Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 25308
Eingetragen
8.3.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Der Import, Export und Vertrieb von Datenverarbeitungsanlagen (Hardware) und Programmen (Software) nebst allen für den Betrieb derselben erforderlichen Zubehörteile sowie das Erstellen von Programmen und allen in diesem Zusammenhang anfallenden Dienstleistungen wie zum Beispiel Beratung und Schulung.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Joseph Small
seit 11.4.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Seagate Technology (Netherlands) B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Seagate Technology (Netherlands) B.V.
Netherlands
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LaCie GmbH

Haan

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2017 bis zum 30.06.2018

Lagebericht

Grundlagen des Unternehmens

Die LaCie GmbH (im Folgenden "LaCie" oder "die Gesellschaft") mit Unternehmenssitz in Haan hat zum Gegenstand des Unternehmens den Import, Export und Vertrieb von Datenverarbeitungsanlagen (Hardware) und Programmen (Software) nebst allen für den Betrieb derselben erforderlichen Zubehörteile sowie das Erstellen von Programmen und in diesem Zusammenhang anfallenden Dienstleistungen wie zum Beispiel Beratung und Schulung. Die Gesellschaft ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der LaCie Group SAS, Paris, Frankreich. Diese wiederum wird in den Abschluss der Konzernobergesellschaft Seagate Technology plc, Irland, einbezogen.

Die LaCie GmbH ist eine reine Vertriebsgesellschaft mit durchschnittlich fünf Vertriebsmitarbeitern. Wesentliche operative und administrative Funktionen der Unternehmensführung werden von Konzerngesellschaften wahrgenommen.

Darstellung des Geschäftsverlaufs

Unternehmenstätigkeit

Im Geschäftsjahr 2017/2018 bestand die Tätigkeit der LaCie GmbH im Wesentlichen im Vertrieb von Datenspeicherungstechnologie und -lösungen. Unsere Hauptprodukte sind externe Festplatten und andere Speichergeräte.

Unsere Produkte sind vor allem für Desktop- und Mobile Computing und für eine Vielzahl von Endnutzergeräten wie z.B. tragbaren externen Speichersystemen und netzwerkbasierten Speichern ("NAS") entwickelt worden.

Zu unserem Kundenkreis gehören insbesondere Großhändler der IT-Branche sowie Online-Händler in Deutschland und anderen Ländern der Europäischen Union.

Entwicklung der Branche

Die Gesellschaft bewegte sich im Geschäftsjahr 2017/18 in einem stabilen Marktumfeld. Der anhaltende Anstieg digitaler Daten erfordert immer höhere Kapazitäten, um diese Daten zu speichern, zu analysieren, zu sichern und zu nutzen. Für das laufende Jahr rechnet die Branche in Deutschland mit einer Wachstumsrate von insgesamt 3,1%, wobei der Bereich IT-Hardware jedoch nur mit 0,9 % beteiligt ist.

Geschäftsverlauf und Lage

Der Umsatz ist mit dem Vorjahr vergleichbar (Veränderung - 0,1%), das geplante Wachstum im einstelligen Prozentbereich konnte jedoch nicht erreicht werden

Die Rohertragsmarge verringerte sich aufgrund des erhöhten Margendrucks auf dem deutschen IT-Markt auf 7,4 % (Vorjahr: 10,8 %).

Im Geschäftsjahr 2017/2018 wurde ein Unternehmensergebnis von TEUR 4.730 (Vorjahr: TEUR 2.045) erwirtschaftet. Die Ergebnisverbesserung wurde im Wesentlichen durch die Neuregelung der Urheberrechtsabgaben für externe Festplatten sowie dem Beitritt der Gesellschaft zum entsprechenden Gesamtvertrag zwischen den betroffenen Verwertungsgesellschaften und dem Branchenverband Bitkom e.V.und der dadurch möglichen Auflösung von in Vorjahren gebildeten Rückstellungen und Reduzierung der sonstigen Verbindlichkeiten erzielt.

Die Finanzierung erfolgte ausschließlich aus dem internen Cash Flow. Damit kam das Unternehmen erneut ohne die Aufnahme kurzfristiger Fremdmittel aus.

Darstellung der Lage

1. Ertragslage

Aus den Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die folgende wirtschaftliche Erfolgsrechnung entwickelt und den Werten des Vorjahres gegenübergestellt.

2017/2018 2016/2017
T€ % T€ %
Umsatzerlöse 169.163 100,0 169.370 100,0
Material / bezogene Leistungen 156.651 92,6 151.125 89,2
Rohertrag 12.511 7,4 18.245 10,8
Personalaufwand 666 0,4 481 0,3
Abschreibungen 3 0,0 3 0,0
Sonstiger betrieblicher Aufwand        
./. übrige betriebliche Erträge 13.058 7,7 14.300 8,4
Steuern 2.063 1,2 999 0,6
Betrieblicher Aufwand 15.790 9,3 15.783 9,3
Betriebsergebnis -3.279 -1,9 2.462 1,5
Neutrales Ergebnis 8.009 4,7 -417 -0,2
Unternehmensergebnis 4.730 2,8 2.045 1,2
Veränderung
T€ %
Umsatzerlöse -208 -0,1%
Material / bezogene Leistungen 5.526 3,7%
Rohertrag -5.734 -31,4%
Personalaufwand 185 38,6%
Abschreibungen 1 18,1%
Sonstiger betrieblicher Aufwand    
./. übrige betriebliche Erträge -1.242 -8,7%
Steuern 1.063 106,4%
Betrieblicher Aufwand 7 0,0%
Betriebsergebnis -5.741 -233,19%
Neutrales Ergebnis 8.427 -2018,7%
Unternehmensergebnis 2.685 131,3%

2. Vermögenslage

Die Bilanzsumme verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.324. Die Bilanzstruktur ist im Wesentlichen unverändert geblieben.

In der folgenden Bilanzübersicht wurden die einzelnen Positionen nach wirtschaftlichen und finanziellen Gesichtspunkten zusammengefasst und den Werten des Vorjahres gegenübergestellt.

30.06.2018 30.06.2017
T€ % T€ %
AKTIVA        
Kurzfristige Aktiva        
Liefer- und Leistungsforderungen 10.350 24,10 12.182 27,52
Forderungen gg. verbund. Unternehmen 7 0,02 0 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 159 0,37 789 1,78
Flüssige Mittel 32.417 75,50 31.284 70,68
Rechnungsabgrenzungsposten 1 0,01 2 0,01
  42.935 99,99 44.257 99,99
Langfristige Aktiva        
Anlagevermögen 4 0,01 6 0,01
Gesamtvermögen 42.939 100,00 44.263 100,00
PASSIVA        
Eigenkapital 5.362 12,49 3.632 8,21
Kurzfristige fremde Mittel        
Rückstellungen 15.144 35,27 17.692 39,97
Liefer- u. Leistungsverbindlichkeiten 4 0,01 7 0,01
Verbindlichk. gg. verbund. Unternehmen 21.851 50,89 20.856 47,12
Sonstige Verbindlichkeiten 578 1,35 2.077 4,69
  37.577 87,51 40.631 91,79
Gesamtmittel 42.939 100,00 44.263 100,00
Veränderung
T€ %
AKTIVA    
Kurzfristige Aktiva    
Liefer- und Leistungsforderungen -1.831 -15,0%
Forderungen gg. verbund. Unternehmen 7 100,0%
Sonstige Vermögensgegenstände -630 -79,8%
Flüssige Mittel 1.133 3,6%
Rechnungsabgrenzungsposten -1 100,0%
  -1.322 -3,0%
Langfristige Aktiva    
Anlagevermögen -2 -32,0%
Gesamtvermögen -1.324 -3,0%
PASSIVA    
Eigenkapital 1.730 47,6%
Kurzfristige fremde Mittel    
Rückstellungen -2.548 -14,4%
Liefer- u. Leistungsverbindlichkeiten -2 -32,5%
Verbindlichk. gg. verbund. Unternehmen 995 4,8%
Sonstige Verbindlichkeiten -1.499 -72,2%
  -3.054 -7,5%
Gesamtmittel -1.324 -3,0%

3. Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr wie in den vergangenen Jahren sehr zufriedenstellend. Die Finanzierung erfolgte ausschließlich aus dem Operativen Cash Flow. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen ohne Fremdkapital erfüllen zu können.

Die Finanz- und Liquiditätslage stellt sich in ausgewählten Kennzahlen wie folgt dar:

2017/2018
T€
2016/2017
T€
Jahresergebnis 4.730   2.045  
+ Abschreibungen 3   3  
- Verringerung/ + Erhöhung        
der Rückstellungen -2.548   7.922  
- Erhöhung / + Verringerung der        
Forderungen und sonstigen Aktiva 2.456   29  
- Verringerung/ + Erhöhung        
der Verbindlichkeiten -506   -2.704  
= Operativer Cash flow   4.135   7.295
Operativer Cash flow 4.135   7.295  
Eigenkapital 5.362   3.632  
Eigenkapitalrentabilität in %   77,1%   200,8%
bezogen auf den Operativen Cash flow        
Operativer Cash flow 4.135   7.295  
Umsatzerlöse 169.163   169.370  
Umsatzrentabilität in %   2,4%   4,3%
bezogen auf den Operativen Cash flow        

Risikomanagementziele und -methoden

Im Konzernverbund unseres Unternehmen werden Maßnahmen getroffen und durchgeführt, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden.

Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren viele Instrumente, die permanent weiterentwickelt werden. Die eingesetzten Instrumente unterscheiden sich notwendigerweise stark voneinander.

Unser Unternehmen verfügt damit über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Hierzu gehören u.a.

Anwendung einheitlicher Richtlinien

Arbeitsanweisungen

Einsatz zuverlässiger Software

Abweichungsanalysen auf wöchentlicher und monatlicher Basis

Einsatz von Marktforschung zur frühzeitigen Erkennung von Marktentwicklungen

Vorau ssichtliche Entwicklung (Chancen und Risiken)

Das folgende Kapitel enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen, die das Geschäftsjahr 2018/2019 betreffen. Diese sind an der Verwendung von Formulierungen mit Wörtern wie "erwarten", "prognostizieren", "beabsichtigen", "planen", "anstreben", "einschätzen" und "werden" zu erkennen. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf derzeitigen Erkenntnissen, Einschätzungen und Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken, die im Risikobericht behandelt werden. Mehrere Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereiches der LaCie GmbH liegen, beeinflussen den Geschäftsverlauf und dessen Ergebnisse. Sie können dazu führen, dass der tatsächliche von dem für die Zukunft prognostizierten Geschäftsverlauf der LaCie GmbH abweicht.

Die ersten elf Wochen im Geschäftsjahr 2018/2019 bis zur Erstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2017/2018 verliefen innerhalb der LaCie GmbH in Bezug auf Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Planungskorridor. Umsatz und Ergebnis entwickelten sich positiv.

Wir gehen davon aus, dass die Gesellschaft weiterhin in der Lage ist, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Wir glauben, dass in absehbarer Zeit sowohl traditionelle Unternehmen als auch Endverbraucher, Speicherlösungen mit immer größeren Kapazitäten fordern werden. Diese Anforderungen werden weiterhin am besten von Festplatten erfüllt, da die Industrie kostengünstige, zuverlässige und energieeffiziente Massenspeichergeräte liefert.

Nach Überzeugung des Managements sind aus heutiger Sicht keine Risiken erkennbar, die zukünftig eine Bestandsgefährdung darstellen können. Für die bekannten Risiken ist eine ausreichend bilanzielle Vorsorge in Form von Rückstellungen getroffen worden.

Außergewöhnliche Chancen und Risiken, die die Ertragskraft nachhaltig beeinflussen könnten, sind nicht erkennbar.

Umwelt

Hinsichtlich der Rücknahme von Alt-Geräten sowie bei sonstigen Umweltauflagen beachtet die LaCie GmbH die einschlägigen Vorschriften.

Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung werden in unserem Unternehmen nicht betrieben.

Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2018/2019 plant die Gesellschaft, aufgrund der oben beschriebenen Chancen, steigende Umsatzerlöse im einstelligen Prozentbereich. Bei vergleichbarer Rohertragsmarge erwartet die Gesellschaft ein im Vergleich zum Vorjahr verbessertes operatives Ergebnis.

Bilanz

Aktiva

30.6.2018
EUR
30.6.2017
EUR
A. Anlagevermögen 4.341,00 6.388,00
I. Sachanlagen 4.341,00 6.388,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.341,00 6.388,00
B. Umlaufvermögen 42.933.588,90 44.255.034,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.516.225,64 12.970.699,58
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 10.350.240,01 12.181.605,86
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.659,99 0,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 159.325,64 789.093,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.417.363,26 31.284.334,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.000,00 1.744,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 42.938.929,90 44.263.166,00

Passiva

   
  30.6.2018
EUR
30.6.2017
EUR
A. Eigenkapital 5.362.417,53 3.632.391,97
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 600.000,00 600.000,00
III. Gewinnvortrag 6.827,38 962.185,23
IV. Jahresüberschuss 4.730.025,56 2.044.642,15
B. Rückstellungen 15.143.717,95 17.692.033,77
1. Steuerrückstellungen 2.624.417,24 1.191.398,35
2. sonstige Rückstellungen 12.519.300,71 16.500.635,42
C. Verbindlichkeiten 22.432.794,42 22.938.740,26
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 21.309.087,86 20.072.224,90
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 21.309.087,86 20.072.224,90
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 546.056,22 789.991,29
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 546.056,22 789.991,29
3. sonstige Verbindlichkeiten 577.650,34 2.076.524,07
davon aus Steuern 9.638,91 71.440,97
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 1.597,44 1.570,36
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 577.650,34 2.076.524,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 42.938.929,90 44.263.166,00

Gewinn- und Verlustrechnung

1.7.2017 - 30.6.2018
EUR
1.7.2016 - 30.6.2017
EUR
1. Umsatzerlöse 169.162.521,81 169.370.344,08
2. sonstige betriebliche Erträge 8.249.371,63 640.331,59
davon Erträge aus Währungsumrechnung 258.613,63 626.714,58
3. Materialaufwand 156.651.179,90 151.125.134,64
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 156.651.179,90 151.125.134,64
4. Personalaufwand 666.134,26 480.669,04
a) Löhne und Gehälter 578.028,79 423.488,32
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 88.105,47 57.180,72
davon für Altersversorgung 15.597,75 6.939,74
5. Abschreibungen 3.316,18 2.808,45
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3.316,18 2.808,45
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 13.316.821,27 14.940.522,84
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 862.959,97 1.327.155,42
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 18.810,89 8.096,08
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 8.096,08
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 412,00 425.522,05
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 2.062.815,16 999.472,58
10. Ergebnis nach Steuern 4.730.025,56 2.044.642,15
11. Jahresüberschuss 4.730.025,56 2.044.642,15

Anhang

Allgemeine Hinweise

Die LaCie GmbH hat ihren Firmensitz in Haan, Bahnstr. 19, Deutschland, und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Wuppertal unter der Nummer HRB 25308 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss der LaCie GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Bestimmungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte wurden stetig angewandt soweit nicht aufgrund gesetzlicher Vorschriften eine Anpassung geboten war. Aus der Ausnutzung von Ermessensspielräumen ergaben sich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze und Methoden angewandt:

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt.

Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen des Geschäftsjahres, die erst im Folgejahr einen Aufwand darstellen, abgegrenzt. Es handelt sich um Beiträge.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken aus schwebenden Geschäften und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs im Entstehungszeitpunkt erfasst und - sofern noch vorhanden - zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag bewertet.

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene Gezeichnete Kapital beträgt unverändert DM 50.000,00 (EUR 25.564,59).

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Urheberrechtsabgaben, noch nicht abgerechnete Kundenrabatte und Boni und ausstehende Frachtrechnungen.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sie bestehen in Höhe von TEUR 21.305 (Vorjahr: TEUR 20.066) gegenüber Gesellschaftern.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Urheberrechtsabgaben.

Umsatzerlöse

Umsatzerlöse umfassen Verkäufe von IT-Peripheriegeräten, vermindert um direkte Erlösschmälerungen (im Wesentlichen kundenbezogene Rabatte und Boni). Die Umsätze werden im Wesentlichen im Inland erbracht. Circa 7% der Lieferungen werden in andere EU-Länder versandt.

Sonstige betriebliche Erträge

Aufgrund der Neuregelung der Urheberrechtsabgaben für externe Festplatten ab 2008 sowie dem Beitritt der Gesellschaft zum entsprechenden Gesamtvertrag zwischen den betroffenen Verwertungsgesellschaften und dem Branchenverband Bitkom e.V. konnten in Vorjahren gebildete Rückstellungen in Höhe von TEUR 6.461 aufgelöst und nicht mehr fällige Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.448 ausgebucht werden. Des Weiteren wurden die Urheberrechtsabgaben für externe DVD Brenner ebenfalls ab 2008 neu festgesetzt. Hieraus ergab sich eine Erstattung von TEUR 82 aus überzahlten Abgaben.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für Urheberrechtsabgaben (TEUR 3.836; Vorjahr: TEUR 7.316), Marketingleistungen (TEUR 4.723; Vorjahr: TEUR 3.633), Ausgangsfrachten (TEUR 2.850; Vorjahr: TEUR 1.647) und Aufwendungen aus Währungsumrechnungen (TEUR 863; Vorjahr: TEUR 1.327).

Vorschlag zur Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse und keine wesentlichen, nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn David H. Morton, Kaufmann, Los Gatos, USA, geführt. Herr Morton wurde am 15. Oktober 2018 als Geschäftsführer abberufen. Frau Kathryn Scolnick, Kauffrau, Atherton, USA, wurde am 15. Oktober 2018 zur einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführerin bestellt.

Herr Morton erhielt im Geschäftsjahr 2017/2018 keine Bezüge von der Gesellschaft.

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2017/2018 wurden durchschnittlich 5 Mitarbeiter in Vollzeit (Vorjahr: 4) beschäftigt.

Gesamthonorar des Abschlussprüfers

Das im Geschäftsjahr 2017/2018 als Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 33,5 und entfällt ausschließlich auf die Abschlussprüfung.

Konzernverhältnisse

Die Gesellschaft gehört zum Konzern der Seagate Technology plc, 38/39 Fitzwilliam Square, Dublin 2, Irland, und ist in deren Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss der Seagate Technology plc ist auf der Seite "www.sec.gov" erhältlich.

Nachtragsbericht

Es liegen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres vor, die Einfluss auf den vorliegenden Jahresabschluss haben.

Anlagespiegel

Entwicklung des Anlagevermögens 2017/2018

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.07.2017
EUR
Zugänge
EUR
30.06.2018
EUR
Sachanlagen      
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 12.820,14 1.269,18 14.089,32
  12.820,14 1.269,18 14.089,32
Kumulierte Abschreibungen Buchwerte
01.07.2017
EUR
Zugänge
EUR
30.06.2018
EUR
30.06.2018
EUR
30.06.2017
TEUR
Sachanlagen          
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.432,14 3.316,18 9.748,32 4.341,00 6
  6.432,14 3.316,18 9.748,32 4.341,00 6

sonstige Berichtsbestandteile

 

Cupertino, den 14. Dezember 2018

gez. Kathryn Scolnick, Geschäftsführerin

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.02.2019 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die LaCie GmbH

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der LaCie GmbH, Haan - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LaCie GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse:

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichtes geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichtes, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichtes in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichtes getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus ·

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; ·

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichtes relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; ·

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; ·

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichtes mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft;führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. ·

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Leipzig, 16. Januar 2019

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