Sonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Energiepark Trelder Berg GmbHLiquidiert
21244 Buchholz in der Nordheide, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Energiepark Trelder Berg GmbHBuchholzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Bilanz der Energiepark Trelder Berg GmbH zum 31. Dezember 2017Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung der Energiepark Trelder Berg GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2017
Anhang der Energiepark Trelder Berg GmbH für das Geschäftsjahr 2017I. Allgemeine AngabenDie Energiepark Trelder Berg GmbH mit Sitz in 21244 Buchholz (Handelsregister des Amtsgerichts Tostedt HRB 200378) ist ein unmittelbares Tochterunternehmen der Enovos Luxembourg S.A., Luxemburg und mittelbar der Encevo S.A., Luxemburg (oberste Konzernmutter). Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Absatz 1 HGB. Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung des Lageberichts verzichtet. Die Gesellschaften Biogas Trelder Berg 1 GmbH, Biogas Trelder Berg 2 GmbH, Biogas Trelder Berg 3 GmbH, Biogas Ohretal GmbH und Biogas Oebisfelde GmbH sind unmittelbare Tochtergesellschaften der Energiepark Trelder Berg GmbH. Es bestehen Ergebnisabführungsverträge zwischen dem Mutterunternehmen und der jeweiligen Tochtergesellschaft. II. Formale DarstellungDie Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches gegliedert. Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Zahlenangaben erfolgen in Tausend Euro (T€). III. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände nach der linearen Methode abgeschrieben. Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Bei den Finanzanlagen handelt es sich um Anteile an verbundenen Unternehmen. Sie sind mit den Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Die Anschaffungskosten entsprechen dem Nennwert. Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse und Waren erfolgte mit den fortgeschriebenen durchschnittlichen Anschaffungskosten, soweit nicht gem. § 253 Abs. 4 HGB ein niedrigerer Wert anzusetzen war. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt, soweit in Einzelfällen keine Wertberichtigungen vorzunehmen waren. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und voll eingezahlt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken und Verpflichtungen Rechnung. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden entsprechend berücksichtigt. Rückstellungen, die eine voraussichtliche Restlaufzeit größer als ein Jahr besitzen, wurden gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. IV. Erläuterungen zum JahresabschlussAnlagevermögen Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist in dem gesonderten Anlagengitter dargestellt. Finanzanlagen Die Finanzanlagen betreffen Anteile an verbundenen Unternehmen. Aufgrund der zukünftig geringeren Ertragsaussichten infolge höherer Kostenerwartungen (i.W. bedingt durch striktere gesetzliche Auflagen) wurden die Anteile mit insgesamt 11.110 T€ wertberichtigt. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten wie im Vorjahr keine Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2017 bestehen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von 2.293 T€ (Vj. 2.466 T€), davon gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 1.737 T€ (Vj. 1.973 T€), mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr in Höhe von 7.037 T€ (Vj. 5.287 T€), davon gegenüber verbunden Unternehmen in Höhe von 7.037 T€ (Vj. 5.287 T€) und mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von 0 T€ (Vj. 5.287 T€), davon gegenüber verbundenen Unternehmen mit 0 T€ (Vj. 5.287 T€). V. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich zum 31.12.2017 auf 904 T€ (Vj. 716 T€). Sie betreffen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von 331 T€ (Vj. 105 T€) sowie Verpflichtungen aus Erbbaurechtsverträgen in Höhe von 573 T€ (Vj. 611 T€). Prüfungs- und Beratungshonorare Der Aufwand aus Prüfungshonoraren der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Saarbrücken, beträgt im Geschäftsjahr 6 T€. Angaben nach § 6b EnWG Die Gesellschaft erfüllt die Definition eines Energieversorgungsunternehmens gemäß § 3 Nr. 18 EnWG und gilt weiterhin über die Enovos-Unternehmensgruppe als vertikal integriertes Energieversorgungsunternehmen nach § 3 Nr. 38 EnWG. Daher findet § 6b EnWG mit den Vorschriften zu Rechnungslegung und Buchführung prinzipiell Anwendung. Nach § 6b Abs. 3 EnWG übte die Gesellschaft im Berichtsjahr andere Tätigkeiten innerhalb des Elektrizitätssektors sowie Tätigkeiten außerhalb des Elektrizitätssektors aus. Für diese Tätigkeiten sind gesonderte Konten zu führen, die innerhalb des jeweiligen Sektors zusammengefasst werden können. Die Gesellschaft ist ihrer Verpflichtung zur Führung separater Konten nachgekommen. Geschäfte größeren Umfangs nach § 6b Abs. 2 EnWG mit verbundenen oder assoziierten Unternehmen außerhalb der gewöhnlichen Energieversorgungstätigkeit haben im Bereich der Finanzierung stattgefunden. Gegenüber verbundenen Unternehmen ergaben sich im Geschäftsjahr Zinserträge von 123 T€ (Vj. 93 T€) sowie ein Zinsaufwand von insgesamt 174 T€ (Vj. 160 T€). Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr: Ivan Papousek, Mamer/Luxembourg (bis 30.06.2017) Dirk Homann, Drage Marc André, St. Ingbert (ab 30.06.2017) Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag wurde keine Kenntnis von Geschäftsvorfällen erlangt, die sich wesentlich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft auswirken.
Buchholz, den 29. März 2018 (Dirk Homann) (Marc Andre) Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 wurde am 10.07.2018 festgestellt. |
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