GSG Bau
GmbH
Grevenbroich
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 29.06.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
29.6.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
24.789,37 |
24.928,71 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
11.478,92 |
11.015,83 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
13.310,45 |
13.912,88 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
24.789,37 |
24.928,71 |
Passiva
|
|
29.6.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
22.694,43 |
23.932,71 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
1.067,29 |
657,44 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
1.238,28 |
409,85 |
| B.
Rückstellungen |
2.094,94 |
996,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
24.789,37 |
24.928,71 |
Anhang
1.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der einzelnen
Posten des Jahresabschlusses (§ 284 Absatz 2
Nr. 1 HGB)
Von der Möglichkeit zur Inanspruchnahme der
größenabhängigen
Erleichterungsvorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften ist teilweise im Anhang Gebrauch
gemacht worden.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten
vermindert um planmäßige nutzungsbedingte
Abschreibungen angesetzt.
Die Abschreibungen werden nach der linearen
AfA-Methode nach der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer bemessen.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von
Gegenständen des Anlagevermögens über
dem Wert liegt, der ihnen
am Schlussstichtag beizumessen ist, wird dem durch
außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung
getragen.
Für neu angeschaffte geringwertige
Wirtschaftsgüter wird die Sofortabschreibung
gemäß § 6 Absatz 2 EStG in Anspruch
genommen.
Die Vorräte werden zu den Herstellungs- und
Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten
angesetzt. Auf die Anwendung zulässiger
Bewertungsvereinfachungsverfahren wird verzichtet.
Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung wurden
angewandt.
Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken
durch Wert-berichtigungen berücksichtigt. Dem
allgemeinen Kreditrisiko wird durch
eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von
3 % Rechnung getragen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu
Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken
und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
2.
Fristigkeiten gemäß § 268 Absatz 4
HGB
"Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände"
"Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände" waren zum 29. Juni 2009
in Höhe von EUR 11.478,92 zu aktivieren, davon
in Höhe von EUR 11.272,24 gegen die Gesellschafterin.
Die Fälligkeit dieser Forderung betrug weniger
als ein Jahr.
3.
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251
HGB
Verbindlichkeiten aus der Begebung und
Übertragung von Wechseln,
aus Bürgschaften, Wechsel- und
Scheckbürgschaften und aus
Gewährleistungsverträgen sowie
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestanden
zum 29. Juni 2009 nicht.
4.
Fristigkeit der Verbindlichkeiten
im Sinne des § 285 Ziffer 1 und 2 HGB
Die in der Bilanzposition "Verbindlichkeiten"
aufgeführten Posten teilen sich in folgende
Fristigkeiten:
Verbindlichkeiten
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Restlaufzeiten
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unter 1 Jahr
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1-5 Jahre
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5 Jahre
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EUR
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EUR
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EUR
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gegenüber
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Kreditinstituten
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0,00
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0,00
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0,00
|
aus Lieferungen
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und Leistungen
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0,00
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0,00
|
0,00
|
Sonstige
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Verbindlichkeiten
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0,00
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0,00
|
0,00
|
Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte
oder ähnliche Sicherheiten gesichert.
Die "Sonstigen Verbindlichkeiten" enthalten
Verbindlichkeiten für Steuern
in Höhe von EUR 0,00.
(31.12.2008: EUR 0,00)
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit
bestanden nicht.
(31.12.2008: EUR 0,00)
5.
Mitglieder des Geschäftsführungsorgans
im Sinne des § 285 Ziffer 10 HGB
Geschäftsführerin der Gesellschaft
ist seit deren Gründung:
Gabriele Stinner, kaufmännische Angestellte,
Grevenbroich;
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