Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 132642
Vorher
Buying Labs UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
15.7.2014
Branche
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Konsumgütern und sonstige Dienstleistungen in diesem Bereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Tobias Simon Glowienka
seit 11.10.2021
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

66.66% identifiziert33.33% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Jascha Samadi040 Capital GmbH+1
33.33%
33.33%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
FES Phenom AL3 Operativ GmbH & Co. KG
33.33%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Buying Labs GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 871.091,00 1.090.316,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 180.441,96 237.566,96
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 303.573,67 0,00
1.355.106,63 1.327.882,96
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 5.480.558,31 8.559.002,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.754.742,75 6.548.939,20
- davon Forderungen gegen Gesellschafter EUR 250.000,00 (i.Vj. EUR 50.000,00)
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 58.419,55 2.169.692,34
17.293.720,61 17.277.633,69
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 190.761,70 62.785,74
18.839.588,94 18.668.302,39

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 5.926.110,12 5.979.564,99
- davon Gewinnvortrag EUR 5.025.564,99 (i.Vj. EUR 2.959.224,83)
5.951.110,12 6.004.564,99
B. RÜCKSTELLUNGEN 3.254.623,76 2.787.637,05
C. VERBINDLICHKEITEN 9.352.997,52 9.409.149,58
- davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten EUR 8.740.706,06 (i.Vj. EUR 8.156.886,71)
- davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 12.848,25 (i.Vj. EUR 0,00)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 3.841.437,68 (i.Vj. EUR 8.890.661,55)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 5.511.559,84 (i.Vj. EUR 518.488,03)
- davon aus Steuern EUR 99.857,07 (i.Vj. EUR 217.059,23)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 2.744,43 (i.Vj. EUR 0,00)
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 0,00 115.035,10
E. PASSIVE LATENTE STEUERN 280.857,54 351.915,67
18.839.588,94 18.668.302,39

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 17.017.820,19 23.883.272,83
- davon Erträge aus Währungsumrechnung EUR 547.397,72 (i.Vj. EUR 1.283.885,04)
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.732.949,76 8.109.046,91
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 678.505,90 695.642,85
- davon für Altersversorgung EUR 14.875,94 (i.Vj. EUR 21.783,62)
7.411.455,66 8.804.689,76
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 642.760,87 526.912,75
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.667.213,56 9.285.461,07
- davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung EUR 905.670,73 (i.Vj. EUR 1.421.411,48)
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.219,72 6.154,56
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 780.638,29 618.389,70
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 619.390,40 1.633.597,95
- davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern EUR 0,00 (i.Vj. EUR 712,41)
- davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern EUR 71.058,13 (i.Vj. EUR 0,00)
8. Ergebnis nach Steuern 900.581,13 3.020.376,16
9. Sonstige Steuern 36,00 36,00
10. Jahresüberschuss 900.545,13 3.020.340,16

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben

Die Buying Labs GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist unter der Nr. HRB 132642 in das Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) erstellt worden.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Von den Erleichterungen der §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Herstellungskosten, das Sachanlagevermögen zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern diese Gegenstände der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer planmäßig nach der linearen Methode verteilt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden den steuerlichen Vorschriften entsprechend zu einem Sammelposten zusammengefasst und mit 20% jährlich abgeschrieben. Dies dürfte auch der tatsächlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer entsprechen. Für außerplanmäßige Abschreibungen bestand keine Veranlassung.

Das Vorratsvermögen ist zu Anschaffungskosten bewertet unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nennwert unter Abzug einer Pauschalwertberichtigung von 0,25% auf den Nettobetrag angesetzt, die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten bilanziert. Die Gesellschaft wickelt einen Teil ihrer Geschäfte in ausländischer Währung (ausschließlich US-Dollar) ab. Während des Geschäftsjahres werden diese Transaktionen zum Tageskurs umgerechnet.

Zum Bilanzstichtag werden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Bankguthaben in Fremdwährungen zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Die liquiden Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.

In den Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt in Höhe des Betrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist. Abzinsungen waren nicht erforderlich.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in dem beigefügten Anlagenspiegel dargestellt.

Die Abschreibungen auf die Zugänge des Geschäftsjahres 2023 betrugen EUR 10.845,87, auf die Abgänge EUR 0,00.

Die aktivierten Entwicklungskosten für selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände (Verkaufsplattform im Internet) belaufen sich im Geschäftsjahr 2023 auf EUR 330.945,00. Es wurden nur die direkten Personalaufwendungen und keine Gemeinkosten aktiviert. Unter Berücksichtigung der Vorjahresaktivierungen sowie der planmäßigen Abschreibungen beträgt der Bilanzansatz zum 31. Dezember 2023 EUR 871.091,00.

Bei den Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von EUR 250.000,00 (i. Vj. EUR 50.000,00) handelt es sich um unbesicherte Darlehen aus den Jahren 2017 und 2023 mit einem Zinssatz von 5% p.a..

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten im Wesentlichen Vorauszahlungen für Versicherungen sowie Entgelte für Kredite.

Die ausschüttungsgesperrten Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB belaufen sich auf EUR 315.479,00 und resultieren ausschließlich aus der Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Veranlagungszeiträume 2021, 2022 und 2023.

Unter den sonstigen Rückstellungen werden neben anderen auch Rückstellungen für Mitarbeiterboni (TEUR 133), Zölle und Frachtkosten (TEUR 80), Prämien für Versicherungen (TEUR 50), Lohnsteuer (TEUR 82) sowie Berufsgenossenschaftsbeiträge 2022 (TEUR 32) ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben folgende Restlaufzeiten:

31.12.2023 31.12.2022
EURO EURO
Restlaufzeit bis zu einem Jahr 8.740.706,06 7.638.398,68
Restlaufzeit ein bis fünf Jahre 0,00 518.488,03
Restlaufzeit mehr als fünf Jahre 0,00 0.00
Insgesamt 8.740.706,06 8.156.886,71

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind EUR 11.000.000,00 mittels einer Globalzession sämtlicher Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gesichert. Weitere Verbindlichkeiten sind branchenüblich besichert, auch durch Sicherungsübereignung von Einrichtungsgegenständen, Pfandrechten oder ähnlichen Rechten.

Der Berechnung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 32,28% zugrunde gelegt. Die passiven latenten Steuern resultieren aus temporären Differenzen durch die Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände. Die passiven latenten Steuern belaufen sich zum Bilanzstichtag auf EUR 280.857,54; die Zuführung im Geschäftsjahr 2023 beträgt EUR 0,00, die Auflösung EUR 71.058,13.

D. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen jährliche finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für bewegliches Anlagevermögen in Höhe von TEUR 63 sowie aus Mietverträgen für Immobilien in Höhe von TEUR 638.

Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 76 Arbeitnehmer, davon 37 männliche und 39 weibliche Personen.

Geschäftsführung

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 waren

 

Herr Kjell Torben Reinhold Fischer, Kaufmann, Hamburg

 

Herr Fabian Alexander Friedrichs, Kaufmann, Hamburg

 

Herr Tobias Glowienka, Kaufmann, Siek.

Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Bezüge der Geschäftsführung betrugen im Jahr 2023 TEUR 2.960.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 900.545,13 auf neue Rechnung vorzutragen.

Mit Beschluss vom 15.06.2023 wurde eine Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 954.000,00 vorgenommen. Der verbleibende Gewinnvortrag in Höhe von EUR 5.025.564,99 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Hamburg, 31. März 2024

Buying Labs GmbH

Geschäftsführung

gez. Kjell Fischer

gez. Alexander Friedrichs

gez. Tobias Glowienka

Anlagenspiegel zum 31.12.2023

Buying Labs GmbH

Hamburg

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.885.615,00 330.945,00 0,00 2.216.560,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1.885.615,00 330.945,00 0,00 2.216.560,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 502.509,35 35.465,87 0,00 537.975,22
Summe Sachanlagen 502.509,35 35.465,87 0,00 537.975,22
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 303.573,67 0,00 303.573,67
Summe Finanzanlagen 0,00 303.573,67 0,00 303.573,67
2.388.124,35 669.984,54 0,00 3.058.108,89
kumulierte Abschreibung 01.01.2023 Abschreibung Geschäftsjahr Abgänge kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 795.299,00 550.170,00 0,00 1.345.469,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 795.299,00 550.170,00 0,00 1.345.469,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 264.942,39 92.590,87 0,00 357.533,26
Summe Sachanlagen 264.942,39 92.590,87 0,00 357.533,26
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
1.060.241,39 642.760,87 0,00 1.703.002,26
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023 Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 871.091,00 1.090.316,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 871.091,00 1.090.316,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 180.441,96 237.566,96
Summe Sachanlagen 180.441,96 237.566,96
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 303.573,67 0,00
Summe Finanzanlagen 303.573,67 0,00
1.355.106,63 1.452.096,93

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Grundlagen des Unternehmens

Die Buying Labs GmbH ist eine global agierende Multichannel Luxury-Trading Plattform. Unsere Partner in über 15 Ländern können Warenverfügbarkeiten aus unserem Bestand sourcen, aber auch B2B-Ware über unser Netzwerk verkaufen.

Buying Labs GmbH hat erkannt, dass verfügbare Bestände eine große Herausforderung für Marken und Einzelhändler darstellen. Zeitgleich befinden sich große Lagerbestände in einem Vertriebskanal oder einer Region, für die woanders die Nachfrage groß ist.

Wir verfügen über ein großes Netzwerk, durch das unsere Partner in der Lage sind, Luxusartikel in beliebiger Menge zu kaufen oder zu verkaufen. Wir arbeiten mit Marken, Boutiquen und weiteren Distributoren direkt zusammen, um Bestände zu sourcen und an unsere internationalen Kunden zu verkaufen. Unsere zahlreichen Vertriebspartner ermöglichen es uns, für jeden Luxusartikel & jede Marke den passenden Vertriebskanal zu finden.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Geschäftsjahres 2023 waren weiterhin stark beeinflusst durch geopolitische Ereignisse, die das Konsumentenverhalten und die Kaufkraft negativ beeinflussten. Speziell die Nachfrage im 2. Halbjahr und das Weihnachtsgeschäft sind hinter den Erwartungen geblieben. Business of Fashion und McKinsey & Company stellen hierzu in ihrer Studie "The State of Fashion 2024" fest:

 

"The industry has shown its resilience in recent years, having achieved more than double the levels of economic profit in 2022 than in all years between 2010 and 2020 except for one, yet by 2023 the industry was facing challenges that were both persistent and deepening. On a regional basis, Europe and the US experienced slow growth throughout the year, while China's initially strong performance decelerated in the second half. Though the picture for luxury was more positive than the rest of the market in the first half of 2023, consumers' appetite to shop for fashion was diminishing across the board by the second half, leading to slowing sales and uneven performance. Even luxury began to feel the heat after a lengthy period of growth that benefitted the entire industry."

Die in der Studie beschriebenen Trends spiegeln sich in der Geschäftsentwicklung der Buying Labs GmbH wider.

Geschäftsverlauf und finanzielle Leistungsindikatoren

Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren stellen aus Sicht des Managements Umsatz, Rohertrag, EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) und Liquidität dar.

Im Jahr 2023 betrug der Umsatz 77,5 Mio. Euro und liegt damit 20% unter dem Jahr 2022 und auf dem Niveau von 2021. Damit liegt das Ergebnis unter der Prognose. Dies ist vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen ein solides Ergebnis.

Das EBITDA liegt in 2023 bei 2,9 Mio. Euro und befindet sich damit jeweils unter dem Niveau des Vorjahres (5,8 Mio. EUR) und der Prognose (5,0 Mio. EUR).

Die für die gesamte Geschäftstätigkeit in 2023 notwendige Liquidität war stets in sicherem und ausreichendem Umfang durch entsprechende Kreditrahmen bei der Hypo-Vereinsbank und der Raisin Bank vorhanden.

Die Vermögenslage ist auf der Aktivseite insbesondere durch die aktivierten Eigenleistungen mit 4,6 % (Vorjahr 5,8 %) der Bilanzsumme gekennzeichnet, die vollständig auf die Eigenentwicklung der Unternehmenssoftware entfallen. Weiterhin ist die Aktivseite durch die geleisteten Anzahlungen für Ware und Warenbestand mit 28,4 % (Vorjahr 44,3 %) der Bilanzsumme sowie die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 54,6 % (Vorjahr 29,1 %) geprägt.

Die Eigenkapitalquote hat sich stabil entwickelt und beträgt 31,4 % (Vorjahr 32,2 %). Sie liegt damit leicht über dem Durchschnitt mittelständischer Handelsunternehmen in Deutschland (31,3%, Quelle: KfW-Mittelstandspanel 2023).

Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die Anzahl der Mitarbeiter hat sich gegenüber dem Vorjahr um 18 reduziert. Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 waren insgesamt 63 Mitarbeiter fest angestellt. Dank der verstärkten Digitalisierung und Optimierung der Geschäftsprozesse war es nicht notwendig, jede freigewordene Stelle nachzubesetzen. Die ungewollte Fluktuation lag im Jahr 2023 bei lediglich 2,9 %. Dies spricht für eine hohe Zufriedenheit und eine erfolgreiche Mitarbeiterbindung.

Chancen- und Risikobericht

Die Eintrittswahrscheinlichkeiten der möglichen Chancen und Risiken bezogen auf die zugrunde gelegte Jahresplanung für das Geschäftsjahr 2024, sind wie folgt klassifiziert:

Gering: Die Eintrittswahrscheinlichkeit beträgt bis zu 25 Prozent
Mittel: Die Eintrittswahrscheinlichkeit liegt zwischen 25 Prozent und 50 Prozent
Hoch: Die Eintrittswahrscheinlichkeit beträgt mehr als 50 Prozent.

Mögliche Auswirkungen auf das Jahresergebnis lassen sich nur schwer quantifizieren. Des Weiteren stehen bei Risiken den negativen Auswirkungen oft auch positive Auswirkungen gegenüber. Als Richtlinie kann für das Geschäftsjahr 2024 wie folgt klassifiziert werden:

Gering: Auswirkungen bis zu 250 T€
Mittel: Auswirkungen zwischen 250 T€ und 500 T€
Hoch: Auswirkungen über 500 T€

In den folgenden Tabellen sind die aus Sicht des Managements wesentlichen Chancen und Risiken abgebildet:

Wesentliche Risiken Mögliche Auswirkungen Eintrittswahrscheinlichkeit
Abschwächung des US-Dollars Hoch Gering
Forderungsausfall Hoch Gering
Steigende Zinsen Gering Gering
Wesentliche Chancen Mögliche Auswirkungen Eintrittswahrscheinlichkeit
Weiterer Ausbau der Bestandskunden Hoch Niedrig
Neukundengewinnung Hoch Mittel
Sortimentsbreite erhöhen Mittel Hoch

Die Entwicklung der Umsatzerlöse und Bruttomargen werden auf Kunden-, Produktgruppen- und Markenebene regelmäßig überwacht. Ebenso werden alle Kostenpositionen laufend beobachtet. Regelmäßig werden Abweichungen zwischen der tatsächlichen von der geplanten Ertragslage identifiziert und analysiert. Hieraus resultierende Potenziale und Risiken können zeitnah erkannt und entsprechende Maßnahmen abgeleitet werden.

Das geringe Risiko einer Abschwächung des US Dollars gegenüber dem Euro unter den internen Kalkulationskurs für Umsatzerlöse in Nordamerika ist durch Devisentermingeschäfte gedeckt.

Das geringe Risiko steigender Zinsen ist durch entsprechende Zinssicherungsgeschäfte gedeckt.

Ein Ausfallrisiko kann aus dem möglichen Ausfall eines Schuldners einer Forderung resultieren. Dem insgesamt geringem Risiko ist durch Wertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen Rechnung getragen. Darüber hinaus besteht eine Kreditausfallversicherung bei der Euler Hermes AG . Insofern besteht nur noch ein geringes Ausfallrisiko aufgrund der Zahlungsunfähigkeit eines Debitors.

Insgesamt ergibt die Beurteilung der gegenwärtigen Risikosituation, dass keine über die allgemeinen markt- und branchentypischen Einflüsse hinausgehende, den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken bestehen bzw. erkennbar sind.

Weltweit bestehen mittlere bis hohe Chancen für weiteres Umsatzwachstum durch Gewinnung von Neukunden, eine Verbreiterung des Sortiments sowie den Ausbau der Geschäfte mit bestehenden Kunden in allen Vertriebskanälen.

Prognosebericht

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden sich in 2024 voraussichtlich stabilisieren.

So erwarten McKinsey & Company ein vorsichtiges Wachstum im Fashion-Segment:

 

"Looking to 2024, fashion leaders are anticipating further headwinds and are uncertain about prospects for the year ahead. Indeed, the word most often mentioned by executives in the BoF- McKinsey State of Fashion 2024 Executive Survey was "uncertainty." Consumer confidence will remain fragile, although for different reasons in key markets of the US, Europe and China. As a whole, the fashion industry is predicted to achieve year-on-year retail sales growth of between 2 percent and 4 percent in 2024."

Nach dem aktuellen Auftragsbestand und der Umsatz- und Ertragsentwicklung der ersten Monate im Jahre 2024 dürfte sich die Geschäftslage bei unveränderten Risiken und gestiegenen Chancen stabil entwickeln.

Für das Geschäftsjahr 2024 wird eine Umsatzsteigerung von ca. 4% prognostiziert. Zudem rechnen wir mit einem EBITDA von ca. 3,9 Mio. EUR.

 

Hamburg, 31. März 2024

Buying Labs GmbH

Geschäftsführung

gez. Kjell Fischer

gez. Alexander Friedrichs

gez. Tobias Glowienka

Der Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers bezieht sich auf den ungekürzten Jahresabschluss ohne der für Zwecke der Offenlegung in Anspruch genommenen Erleichterungen.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Buying Labs GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Buying Labs GmbH, Hamburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Buying Labs GmbH, Hamburg für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 31. Mai 2024

DanRevision
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Siegel, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023 durch die Gesellschafterversammlung erfolgte am 31. Mai 2024.

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