Feinmeßtechnik GmbHLiquidiert

08141 Reinsdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 921
Eingetragen
11.9.1990
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinenspannzeugen und sonstigem Zubehör für Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Herstellen von Meßmitteln zum Messen von Gewinden, Verzahnungen und Abständen sowie Präzisionsschleifen.

Historie

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Management

NameRolle
Mirko Klitzsch
seit 16.9.2024
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Feinmeßtechnik GmbH

Reinsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 22.616,00 9.089,00
I. Sachanlagen 22.616,00 9.089,00
B. Umlaufvermögen 125.022,52 96.535,89
I. Vorräte 30.141,82 31.101,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.035,46 22.064,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 68.845,24 43.370,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.011,01 1.546,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 149.649,53 107.170,89

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 102.542,54 64.850,15
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnrücklagen -737,95 0,00
III. Bilanzgewinn 73.280,49 34.850,15
B. Rückstellungen 28.281,19 19.423,77
C. Verbindlichkeiten 18.825,80 22.896,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 149.649,53 107.170,89

Anhang


 
  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Feinmeßtechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

  Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage


Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

In die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse bzw. Leistungen wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,00% auf den einzelwertberichtigten Forderungsbestand vorgenommen.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

  Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

  Angaben zur Bilanz

  Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung


Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von EUR 34.850,15 einbezogen.

  Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte


Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

  Angabe zu Verbindlichkeiten


Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 18.825,80 (Vorjahr: EUR 22.896,97).
  

 
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
31.12.2011
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
Verbindlichkeiten zum
 
 
 
 
31.12.2011
18,8
18,8
0,0
0,0


  Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen


Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

  Sonstige Angaben

  Namen der Geschäftsführer


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Mirko Klitzsch
ausgeübter Beruf:
Betriebsleiter


  Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB


Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

  Vorschlag zur Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 38.430,34.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von EUR 73.280,49, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden EUR 73.280,49 vorgetragen.

UNTERZEICHNUNG



Reinsdorf, den 21.12.2012

  

  gez. Mirko Klitzsch
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2012 festgestellt.

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