Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 11523
Eingetragen
16.11.1992
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Garten- und LandschaftsgestaltungErbringung von Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Gegenstand
Erbringung von Leistungen auf dem Gebiet der Analytik zu umweltrelevanten Aufgabenstellungen, einschließlich der Beratung und Erarbeitung von Gutachten, Expertisen und Zertifikaten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sascha Myszkowska
seit 13.5.2026
Prokura
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wolfener Analytik GmbH

Bitterfeld-Wolfen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 258.104,89 275.040,40
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 46.512,00 69.336,00
II. Sachanlagen 211.592,89 205.704,40
B. Umlaufvermögen 381.864,50 395.112,66
I. Vorräte 11.823,00 5.315,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 171.563,39 265.632,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 198.478,11 124.165,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.858,33 6.838,99
Aktiva 650.827,72 676.992,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 19.936,71 33,63
I. ausgegebenes Kapital 13.549,23 13.549,23
1. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
2. eigene Anteile -12.015,36 -12.015,36
II. Gewinnrücklagen 350.000,00 350.000,00
III. Bilanzverlust 343.612,52 363.515,60
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 39.344,21 53.207,21
C. Rückstellungen 354.746,00 333.655,74
D. Verbindlichkeiten 236.800,80 290.095,47
Summe Passiva 650.827,72 676.992,05

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Vorjahresbeträge wurden nicht angepasst. (Art 67 Abs. 8 EGHGB)

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, sofern keine anderen Angaben gemacht worden sind.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 EUR wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 250,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Bewertungen des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den nach § 253 Abs. 2 HGB abgezinsten Erfüllungsbeträgen (Anwartschaftsbarwertverfahren) in Höhe von EUR 321.919,00. Als biometrische Rechnungsgrundlagen für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen wurden die Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck sowie ein durchschnittlicher Marktzinssatz zugrunde gelegt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dabei wurde der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % angesetzt. Eine Rentendynamik ist mangels Vereinbarung nicht berücksichtigt.
Aus der Abzinsung der Pensionsverpflichtungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der zum 31.12.2023 bei 1,74 % lag, ein Unterschiedsbetrag (geringerer Rückstellungsbetrag) von EUR 2.305,00.
Gewinne dürfen gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB nur insoweit ausgeschüttet werden, als nach einer Ausschüttung mindestens dieser Unterschiedsbetrag als ansonsten frei verfügbares Eigenkapital verbleibt.

Latente Steuern

Latente Steuern gem. § 274 HGB waren nicht zu bilden.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögensist in der Anlagenentwicklung am Ende des Anhangs dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB).

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält kein Disagio.

Eigenkapital

Das Eigenkapital ist vollständig eingefordert und einbezahlt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2023 bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.


IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die Umsatzerlöse wurden entsprechend der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG erfasst. Änderungen zum Vorjahr bestehen nicht. Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind vergleichbar.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 2 HGB unterlassen.

V. Sonstige Pflichtangaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 25.

sonstige Berichtsbestandteile


Bitterfeld-Wolfen, den 25.03.2025

…………………..…. …………………..…   
Geschäftsführerin       Geschäftsführer  
Brigitte Jahr              Martin Danziger

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025 festgestellt.

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