Hanitzsch R.E. GmbH
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Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
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Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
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Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
versando GmbH & Co. KGKesselsdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022BilanzAktiva
AnhangA. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluss der versando GmbH & Co. KG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes anzuwenden. Angaben, die Wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang ausgeführt. B. BILANZZERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Der Abschluss wurde unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB erstellt. Im Einzelnen werden folgende Bewertungsgrundsätze angewendet: I. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch die notwendigen Gemeinkosten und der durch die Fertigung veranlasste Werteverzehr des Anlagevermögens sowie die Fremdkapitalkosten mit einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handels- und steuerrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben. Soweit erforderlich wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. II. Umlaufvermögen Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ohne die Einbeziehung von Fremdkapitalkosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, gelangen diese zum Ansatz. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten bewertet. Falls erforderlich, werden zur Risikovorsorge Wertberichtigungen vorgenommen. Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestände werden mit dem Nennbetrag ausgewiesen. III. Rechnungsabgrenzungsposten Auszahlungen, die Aufwand für folgende Geschäftsjahre darstellen werden aktiv, Einzahlungen, die Erlöse für das folgenden Geschäftsjahr darstellen werden passiv abgegrenzt. Der Ansatz erfolgt zu Nominalwerten der geleisteten bzw. erhaltenen Zahlungen. IV. Eigenkapital Je Gesellschafter werden drei Kapitalkonten als Eigenkapital ausgewiesen. Im Kommandit-Kapitalkonto werden die Haftungseinlagen ausgewiesen,im Gewinn- und Verlustvortragskonto werden die nicht entnommenen, kumulierten Gewinne- und Verluste erfasst und im Kommanditisten-Sonderkonto werden die laufenden Entnahmen und Einlagen erfasst. V. Sonderposten Sonderposten für erhaltene Investitionszuschüsse werden im Sinne des § 255 HGB ausgewiesen. Erhaltene Zuschüsse für Anlageinvestitionen werden gewinnneutral dem Passivposten zugeführt. Eine Kürzung der entsprechenden Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten unterbleibt, um einen wertrealistischen Ausweis des Anlagevermögens darzustellen. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt korrespondierend zu den erhöhten Abschreibungen. Im Geschäftsjahr wurde der Sonderposten, den Gewinn erhöhend, mit einen Betrag von € 7.859,19 aufgelöst. VI. Rückstellungen Die Rückstellungen werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen ungewissen Risiken und Verpflichtungen Rechnung tragen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lagen keine Pensionszusagen seitens der Gesellschaft vor. VII. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zu Erfüllungsbeträgen bilanziert. VIII. Abschreibungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert Die Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgen nach den Vorschriften des § 7 Abs. 1 Satz 3 EStG über einen Zeitraum von 15 Jahren. IX. latente Steuern Auf den ausweis aktiver und passiver latender Steuern wird gemäß §§ 274 Abs. 1 und 274a Nr. 4 HGB verzichtet. C. ERLÄUTERUNG ZUR BILANZ I. Angaben zu ausstehenden Einlagen Folgende gemäß § 172 Abs. 1 HGB in das Handelsregister eingetragene Kommanditeinlagen waren zum Bilanzstichtag noch ausstehend:
II. Forderungen
III. Eigenkapital Das Kommandit-Kapital beträgt 30.001,00 EUR. Es ist zu einem Betrag von 22.500,00 EUR einbezahlt. Der Jahresabschluss wurde ohne Ergebnisverwendung aufgestellt. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 44.874,21 EUR steht zur Entscheidung der Gesellschafterversammlung.
V. Haftungsverhältnisse Weitere nicht aus dem Jahresabschluss ersichtliche Bürgschaften, Gewährleistungen und Sicherheitenbestellungen für fremde Darlehen sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen existieren nicht. D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG keine E. SONSTIGE ANGABEN I. Persönlich haftende Gesellschafter Persönlich haftende Gesellschafterin ist die PMP-Printmediapool GmbH aus Dresden, mit einem eingetragenen Stammkapital von 25.000,00 EUR. II. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Die Geschäftsführung erfolgt durch die PMP-Printmediapool GmbH, Dresden, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Stefan Zimmer. Der Geschäftsführung wurden weder Vorschüsse oder Kredite gewährt, noch wurden sonstige Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung eingegangen. Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird analog dem § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, der mit einem Jahresfehlbetrag von 44.874,21 EUR und einer Bilanzsumme von 4.277.928,37 EUR abschloss, wird hiermit versichert.
Dresden, den 30.06.2022 PMP-Printmediapool GmbH als Geschäftsführerin sonstige Berichtsbestandteile
Dresden, den 30.06.2022 PMP-Printmediapool GmbH als Geschäftsführerin Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2023 festgestellt. |
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