KMG Kliniken Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Dost seit 17.7.2025 | Geschäftsführer |
Jennifer Xochitl, geb. Höppner Kirchner-Bauer seit 28.3.2014 | Geschäftsführer |
Stefan Eschmann. LL.M seit 28.3.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Dr. Wolfgang Neubert Stiftung | 4.84% |
Dres. Neubert Familienstiftung | 1.16% |
Dr. Wolfgang Neubert Stiftung | 0.00% |
Dres. Neubert Familienstiftung | 0.00% |
Dr. Wolfgang Neubert Stiftung | 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CuraTec Servicegesellschaft mbHBad WilsnackJahresabschluss zum 31.12.2010Lagebericht1. Organisation und GeschäftstätigkeitDie KMG-Gruppe umfasst als integrierter Gesundheitskonzern die Kernleistungen Akutversorgung, Rehabilitation und Seniorenpflege. Die CuraTec Servicegesellschaft mbH fungiert im Konzern als Dienstleister und deckt die Bereiche Speisenversorgung, Reinigung, Wirtschafts- und Versorgungsdienste sowie Haustechnik vollständig ab. 2. Gesellschaftsrechtliche Neuordnung der KMG- Gruppe 2010Im ersten Quartal 2010 wurde die KMG-Unternehmensgruppe gesellschaftsrechtlich optimiert. Die KMG Kliniken AG hat mit Wirkung zum 01.01.2010 59 % der Gesellschaftsanteile an der KMG Klinik Management GmbH und 94 % der Gesellschaftsanteile aller anderen Tochtergesellschaften in die KMG Kliniken plc eingebracht. Als Gegenleistung für diese Einbringung hat die KMG Kliniken AG eine Beteiligung in Höhe von 30 % an der KMG Kliniken plc in Form von stimmrechtslosen Anteilen erhalten. Damit fungiert die KMG Kliniken plc als neue Obergesellschaft des KMG-Konzerns. Die KMG Kliniken AG ist damit rückwirkend zum 01.01.2010 als Konzernmutter ausgeschieden. Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13.09.2010 wurde die KMG Kliniken AG formwechselnd in die KMG Invest umgewandelt, die fortan als reine Vermietungsgesellschaft fungiert. Die Eintragung in das Handelsregister ist am 13.10.2010 erfolgt. 3. Geschäftsverlauf und RahmenbedingungenDie Dienstleistungen der Gesellschaft in den Segmenten Speiseversorgung, Reinigung, Wirtschafts- und Versorgungsdienst und Haustechnik werden auf der Grundlage langfristig abgeschlossener Verträge erbracht. Wesentliche Vertragspartner sind die Konzerngesellschaften der KMG Kliniken plc, so dass fast 100 % der Umsätze in diesem Bereich erzielt werden. Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft im Berichtsjahr sind stabil. Der Jahresüberschuss ist mit 50 T€ dem Vorjahr gegenüber um 42 T€ rückläufig. Im Wesentlichen ist das auf die Einführung der gesetzlichen Mindestlohnregelung im Reinigungsbereich ab 01.03.2010 zurückzuführen. 4. Ertrags-, Vermögens- und FinanzlageDie Ertragslage stellt sich im Geschäftsjahr 2010 wie folgt dar:
Bei einer Gesamtleistung von € 11,9 Mio. wurde im Geschäftsjahr ein Jahresüberschuss von 50 T€ erwirtschaftet (im Vorjahr 92 T€). Die Beschäftigtenzahl lag in 2010 mit 314,4 Vollzeitkräften leicht unter dem Vorjahresniveau (316,9 Vollzeitkräfte). Auf die Arbeitsverhältnisse finden im Wesentlichen die tariflichen Regelungen des Hotel- und Gaststättenverbandes e. V. Anwendung. Angebote der betrieblichen Altersvorsorge werden im Bereich der Direktversicherung und der Pensionskasse unterbreitet. Die Vermögenslage stellt sich folgendermaßen dar:
Das zum 31.12.2010 ausgewiesene Unterkapital in Höhe von 201 T€ hat sich aufgrund des im Berichtsjahr erwirtschafteten Jahresüberschusses um weitere 50 T€ verringert. Zum Bilanzstichtag besteht keine insolvenzrechtlich relevante Überschuldung, da aufgrund der positiven Ertragslage und der strukturellen Einbeziehung in den KMG-Konzern eine positive Fortführungsprognose der Gesellschaft gegeben ist. Das langfristige Vermögen beinhaltet das immaterielle sowie das Sachanlagevermögen. Der Rückgang des kurzfristigen Vermögens resultiert im Wesentlichen aus dem Rückgang der Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Der Rückgang der kurzfristigen Verbindlichkeiten ist durch die gesunkenen Cashpool-Verbindlichkeiten bedingt. Die CuraTec Servicegesellschaft mbH ist am konzernweiten Cash-Pooling beteiligt. Damit war die Sicherheit gegeben, dass die Gesellschaft jederzeit ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllen konnte. Insgesamt ist die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage durch die stabile Entwicklung der KMG-Gruppe geprägt. 5. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, sind nicht zu verzeichnen. 6. RisikoberichtZur Steuerung der Gesellschaft sind im Rahmen des Risikomanagements unterschiedliche Instrumente eingesetzt. Im Rahmen eines Controllingsystems werden Leistungs- und Finanzdaten im operativen Geschäft regelmäßig ausgewertet. Mittelfristig dienen Liquiditäts-, Ergebnis- und Finanzvorschaurechnungen der Steuerung der Gesellschaft. Die Gesellschaft erwirtschaftet ihre Umsatzerlöse hauptsächlich im KMG-Konzernverbund. Daher ist die CuraTec Servicegesellschaft mbH von den Entwicklungen des KMG-Konzerns abhängig. Bestandgefährdende Risiken werden nicht gesehen. 7. PrognoseberichtEine Ausweitung der Aktivitäten der Gesellschaft auf konzernfremde Dienstleistungen ist für das Jahr 2011 nicht vorgesehen. Der Schwerpunkt liegt auf der weiteren Verbesserung der Qualität und Effektivität für die konzerninternen Dienstleistungen. Hier stehen insbesondere Fragen der Energieeinsparungspotentiale im Vordergrund. Liquiditätsengpässe werden für das Geschäftsjahr 2011 nicht erwartet, da die Gesellschaft über Konzernkreditlinien finanziert wird. Darüber hinaus stehen weitere Kreditlinien im Rahmen eines Cash-Pooling aus dem Konzern zur Verfügung. Chancen der künftigen Entwicklung ergeben sich aus der Einbeziehung in weitere Geschäftsbeziehungen innerhalb der KMG-Gruppe und einer mittelfristigen Ausdehnung der Geschäftsbeziehungen mit externen Gesellschaften. Die Unternehmensplanung geht für das Geschäftsjahr 2011 weiterhin von stabilen wirtschaftlichen Verhältnissen aus. Bei Umsatzerlösen in Höhe von € 12,5 Mio. wird ein positives Jahresergebnis erwartet. Umsatzerlöse und Jahresergebnis werden auch in 2012 dieser positiven Entwicklung folgen.
Bad Wilsnack, 31. März 2011 Dr. Wolfgang Neubert BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Der Jahresabschluss der Gesellschaft besteht nach § 242 Abs. 3 HGB aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und dem Anhang einschließlich Anlagennachweis. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Im Berichtsjahr wurde die Position "Forderungen gegen Gesellschafter" und "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" erstmals separat ausgewiesen. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung- und Bewertungsmethoden für die Gesellschaft auf der Grundlage des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sind erstmalig zum 01.01.2010 angewendet worden. Eine Anpassung von Vorjahreszahlen erfolgte nicht. Erworbene immaterielle Anlagegüter werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die nicht abzugsfähige Vorsteuer wurde nach § 9b Einkommensteuergesetz den Anschaffungskosten zugerechnet. Der Abschreibungszeitraum entspricht den branchenüblichen Nutzungsdauern der Anlagegüter. Technische Anlagen und Maschinen werden linear mit einer überwiegenden Nutzungsdauer von 5 bis 10 Jahren abgeschrieben. Für alle anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen werden Nutzungsdauern von 4 bis 15 Jahren zugrunde gelegt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 150,00 € (zuzüglich Umsatzsteuer) werden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben. Gleichzeitig wurde für diese Wirtschaftsgüter im Jahr des Zugangs ihr Abgang unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als 150,00 € bis 1.000,00 €, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und pauschalierend jeweils 20 % p. a. im Jahr des Zugangs und in den vier darauf folgenden Jahres abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bestandsrisiken, die sich aus der Dauer der Lagerhaltung, einer geminderten Verwertbarkeit oder gesunkenen Wiederbeschaffungs- bzw. Verkaufspreisen ergeben, werden grundsätzlich durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Aufgrund des niedrigen Ausfallrisikos wurde für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen keine Pauschalwertberichtigung gebildet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalbeträgen angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten sind laufzeitkonform abgegrenzt. Die sonstigen Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wie auch die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 39,5 T€ (Vj. 30,5 T€) haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen gegen die KMG Invest GmbH (vormals KMG Kliniken AG) in Höhe von 8,4 T€. Im Vorjahr wurden Forderungen gegen Gesellschafter gegen die KMG Kliniken AG in Höhe von 3,7 T€ ausgewiesen. Sie haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen gegen die Gesellschaften des Konzernverbundes aus Lieferungen und Leistungen Höhe von 124,0 T€ (Vj. 992,7 T€). Die Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegen das Finanzamt in Höhe von 3,1 T€ (Vj. 10,7 T€), Forderungen aus Gewerbesteuerüberzahlungen in Höhe von 2,4 T€ (Vj. 6,0 T€) sowie Forderungen aus Bonusgutschriften von Lieferanten in Höhe von 13,0 T€ (Vj. 14,7 T€), die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten ungewisse Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern (15,5 T€, Vj. 11,5 T€), Berufsgenossenschaft (1,3 T€, Vj. 0,9 T€), Ausgleichsabgabe (17,5 T€, Vj. 18,3 T€) sowie Jahresabschlusskosten (4,5 T€, Vj. 7,5 T€). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen gegenüber der KMG Invest GmbH aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1,6 T€ (Vj. 0,0 T€) sowie aus Verbindlichkeiten der USt-Organschaft in Höhe von 8,5 T€ (Vj. 0,0 T€). Im Vorjahr wurden gegenüber der KMG Kliniken AG Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 13,0 T€ ausgewiesen. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber den Gesellschaften des Konzernverbundes aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 375,5 T€ (Vj. 554,1 T€) sowie Verbindlichkeiten aus dem Cash-Management (Pooling) in Höhe von 270,3 T€ (Vj. 961,9 T€). Die Restlaufzeiten sind dem nachstehenden Verbindlichkeitsspiegel zu entnehmen:
Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte besichert. IV. Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland realisiert und betreffen im Wesentlichen Umsätze aus Liefer- und Leistungsbeziehungen mit den Gesellschaften des Konzernverbundes. Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen werden periodenfremde Erträge in Höhe von 2,7 T€ (Vj. 14,4 T€) ausgewiesen und resultieren aus der Auflösung von Rückstellungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 17,5 T€ (Vj. 5,9 T€). Aufgrund eines Jahresüberschusses in Höhe von 50,0 T€ konnte der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag von 251,4 T€ auf 201,4 T€ vermindert werden. V. Sonstige AngabenFür das Geschäftsjahr 2010 errechnet sich ein Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen durch abgeschlossene Geschäftsbesorgungsverträge in Höhe von rd. 289,2 T€ jährlich. Darüber hinaus bestehen am Bilanzstichtag Verpflichtungen aus eingegangenen Leasingverträgen in Höhe von 74,6 T€, die mit einer Restlaufzeit bis 2012 angegeben werden. Der durchschnittliche Personalbestand setzt sich wie folgt zusammen:
Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Dr. Wolfgang Neubert, Bad Wilsnack, bestellt. Der Geschäftsführer wird nicht durch die Gesellschaft vergütet. Die Gesellschaft wird als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der KMG Kliniken plc, Bad Wilsnack, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offen gelegt.
Bad Wilsnack, 31. März 2011 Dr. Wolfgang Neubert Entwicklung des Anlagevermögens
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CuraTec Servicegesellschaft mbH, Bad Wilsnack, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, 8. April 2011 Ernst
& Young GmbH
Lennartz, Wirtschaftsprüfer Höft, Wirtschaftsprüferin Feststellung Jahresabschluss und GewinnverwendungAm 11.07.2011 fand in den Räumen der KMG Business Center GmbH unter Verzicht auf alle Formen und Fristen eine ordentliche Gesellschafterversammlung der CuraTec Servicegesellschaft mbH statt. Es wurden u. a. folgende Beschlüsse gefasst: 1. Der durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss 2010 für das Geschäftsjahr zum 31.12.2010 wird mit einer Bilanzsumme von 1.137.368,11 EUR festgestellt. 2. Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 beträgt 49.989,72 EUR. Der Jahresüberschuss ist auf neue Rechnung vorzutragen. |
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