Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 7096
Vorher
Maria Hilf Service GmbH
Eingetragen
13.11.2002
Branche
Ambulante Betreuungsdienste für ältere MenschenErbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Gegenstand
(1) Die Gesellschaft wird überwiegend für die Gesellschaften im Verbund der Alexianer tätig und darüber hinaus überwiegend für Einrichtungen oder Gesellschaften die mildtätige und/oder kirchliche Zwecke verfolgen. (2) Gegenstand der Gesellschaft ist die Durchführung von Dienstleistungen, mithin die Erbringung sowie Organisation von Dienst- und Service-Leistungen für Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens; insbesondere Dienstleistungen, die im Rahmen des Be-triebes von Krankenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren, Senioreneinrichtungen, Behinderten- und Jugendhilfeeinrichtungen und Bildungseinrichtungen benötigt werden. Hierzu zählen insbesondere die Reinigung, Wäscheversorgung, Hilfsmittelversorgung, hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Speisenversorgung, sonstige klinische Gewerke, Zentralsterilisation, im planmäßigen Zusammenwirken insbesondere mit den Einrichtungen derAlexianer GmbH sowie ihrer Tochtergesellschaften sowie sonstiger verbundener Gesellschaften. Es werden insbesondere alle Leistungen, die im Zusammenhang mit Küchen, Catering, Kiosk- und Cafeteriabetrieben stehen sowie sonstiger Ladengeschäfte, einschließlich hierfür benötigter Transporte erbracht. Im Weiteren gehört der Betrieb von Vorproduktions-stätten für die Gastronomie, Z. B. Bäckereien, Metzgereien im Um-fang dazu, spezifische Beratung in diesen Bereichen ist ebenfalls im Firmenzweck beinhaltet. zweck beinhaltet. (3) Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke derAbgabenordnung. (4) Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, Förderung des Wohlfahrtswesens Förderung die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen i. S.d § 53AO Förderung kirchlicher Zwecke i. S. d. § 54 AO. (5) Die Gesellschaft verwirklicht ihre steuerbegünstigten Zwecke durch planmäßiges Zusammenwirken gemäß § 57 Abs. 3 AO mit der Stiftung der Alexianerbrüder, der Alexianer GmbH und den zum Unternehmensverbund der Alexianer GmbH gehörenden Tochter- und soweit die vorgenannten verbundenen Unternehmen, Einrichtungen und Ge-Seilschaften die Voraussetzungen der §§ 51 bis 68 der AO erfüllen. (6) Dieses planmäßige Zusammenwirken erfolgt mit einzelnen oder mehreren der genannten Gesellschaften zusammen durch das wechselseitige, aufeinander abgestimmte und koordinierte Erbringen von Verwaltungs- und Servicedienstleistungen, Nutzungsüberlassungen von beweglichen oder unbeweglichen Vermögensgegenständen, Lieferungen oder durch die Beistellung von Personal zur Erfüllung ihrer jewelligen gemeinsamen steuerbegünstigten Satzungszwecke. Diese Leistungen werden jeweils einzeln vereinbart.

Historie

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Management

NameRolle
Marcel Depré
seit 11.4.2025
Prokura
Melanie Reese
seit 1.8.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
Stiftung der Alexianbrüder
82.90%
12.00%
AACHENER AKTIENGESELLSCHAFT ZUR UNTERSTÜTZUNG HILFSBEDÜRFTER PERSONEN
5.10%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
350.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DGKK Service GmbH

Dernbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Lagebericht

I. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die DGKK Service GmbH wurde am 01.08.2002 unter dem Namen Maria Hilf Service GmbH gegründet. Im Jahr 2009 fand ein Gesellschafterwechsel von der Maria Hilf Kranken- und Pflegegesellschaft mbH zur Innova Dernbach GmbH statt. Seit dem ist die Innova Dernbach GmbH alleinige Gesellschafterin der Maria Hilf Service GmbH. Diese ist wiederum 100%ige Tochtergesellschaft der Katharina Kasper Holding GmbH, Dernbach.

Zum 23.10.2018 wurde Hr. Manfred Sunderhaus neuer Geschäftsführer der DGKK Service GmbH. Fr. Elisabeth Disteldorf wurde zum 31.10.2018 abberufen.

Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Dienstleistungstätigkeiten vorwiegend für Einrichtungen der Katharina Kasper Holding GmbH deren Tochtergesellschaften und Einrichtungen. Die DGKK Service GmbH dient der ökonomischen Rationalisierung der Dienstleistungen in speziellen Sparten von Krankenhäusern und Altenheimen. Dazu zählen Hotel-, Versorgungs- und Verpflegungsleistungen etc. Die DGKK Service GmbH hat damit die langfristige Sicherung und Stabilisierung der Einrichtungen in Form der genannten Beratungs- und Servicetätigkeiten zum Gegenstand.

Die Gesellschaft kann zusätzlich alle Arten von Geschäften und gewerblichen Tätigkeiten ausüben, die mit dem Gesellschaftszweck zusammenhängen und hierfür nützlich und notwendig erscheinen. Die Gesellschaft ist befugt, gleichartige oder ähnliche Unternehmungen zu errichten, zu erwerben und sich an solchen zu beteiligen.

Die DGKK Service GmbH folgt den Wirtschaftlichkeitsüberlegungen der Muttergesellschaft vor dem Hintergrund des finanziellen Anpassungsdrucks im Bereich des Sozialwesens.

II. Ertragslage

Der Gewinn des Vorjahres in Höhe von TEUR 75 wurde lt. Beschluss vom 12.07.2018 auf neue Rechnung vorgetragen.

Das Geschäftsjahr 2018 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 35 (Vorjahr TEUR 75) ab. Aus den Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die folgende wirtschaftliche Erfolgsrechnung entwickelt:

DGKK Service GmbH 2018
EUR
2017
EUR
Veränderung 2018/2017
EUR
Rohergebnis 9.568.536 10.082.348 -513.812
Personalaufwand -8.498.755 -8.994.829 496.074
Zwischenergebnis: 1.069.781 1.087.519 17.738
Abschreibungen -7.346 -10.769 3.423
sonstige betriebliche Aufwendungen -948.233 -932.815 -15.418
Betriebsergebnis: 114.202 143.935 -29.733
Zinsen und ähnliche Erträge 97 14 83
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -10.674 -6.944 -3.730
Ergebnis vor Steuern: 103.625 137.005 -33.380
Steuern -68.540 -61.926 -6.614
Jahresüberschuss 35.085 75.079 -39.994

Die Ertragslage der DGKK Service GmbH ist im Berichtsjahr durch verschiedene Entwicklungen beeinflusst worden. Im Bereich der Küchen bzw. des Caterings sind die Erlöse durch den Wegfall der Patientenverpflegung im St. Elisabethen-Krankenhaus, Frankfurt, gesunken. Dieser Umsatzrückgang fiel durch die neu gewonnene Bewohnerverpflegung der beiden Seniorenzentren Mittelmosel, Zell, und St. Franziskus, Selters, geringer aus. Im Bereich der sonstigen Dienstleistungen sind die angebotenen Leistungen hingegen gestiegen. Kumuliert betrachtet fand ein Umsatzrückgang statt. Insgesamt gingen die Umsatzerlöse um TEUR 1.077 zum Vorjahr auf TEUR 14.562 zurück.

Gleichzeitig kam es zu Kostenreduzierungen im Bereich der Sachkosten, speziell bei den Cateringleistungen. Diese Reduzierungen sind zum Großteil dem Wegfall der Verpflegung im St. Elisabethen-Krankenhauses geschuldet. Dem entgegen kam es aufgrund von Leistungssteigerungen (Seniorenzentren Zell und Selters) und durch diverse Preiserhöhungen zu Kostensteigerungen in den übrigen Betriebsstätten. Die Senkungen im Personalkostenbereich sind ebenfalls durch die Reduzierungen des Personalbestandes im St. Elisabethen-Krankenhauses geprägt.

Der Jahresüberschuss hat sich im Vergleich zum Vorjahr verringert. Folgende Kennzahlen zeigen beispielhaft die Rentabilität und Produktivität des Unternehmens: Die Eigenkapitalrentabilität (Jahresüberschuss * 100 / Eigenkapital) liegt bei 6,99 %. Die Produktivität gemessen in Umsatz je 1 Euro Personalkosten (Gesamtleistung / Personalkosten) ist 1,71 Euro.

III. Finanzlage und Vermögenslage

Die Finanz- und Vermögenslage der DGKK Service GmbH ist geordnet. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Im Geschäftsjahr 2018 wurden sämtliche Investitionen durch Eigenmittel finanziert. Das vorhandene Darlehen wurde planmäßig getilgt.

Die Kennzahlen zur Finanz- und Vermögenslage zeigen Folgendes: Die Anlagenintensität (Anlagevermögen x 100) / Gesamtvermögen) weist einen Wert von 1,48% (Vorjahr: 1,45%) auf. Es setzt sich überwiegend aus den Sachanlagen sowie Lizenzen und Anwendersoftware zusammen. Der Eigenkapitalanteil (Eigenkapital x 100 / Bilanzsumme) beträgt 32,26% (Vorjahr: 28,01%). Die Anlagendeckung (Eigenkapital x 100 / Anlagevermögen) beträgt 2.177,71% (Vorjahr: 1.935,24%).

IV. Chancen und Risiken

Die Ziele der Gesellschaft sehen für das Geschäftsjahr 2019 vor, dass vorhandene Geschäftsfelder, bei einem leicht steigenden Umsatz, weiter gefestigt werden, um die positive Entwicklung der wirtschaftlichen Optimierung innerhalb der DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER fortzuführen. Die Optimierung aller erforderlichen Prozesse ist dabei ein dauerhaftes Ziel. Als Chance ist die Spezialisierung der Tätigkeitsfelder in der DGKK Service GmbH zu sehen. Sie ermöglicht der Gesellschaft durch das fachliche Know-how auf die Bedürfnisse in der Gruppe einzugehen.

Ende Januar 2019 hat die Katharina Kasper ViaSalus GmbH, einer der größten Kunden der Gesellschaft, einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Inzwischen wurde das Verfahren eröffnet und bereits Ende Mai konnten im Rahmen der Sanierung Verträge unterzeichnet werden, so dass der Fortbestand der Gesellschaft und die Befriedigung der Gläubiger gewährleistet sein wird. Die etwaigen Risiken, die sich für die DGKK Service GmbH aus diesem Verfahren ergeben hätten, sind somit hinfällig.

Weitere Risiken, welche die positive Entwicklung der Gesellschaft beeinträchtigen, sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar.

 

Dernbach, den 7. Juni 2019

gez. Manfred Sunderhaus, Geschäftsführer

Bilanz

Aktivseite

EUR Vorjahr
TEUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   772,00 1,6
II. Sachanlagen      
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung   22.270,00 22,5
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   189.208,46 176,4
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   1.185.061,15 1.436,2
- davon gegen verbundene Unternehmen: EUR 1.103.323,14 (Vorjahr: TEUR 1.331,9)      
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   158.268,27 29,6
    1.555.579,88 1.666,3

Passivseite

     
EUR EUR Vorjahr
TEUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 350.000,00   350,0
II. Gewinnvortrag 116.702,39   41,6
III. Jahresüberschuss 35.085,02 501.787,41 75,1
B. Rückstellungen   260.006,56 370,7
C. Verbindlichkeiten   792.736,91 827,9
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 646.940,49 (Vorjahr: TEUR 658,5)      
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 145.796,42 (Vorjahr: TEUR 169,4)      
D. Rechnungsabgrenzungsposten   1.049,00 1,0
    1.555.579,88 1.666,3

Gewinn- und Verlustrechnung

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018 EUR Vorjahr
TEUR
1. Rohergebnis 9.568.536,70 10.082,3
2. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 7.031.362,26 7.453,5
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.467.393,04 1.541,3
- davon für Altersversorgung EUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 0,6)    
  8.498.755,30 8.994,8
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 7.345,80 10,8
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 948.233,17 932,8
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 97,46 0,0
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 10.674,38 6,9
- davon an verbundene Unternehmen EUR 10.674,38 (Vorjahr: TEUR 6,9)    
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 68.380,49 61,6
8. Ergebnis nach Steuern 35.245,02 75,4
9. Sonstige Steuern 160,00 0,3
10. Jahresüberschuss 35.085,02 75,1

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die DGKK Service GmbH hat ihren Sitz in 56428 Dernbach und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Montabaur, Reg. Nr. HRB 7096.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB).

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt. Bei der Aufstellung wurden freiwillig die Regelungen des HGB für große Kapitalgesellschaften angewendet. Für die Offenlegung werden die Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Grundsätze

Bei den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Abschreibungsmethoden orientiert sich die Gesellschaft an den für alle Kaufleute und Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften (§§ 238 bis 289 HGB). Die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Anlagenspiegel sind entsprechend der Vorschriften des HGB gegliedert. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für große Kapitalgesellschaften sind angewendet worden.

Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu den Anschaffungskosten bewertet und werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger, der betrieblichen Nutzungsdauer entsprechenden Abschreibungen. Hierbei enthalten die Anschaffungskosten auch Nebenkosten sowie nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungskostenminderungen werden abgesetzt.

Die Abschreibungen werden wie folgt vorgenommen:

Vermögensgegenstand AfA-Methode Nutzungsdauer
Immaterielle Vermögensgegenstände linear 3 - 5 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung linear 3 - 10 Jahre

Für geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten von mehr als 250,00 EUR (Vorjahr 150,00 EUR) bis zu 1.000,00 EUR (jeweils ohne Umsatzsteuer) wird ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird pauschal mit 20% über 5 Jahre abgeschrieben. Die Anschaffungskosten entsprechender Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 250,00 EUR (Vorjahr 150,00 EUR, jeweils ohne Umsatzsteuer) werden als Aufwand erfasst.

Vorräte

Die Vorräte (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzipes zu Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt nach dem effektiven Einstandswert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen aktiviert. Die Höhe der Wertberichtigungen richtet sich nach dem wahrscheinlichen Ausfallrisiko.

Liquide Mittel

Die liquiden Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Passiver Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Passivseite werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den Anlagenspiegel als Bestandteil dieses Anhangs.

Verbindlichkeiten

Ergänzende Angaben zu den Verbindlichkeiten:

Betrag
EUR
davon mit einer Restlaufzeit biszu einem Jahr
EUR
davon mit einerRestlaufzeit von mehr als einem Jahr
EUR
Verbindlichkeiten 792.736,91 646.940,49 145.796,42
- davon gegenüber Gesellschaftern 276.948,84 131.152,42 145.796,42
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen 46.447,68 37.864,32 0,00

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beläuft sich auf 62.484,26 EUR.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB bestehen zum Stichtag in Höhe von 65 TEUR. Diese bestehen im Wesentlichen aus Miet- und Leasingverträgen.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Periodenfremde Aufwendungen und Erträge

Das Rohergebnis enthält periodenfremde Erträge in Höhe von 260.841 EUR (Vorjahr: 244.545 EUR). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 4.297 EUR (Vorjahr: 24.745 EUR).

V. Sonstige Angaben

Personal

Die Gesellschaft beschäftigte im abgelaufenen Geschäftsjahr durchschnittlich 451 Mitarbeiter. Die Mitarbeiterstruktur stellt sich wie folgt dar:

Mitarbeiter (nach Köpfen) zum 31.12.2018 2018 (Durchschnitt)
Hauswirtschaftlicher Dienst 62 62
Wirtschafts- und Versorgungsdienst 381 374
Verwaltungsdienst 12 13
Auszubildende 2 2
Gesamt: 457 451

Geschäftsführung

Frau Elisabeth Disteldorf (bis zum 31.10.2018), Geschäftsführerin der Katharina ViaSalus GmbH, Dernbach (bis zum 31.3.2019)

Herr Manfred Sunderhaus (ab dem 23.10.2018), Geschäftsführer der Katharina Kasper Holding GmbH, Dernbach (ab dem 1.6.2018)

Die Geschäftsführung hat keine Vergütung für ihre Tätigkeit erhalten.

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Katharina Kasper Holding GmbH, Dernbach, der im Bundesanzeiger offengelegt wird, einbezogen.

Nachtragsbericht

Zum 1. April 2019 wurde bei dem verbundenen Unternehmen Katharina Kasper ViaSalus GmbH, Dernbach, ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Zum 31. Dezember 2018 bestanden Forderungen gegen die Katharina Kasper ViaSalus GmbH in Höhe von EUR 998.567. Nach dem jetzigen Kenntnisstand soll das Insolvenzverfahren mit einer vollen Befriedigung der Gläubiger zum 31. Juli 2019 beendet werden.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2018 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Dernbach, den 7. Juni 2019

gez. Manfred Sunderhaus, Geschäftsführer

Anlagenspiegel

Anschaffungs-/ Herstellungskosten 01.01.2018
EUR
Zugänge 2018
EUR
Abgänge 2018
EUR
Anschaffungs-/ Herstellungskosten 31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 134.783,64 0,00 0,00 134.783,64
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 76.117,85 6.318,80 5.016,47 77.420,18
  210.901,49 6.318,80 5.016,47 212.203,82
Abschreibungen kumuliert 01.01.2018
EUR
Abschreibungen 2018
EUR
Abgänge 2018
EUR
Abschreibungen kumuliert 31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 133.184,64 827,00 0,00 134.011,64
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 53.600,85 6.518,80 4.969,47 55.150,18
  186.785,49 7.345,80 4.969,47 189.161,82
Buchwerte 01.01.2018
EUR
Buchwerte 31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.599,00 772,00
II. Sachanlagen    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 22.517,00 22.270,00
  24.116,00 23.042,00

Bestätigungsvermerk

Vorstehender, zur Offenlegung bestimmter und nach § 327 HGB verkürzter Jahresabschluss nebst Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Dem vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018 der DGKK Service GmbH, Dernbach, haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DGKK Service GmbH, Dernbach

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresschluss der DGKK Service GmbH, Dernbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DGKK Service GmbH, Dernbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

· entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 und

· vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

· beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

· führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Münster/Westf., den 7. Juni 2019

Beratungs- und Prüfungsgesellschaft BPG mbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Hartung, Wirtschaftsprüfer

gez. Weinz, Wirtschaftsprüfer

Ergebnisverwendungsbeschluss, Entlastung der Geschäftsführung

Die Gesellschafterversammlung der DGKK Service GmbH, Dernbach, stellt den Jahresabschluss der DGKK Service GmbH, Dernbach, zum 31. Dezember 2018 mit einer Bilanzsumme von Euro 1.555.579,88 fest.

Der Umsatz des Geschäftsjahres 2018 beläuft sich auf Euro 14.562.476,03.

Der Jahresüberschuss 2018 in Höhe von Euro 35.085,02 wird auf neue Rechnung 2019 vorgetragen.

Die Feststellung des Jahresabschlusses 2018 erfolgt vorbehaltlich des Einspruchs der Gesellschafter der Katharina Kasper Holding GmbH, Dernbach, bei der Verabschiedung des Konzern-Jahresabschlusses der Katharina Kasper Holding GmbH, Dernbach, am 14. August 2019.

 

Dernbach, 26. Juli 2019

gez. Manfred Sunderhaus, Geschäftsführer Innova Dernbach GmbH, als Gesellschafter DGKK Service GmbH

Die Gesellschafterversammlung der DGKK Service GmbH, Dernbach, erteilt der Geschäftsführerin, Frau Elisabeth Disteldorf, für das Geschäftsjahr 2018 Entlastung.

 

Dernbach, 24.08.2019

gez. Manfred Sunderhaus, Gesellschafter DGKK Service GmbH

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