicklung - Konjunktur und Wachstum"). Hauptverband der Deutschen Bauindustrie "Baukonjunkturelle Lage: Weiterer Umsatzrückgang für 2024 erwartet" Stimmung Im Januar 2024 hat sich die Stimmung im Bauhauptgewerbe gegenüber den Vormonaten wieder verschlechtert. Die aktuelle Geschäftslage wurde per Saldo noch einmal negativer eingestuft (Wert: minus 20 Punkte). Die Geschäftserwartungen gingen auf minus 50 Punkte zurück. Baumaterial Bei den Baumaterialpreisen zeigte sich im Jahresverlauf 2023 eine Entspannung. Bis November gingen viele Preise (Stahl, Bauholz, Glas) zum Teil deutlich zurück. Bei einigen energieintensiven Produkten (Zement, Bitumen) ging der Anstieg aber weiter. Behinderungen der Bauproduktion Der Anteil der Firmen, die eine Behinderung ihrer Produktion durch Auftragsmangel melden, ist von Januar 2021 (15 Prozent) bis Januar 2024 (41 Prozent) stark gestiegen. Geringer war der Anstieg bei der Behinderung durch Stornierungen von 3 auf 12 Prozent. Im Januar 2024 gaben 27 Prozent der Firmen an, durch Arbeitskräftemangel behindert zu werden. Baugenehmigungen Die Baugenehmigungen für neue Bauten (Baukosten) stiegen 2022 nominal um 2,6 Prozent. Angesichts der Baupreissteigerungen war dies ein Rückgang von 14 Prozent. Von Januar bis November 2023 stieg der nominale Rückgang auf 17 Prozent (real etwa minus 24 Prozent). Auftragseingang und -bestand Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ging von Januar bis November 2023 um 4,8 % (kalenderbereinigt - 4,7 %) zurück. Die Reichweite der Auftragsbestände lag im Januar 2023 bei 4,4 Monaten, ging aber bis zum Januar 2024 auf 3,6 Monate zurück. Der Auftragsbestand lag Ende September 2023 mit 75,5 Mrd. Euro nominal auf einem hohen Niveau, real war dies gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um 2,0 %. Wohnungsbau Das Bauhauptgewerbe, dass sich vor allem auf den Wohnungsneubau konzentriert, muss einen erneuten Einbruch hinnehmen. Wir erwarten, dass die Umsätze in dieser Sparte 2023 gegenüber dem Vorjahr um etwa real 12,0 % zurückgegangen sind, für 2024 wird mit einer Abnahme in gleicher Höhe gerechnet. Im vergangenen Jahr dürften ca. 270.000 Wohnungen fertiggestellt worden sein, für das neue Jahr ist ein Rückgang in Richtung 200.000 Einheiten zu erwarten. Wirtschaftsbau Insgesamt dürften die realen Umsätze des Bauhauptgewerbes im Wirtschaftsbau 2023 leicht um 1,0 % zurückgegangen sein. Für das laufende Jahr erwarten wir ein preisbereinigtes Wachstum von 2,0 %. Einem leichten Rückgang im Hochbau steht ein deutlicheres Wachstum im Wirtschaftstiefbau - auch auf Grund von größeren Einzelaufträgen der Deutschen Bahn und der Stromversorger - gegenüber. Öffentlicher Bau Trotz unabweisbarer Investitionsbedürfnisse in nahezu allen Baubereichen und auf allen Gebietskörperschaftsebenen ist 2023 der reale Umsatz im Öffentlichen Bau 2023 um 2 % zurückgegangen, im laufenden Jahr ist mit einem leichten Wachstum von 1,0 % zu rechnen. Konjunkturprognose für das Bauhauptgewerbe 2024 Alles in allem bedeutet dies für das gesamte deutsche Bauhauptgewerbe im Jahr 2023 einen realen Umsatzrückgang von 5,5 %. Die nominalen Umsätze erreichten einen Wert von etwa 163 Mrd. Euro. Im laufenden Jahr wird sich der reale Umsatzrückgang auf 3,5 % abschwächen. Dies liegt auch an den Baupreisen. Legten diese im Vorjahr um etwa 7 % zu, erwarten wir für 2024 einen Rückgang um 1 %. Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz "Wirtschaftliche Entwicklung - Konjunktur und Wachstum" ANHALTENDE WIRTSCHAFTLICHE SCHWÄCHE IM WINTERHALBJAHR 2023/24 Die gesamtwirtschaftliche Ausgangslage stellt sich zum Jahreswechsel 2023/24 im Zuge der Nachwirkungen der vorangegangenen Krisen, insbesondere den erheblichen Kaufkraftverlusten als Folge des massiven Energie- und Nahrungsmittelpreisanstiegs, der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung, der geopolitischen Krisen sowie den geldpolitischen Straffungen weiterhin sehr schwach dar: Das Bruttoinlandsprodukt ist zum Jahresende nach ersten, vorläufigen Informationen des Statistischen Bundesamtes preis-, saison- und kalenderbereinigt um rund 0,25 % gegenüber dem Vorquartal gesunken. Für das Gesamtjahr ergibt sich damit ein Rückgang des BIP um 0,3 %. Dieses Ergebnis war weitgehend erwartet worden. Insbesondere der private Konsum ist im vergangenen Jahr aufgrund der nachwirkenden Kaufkraftverluste und der Kaufzurückhaltung, auch im Zuge der erhöhten Unsicherheit infolge der geopolitischen Konflikte, preisbereinigt um 0,8 % zurückgegangen. Damit lag er immer noch etwas unter dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019. Auch die staatlichen Konsumausgaben waren mit -1,7 % gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Darin spiegelt sich die Normalisierung der Staatsausgaben nach der deutlichen Ausweitung während Corona-Pandemie. Die Bruttoanlageinvestitionen gingen mit -0,3 % etwas zurück, vor allem da die Bauinvestitionen infolge der gestiegenen Finanzierungs- und Materialkosten im Jahresdurchschnitt 2023 preisbereinigt erneut um rund zwei Prozent sanken. Dagegen konnten die Investitionen in Maschinen und Anlagen mit +3,0 % deutlich zulegen. Dazu dürften neben den immer noch hohen Auftragsbeständen und der guten Eigenkapitalausstattung der Unternehmen auch steigende - durch staatliche Maßnahmen gestützte - Investitionen in die Transformation beigetragen haben. Die Exporte nahmen infolge der schwachen Nachfrage aus dem Ausland um 1,8 % ab. Die Importe fielen im Zuge der schwachen Binnennachfrage mit -3,0 % sogar noch kräftiger, weshalb der Außenhandel rechnerisch +0,6 Prozentpunkte zum BIP-Wachstum beitrug. Der Arbeitsmarkt zeigte sich trotz der konjunkturellen Schwächephase robust; die Erwerbstätigkeit nahm im Jahresverlauf weiter zu (+0,7 %) und erreichte im Jahresdurchschnitt 2023 einen historischen Höchststand von knapp 46 Mio. Personen. Ebenfalls positiv ist die Entwicklung der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte zu werten, die im Jahr 2023 um +5,9 % spürbar zunahmen. Sowohl die Arbeitnehmerentgelte (+6,7 %) als auch die Unternehmens- und Vermögens-einkommen (+6,5 %) lagen dabei deutlich im Plus. Gestützt wurden die Einkommensentwicklung neben spürbaren Lohnsteigerungen auch von staatlichen Entlastungsmaßnahmen zur Abmilderung des inflationsbedingten Kaufkraftverlustes wie den Energiepreisbremsen, der Möglichkeit zu steuerfreien Inflationsausgleichsprämien und Erhöhungen der Sozialleistungen (Wohngeld, Bürgergeld, Erhöhung Kindergeld). Diese Maßnahmen kamen insbesondere den unteren Einkommensgruppen zugute. Angesichts der zuletzt weiter schwachen Frühindikatoren, anhaltender und neu hinzugekommener geopolitischer Krisen, die zu steigenden Transportkosten und Verzögerungen in Lieferketten führen können, sowie temporär administrativ erhöhter Verbraucherpreise zu Jahresbeginn ist auch für das erste Quartal dieses Jahres noch nicht mit einer konjunkturellen Trendwende zu rechnen. Bei einem Rückgang der Inflation, steigenden Reallöhnen und einer allmählichen Belebung der Weltwirtschaft dürften sich zentrale Belastungsfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland aber im Verlauf dieses Jahres verringern und eine vor allem binnenwirtschaftlich getragene Erholung einsetzen. 2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf 2023 war im Vergleich zum Vorjahr deutlich schwächer. Sinkende Energiekosten, wieder funktionierende Lieferketten und der Lagerabbau auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette führten zu rückläufigen Verkaufspreisen. Das geplante Umsatzziel wurde insbesondere aufgrund des Preisverfalls deutlich verfehlt. Der Auftragseingang sank im Geschäftsjahr 2023 leicht um 2,1 %. a) Umsatz-/Ergebnisentwicklung Im Geschäftsjahr 2023 mussten wir einen Umsatzrückgang verzeichnen. Der Umsatz 2023 betrug 39.167.149,80 EUR (VJ 53.246.046,96 EUR). Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzminus von 14.078.897,16 EUR (-26,44 %). b) Verkaufspreise am Markt Die Verkaufspreise am Markt sind aufgrund der rückläufigen Baukonjunktur sowie der vielen Mitbewerber und der damit verbundenen Wettbewerbssituation hart umkämpft. Die Entwicklung war weitgehend an den Stahlpreisen orientiert, wobei wir aber aufgrund der Konjunkturrückläufigkeit durch Inflation und hoher Zinsen einen Margenverlust verzeichnen mussten. c) Investitionen Investitionen des Anlagevermögens betrafen vorrangig Investitionen in eine neue Produktionshalle sowie für eine neue Lagerfläche und PV-Anlage. Neubau: Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben und eine reibungslose Versorgung sicher zu stellen, wurde bereits 2022 mit dem Bau einer neuen Produktionshalle für eine eigene Spaltanlage begonnen. In dieser Produktionshalle soll zukünftig zum Großteil das Rohmaterial für die Herstellung unseres Produktes produziert werden. Die Vorteile liegen dabei in flexibleren Produktionskapazitäten, Einsparung von doppelten Transportkosten durch Lieferanten und in der geringeren Abhängigkeit von Lieferanten. Die Produktionshalle wurde in Q2 2024 in Betrieb genommen, die Spaltanlage voraussichtlich in Q4 2024. Grundstücke: Um den fehlenden Lagerplatz aufgrund des Baus der neuen Produktionshalle zu kompensieren bzw. zu erweitern und die Beladung der LKWs effektiver und somit leichter zu gestalten, wurde ein neues Grundstück erworben. Hier entstehen zusätzlich 2.000 qm überdachte Lagerfläche mit einer weiteren PV-Anlage. Durch die Inbetriebnahme soll der Autarkiegrad durch Eigenverbrauch steigen und die CO 2 -Emissionen reduzieren. d) Finanzierungsmaßnahmen Die vorgenannten Investitionen wurden aus freien liquiden Mitteln, dem operativen Cashflow bzw. einem Kredit vom Gesellschafter Baustoff + Metall Gesellschaft mbH, Wien/Österreich finanziert. e) Personal- und Sozialbereich Der Personalstand erhöhte sich im Berichtsjahr auf durchschnittlich 39 Beschäftigte (VJ 36). Zusätzlich waren zum Bilanzstichtag 4 Auszubildende beschäftigt (VJ 5). III. Darstellung der Lage des Unternehmens 1. Vermögenslage Das Geschäftsvermögen setzt sich wie folgt zusammen:
Die Zunahme des Anlagevermögens resultiert aus:
Die Kapitalstruktur setzt sich wie folgt zusammen:
Die Erhöhung des Eigenkapitals resultiert aus dem Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2023 unter Berücksichtigung einer Ausschüttung in Höhe von 500.000 EUR. Die Eigenkapitalquote liegt am Bilanzstichtag bei 52,27 % (VJ 46,22 %). Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind im Vergleich zum Vorjahr um 1.363.452,96 EUR gesunken. Diese betreffen weiterhin ein von Baustoff + Metall Gesellschaft mbH, Wien/Österreich, ausgereichtes Darlehen in Höhe von 3.500.000 EUR. Des Weiteren sind hier auch noch die Verbindlichkeiten gegenüber der Baustoff + Metall Gesellschaft mbH für noch auszuzahlende Boni enthalten, die sich gegenüber dem Vorjahr auf 338.433,32 EUR reduziert haben (VJ 1.698.684 EUR). 2. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von 1.136.254,70 EUR erzielt, der im Vergleich zum Vorjahr um 1.743.957,52 EUR geringer ausfällt und somit einen Rückgang um ca. -61 % bedeutet. Diese Entwicklung ist überwiegend auf einen deutlichen Umsatzrückgang (-26,44 %) zurückzuführen. Insbesondere die stark reduzierten Beschaffungspreise auf dem Stahlmarkt und ein hart umkämpfter Wettbewerb bei einer rückläufigen Konjunktur führten dazu, dass ein signifikant niedrigeres Preisniveau am Absatzmarkt im Vergleich zum Vorjahr eingetreten ist. Demzufolge ist der Rohgewinn um 2.116 TEUR zurückgegangen, wobei die Rohgewinn-Marge nahezu unverändert zum Vorjahr ist. a) Personalkosten Die Personalkosten sind absolut konstant geblieben, jedoch prozentual in Bezug zum Umsatz mit 5,2 % (VJ 3,9 %) gestiegen. b) Abschreibungen (AfA) Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sind prozentual in Bezug zum Umsatz mit 0,7 % (VJ 0,5 %) gestiegen. c) Sonstige Betriebliche Aufwendungen Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind absolut leicht gestiegen, jedoch prozentual in Bezug zum Umsatz auf 4,8 % (VJ 3,4 %) stärker gestiegen. 3. Finanzlage Die Liquidität unseres Unternehmens in der B+M Gruppe war zu jeder Zeit sichergestellt. Die Finanzierung erfolgt überwiegend aus frei verfügbaren Mitteln infolge positiven operativen Cash-Flows bzw. einem Kredit vom Gesellschafter Baustoff + Metall Gesellschaft mbH, Wien/Österreich. IV. Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung 1. Risikobericht a) Branchenspezifische Risiken Risiken für die Geschäftsentwicklung können insbesondere in einer weiteren Verschlechterung der deutschen Baukonjunktur im Zusammenhang mit den negativen Auswirkungen der geopolitischen Krisen sowie einem weiterhin hohen Zinsniveau liegen. Der Fachkräftemangel in unserer Branche ist mehr denn je ein schwerwiegendes Problem. Die Neugewinnung von Mitarbeitern und die langfristige Mitarbeiterbindung durch eine vorausschauende Personalpolitik sind unverzichtbar. b) Ertragsorientierte Risiken Aufgrund unserer erfolgreichen Unternehmenspolitik und der guten Zusammenarbeit mit der B+M Gruppe sind die leistungswirtschaftlichen Risiken kalkulierbar. Die Gefahr eines Forderungsausfalls ist gering. c) Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund unserer Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend. Es sind keine Engpässe zu erwarten. Währungsrisiken bestehen für unser Unternehmen nicht. d) IT-Risiken Die Eintrittswahrscheinlichkeit von Risiken in der IT wird als gering eingeschätzt. Die Höhe des finanziellen Ausmaßes von Risiken auf die Vermögens- und Ertragslage wird als moderat beurteilt. e) Sonstige Risiken Geopolitische Risiken sowie geldpolitische Straffungen und die daraus resultierenden Folgen für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung können bewirken, dass die konjunkturelle Unsicherheit im Jahr 2024 weiterhin sehr hoch sein wird. Logistisch ist davon auszugehen, dass Lieferengpässe und Beschaffungslücken weiterhin entstehen können. Die Preisentwicklung, verursacht durch Nachfrageschwankungen und erhöhtem Wettbewerbsdruck in Verbindung mit Schwankungen bei Rohstoff- und Energiepreisen, kann zu Umsatzrückgängen führen. Durch die Volatilität der Entwicklungen sowie dem nicht final einschätzbaren Verlauf ist die wirtschaftliche Auswirkung auf unser Unternehmen nicht abschließend bewertbar. 2. Chancenbericht Von der Beschaffungsseite können wir auf solide und qualitätsbewusste Lieferanten zurückgreifen. Um dennoch eventuelle Lieferengpässe besser abfedern zu können, Beschaffungswege zu verkürzen und hierdurch dem Kunden kürzere Lieferzeiten zu ermöglichen, ist zusätzlich der Einsatz einer eigenen Spaltanlage zur Vormaterialproduktion vorgesehen. V. Prognosebericht Die Einschätzung der weltweiten wirtschaftlichen Auswirkungen, durch vorangegangene sowie aktuelle geopolitische Krisen, lässt den weiteren Verlauf zum jetzigen Zeitpunkt nur unter hoher Unsicherheit vorhersehen. Ausgehend von der aktuellen Situation sowie dem weiterhin bestehenden Fachkräftemangel, erwarten wir für 2024 einen stagnierenden Markt. Eine schwierige Wettbewerbssituation, tendenziell und langfristig weiter steigende Einkaufspreise auf der Waren- und Kostenseite sowie das unter ständigem Druck stehende Absatzpreisniveau sind weitere Risiken der künftigen Entwicklung. Aufgrund unserer finanziellen Unabhängigkeit sind wir für die künftigen Herausforderungen gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand unseres Unternehmens gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Wir haben für das Wirtschaftsjahr 2024 einen Umsatz nach Abzug von Prämien, Boni und Skonti von 31.000.000 EUR, ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) in Höhe von 1.000.000 EUR sowie eine Umsatzrendite (vor Ertragsteuern) von 3,3 % budgetiert.
Rödelsee, 30. September 2024 Christian Sperr Martin Czasch Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 II HGB:
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmens-tätigkeit aufgestellt. II. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma IntraProfil Bausysteme GmbH mit Sitz in 97348 Rödelsee im Handelsregister des Amtsgerichts Würzburg unter der Nummer HRB 16693 eingetragen. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren - unverändert - die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Abgänge werden mit ihrem Restbuchwert buchhalterisch ausgebucht. Der Restbuchwert errechnet sich hierbei unter Fortsetzung der Abschreibung bis einschließlich des Monats des Abgangs. Die Abschreibungen werden nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer planmäßig vorgenommen und orientieren sich dabei an den amtlichen steuerlichen AfA-Tabellen. Zugänge an abnutzbaren Vermögensgegenständen des Anlagevermögens des Geschäftsjahres werden linear und zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Vorräte werden mit ihren Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Börsen- oder Marktpreis bzw. beizulegenden Wert angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten und Fertigungslöhnen auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihren Nennwerten angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Betrag bewertet, der zur Erfüllung der Verpflichtung aufgebracht werden muss (Erfüllungsbetrag). Die Bilanz wird vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. 2) Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 31 betreffen überwiegen Lieferungen und Leistungen. Gegenüber dem Gesellschafter bestanden zum Bilanzstichtag keine Forderungen. 3) Sonstige Rückstellungen Die Bilanzposition umfasst im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsansprüche (TEUR 20) und für Jahresabschlusskosten (TEUR 24). 4) Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im folgenden Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt:
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen hinsichtlich der Lieferung von Rohstoffen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und die sonstigen Verbindlichkeiten sind nicht gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 3.500.000,00 Darlehen und in Höhe von EUR 338.433,32 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind enthalten: Erträge aus Versicherungsentschädigungen (TEUR 5) sowie Erträge aus Sachbezügen (TEUR 21). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind enthalten: Periodenfremde Aufwendungen (TEUR 4). VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Ausgewiesen sind die Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen sowie Stahl-einkaufskontrakten:
VII. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse liegen zum Bilanzstichtag nicht vor. Angabe der Mitglieder der Geschäftsführung Gemäß Handelsregisterauszug waren im Geschäftsjahr 2023 zu Geschäftsführern bestellt:
Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung Die Angabe unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Name und Sitz des Mutterunternehmens Die IntraProfil Bausysteme GmbH wird als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der Baustoff + Metall Ges.m.b.H. mit Sitz in Wien einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis erstellt. Der Konzernabschluss wird beim Handelsgericht Wien unter der Firmenbuchnummer 70656g eingereicht. Zahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer
Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr beträgt EUR 21.400,- und entfällt ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt für das Geschäftsjahr 2023 vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Gesellschaft eingetreten, die eine andere Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zur Folge gehabt hätten.
Rödelsee, 30. September 2024 Christian Sperr Martin Czasch Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die IntraProfil Bausysteme GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss IntraProfil Bausysteme GmbH, Rödelsee, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der IntraProfil Bausysteme GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus ?
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Leipzig, 1. Oktober 2024 EY
GmbH & Co. KG
Fleischer, Wirtschaftsprüfer Böhme, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 01.10.2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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