Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 154975
Eingetragen
6.12.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Erbringung von Consultingleistungen im Bereich Computernetzwerke, IT-Sicherheit, Managed Security Services und Netzwerkmanagement sowie Vertrieb von Computerhardware, Computernetzwerken und Software.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Reinhard Keller
Connollystr. 14, 80809 München
12.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

sceurope GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 1,00
I. Sachanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 28.153,87 35.672,69
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.157,85 35.402,94
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.996,02 269,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 28.154,87 35.673,69

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 19.541,60 17.874,55
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 5.458,40 7.125,45
B. Rückstellungen 1.100,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 3.300,00 16.799,14
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.300,00 16.799,14
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.213,27 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 28.154,87 35.673,69

Anhang der Fa. SC Europe GmbH, München

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierung und Bewertung erfolgen unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Immaterielle Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich erworben, sind zu Anschaffungskosten bewertet, die ggf. um planmäßige Abschreibungen vermindert wurden.
Die Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände ist anhand der steuerlichen Afa-Tabellen festgelegt, wobei jeweils möglichst kurze zulässige Nutzungsdauern gewählt wurden. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten, sowie angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen, Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Finanzanlagen sind zu den Anschaffungskosten bewertet. Auf das gesamte Anlagevermögen wurden, soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebskosten zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise zugrunde gelegt; das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Stichtagswert angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten, sowie die notwendigen Gemeinkosten. Zinsen für das Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Forderungen in Fremdwährung werden mit dem Kurs zum Tag der Rechnungsstellung bzw. mit dem niedrigeren Stichtagskurs angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit Ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

II. Erläuterungen der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt, der Bestandteil des Jahresabschlusses ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Bei den sonstigen Vermögensgegenstände bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Forderungen gegen Gesellschafter: 15.105,00.-

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Berichtsraum:
Herr Reinhard Keller
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.09.2011 festgestellt.

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