Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 22371
Eingetragen
17.10.2005
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenFleischverarbeitung a. n. g.
Gegenstand
Handel, Herstellung und Vertrieb von Wurstund Fleischwaren sowie Catering und Partyservice.

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Floß
seit 28.5.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Heiko Floß
08529 Plauen
50.00%
Yvonne Seidel
08547 Plauen OT Jößnitz
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

floss GmbH

Plauen

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

A K T I V S E I T E

31.12.2010

Vorjahr

 EUR

 EUR

A. ANLAGEVERMÖGEN

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

 2,00

 8,00

II. Sachanlagen

 13.022,00

 20.805,00

B. UMLAUFVERMÖGEN

I.  Vorräte

 11.664,00

 13.364,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

 26.378,38

 44.358,32

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

 11.878,17

 25.836,25

C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

 3.131,21

 5.778,58

 66.075,76

 110.150,15

P A S S I V S E I T E

31.12.2010

Vorjahr

 EUR

 EUR

A. EIGENKAPITAL

I. Gezeichnetes Kapital

 25.000,00

 25.000,00

II. Verlust‑/Gewinnvortrag

 (3.012,10)

 13.815,06

III. Jahresüberschuss/‑fehlbetrag

 7.995,19

 (16.827,16)

 29.983,09

 21.987,90

B. SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL

 414,00

 593,00

C. RÜCKSTELLUNGEN

 3.800,00

 6.200,00

D. VERBINDLICHKEITEN

 31.878,67

 81.369,25

 66.075,76

 110.150,15

Anhang

floss GmbH

Plauen

für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 (BilMoG) über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ‑ 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268‑274a, 276‑278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256a HGB erstellt.

2. Vergleichbarkeit mit Vorjahr in Bilanz und Gewinn‑ und Verlustrechnung

2.1 Angabe und Erläuterung mit dem Vorjahr nicht vergleichbarer Beträge

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

2.2 Angabe und Erläuterung bei Anpassung der Vorjahreszahlen

 Die Vorjahreszahlen wurden gemäß Artikel 67 Abs. 8 EGHGB nicht angepasst.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

1. Angaben zu Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

1.1 Bilanzierungsmethoden

Zum 01. Januar 2010 werden die Vorschriften gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet.

1.2 Bewertungsmethoden

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

wurden zu Anschaffungs‑ oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Es wurde eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren zu Grunde gelegt.

Sachanlagen

Technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linearabgeschrieben.

Andere Anlagen, Betriebs‑ und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden  linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen

wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet.

Fertige Erzeugnisse

sind mit Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwerten angesetzt.

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von EUR 4.521,42..

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zum Nennwert bewertet.

EIGENKAPITAL

ist zum Nennbetrag angesetzt.

SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL 

sind nach handelsrechtlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung entsprechender Abschreibung, Übertragung und Einstellung angesetzt und bewertet. Es handelt sich hierbei um Sonderposten für Sonderabschreibungen gemäß § 7g Abs. 1 und 2 EStG.

RÜCKSTELLUNGEN

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht.

1. Anlagevermögen

Auf die Entwicklung der Bilanzposten, immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen im Geschäftsjahr wird gemäß § 274a Nr. 1 HGB verzichtet.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

 Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 26,4 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von TEUR 4,5.

3. Gewinn‑ oder Verlustvortrag

Der Bilanzgewinn enthält einen Verlustvortrag in Höhe von EUR 3.012,10.

4. Verbindlichkeiten

 Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung

 Von den Verbindlichkeiten haben TEUR 0,0 eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Insgesamt sind von den Verbindlichkeiten TEUR 14,4 durch Sicherungsübereignung besichert.

D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN‑ UND VERLUSTRECHNUNG

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht.

E. SONSTIGE ANGABEN

1. Gesellschaftsorgane

 Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:

Herr Heiko Floß, Fleischermeister

F. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB

floss GmbH,

Plauen

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

Plauen, 13. Februar 2012

____________________

gez. Heiko Floß

(Geschäftsführer)

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