Friesenstraße 11-13 Grundbesitz GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans-Joachim Wolfgang Hoffmann seit 26.1.2024 | Prokura |
Karsten Klaus Rüdiger Knaup seit 7.2.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 31.76% | |
H*********** W******* H******* | 17.25% |
D****** N***** | 1.46% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
MAZ Süd Zeitungs-Vertriebs-GmbHAufgelöst | 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DEBEX GmbHPotsdamJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ zum 31. Dezember 2023DEBEX GmbHPotsdamAKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der DEBEX GmbH, Potsdam (Amtsgericht Potsdam, HRB 15428), die handelsrechtlichen Vorschriften sowie die ergänzenden Vorschriften des GmbHG angewendet worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Sofern es der Übersichtlichkeit dient, sind bei Wahlrechten die Angaben im Anhang gemacht. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB und hat die Erleichterungen gemäß § 288 HGB teilweise in Anspruch genommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear pro rata temporis über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungs-kosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen einem Jahr und 14 Jahren. Geringwertige Anlagegüter werden mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 (netto) im Zeitpunkt des Zugangs voll abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden entsprechend § 253 Abs. 3 HGB außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Sofern die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz weggefallen sind, werden entsprechend § 253 Abs. 5 HGB Zuschreibungen vorgenommen. Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des niedrigeren beizulegenden Werts angesetzt. Erforderliche Wertberichtigungen werden vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Die Bewertung des Kassenbestands und der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt mit dem Nominalbetrag. Im Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr werden nicht abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Aktive und passive latente Steuern werden mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet. Latente Steuern werden für zeitliche, sich in Zukunft abbauende Differenzen zwischen den handels- und steuerlichen Bilanzansätzen gebildet. Soweit sich ein aktiver latenter Steuerüberhang ergibt, wird vom Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 HGB kein Gebrauch gemacht. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben grundsätzlich unverändert. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist - unter Angabe der Abschreibungen - im Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 19 (Vorjahr: TEUR 19) ausgewiesen und betreffen Mietkautionen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen wie im Vorjahr in voller Höhe aus Lieferungen und Leistungen. In den sonstigen Vermögensgegenständen werden erst im Folgejahr abziehbare Vorsteuern in Höhe von TEUR 61 (Vorjahr: TEUR 32) ausgewiesen. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert EUR 25.500,00. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEUR 200), Personalkosten (TEUR 30), ausstehende Rechnungen (TEUR 40) sowie für Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 20). 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben folgende Restlaufzeiten:
Alle übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Sicherungsübereignung der finanzierten Vermögensgegenstände besichert. Für die übrigen Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen wie im Vorjahr in voller Höhe aus Lieferungen und Leistungen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 237 (Vorjahr: TEUR 210) enthalten. Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit bestehen wie im Vorjahr nicht. Kreditorische Debitoren (TEUR 3) werden erstmalig unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Im Vorjahr (TEUR 98) erfolgte ein Ausweis unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Aus Wesentlichkeitsgründen wurde der Vorjahresausweis beibehalten. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Personalaufwand In dem Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von insgesamt TEUR 23 (Vorjahr: TEUR 27) enthalten. E. Sonstige Angaben 1. Personal Die durchschnittliche Anzahl der im Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 201 (Vorjahr: 201). In der Mehrzahl handelte es sich um gewerbliche Arbeitnehmer. 2. Haftungsverhältnisse Für die DEBEX GmbH liegen zum 31. Dezember 2023 keine Haftungsverhältnisse vor. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanzielle Verpflichtungen belaufen sich auf insgesamt EUR 1.080.839,12 und betreffen Mietverpflichtungen. Davon haben EUR 726.597,12 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und EUR 354.242,00 einen Fälligkeitszeitraum von 1 bis 5 Jahren. 4. Organe der Gesellschaft Zum Geschäftsführer sind bestellt:
Auf die Angabe der Bezüge wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5. Konzernzugehörigkeit Über die Mehrheitsgesellschafterin, ADVO-Sansula GmbH, Potsdam, wird die Gesellschaft in den Konzernabschluss der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG, Hannover, einbezogen. Der Konzernabschluss der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG stellt für die DEBEX GmbH den kleinsten und größten Konzernkreis zugleich dar. Der vorgenannte Konzernabschluss wird im Unternehmensregister veröffentlicht. 6. Ergebnisvorschlag Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 153.394,52 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Potsdam, den 28. März 2024 gez. Karsten Knaup Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023 erfolgte am 18.04.2024. |
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