creamBOTS GmbHLiquidiert

12681 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 121629
Eingetragen
26.8.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für DritteErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Entwicklung von Software, auch für das Internet, das Betreiben von Webservices wie Foren, Datenbanken und Webseiten im Internet, ferner das Hosten von Daten für Dritte.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

34.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

creamBOTS GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 7.216,00 10.752,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.206,00 2.228,00
II. Sachanlagen 6.010,00 8.524,00
C. Umlaufvermögen 11.745,89 105.105,39
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.581,32 6.058,57
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 5.398,47
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.164,57 99.046,82
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 6,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 31.461,89 128.363,51

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 27.001,70 114.652,71
I. gezeichnetes Kapital 34.000,00 34.000,00
II. Kapitalrücklage 0,00 91.500,00
III. Verlustvortrag 10.847,29 29.341,44
IV. Jahresüberschuss 3.848,99 18.494,15
B. Rückstellungen 3.581,16 2.400,00
C. Verbindlichkeiten 879,03 11.310,80
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 879,03 11.310,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 31.461,89 128.363,51

Anhang


I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewer­tungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch ge­nommen.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
 
1. Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar .
 
2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsab­grenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgeglie­dert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Be­schaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht ent­geltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert an­gegeben.
 
3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorherseh­baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und so­fern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des je­weiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenom­men.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150,00 €) wurden gemäß § 6 Abs.6 (2) S.1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anla­genspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren steuerrechtlich zuläs­sigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Ab­schlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung er­folgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertbe­richtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Liefe­rungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tages­werte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung er­mittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und un­gewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teil­wert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert.


II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz


Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.
Wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden bei folgenden Posten des Anlage­vermögens außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen:


außerplanmäßige
Abschreibung


Positionen des
Geschäftsjahres

Betrag des
Vermögensgegenstandes


Bilanz /
Restbuchwert

0,00
 
0,00
0,00




Durch die Inanspruchnahme steuerrechtlicher Sonderabschreibungen auf Posten des Anla­gevermögens wurde das Jahresergebnis wie folgt beeinflusst:


Positionen des
Geschäftsjahres
handelsrechtl. Abschreibung


steuerrechtl. Grundlage

Abschreibung



Beeinflussung des Jahresergebnisses

 
0,00
 
0,00
0,00


In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagio-Beträge, die im Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind, in Höhe von insgesamt 0,00 € enthalten.
Von den am Jahresabschlussstichtag noch ausstehenden Einlagen in Höhe von
12.500 € waren 0 € eingefordert.
Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen     582,53 €
davon entfallen auf:
a) Steuern     543,13 €
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit     0,00 €
Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.
Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.
 
IV. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

 

- Verbindlichkeit aus Begebung und Übertragung von Wechseln
0,00
- Verbindlichkeiten aus Bürgschaften
0,00
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen
0,00
Haftung aus der Bestellung sonstiger Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
0,00


Der Gesamtbetrag der nicht bilanzierten Pensionsverpflichtungen beträgt 0,00 €


V. Ergänzende Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname
Vorname
Funktion
Vertretungsbefugnis
Kreil
Michael
Geser-GF
alleinvertr.berechtigt


Aufsichtsrat / Beirat

Familienname
Vorname
Funktion


Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Organmitgliedern:


Name

Summe

Zinssatz


2. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Or­ganmitglieder):

 
 
Anzahl
 
Anzahl
Angestellte
 
0
 
 
Arbeiter/- innen
 
0
 
 
Aushilfen
 
0
 
 
Insgesamt
 
0
 
 

 
VI. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis
 

Verlustvortrag  
10.847,29 €
 
Jahresüberschuss  
3.848,99 €
 
Bilanzgewinn / Bilanzverlust  
0,00 €
 


wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter  
0,00 €
 
Vortrag auf neue Rechnungen  
-6.998,30 €
 
Einstellung in die Gewinnrücklagen  
0,00 €
 
Verrechnung mit Verlustvortrag  
0,00 €
 


Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorge­schlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.
 
VII. Verbindlichkeitenspiegel


Verbindlichkeiten / Restlaufzeit

insgesamt


bis 1 Jahr


1 bis 5 Jahre


über 5 Jahre


Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

39,40
 

39,40

 

 

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten


 

 

 

 

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen


 

 

 

 

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

296,50
 

296,50

 

 

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen


 

 

 

 
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht


 

 

 

 

Sonstige Verbindlichkeiten

582,53
 

582,53

 

 

Summe

918,43

918,43

 

 


VIII. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB


Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses  

Berlin
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 39,40 EUR.

1.1.2008 - 31.12.2008

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 194,59 EUR.

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