Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 17681 PI
Eingetragen
21.8.2019
Branche
SpeditionenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung im Straßenverkehr
Gegenstand
Die Transportvermittlung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Patrick Meyer
seit 4.9.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Patrick Meyer
Seestermühe
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SPM Transporte GmbH

Neuendeich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 25.635,00 34.962,00
I. Sachanlagen 25.635,00 34.962,00
B. Umlaufvermögen 220.558,92 353.054,59
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 135.788,78 249.658,63
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.225,00 3.125,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 84.770,14 103.395,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.373,18 684,28
Summe Aktiva 248.567,10 388.700,87

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 29.605,62 11.049,48
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 1.450,52 -44,65
III. Jahresüberschuss 18.556,14 -1.495,17
B. Rückstellungen 34.307,48 63.681,75
C. Verbindlichkeiten 184.654,00 313.969,64
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 150.849,01 275.795,22
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 33.804,99 38.174,42
Summe Passiva 248.567,10 388.700,87

Anhang

Rechnungslegungsgrundsätze

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungenwurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zur Bilanz

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert (Devisenkassamittelkurs) zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Sonstige Angaben

Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Der Geschäftsführer macht den Vorschlag, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Rechnungslegungsgrundsätze

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungenwurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zur Bilanz

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert (Devisenkassamittelkurs) zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Sonstige Angaben

Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Der Geschäftsführer macht den Vorschlag, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Patrick Meyer, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

 

Neuendeich, 12.11.2024

Patrick Meyer, Geschäftsfüher

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2024 festgestellt.

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