OMNIA MEAT GmbH
Lützowstraße 12, 45141 Essen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Musa Kazim Aycil seit 17.1.2019 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
OMNIA MEAT GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens Die OMNIA MEAT GmbH, mit Sitz in Essen, ist ein mittelständisches Handels- und Dienstleistungsunternehmen, dessen Unternehmensgegenstand den Im- und Export von Waren aller Art sowie den Groß- und Einzelhandel mit Lebensmitteln - mit besonderem Schwerpunkt auf dem Fleischgroßhandel -, Getränken, Gastronomie- und Kioskbedarf, Ladeneinrichtungen, Tabakwaren sowie weiteren handelsüblichen Artikeln umfasst und darüber hinaus den Betrieb von Imbissbetrieben, Bistros, Cafés, Restaurants sowie die Durchführung von Musikveranstaltungen beinhaltet. Das Unternehmen wurde im Jahr 2016 gegründet und ist beim Amtsgericht Essen im Handelsregister B unter der Nummer 27714 eingetragen. Die Geschäftsführung obliegt Herrn Musa Kazim Aycil. Die Geschäftstätigkeit konzentriert sich insbesondere auf den professionellen Fleischgroßhandel. Die Gesellschaft beliefert im Wesentlichen gastronomische Großabnehmer, den Lebensmitteleinzelhandel sowie Betriebe der Systemgastronomie mit Frischfleisch, Wurstwaren und küchenfertigen Fleischprodukten. 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Geschäftsjahr 2023 war geprägt von Inflation und volatilen Rohstoffpreisen, was sich auch auf die Lebensmittelbranche und insbesondere auf den Fleischgroßhandel ausgewirkt hat. Gestiegene Energiepreise, schwankende Konsumnachfrage sowie Unsicherheiten in der Lieferkette beeinflussten die Rahmenbedingungen der operativen Tätigkeit mehr oder weniger erheblich. b) Geschäftsverlauf Trotz der anspruchsvollen wirtschaftlichen Gesamtsituation konnte sich die OMNIA MEAT GmbH im Geschäftsjahr 2023 am regionalen Markt erfolgreich behaupten. Die Stabilisierung der Lieferketten, die enge Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten und eine vorausschauende Preispolitik trugen zu einer insgesamt positiven, stabilen und robusten Geschäftsentwicklung bei. Besonders hervorzuheben sind die Erweiterung des Kundenportfolios, der gezielte Ausbau der Direktbelieferung von Großverbrauchern sowie Investitionen in die Digitalisierung der Bestell- und Abwicklungsprozesse. Die operative Leistungsfähigkeit wurde im Verlauf des Jahres weiter gestärkt. c) Ertragslage Der Umsatz der Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2023 nochmals deutlich gesteigert werden. Der Rohertrag betrug im Geschäftsjahr 2023 3.334 TEUR, was einer Veränderung von 26 % gegenüber dem Vorjahr 2022 in Höhe von 2.646 TEUR entspricht. Es konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von 652.973,35 EUR (Vorjahr 795.437,67 EUR) erzielt werden. Die Ertragslage wurde insbesondere durch eine optimierte Lagerbewirtschaftung, effizientere Prozessabläufe und eine stärkere Auslastung der Transportlogistik positiv beeinflusst. Negativ ausgewirkt haben sich höhere Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. d) Finanzlage Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im gesamten Geschäftsjahr uneingeschränkt gegeben. Die Finanzmittel am Ende der Periode betrugen 386 TEUR und die Liquiditätslage soll zukünftig durch ein aktives Forderungsmanagement verbessert werden. Die Eigenkapitalquote lag zum Bilanzstichtag bei 36,8% (Vorjahr: 34,82 %). Die Finanzierung erfolgt auf Basis eines ausgewogenen Verhältnisses von Eigen- und Fremdmitteln, wobei die Finanzierung des Anlagevermögens teilweise durch etablierte Bankpartnern erfolgt. Im Berichtsjahr wurden vier Darlehen zur Finanzierung der Modernisierung und Erweiterung der Betriebsausstattung, insbesondere die Anschaffung Fahrzeugen und Kühltechnik aufgenommen. Zum Stichtag bestanden keine wesentlichen Liquiditätsrisiken. e) Vermögenslage Die Bilanzsumme zum Stichtag 31.12.2023 betrug 8.505 TEUR und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,6%. Wesentliche Investitionen wurden im Bereich Fuhrpark und Erweiterung der Räumlichkeiten und notwendigen Anlagen (Kühltechnik) getätigt. Das Sachanlagevermögen erhöhte sich auf 1.004 TEUR, während das Umlaufvermögen mit 7.486 TEUR gestiegen ist. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beliefen sich auf 6.562 TEUR, die liquiden Mittel zum Bilanzstichtag auf 386 TEUR. Insgesamt stellt sich die Vermögenslage der Gesellschaft gegenüber dem Vorjahr als solide und investitionsbedingt gestärkt dar. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht a) Prognosebericht Für das kommende Geschäftsjahr 2024 erwarten wir eine stabile Geschäftsentwicklung. Durch den weiteren Ausbau des Direktvertriebs und eine stärkere Marktpräsenz soll eine weitere Umsatzsteigerung erzielt werden. Die Ertragslage soll ebenfalls verbessert werden, insbesondere durch Optimierungen im Einkauf, Logistik und Personalplanung. b) Chancenbericht Wir sehen Chancen durch den Ausbau der regionalen Lieferantenstruktur. Ferner erwarten wir eine weiter steigende Nachfrage nach Qualitätsfleisch und Frische- produkten. Dieses Segment wird von der OMNIA MEAT GmbH verstärkt bedient. Zudem wollen wir neue Kundengruppen (z.B. Systemgastronomie und Exportmärkte) erschließen. Weitere Chancen sehen wir in den Synergien durch die Erweiterung des Sortiments und cross-selleing, c) Risikobericht Wesentliche Risiken sehen wir im Bereich der Preis- und Angebotsvolatilität auf den Rohstoffmärkten, wie sie bereits auch in 2023 zu beobachten waren. Negativ auf unser Geschäft könnten sich Änderungen im Konsumverhalten (Fleischverzicht und Nachhaltigkeitstrends) auswirken. Ferner befürchten wir weitere bürokratische Regulierungen im Lebensmittel- und Hygieneumfeld. Als ein weiteres Risiko identifizieren wir Engpässe in der Logistik im Bereich Kühltransport und Lagerung. Ein weiteres Problem stellt der Personal- und Fachkräftemangel dar. d) Gesamtaussage Trotz der bestehenden Risiken sehen wir mehr Chancen als Risiken für das kommende Geschäftsjahr und erwarten eine weitere Steigerung des Umsatzes und des Jahresüberschusses. 4. Internes Kontroll- und Risikomanagementsystem Die OMNIA MEAT GmbH verfügt über ein angemessenes und wirksames internes Kontrollsystem, das auf die Einhaltung aller relevanten gesetzlichen, steuerlichen und lebensmittelrechtlichen Vorschriften ausgerichtet ist. Die Prozesse werden regelmäßig dokumentiert, überwacht und bei Bedarf angepasst. Die Qualitätssicherung erfolgt auf Grundlage des HACCP-Konzepts und wird durch regelmäßige Eigenkontrollen sowie externe Prüfungen (z. ?B. durch Behörden oder Zertifizierungsstellen) ergänzt. Die Gesellschaft legt besonderen Wert auf Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Hygiene in allen Bereichen der Wertschöpfungskette. 5. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag traten keine Ereignisse ein, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage der Gesellschaft haben. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angabe zur Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitgesellschaften unter Beachtung des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Nach den Größenklassenmerkmalen des § 267 Abs. 2 HGB gehört die Gesellschaft ab dem Geschäftsjahr 2023 zu den mittelgroßen Kapitalgesellschaften. Von den Aufstellungserleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Vorjahreszahlen wurden an die Gliederung einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft angepasst. Soweit Wahlrechte bestehen, Angaben statt in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung im Anhang zu machen, wird hiervon teilweise Gebrauch gemacht. Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden gegenüber dem Vorjahr aufgrund der Größenklassenänderung folgende Änderungen und Anpassungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen. • Ausweis der Beteiligung unter den Anteilen an verbundenen Unternehmen • Ausweis von Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegen bzw. gegenüber verbundenen Unternehmen unter den entsprechenden Gliederungsposten • Anpassung von Bewertungsansätzen beim Anlagevermögen • Anpassungen bei der Bewertung von unverzinslichen Forderungen • Angabe von Restlaufzeiten und Besicherung von Verbindlichkeiten • Ansatz und Bewertung von Rückstellungen III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 richten sich nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256a und §§ 264 bis 288 HGB. Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, zu Anschaffungskosten aktiviert und über die voraussichtliche betriebliche Nutzungsdauer von bis zu zwei Jahren linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten bewertet worden. Abnutzbare Sachanlagen werden planmäßig über die voraussichtliche betriebliche Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge werden ab dem Monat der Anschaffung vorgenommen. Die Abschreibung bei geringwertigen Wirtschaftsgütern erfolgt grundsätzlich unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Das Finanzanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten bewertet worden. Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Tagespreisen unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Zweifelhafte und/oder risikobehaftete Forderungen wurden angemessen einzeln wertberichtigt. Das allgemeine Zins-, Kredit- und Ausfallrisiko wurde durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung unter Berücksichtigung der Einzelwertberichtigungen ermittelt. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden diverse unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit T€ 262,5 (Vj. T€ 278,5) ausgewiesen. Diese unverzinslichen Forderungen werden im Jahr 2023 mit dem Bar- wert bewertet. Unter den sonstigen Forderungen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 7,0 (Vj. T€ 7,0) enthalten. Die flüssigen Mittel sind mit den Nennwerten bilanziert. Alle Guthaben bestehen in inländischer Währung. Es bestehen Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen und zu einem Aktivüberhang führen. Aktive latente Steuern wurden in Ausübung des Wahlrechts (§ 274 Abs. 1 Satz 2 HGB) nicht angesetzt. Das Stammkapital in Höhe von nominal € 100.000,00 basiert auf dem notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das Geschäftsjahr betreffen. Die Höhe der Rückstellungen orientiert sich am voraussichtlich zu erwartenden Aufwand bzw. an der Höhe und dem Umfang des Risikopotentials, das mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag bewertet wurde. Soweit Rückstellungen bestehen, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, erfolgt eine Abzinsung auf den Barwert. Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 15,1 (Vj. T€ 423,4) enthalten. IV. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechung Anlagevermögen Die horizontale Entwicklung des Anlagevermögens ist einschließlich der im Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen im Bruttoanlagespiegel dargestellt.
Anteilsbesitz Die Gesellschaft macht von der Klausel des § 286 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 HGB Gebrauch. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen umfassen die voraussichtlichen Steuernachzahlungen unter Berücksichtigung der geleisteten Vorauszahlungen für das Geschäftsjahr und das Vorjahr. Unter den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere die Risiken und Verpflichtungen aus dem Personalbereich, wie Urlaubsverpflichtung, Berufsgenossenschaft, ausstehende Rechnungen sowie die Jahresabschlusskosten und alle anderen Verpflichtungen, Verluste und Risiken erfasst, die das Geschäftsjahr 2023 betreffen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind bezüglich ihrer Restlaufzeiten wie folgt strukturiert:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 1.291,6 (Vorjahr T€ 359,3) durch persönliche Bürgschaften der Gesellschafter, Sicherungsabtretungen bezüglich der finanzierten Gegenstände und Forderungsabtretungen besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen unterliegen den handelsüblichen Eigentumsvorbehalten. Ansonsten sind die Verbindlichkeiten nicht besichert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verpflichtungen bestehen vertragliche Verpflichtungen aus den Leasing- und Mietverträgen in Höhe von jährlich insgesamt T€ 300, mit Restlaufzeiten von bis zu 48 Monaten. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Im Rahmen der Geschäftstätigkeit werden die Umsätze ausschließlich im Inland getätigt. Außerordentliche Aufwendungen Unter den "Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten" werden Forderungsverluste und Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von insgesamt T€ 552 ausgewiesen. V. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren neben dem Geschäftsführer durchschnittlich 25 (Vorjahr 26) Arbeitnehmer beschäftigt. Daneben werden diverse Aushilfen eingesetzt. Angabe zu den Organmitgliedern Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr 2023 von Herrn: Musa Kazim Aycil, Kaufmann wahrgennommen. Hinsichtlich der Angaben der Gesamtbezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a und 9b HGB wird von der Befreiungsmöglichkeit des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Über die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft werden Ausführungen im Lagebericht gemacht. Vorschlag zur ErgebnisverwendungVon der Geschäftsführung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss für 2023 in Höhe von € 652.973,35, nach erfolgter Vorabgewinnauschüttung in Höhe von € 250.000,00 für das Geschäftsjahr 2023, auf neue Rechnung vorzutragen.
Essen, 07. Oktober 2025 OMNIA MEAT GmbH Musa Kazim Aycil sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkDer Bestätigungvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss (§ 328 Abs. 1a Satz 2 HGB). Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die OMNIA MEAT GmbH, Essen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der OMNIA MEAT GmbH, Essen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der OMNIA MEAT GmbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, 26. November 2025 Concentra Revisions- und Treuhand GmbH Dipl.-Oec. Eleonore Hay, vereidigter Buchprüfer Dipl.-Kfm. Thomas Reisig, Wirtschaftsprüfer |
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