KRIST AUGENOPTIK GMBH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Jizba seit 9.3.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KRIST AUGENOPTIK GMBHSeeheim-JugenheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANG ZUR BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010A. VORBEMERKUNG Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie hat ihren Jahresabschluss in Übereinstimmung mit den §§ 242 bis 256 HGB und §§ 264 bis 288 HGB aufgestellt. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Sie werden wie folgt zusammengefasst: Die unter dem Anlagevermögen ausgewiesenen Posten sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Nutzungsdauer beträgt zwischen 3 und 10 Jahren. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Der in den beiden Vorjahren nach steuerlichen Vorschriften gebildete Sammelposten für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 wird fortgeführt und über 5 Jahre verteilt. Seit 2010 werden Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. In der Entwicklung des Anlagevermögens werden sie als Zu- und Abgänge ausgewiesen. Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalbeträgen angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten entsprechen dem Teil geleisteter Vorauszahlungen, der der Folgeperiode zuzuordnen ist. Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt und zum Nennbetrag, umgerechnet in Euro, bilanziert. Die Kapitalrücklage ist mit den Einzahlungsbeträgen angesetzt. Für die dem Geschäftsführer ab dem Pensionsalter von 65 zugesagte unverfallbare Pension wurde eine Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen gebildet. Die Bewertung der Rückstellung erfolgte in Übereinstimmung mit den Regeln IAS 19 unter Anwendung der Projected Unit Credit Methode und den Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck. Der Rechnungszins beträgt 5,15%. Aufgrund der gewährten Zusage und der Erfahrung der Vergangenheit wurde ein Gehalts- und Rententrend von 0% angesetzt. Die Aktivwerte zweier an den Geschäftsführer verpfändeter Rückdeckungsversicherungen wurden entsprechend der Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes gegen den versicherungsmathematischen Rückstellungswert saldiert. Die sonstigen Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe der erwarteten Inanspruchnahme gebildet und mit den - soweit langfristig - abgezinsten Erfüllungsbeträgen bewertet. Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. C. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die bilanzielle Überschuldung zum 31. Dezember 2010 ist durch eine Verpflichtungserklärung des ehemaligen Minderheitsgesellschafters sowie eine Verpflichtungserklärung und Rangrücktrittserklärungen des heutigen Alleingesellschafters gedeckt. Bei der Rückstellung für die gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer bestehende Pensionszusage wurden die Aktivwerte der bestehenden Rückdeckungsversicherungen im Betrag von insgesamt EUR 43.031,00 gegen den versicherungsmathematischen Barwert der Rückstellung von EUR 104.537,00 zum Bilanzausweis von EUR 61.506,00 saldiert. Die Verbindlichkeiten gegenüber einem Kreditinstitut sind durch Grundschulden auf einer Immobilie des ehemaligen Minderheitsgesellschafters sowie ein Teilbetrag von EUR 76.693,78 durch den Abschluss einer Lebensversicherung auf das Leben des Gesellschafter-Geschäftsführers gesichert. Der ehemalige Minderheitsgesellschafter hat sich gegenüber der Gesellschaft verpflichtet, im Falle der Haftungsinanspruchnahme aus den Grundschulden, bis zur Höhe der Grundschulden - maximal jedoch bis zur Höhe der Restschuld der bestehenden Darlehen - in die bei der Bank bestehenden Darlehensverträge als Schuldner einzutreten und insofern die Gesellschaft von den Bankverbindlichkeiten freizustellen. Der Gesellschafter-Geschäftsführer hat sich verpflichtet, der Gesellschaft aus der auf sein Leben abgeschlossenen Versicherung bei Fälligkeit einen Betrag von EUR 76.693,78 zur Tilgung des entsprechenden Bankdarlehens zur Verfügung zu stellen. Die Verbindlichkeiten sind im Übrigen nicht durch Pfandrechte gesichert Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben mit EUR 87.459,22 eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und mit EUR 13.465,87 eine Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren. Alle übrigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Posten aus Steuern in Höhe von EUR 1.595,67 und keine Posten im Rahmen der sozialen Sicherheit. D. SONSTIGE ANGABEN Die Gesellschaft wird durch den alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer, Herrn Christoph Jizba, Optikermeister, Seeheim-Jugenheim, vertreten. Die jährlichen Mietaufwendungen (ohne Umlagen) der Gesellschaft belaufen sich auf ca. EUR 8.000. Die Gesellschaft hat ein Kraftfahrzeug geleast. Für diesen Leasingvertrag muss die Gesellschaft jährlich ca. EUR 3.600 aufwenden. Seeheim-Jugenheim, den 6. Januar 2012
Christoph Jizba, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.01.2012 |
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