Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 340753
Eingetragen
3.4.1996
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenUnternehmensberatung
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Unternehmensberatung sowie die Verwaltung eigenen Vermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Lehre
seit 23.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Tobias Lehre
72221 Haiterbach
100000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lehre GmbH

Haiterbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 359.084,00 336.253,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 950,00 6,00
II. Sachanlagen 353.534,00 331.647,00
III. Finanzanlagen 4.600,00 4.600,00
B. Umlaufvermögen 2.430.688,25 2.242.306,83
I. Vorräte 937.638,91 646.566,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.257.944,66 1.017.206,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 235.104,68 578.533,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.442,00 6.154,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.793.214,25 2.584.713,83

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 981.922,10 854.997,85
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 930.792,91 803.868,66
B. Rückstellungen 105.101,00 195.507,00
C. Verbindlichkeiten 1.706.191,15 1.534.208,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.793.214,25 2.584.713,83

Anhang



für das Geschäftsjahr 2011
der Firma Lehre, Haiterbach


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der § 264 und § 267 Abs. 1 HGB auf.


Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, 266 ff. HGB).


Die erstmalige Aufstellung des Jahresabschlusses nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erfolgte zum 31. Dezember 2010. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) und wurde an den handelsrechtlichen Bestimmungen ausgerichtet. Sie wurden grundsätzlich unverändert zum Vorjahr angewendet.


Anlagevermögen


Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, und soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen. Soweit notwendig, erfolgt eine Abschreibung auf den am Abschlussstichtag beizulegenden niedrigeren Wert.


Die beweglichen Anlagegüter werden grundsätzlich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear oder degressiv abgeschrieben. Die Zugänge an beweglichen Anlagegegenständen des Geschäftsjahres werden zeitanteilig (pro rata temporis) abgeschrieben.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00 mit 20 %, abgeschrieben.


Umlaufvermögen


Die Bewertung der Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und der Handelsgüter erfolgte zu Anschaffungskosten.


Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Risiken im Forderungsbestand wurden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angemessen berücksichtigt.


Passivposten


Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung aufgrund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten erdient worden ist. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Bei der Berechnung der Pensionsrückstellungen wurde zum 31.12.2011 ein Rechnungszinssatz von 5,14 % berücksichtigt. Für diese Rückstellung wurde der Rententrend mit 2 % angesetzt.


Die sonstigen Rückstellungen werden mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag angesetzt. Alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt.


Die Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.


Aufgrund von unterschiedlichen Wertansätzen im Bereich Pensionsrückstellung ergeben sich aktive latente Steuern. Auf einen Ansatz in der Bilanz wird gemäß § 274 Abs. 1 HGB verzichtet (Wahlrecht).


III. Angaben zur Bilanz


Gegenüber Gesellschafter bestehen keine Forderungen.


Der Jahresabschluss ist unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt worden. Der ausgewiesene Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von EUR 803.868,66. Der ausgewiesene Bilanzgewinn entspricht in voller Höhe dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung.


Von den Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 1.706.191,15 haben EUR 1.442.605,19 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und EUR 54.460,00 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.


Ein Betrag von EUR 362.561,00 ist durch Grundpfandrechte, Sicherungsübereignung der Investitionsgüter und des Warenlagers, Abtretung aller Forderungen und eine Bürgschaft abgesichert.


Für die Verbindlichkeiten aus der Lieferungen von Roh-, Hilfs- und betriebsstoffen bestehen die üblichen Lieferanteneigentumsvorbehalte.


Gegenüber Gesellschafter bestehen Verbindlichkeiten von insgesamt EUR 232.793,30.


IV. Sonstige Pflichtangaben


Die Angabe der dem Geschäftsführer gewährten Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.


Der Geschäftsführung gehörten zum 31.12.2011 an:
 

Herr Tobias Lehre, Haiterbach-Unterschwandorf
 
 



Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


 

Haiterbach, den 28. Dezember 2012
 
Lehre GmbH

.........................................................
( Tobias Lehre )

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2012 festgestellt.

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