Aqua-Society-GmbHLiquidiert

45772 Marl, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Recklinghausen HRB 5347
Eingetragen
21.6.2005
Branche
Herstellung von WärmepumpenHerstellung von SolarwärmekollektorenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von Produkten der Kälte-, Klima-, Wassertechnik und der Energietechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Hubert Karl Hamm
seit 21.6.2005
Geschäftsführer

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aqua-Society-GmbH

Herten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

143.116,00


149.722,00

II. Sachanlagen


239.403,15


248.058,08

III. Finanzanlagen


0,00


0,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte


251.752,74


242.390,37

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


1.750.599,29


1.561.158,02

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.565,42

6.817,10

C. Rechnungsabgrenzungsposten

898,00


898,00

D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

0,00

0,00

Summe Aktiva

2.387.334,60

2.209.043,57



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


25.000,00


25.000,00

II. Kapitalrücklage

6.853.059,18


6.577.059,18

III.Verlustvortrag

6.341.386,94

7.089.091,67

IV. Jahresüberschuss

145.161,73


747.704,73

V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

0,00

0,00

B. Rückstellungen

16.050,00


16.050,00

C. Verbindlichkeiten


1.689.450,63


1.932.321,33

Summe Passiva


2.387.334,60

2.209.043,57

ANHANG für das Geschäftsjahr 2011

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen der GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Aqua-Society GmbH zum 30.09.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert und planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gem. § 6 Abs. 2a EStG abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkaptialzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde nicht durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Die Feststellung durch die Gesellschafterversammlung steht noch aus.

 

Herten, den 25. November 2013

Geschäftsführer

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