Kurt Storck GmbHLiquidiert

67663 Kaiserslautern, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 2086
Eingetragen
22.3.1985
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von BüromöbelnBüros für Innenarchitektur
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Planungs- und Verkaufsbüros für Inneneinrichtung und Raumgestaltung. Die Gesellschaft ist berechtigt, gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu gründen, bestehende Unternehmen zu erwerben, sich an solchen zu beteiligen oder deren Vertretung zu übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Helga Storck
seit 15.8.2005
Geschäftsführer
Kurt Storck
seit 15.8.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kurt Storck GmbH

Kaiserslautern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 420,00 20,00
I. Sachanlagen 420,00 20,00
B. Umlaufvermögen 64.759,13 67.276,48
I. Vorräte 45.000,00 32.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.900,00 7.003,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.859,13 27.773,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 510,00 510,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 336.089,31 332.608,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 401.778,44 400.415,27

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 219.612,49 219.612,49
III. Verlustvortrag 577.785,87 570.351,56
IV. Jahresfehlbetrag 3.480,52 7.434,31
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 336.089,31 332.608,79
B. Rückstellungen 6.000,00 4.000,00
C. Verbindlichkeiten 395.778,44 396.415,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 401.778,44 400.415,27

Anhang

für das Geschäftsjahr 2009

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Kurt Storck GmbH zum 31.12.2008 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 900,00 € 3838,00 €
Sonstige Vermögensgegenstände 12000,00 € 3165,47 €

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 32644,87 €
Sonstige Verbindlichkeiten 307215,74 €
Vorjahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 25021,75 €
Sonstige Verbindlichkeiten 325090,97 €

Es liegt eine Rangrücktrittserklärung des Gesellschafter-Geschäftsführers in Höhe von 293,429,28 € vor.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Kurt Storck.

Kaiserslautern, den 24.08.2011

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.8.2011.

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