AKY Schleizer Estrichbau GmbHLiquidiert

07907 Schleiz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 209223
Eingetragen
30.4.2002
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Herstellung und Legen von Estrichen und Industrieböden; Auftragen und Verlegen von Sperrschichten; Herstellung und Verlegen von Asphaltbelägen im Wohnungs-, Brücken- und Straßenbau; Abdichtungen gegen drückendes und nicht drückendes Wasser; Handel mit einschlägigen Artikeln; Vermittlung von Bauleistungen;

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

AKY Schleizer Estrichbau GmbH

Schleiz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.006,00 14.482,00
I. Sachanlagen 9.006,00 14.482,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.006,00 14.482,00
B. Umlaufvermögen 82.859,50 93.121,09
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.491,72 16.267,77
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.301,61 6.852,09
2. sonstige Vermögensgegenstände 8.190,11 9.415,68
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 71.367,78 76.853,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 462,31
Bilanzsumme, Summe Aktiva 91.865,50 108.065,40

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 74.019,51 85.083,89
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 60.083,89 63.293,78
III. Jahresfehlbetrag 11.064,38 3.209,89
B. Rückstellungen 10.500,00 9.100,00
1. sonstige Rückstellungen 10.500,00 9.100,00
C. Verbindlichkeiten 7.345,99 13.881,51
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 5.463,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.882,21 6.521,25
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.463,78 1.897,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 91.865,50 108.065,40

Anhang

Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss Firma AKY Schleizer Estrichbau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu be-
achten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im
Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde aufgrund § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen
Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden gemäß § 256 HGB Verbrauchsfolgeverfahren angewandt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Brutto-Anlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr beträgt Euro 0,00
größer einem Jahr beträgt Euro 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände
Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen
Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftigen kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.
Angaben zu den Verbindlichkeiten
Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2011 kleiner 1 J. 1 bis 5 J. größer 5 J.
TEuro TEuro TEuro TEuro
aus Lieferungen und
Leistungen 5,8 5,8 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 1,4 1,4 0,0 0,0
Summe 7,2 7,2 0,0 0,0
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Garantieleistungen bestehen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung:
Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 11.064,38
Auf neue Rechnung werden Euro 11.064,38 vorgetragen.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Frau Kirsten Schott, Remptendorf OT Liebengrün
Vergütungen der Geschäftsführer
Auf die Angaben der Bezüge der Geschäftsführung wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die Gesamtzahl der durchschnittlichen beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 1.
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung einen erheblichen Nachteil zufügen kann.
Schleiz, den 05.11.2012
gez. K. Schott

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