Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 62350
Eingetragen
6.5.1980
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Gegenstand
Blechverarbeitung im Lohn und auf eigene Rechnung und die Bauschlosserei.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
98.00%
R*** G***
2.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Martin Gubo
82319 Starnberg Andechser Str. 114
98.00%
R*** G***
2.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gubo GmbH

Starnberg, Ortsteil Perchting

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 150.629,30 372.603,30
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 113,00
II. Sachanlagen 150.624,30 372.490,30
B. Umlaufvermögen 458.091,69 450.662,60
I. Vorräte 240.000,00 290.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 82.204,43 52.945,98
III. Wertpapiere 126.635,51 100.635,51
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.251,75 7.081,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.765,40 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 561.716,08 366.681,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.180.202,47 1.189.947,23

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 27.500,00 27.500,00
II. Verlustvortrag 394.181,33 0,00
III. Bilanzverlust 195.034,75 394.181,33
davon Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -111.686,43
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 561.716,08 366.681,33
B. Rückstellungen 5.500,00 6.000,00
C. Verbindlichkeiten 1.174.702,47 1.183.947,23
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 779.912,63 689.720,23
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.180.202,47 1.189.947,23

Anhang

Allgemeine Angaben

 Der Jahresabschluss der Gubo GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.






  

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