Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 18415
Eingetragen
27.4.2000
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Handel mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, Handel mit Ersatzteilen, Reparatur- und Serviceleistungen an Fahrzeugen

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Dirk Friedrich
seit 13.1.2017
Geschäftsführer
Horst Lothar Büchner
seit 30.11.2004
Geschäftsführer

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Büchner GmbH

Görlitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

Die Tätigkeit der Gesellschaft umfasst den Handel mit Fahrzeugen und Fahrzeugteilen sowie Service- und Reparaturleistungen an den Standorten Görlitz, Löbau und Weißwasser.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Überblick

Die wirtschaftliche Lage der Bundesrepublik Deutschland war im Geschäftsjahr 2023 durch die Ukrainekrise und stark gestiegener Energiepreise sowie Inflation geprägt. Die Automobilindustrie konnte im Jahr 2023 nach der Halbleiterkrise im Jahr 2022 wieder die Anzahl der Fahrzeuge produzieren, welche der Handel entsprechend der Nachfrage benötigt. Die Lieferzeiten für die meisten Modelle haben sich ebenfalls wieder normalisiert.

Der deutsche Automarkt ist nach drei rückläufigen Jahren in Folge wieder ganz leicht an_gestiegen. Für das Marktverantwortungsgebiet der Autohaus Büchner GmbH entspricht dies einem Zuwachs von 1,09 %. Die Entwicklung der durch unser Unternehmen vertretenen Marken Renault (+0,32 %) und Dacia (+0,29 %) fallen etwas geringer aus.

In dem Bereich der Elektromobilität ist der Absatz aufgrund der geringeren staatlichen Förderungen zunächst gesunken und kurz vor der Ankündigung des Auslaufens der Förderung zum Jahresende noch einmal angestiegen. Rund zehn Prozent des verkauften Volumens sind Elektrofahrzeuge gewesen. Mit der Marke Renault konnte der Marktanteil mit leicht gestiegenen Stückzahlen von 6,95 % auf 7,28 % ausgebaut werden. Für die Marke Dacia gab es einen Zuwachs aufgrund höherer Stückzahlen um +0,29 % auf 4,18 % Marktanteil.

Die Anzahl der Mitarbeiter (einschließlich Geschäftsführung und Auszubildende) ist im Verlauf des Geschäftsjahres 2023 auf 101 Beschäftigte leicht gestiegen. Dies erklärt sich mit der Einstellung von Auszubildenden und zwei neuen Kfz-Mechatronikern. Besonderheiten, wie erhöhte Fluktuation oder ähnliches, waren nicht zu verzeichnen. Die Mitarbeiter werden durch die Delegierung zu Weiterbildungsmaßnahmen auf dem neuesten Stand des benötigten Wissens gehalten.

2.2 Ertragslage

Das Rohergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr lag bei TEUR 7.160,98 (Vorjahr: TEUR 6.424,8).

Der Jahresüberschuss für 2023 beträgt TEUR 175,2 (Vorjahr: TEUR 464,3) und liegt aufgrund oben dargestellten Entwicklung unterhalb der im Vorjahr getroffenen Prognose. Der Umsatz des eigenen Werkstatt und Ersatzteilgeschäfts hat sich im Berichtsjahr 2023 auch wegen stark gestiegener Ersatzteilpreise erhöht. Die größten Umsatzzuwächse sind im Bereich Karosseriebau und Lackierung zu verzeichnen und resultieren aus Kooperationen mit Schadensteuerern sowie gestiegenen Stundenverrechnungssätzen und Ersatzteilpreisen.

2.3 Finanzlage

Die Liquidität des Unternehmens war im Berichtsjahr stabil und jederzeit gegeben, der Cashflow war stets positiv. Zur Sicherung der Betriebsfähigkeit wurden im notwendigen Umfang Ersatzinvestitionen getätigt.

Die Finanzierung der Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen erfolgte aus Eigenmitteln.

2.4 Vermögenslage

Die Vermögenslage wird durch die Investitionen und durch den Umfang an Vorräten und Forderungen geprägt. Die Eigenkapitalrentabilität im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug 3,99 % (Vorjahr: 10,89 %) die Gesamtkapitalrentabilität lag bei 1,48 % (Vorjahr 5,17 %). Die Eigenkapitalquote von 37,20 % ist aufgrund des zum Bilanzstichtag gestiegenen Fahrzeugbestandes und der höheren Forderungen aus Liefererungen und Leistungen geringer als im Vorjahr (39,94 %).

Aus der gestiegenen Bilanzsumme folgt auch der Rückgang der Anlagenintensität von 38,67 % auf 35,21 %

2.5 Gesamtaussage zur Lage des Unternehmens

Das Geschäftsjahr 2023 ist trotz der allgemeinen Rahmenbedingungen sowie den Auswirkungen der Ukrainekrise, durch das aktive Handeln der Autohaus Büchner GmbH mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen worden.

3. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht

Das allgemeine Geschäftsklima der Branche ist aufgrund der anhaltenden Verunsicherung und Kaufzurückhaltung der Kunden sowie der Ukrainekrise mit stark gestiegenen Energiepreisen und weiteren Unsicherheitsfaktoren sehr angespannt.

Ziel ist es, die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens auch in den Folgejahren zu erhalten und dessen Position am Markt zu stärken und auszubauen. Die Auftragslage unterliegt saisonal größeren Schwankungen, wobei über einen längeren Zeitraum und im Vergleich zu vergangenen Geschäftsjahren eine gewisse Konstanz zu beobachten ist.

Der Verkaufsbereich wird sich wieder intensiv um Bestandskunden kümmern und über diverse Marketing und Promotion Aktionen versuchen neue Kunden zu begeistern. Darüber hinaus wird der gewerbliche Markt weiter intensiv bearbeitet.

Aktuelle Kundenzufriedenheitsumfragen in den Bereichen Sales und Aftersales, die durch die Automobilhersteller regelmäßig in Auftrag gegeben werden, bestätigen mit sehr guten Ergebnissen die qualitativ hohe Ausrichtung des Unternehmens.

Den allgemeinen Risiken ist die Gesellschaft mit entsprechenden Maßnahmen entgegengetreten. Es bestehen keine Währungsrisiken. Gegen den Wettbewerb am Markt, vor allem gegen zunehmende Konkurrenz, wird weiterhin entschlossen agiert.

Die Liquiditätslage der Gesellschaft ist befriedigend und es sind keine Engpässe zu erwarten. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Bankkredite bei einem regionalen Institut sowie der Bank des Herstellers. Hier bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken aller Art. Zur Absicherung des Liquiditätsrisikos und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan als Basis der Geldmitteldisposition erstellt.

Die Entwicklung des Unternehmens für 2024 ist aufgrund der aktuell unsicheren Lage schwierig zu beurteilen. Die vorläufigen Ergebniszahlen lassen aber trotzdem positive Aussichten zu, da sich das Unternehmen wiederholt an die allgemeine Lage angepasst hat.

Für das laufende Geschäftsjahr 2024 haben beide Hersteller ambitionierte Absatzziele welche mit aktuellen Modellen und vielen Neueinführungen von Fahrzeugen erreicht werden sollen.

Ebenfalls positiv ist die seit ca. zwei Jahren hohe Profitabilität der einzelnen Geschäfte im Neu - und Gebrauchtwagenbereich bei ebenfalls deutlich höheren Fahrzeugpreisen.

Mit dem bereits bestehenden Kundenstamm, an dessen Ausbau weiterhin gearbeitet wird, ist auch für 2024 mit einem positiven Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres zu rechnen.

Die aktuellen Entwicklungen am Markt und deren Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens werden sorgfältig beobachtet und ausgewertet, um frühzeitig auf alle Eventualitäten reagieren zu können.

 

Görlitz, den 13. Mai 2024

gez. Horst Büchner

gez. Dirk Friedrich

Bilanz zum 31.12.2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen 6.188.579,22 6.160.631,65
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.586,50 3.451,00
1. Lizenzen 1.585,50 9.876,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
II. Sachanlagen 5.611.598,59 5.605.465,09
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.794.464,19 1.901.374,19
2. Technische Anlagen und Maschinen 182.330,00 207.117,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.634.804,40 3.496.973,90
III. Finanzanlagen 575.394,13 551.715,56
1. Beteiligungen 25.000,00 25.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 499.307,16 477.805,90
3. Übrige Finanzanlagen 51.086,97 48.909,66
B. Umlaufvermögen 11.378.082,42 9.762.603,46
I. Vorräte 4.299.677,44 3.011.120,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.805.721,49 6.191.818,72
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 272.683,49 559.664,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.473,45 9.503,25
Bilanzsumme, Summe Aktiva 17.576.135,09 15.932.738,36

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital 6.538.894,54 6.363.722,47
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 82.660,95 82.660,95
III. Gewinnvortrag 6.231.061,52 5.766.806,23
IV. Jahresüberschuss 175.172,07 464.255,29
B. Rückstellungen 256.778,42 268.049,05
C. Verbindlichkeiten 10.750.730,48 9.263.781,48
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 9.153.437,12 7.779.516,86
2. Übrige Verbindlichkeiten 1.597.293,36 1.484.264,62
D. Rechnungsabgrenzungsposten 29.731,65 37.185,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 17.576.135,09 15.932.738,36

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Rohergebnis 7.212.797,46 6.497.151,85
2. Personalaufwand 3.811.368,22 3.361.388,38
a) Löhne und Gehälter 3.179.070,64 2.790.730,74
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 632.297,58 570.657,64
davon für Altersversorgung 5.409,45 5.879,59
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 867.775,25 709.270,91
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.985.496,84 1.696.979,63
5. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 23.678,57 22.658,92
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 68.464,21 20.456,20
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 355.066,36 82.367,37
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 85.571,77 203.288,09
9. Ergebnis nach Steuern 199.661,80 486.972,59
10.Sonstige Steuern 24.489,73 22.717,30
11.Jahresüberschuss 175.172,07 464.255,29

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Autohaus Büchner GmbH mit Sitz in Görlitz, Registergericht Dresden, HRB 18415, für das Geschäftsjahr 2022 wurde unter Berücksichtigung der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (§§ 238 ff. HGB) unter besonderer Anwendung der Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Soweit für den Jahresabschluss Darstellungswahlrechte bestehen, erfolgen die entsprechenden Angaben zur Bilanz oder zur Gewinn- und Verlustrechnung weitgehend im Anhang.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze und Bewertungsmethoden aufgestellt worden.

Die angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den geltenden gesetzlichen Vorschriften. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Entgeltliche erworbene immaterielle Anlagewerte wurden, sofern sie der Abnutzung unterlagen, zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für nicht einzelwertberichtigte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1 % der verbleibenden Nettoforderungen berücksichtigt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Die Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung der Posten des Anlagevermögens und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 ist im Anlagenspiegel auf der Seite 7 dargestellt.

Angaben zu entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerten

Die Geschäfts- bzw. Firmenwerte resultieren aus der Übernahme des Standortes in Löbau im Jahr 2002 und umfassen den erworbenen Kundenstamm sowie den Mehrpreis für die Marktstellung des Standorts zum Zeitpunkt des Erwerbs. Beide Positionen sind vollständig abgeschrieben und jeweils mit einem Erinnerungswert in Höhe von 0,50 Euro bilanziert.

Angaben zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von 105.474,04 Euro (Vorjahr: 13.721,32 Euro) enthalten.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben in Höhe von 37.551,34 Euro eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vorjahr: 19.329,61 Euro).

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Ansprüche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem in Höhe von 8.273,64 Euro (Vorjahr 0,00 Euro) enthalten.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die Steuernachzahlungen für das Vorjahr.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Aufwendungen im Personalbereich und Rückstellungen für unterlassene Instandhaltungen.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 bis zu 1 Jahr 1 - 5 Jahre über 5 Jahre
Euro Euro Euro Euro
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 9.153.437,12 9.153.437,12 0,00 0,00
(Vorjahr) (7.779.516,86) (7.770.499,50) (9.017,36) (0,00)
Übrige Verbindlichkeiten 1.597.293,36 1.597.293,36 0,00 0,00
(Vorjahr) (1.484.264,60) (1.484.264,60) (0,00) (0,00)
Gesamtbetrag 9.263.781,48 9.254.764,12 0,00 0,00
(Vorjahr) (9.263.781,48) (9.254.764,12) (9.017,36) (0,00)

Angaben zu gewährten Sicherheiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte und Sicherungsübereignungen; die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen durch Eigentumsvorbehalte.

Angaben zu Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie zu sonstigen Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von 12.153,60 Euro (Vorjahr: 122.112,65 Euro) enthalten.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Aus einer Patronatserklärung und einer verbindlichen Darlehensbelassungserklärung resultieren Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB in unveränderter Höhe von TEUR 340. Mit einer Inanspruchnahme aus dem Haftungsverhältnis ist nicht zu rechnen, da der Schuldner nach den Kenntnissen im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung über eine ausreichende Finanzkraft verfügte.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 sowie den am 31.12.2023 vorhandenen Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

D. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmer waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Anzahl
Arbeiter 28
Angestellte 52

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 80.

Vergütungen der Geschäftsführer

Von der Schutzklausel zu § 285 Nr. 9a HGB in Verbindung mit § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Gesamthonorar des Wirtschaftsprüfers

Die Angabeerleichterung zu § 285 Nr. 17 HGB in Verbindung mit § 288 Abs. 2 HGB wurde in Anspruch genommen.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Horst Büchner Kaufmann
Herr Dirk Friedrich Kaufmann

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mindestens 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über das nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz Anteilshöhe Jahresergebnis 2023 Eigenkapital 31.12.2023
Euro Euro
Horst Büchner Automobile GmbH Stammkapital: 25.000,00 Euro 100,00% 64.235,67 474.547,93

 

Görlitz, den 13. Mai 2024

gez. Horst Büchner

gez. Dirk Friedrich

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Vortrag zum 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Lizenzen 205.947,77 0,00 0,00 205.947,77
2. Geschäfts- oder Firmenwert 149.922,00 0,00 0,00 149.922,00
355.869,77 0,00 0,00 355.869,77
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 5.535.824,46 0,00 0,00 5.535.824,46
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.184.115,39 17.027,13 0,00 1.201.142,52
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.446.971,93 2.611.692,12 2.183.296,21 5.875.367,84
12.166.911,78 2.628.719,25 2.183.296,21 12.612.334,82
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 25.000,00 0,00 0,00 25.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 477.805,90 21.501,26 0,00 499.307,16
3. Sonstige Ausleihungen 48.384,66 2.177,31 0,00 50.561,97
4. Genossenschaftsanteile 525,00 0,00 0,00 525,00
551.715,56 23.678,57 0,00 575.394,13
Anlagevermögen insgesamt 13.074.497,11 2.652.397,82 2.183.296,21 13.543.598,72
Aufgelaufene Abschreibungen
Vortrag zum 01.01.2023 Zugänge (= Ab-schreibungen des Geschäftsjahres) Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Lizenzen 202.497,77 1.864,50 0,00 204.362,27
2. Geschäfts- oder Firmenwert 149.921,00 0,00 0,00 149.921,00
352.418,77 1.864,50 0,00 354.283,27
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 3.634.450,27 106.910,00 0,00 3.741.360,27
2. Technische Anlagen und Maschinen 976.998,39 41.814,13 0,00 1.018.812,52
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.949.998,03 717.186,62 426.621,21 2.240.563,44
6.561.446,69 865.910,75 426.621,21 7.000.736,23
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
Anlagevermögen insgesamt 6.913.865,46 867.775,25 426.621,21 7.355.019,50
Buchwerte am
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Lizenzen 1.585,50 3.450,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
1.586,50 3.451,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.794.464,19 1.901.374,19
2. Technische Anlagen und Maschinen 182.330,00 207.117,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.634.804,40 3.496.973,90
5.611.598,59 5.605.465,09
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 25.000,00 25.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 499.307,16 477.805,90
3. Sonstige Ausleihungen 50.561,97 48.384,66
4. Genossenschaftsanteile 525,00 525,00
575.394,13 551.715,56
Anlagevermögen insgesamt 6.188.579,22 6.160.631,65

Zu dem vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 wurde am 14. Mai 2024 der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Autohaus Büchner GmbH, Görlitz

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Büchner GmbH, Görlitz - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Büchner GmbH, Görlitz, für das Geschäftsjahr 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, den Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Ibbenbüren, den 14. Mai 2024

L W L C GmbH
Wirtschaftsberatung + Revision + Treuhand
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Christoph Determann, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 07.06.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.