Beteiligungsgesellschaften
Brockhaus Lennetal GmbHLiquidiert
58840 Plettenberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thorsten Henze seit 28.11.2012 | Prokura |
Martin Kläsener seit 28.11.2012 | Prokura |
Rüdiger Peter Weber seit 10.5.2012 | Geschäftsführer |
Caspar Norman Brockhaus seit 15.4.2011 | Geschäftsführer |
Dirk Brockhaus seit 1.3.2004 | Geschäftsführer |
Harald Rinke seit 1.3.2004 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Brockhaus Lennetal GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Brockhaus Lennetal GmbHAufgelöst | 100.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Brockhaus Lennetal GmbHPlettenbergJahresabschluss zum 31.12.2011L A G E B E R I C H T für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 20111. Geschäftsentwicklung Die Gesellschaft ist in den Geschäftsfeldern STAHL und UMWELT tätig. Im Geschäftsjahr 2011 konnten wir einen stabilen Verlauf verzeichnen. Das Umsatzwachstum ist auf Preissteigerungen und Veränderung der Absatzstruktur im Stahl Service, bedingt durch einen höheren Anteil von Vollgeschäften im Vergleich zu Lohngeschäften, zurückzuführen. Die Kostensteigerungen verliefen im Wesentlichen proportional. Insgesamt war der Geschäftsverlauf zufriedenstellend. 2. Darstellung der wirtschaftlichen Lage Vermögens- und Finanzlage Die Eigenkapitalquote ist von 36,4% auf 34,6% gesunken, da sich die Bilanzsumme von T€ 10.611 um T€ 541 auf T€ 11.152 erhöhte. Das Anlagevermögen ist um T€ 140 auf T€ 2.444 gesunken, da Investitionen von T€ 267 Abschreibungen und Abgänge in Höhe von T€ 407 gegenüberstanden. Die Vorräte stiegen um T€ 801 auf T€ 3.695. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind um T€ 158 auf T€ 1.858 ge-sunken. Ausfallrisiken bei den Forderungen bestehen aufgrund der Warenkredit-versicherung und des Factoringverfahrens nicht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stiegen um T€ 470 auf T€ 2.501. Die Lieferantenverbindlichkeiten und sonstigen Verbindlichkeiten reduzierten sich um T€ 164 auf T€ 2.520. Mit dem Hauptgesellschafter Brockhaus Industriebeteiligungen GmbH besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. Ertragslage Die Umsatzerlöse betrugen T€ 53.429 (Vorjahr T€ 36.742). Die Umsatzsteigerung von T€ 16.687 (+ 45,4%) geht auf Preissteigerungen in allen Bereichen und eine geänderte Umsatzstruktur im Stahl Service zurück. Die Umsatzerhöhung entfiel auf die Geschäfts-felder STAHL (+T€ 8.119) und UMWELT (+ T€ 8.568). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt bei T€ 761 (Vorjahr T€ 765). Im Berichtsjahr lag der Personalbestand im Jahresdurchschnitt bei 76 Personen. Zum 31.12.2011 wurden 83 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresüberschuss (vor Gewinnabführung) beläuft sich auf T€ 694 (Vorjahr: Jahres-überschuss T€ 745). 3. Risikomanagementziele und -methoden Die Brockhaus Lennetal GmbH verfügt als Instrument zur Unternehmenssteuerung über ein Risikomanagementsystem, das die Geschäftsführung und die Führungskräfte bei der gezielten Handhabung der unternehmerischen Risiken unterstützt. Mit diesem Risiko-managementsystem wird die notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Weiterent-wicklung der Gesellschaft zur Erreichung der Unternehmensziele geschaffen und die Sicherung des Unternehmensbestandes durch Früherkennung bestandsgefährdender und sonstiger Risiken mit dem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage erreicht. Das Risikomanagement basiert auf dem strategischen Controlling, dem operativen Controlling und einem internen Überwachungssystem. Schwerpunkt des strategischen Controllings ist die mittelfristige Planung und Steuerung der Fokusmärkte. Wesentliche Entwicklungen werden erfasst und bewertet. Auf der Basis von Markt- und Wettbewerbsanalysen werden Chancen und Risiken berücksichtigt, die Grundlagen für die Managemententscheidungen sind. Das operative Controlling prüft laufend die operativen Risiken. Die interne Überwachung erfolgt durch das Qualitätsmanagement. Dieses ist der Geschäftsführung direkt zugeordnet. Es prüft und bewertet die Einhaltung interner Vorgaben und Verfahrensanweisungen. Als wesentliche Finanzierungsinstrumente werden bei Kreditinstituten aufgenommene Darlehen verwendet, bei denen die Zins- und Tilgungsmodalitäten vertraglich festgeschrieben sind. Daneben wendet die Gesellschaft das Factoring- und das Leasingverfahren an. Besondere Finanzierungsinstrumente setzt die Gesellschaft darüber hinaus nicht ein. 4. Risiken der zukünftigen Entwicklung Die Risiken unserer zukünftigen Geschäftsentwicklung liegen im Rahmen der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung. Risiken aus einer restriktiven Kreditvergabepolitik der Banken sind für unser Unter-nehmen nicht erkennbar. 5. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Besondere Ereignisse sind nicht eingetreten. 6. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft in 2012 Für das Jahr 2012 ist im Geschäftsfeld UMWELT ein ähnliches Umsatz- und Ertrags-niveau wie im Vorjahr zu erwarten. Die Anfang 2012 begonnene Investition in eine neue Werkshalle für den Bereich Umwelttechnik wird planmäßig im Juli 2012 abgeschlossen. Positive Umsatz- und Kosteneffekte, welche auf dieser Investition beruhen, sind erst für 2013 geplant.. Der Bereich Stahl Service (SSC) ist bei konjunktureller Stagnation nach wie vor durch hohen Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. Durch die weitgehend abgeschlossene Vertriebsintegration mit unserer Schwesterfirma Brockhaus Stahl GmbH sowie die Einführung eines neuen CRM Systems haben wir unsere Marktdurchdringung weiter verbessert und rechnen für das Jahr 2012 insgesamt mit einem auskömmlichen Spartenergebnis. Die Umsätze und Erträge des Gesamtunternehmens per 31.03.2012 befinden sich im Wesentlichen auf Planniveau. Wir erwarten für das laufende Geschäftsjahr 2012 insgesamt ein befriedigendes Gesamtergebnis.
Plettenberg, im Mai 2012 Brockhaus Lennetal GmbH Dirk E. Brockhaus, Geschäftsführer Caspar N. Brockhaus, Geschäftsführer Bilanz zum 31.12.2011AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2011
Anhang für das Geschäftsjahr 2011ALLGEMEINE ANGABEN (1) Der Jahresabschluss der Brockhaus Lennetal GmbH ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE (2) Immaterielle Vermögensgegenstände Unter den immateriellen Vermögensgegenständen werden Software und Lizenzen ausgewiesen, die entsprechend den Nutzungsdauern linear mit 3 bis 5 Jahren pro rata temporis abgeschrieben werden. (2) Sachanlagen Die Aktivierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Diese beträgt bei den beweglichen Anlagen zwischen 2 und 20 Jahren. Die Abschreibung erfolgt durchgängig pro rata temporis. (3) Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Einstandspreisen oder zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt mit den Herstellungskosten. Verwertbarkeitsrisiken sind, soweit erforderlich, durch Abwertungen berücksichtigt. Die Handelsware ist mit den Einstandspreisen bzw. soweit erforderlich, mit den niedrigeren Marktpreisen angesetzt. (4) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Wege eines Factoring an die GE Capital Bank AG, Mainz, verkauft und darüber hinaus durch eine Waren- und Ausfuhrkreditversicherung abgesichert. Auf den Forderungsbestand aus dem Selbstbehalt wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet. (5) Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbar gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Der Ermittlung der Pensionsrückstellung liegt ein Gutachten der HDI-Gerling Versicherung vom 20. März 2012 zugrunde. Die Bewertung erfolgte unter Verwendung des Teilwertverfahrens ohne Fluktuation mit einem Rechnungszins von 5,14 %. Die Gehaltsdynamik wurde mit 1,5 % in die Berechnung einbezogen. Der Wertansatz zum 1. Januar 2010 nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) betrug EUR 2.358.211,00 und führte zu einem Erhöhungsbetrag von EUR 600.936,00, der über 15 Jahre mit jährlich mindestens EUR 40.062,40 zugeführt wird. Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgte eine Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzins. (6) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden verzinst. Ein Ansatz zum Barwert unter Verwendung eines fristadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatzes war somit nicht vorzunehmen. EINZELANGABEN ZUR BILANZ (7) Anlagevermögen Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011 Anschaffungs- und Herstellungskosten
Kumulierte Abschreibungen
(8) Forderungen Bis auf ein Steuerguthaben nach § 36 Abs. 7 KStG in Höhe von EUR 205.447,00 haben sämtliche Forderungen eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die Forderung gegen den Gesellschafter wurde eine Rangrücktrittserklärung abgegeben. (9) Eigenkapital Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
(10) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Resturlaubsansprüche der Mitarbeiter und Beiträge zur Berufsgenossenschaft. (11) Verbindlichkeiten Nach Restlaufzeiten gegliedert im Einzelnen:
Als Sicherheiten für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten dienen Grundschulden über TEUR 2.578 auf Betriebsimmobilien der Gesellschaft sowie die Raum-Siche-rungsübertragung des Inventars und der Waren sowie eine nachrangige Globalzession. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber einem Gesellschafter in Höhe von EUR 4.812,23 enthalten. (12) Haftungsverhältnisse und Sonstige finanzielle Verpflichtungen
EINZELANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (13) Umsatzerlöse Gliederung nach Regionen:
(14) Personal Im Jahresdurchschnitt waren folgende Arbeitnehmer beschäftigt:
(15) Außerordentliche Aufwendungen Ausgewiesen wird der Zuführungsbetrag von einem fünfzehntel aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). (16) Sonstige Angaben Als Geschäftsführer der Gesellschaft sind bestellt und im Handelsregister eingetragen: Dirk E. Brockhaus, Geschäftsführer (einzelvertretungsberechtigt) Caspar N. Brockhaus, Geschäftsführer (einzelvertretungsberechtigt) Matthias Steiner, Geschäftsführer Vertrieb Geschäftsfeld STAHL (ausgeschieden am 19. Januar 2012) Einem Beirat gehören folgende Mitglieder an: Dirk E. Brockhaus, Vorsitzender Dr. Götz-Peter Blumbach Ulf Pleissner Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB zur Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsleitung wird Gebrauch gemacht. Die Brockhaus Industriebeteiligungen GmbH, Plettenberg ist mehrheitlich an der Brockhaus Lennetal GmbH beteiligt. Ein Konzernabschluss ist von der Brockhaus Industriebeteiligungen GmbH nicht aufzustellen, weil die größenabhängige Befreiung nach § 293 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 HGB gegeben ist. ERGEBNISVERWENDUNGSVORSCHLAG Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, vom Bilanzgewinn den Gewinnvortrag in Höhe von EUR 495.202,74 auf neue Rechnung vorzutragen und den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 14.500,00 auszuschütten. ANGABEN ZUR FESTSTELLUNG Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 5. Juni 2012 festgestellt.
Plettenberg, im Mai 2012 Brockhaus Lennetal GmbH Dirk E. Brockhaus Caspar N. Brockhaus Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Brockhaus Lennetal GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer e.V. (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und die wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss.
Köln, 1. Juni 2012 Lothar Steinz, Wirtschaftsprüfer |
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