Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Kreuznach HRB 2927
Eingetragen
31.8.1992
Branche
Personenbeförderung mit Fahrzeug mit Fahrer auf AbrufPersonenbeförderung im Linienverkehr auf der StraßeVermietung von Schienenfahrzeugen
Gegenstand
Der Betrieb von Taxi und Mietwagen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator
Ursula Maria Frey
seit 17.10.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Maria-Theresia Frey
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Maria-Theresia Frey
55469 Niederkumbd, Gartenstr. 7
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Taxi Frey GmbH

Simmern/Hunsrück

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

362,00

362

II. Sachanlagen

94.726,00

95.088,00

130.899

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

107.985,45


111.401

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


50.127,95


158.113,40


15.505

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.200,00

1.470

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

19.568,42

26.756

Summe Aktiva

273.969,82

286.393



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.565

II. Verlustvortrag

52.320,87-

88.946-

III. Jahresüberschuss

7.187,86

36.625

IV. Eigenkapital insgesamt

19.568,42-

26.756-

B. Rückstellungen

91.833,00

77.490

C. Verbindlichkeiten

182.136,82

208.903

Summe Passiva

273.969,82

286.393

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeines

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht etwas anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit denen der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des

Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

2. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer werden bei Software drei Jahre zugrunde gelegt. Ein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert wird, soweit vorhanden, innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im Anlagenspiegel nicht fortgeführt und als Abgang ausgewiesen.

3. Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

4. Rückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwert-verfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz: 5,15 %

Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen: keine

Zugrunde gelegte Sterbetafel: Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck

Aufgrund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung zur Rückstellung erforderlich. Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird Gebrauch gemacht und jährlich 1/15 der Neubewertungsdifferenz zugeführt. Die Unterdeckung zum 31.12.2010 beträgt 19.080 €.

Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Angaben zu Posten der Bilanz

1. Angaben zur Aktivseite

1.1 Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

2. Angaben zur Passivseite

2.1. Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

2.2. Verbindlichkeiten

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 149.724,80 € enthalten, die durch die Vereinbarung eines Rangrücktritts eigenkapitalersetzenden Charakter haben.

Von den Verbindlichkeiten haben 20.291,70 € eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, 12.120,32 € haben eine Restlaufzeit bis zu fünf Jahren und 149.724,80 € haben eine Laufzeit von mehr als fünf Jahren. In den Verbindlichkeiten sind 5.918 € aus Steuern und 308 € aus Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit enthalten.

Sonstige Angaben

1. Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Zur Geschäftsführerin war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

Frau Maria Theresia Frey-Steinert, Kauffrau

55469 Simmern, den

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.08.2011

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