Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 441213
Eingetragen
17.3.1992
Branche
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauGlasergewerbe
Gegenstand
sind Gipser- und Stukkateurarbeiten und Arbeiten ähnlicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.97%
O**** H********
24.03%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Wolfgang Herhoffer
Obrigheim
75.97%
O**** H********
24.03%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Herhoffer GmbH

Obrigheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2010 bis zum 31.07.2011

Bilanz

Aktiva

31.7.2011
EUR
31.7.2010
EUR
A. Anlagevermögen 25.732,00 21.593,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 25.731,00 21.592,00
B. Umlaufvermögen 120.031,11 136.588,76
I. Vorräte 1.420,20 8.070,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 55.053,00 79.323,61
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 912,41 1.039,00
III. Wertpapiere 10.430,02 11.303,02
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.127,89 37.891,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.730,50 1.786,02
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 19.757,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 147.493,61 179.725,53

Passiva

31.7.2011
EUR
31.7.2010
EUR
A. Eigenkapital 26.990,69 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 45.322,34 29.856,27
III. Jahresüberschuss 46.748,44 -15.466,07
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 19.757,75
B. Rückstellungen 100.090,92 129.820,35
C. Verbindlichkeiten 20.412,00 49.905,18
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 20.412,00 49.905,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 147.493,61 179.725,53

Anhang


ANHANG zum 31.07.2011
Herhoffer GmbH
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 175.529,00.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz
5,13 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005 G


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; der Unterschiedsbetrag beträgt zum 01.08.2010 Euro 35.778,00.
Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
175.529,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
57.208,89
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
57.208,89
verrechnete Aufwendungen
8.565,00
verrechnete Erträge
4.280,20


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestanden keine Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten.
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 12.07.2012 festgestellt.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt Euro 46.748,44.
Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags in Höhe von Euro 45.322,34 ergibt sich ein Gewinn von Euro 1.426,10.
Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Wolfgang Herhoffer
Unterschrift der Geschäftsleitung

Obrigheim-Asbach, den 12.07.2012
Unterschrift _______________________________

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.8.2010 - 31.7.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.224,94 EUR.

1.8.2009 - 31.7.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 20.714,46 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.07.2012 festgestellt.

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