Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 17256
Eingetragen
25.7.1995
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Vertrieb von Software, Hardware und Dienstleistungen wie Schulung, Beratung und Seminare an Industrie-, Handels-Dienstleistungsunternehmen und an öffentliche Institutionen.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Peter Fröschle
seit 20.10.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hans-Peter Fröschele
Auf der Dame 6, 73760 Ostfildern
400.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

i.t-consult GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.811,00 7.006,50
I. Sachanlagen 4.811,00 7.006,50
B. Umlaufvermögen 73.553,06 38.379,46
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 61.309,08 19.767,62
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.243,98 18.611,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 587,45 741,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 78.951,51 46.127,68

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 50.797,67 27.280,10
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 331,52 23.849,09
davon Verlustvortrag 23.517,57 14.575,98
B. Rückstellungen 17.653,41 5.604,00
C. Verbindlichkeiten 10.500,43 13.243,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.500,43 13.243,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 78.951,51 46.127,68

Anhang


ANHANG zum 31. Dezember 2010 

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma i.t-consult GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.  Die Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB wurden hierbei angewandt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgt nach Berücksichtigung der vollständigen Gewinnverwendung.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Umstellungseffekte aus der Einführung des BilMoG haben sich nicht ergeben, so dass auf die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz verzichtet werden konnte.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Zugänge zum Sammelposten ergaben sich im Berichtsjahr nicht.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Auf Grund der Bildung eines Investitionsabzugsbetrages in der Steuerbilanz des Unternehmens, wurde eine Rückstellung für latente Steuern in Höhe der voraussichtlich zukünftig anfallenden Steuern gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 10.500,43 (Vorjahr: Euro 13.243,58). Längere Restlaufzeiten waren nicht zu vermerken.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Geschäftsjahresabschreibung

Die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen betrugen Euro 1.768,50 (Vj. Euro 2.823,00), die Sofortabschreibungen auf Geringwertige Wirtschaftsgüter betrugen Euro 2.423,10 (Vj. Euro 576,52). Die Abschreibung auf die Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Sammelposten betrug Euro 427,00 (Vj. Euro 427,76).

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Hans-Peter Fröschle
ausgeübter Beruf: Unternehmensberater

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Für den Gesellschafter-Geschäftsführer wird ein Forderungskonto in laufender Verrechnung geführt.
Die Forderung ist von Euro 18.290,68 zu Jahresbeginn auf Euro 52.544,92 zum Bilanzstichtag angestiegen. Das Darlehen wird mit 5 % p.a.verzinst.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Ort, Datum
Unterschrift

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2011 festgestellt.

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