Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 2854
Eingetragen
20.9.1989
Branche
Herstellung von bestückten LeiterplattenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von elektronischen Baugruppen und Geräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Vladimir Decker
seit 4.2.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus-Ulrich Ramlow
Erkerode
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ramlow electronic GmbH

Braunschweig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

417.204,00

203.234,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,00

2,00

II. Sachanlagen

417.202,00

203.232,00

B. Umlaufvermögen

1.582.573,63

1.548.068,57

I. Vorräte

534.072,35

783.300,10

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

138.796,71

315.277,65

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

909.704,57

449.490,82

C. Rechnungsabgrenzungsposten

19.213,70

19.368,98

davon Disagio

149,90

262,52

Summe Aktiva

2.018.991,33

1.770.671,55



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

1.249.574,80

744.875,67

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag

719.311,08

422.915,45

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

504.699,13

296.395,63

B. Rückstellungen

539.169,53

577.795,34

C. Verbindlichkeiten

230.247,00

448.000,54

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

216.180,04

409.968,50

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

14.066,96

38.032,04

davon gegenüber Gesellschaftern

67.629,66

114.714,72

Summe Passiva

2.018.991,33

1.770.671,55

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Ramlow electronic GmbH, Braunschweig für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des HGB sowie den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Braunschweig unter HRB 2854 geführt.

Im Geschäftsjahr wurden die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (kurz BilRUG) geänderten Vorschriften des Handelsgesetzbuches angewandt. Alle geänderten Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften wurden vollumfänglich umgesetzt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Von den Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 265, 268 - 274a HGB, §§ 276-277 HGB) und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256a HGB aufgestellt.

Auf die Gliederung der Bilanz finden die Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG Anwendung.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse abweichende Bewertungen erforderten.

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Die geringwertigen Anlagegüter des laufenden Geschäftsjahres bis 800,00 EUR wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Fertige Erzeugnisse und Waren

Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bewertet. Bestandsrisiken aus Lagerdauer und Gängigkeit der Erzeugnisse wurden angemessen berücksichtigt.

Die Waren werden gemäß dem strengen Niederstwertprinzip nach § 253 Abs. 4 HGB mit den letzten Einkaufspreisen bewertet.

Notwendige Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen sowie der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Eigenkapital

Der vorliegende Jahresabschluss wurde in EUR erstellt. Das darin ausgewiesene Stammkapital in Höhe von 25.564,59 EUR entspricht dem Stammkapital laut Gesellschaftsvertrag in Höhe von 50.000,00 DM.

Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen gebildet.

Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellungen wurden anhand versicherungs-mathematischer Methoden berechnet. Die Bewertung der Pensionsverpflichtung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der "Projected-Unit-Credit-Method" (PUC-Methode). Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung auf Grund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten verdient worden ist. Als biometrische Grundlage wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zu Grunde gelegt.

Das Bundeskabinett hat im Januar 2016 beschlossen, dass die Herleitung des Rechnungszinssatzes für die Bewertung von Pensionsrückstellungen geändert wird. An Stelle des bis zum Geschäftsjahr 2015 geltenden 7-Jahres-Durchschnittszinses muss ein 10-Jahres-Durchschnittszinssatz verwendet werden. Nach § 253 Absatz 6 HGB muss zudem der sogenannte Unterschiedsbetrag in Form der Differenz zwischen dem Erfüllungsbetrag mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz ermittelt werden. Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zzgl. eines Gewinnvortrags und abzgl. eines Verlustvortrags mindestens diesem Unterschiedsbetrag entsprechen. Der Unterschiedsbetrag wird im Anhang der Gesellschaft unter Punkt (3) "Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" ausgewiesen.

Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde von dem seitherigen Wahlrecht nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht; für die Abzinsung wurde der jeweilige von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte Zinssatz verwendet. Dieser betrug 1,82 % zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023. Im Vorjahr wurde ein Zinssatz in Höhe von 1,78 % zu Grunde gelegt.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen haben, bis auf die Rückstellung zur Erfüllung der Aufbewahrungspflicht, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Rückstellung zur Erfüllung der Aufbewahrungspflicht mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr ist mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht gemäß § 274a Nr. 4 HGB, auf die Abgrenzung latenter Steuern zu verzichten, Gebrauch gemacht.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG und § 264 Abs. 1 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag

Verbindlichkeiten 67.629,66 EUR

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 216.180,04 EUR (Vorjahr: 409.968,50 EUR). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem und weniger als fünf Jahren betragen 14.066,96 EUR (Vorjahr: 38.032,04 EUR).

D. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 9 (Vorjahr: 10) Mitarbeiter.

Braunschweig, den 22.11.2024

_______________________________________________

Vladimir Decker

 

Braunschweig, den 22. November 2024

gez. Vladimir Decker

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22. November 2024

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