HF hologram factory GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Hertel seit 5.4.2005 | Geschäftsführer |
Jürgen Werner seit 5.4.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
Jürgen Werner Holm | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Plasticard-ZFT Verwaltungs GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gesellschaft veräußerte im Geschäftsjahr ihren Geschäftsbetrieb. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: Plasticard-ZFT Verwaltungs GmbH Firmensitz laut Registergericht: Dresden Registereintrag: Handelsregister Registergericht: Dresden Register-Nr.: 2433 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 177.278,00 Euro. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Abschreibung ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 3.866.120,85. Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 4.333.875,11. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen: ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2019Plasticard-ZFT Verwaltungs GmbH Verwaltung und Vermietung von Grundbesitz, Dresden
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 410.000,00 (Vorjahr: Euro 922.699,10). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 664,39 (Vorjahr: Euro 1.315,41). Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 21.331. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 73.620,00 (Vorjahr: Euro 313.792,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 714.249,80. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Sicherungsübereignung Maschinen und Geräte Globalzession Warenforderungen Rechte aus Riskolebensversicherung Rechte aus Kapitallebensversicherung Bürgschaft Gesellschafter Globalzession Ansprüche gegen Drittschuldner Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: 1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen 2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen 3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten 4 = Sicherungsübereignung Vorräte 5 = Sicherheitsabtretung Forderungen 6 = Eigentumsvorbehalt Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.740.734,67 (Vorjahr: EUR 1.768.867,62. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 200.187,22 (Vorjahr: Euro 793.479,56). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 70.842,81 (Vorjahr: Euro 52.525,96). Latente Steuern Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art im Einzelnen um: Im Geschäftsjahr wurde der Geschäftsbetrieb für 3.506 T€ veräußert. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Auf Grund der Veräußerung des Geschäftsbetriebes weicht die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigen Arbeitnehmer vom Vorjahr ab. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden Euro 184.101 gewährt. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 1.412.998,22. Auf neue Rechnung werden Euro 1.412.998,22 vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Dresden, den 25.06.2020 gez. Jürgen Werner gez. Frank Hertel sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2020 festgestellt. LAGEBERICHT zum 31. Dezember 2019Plasticard - ZFT Verwaltungs GmbHDresdenA. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die Plasticard - ZFT GmbH wurde am 16.08.1990 gegründet und hat ihren Sitz in Dresden. Seit dem 01.07.2019 wurde das operative Geschäft auf dem Wege eines Asset-Deals an die Plasticard-ZFT GmbH 8 Co.KG veräußert. Die Plasticard - ZFT GmbH hat zum gleichen Zeitpunkt ihren Namen in Plasticard - ZFT Verwaltungs GmbH geändert. Die Immobilie der Plasticard - ZFT GmbH ist im Besitz der Plasticard - ZFT Verwaltungs GmbH verblieben. Die Geschäftstätigkeit der Plasticard - ZFT GmbH bis zum 30.06.2019 umfasst: die Herstellung, Konfektionierung und Versand von Datenträgern sowie Dienstleistungen im Bereich von Datenbanken und der Programmierung. Den Schwerpunkt bilden die kontaktlosen RFID-Chipkarten. Die Plasticard - ZFT GmbH bietet Lösungen für alle Branchen an, die Plastik- oder Chipkarten in ihren Prozessen einsetzen. Die Kundengruppen sind europaweit Wiederverkäufer und große Endkunden, die in der Personalidentifikation, in Kundenbindungsprogrammen, im Eventmanagement und bei hoheitlichen Dokumenten tätig sind. Durch gezielte Diversifikation und konsequentes Ausnutzen von Marktnischen haben wir eine ausgewogene Produktstruktur erreicht, die eine kontinuierliche Geschäftsentwicklung ermöglicht. Ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen auf allen Fertigungsstufen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Produkte bildet. Die Geschäftstätigkeit der Plasticard - ZFT Verwaltungs GmbH ab dem 01.07.2019 umfasst: Hauptgegenstand ist die Immobilienverwaltung und -vermietung sowie die Erbringung von Beratungsleistungen im Rahmen des abgeschlossenen Kaufvertrages mit der Plasticard-ZFT GmbH & Co.KG. Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesamtwirtschaft In 2019 war gesamtwirtschaftlich bereits eine konjunkturelle Abschwächung der bisherigen positiven Entwicklung zu spüren, die sich vor allem im Ausbleiben oder der Verzögerung zahlreicher großer Vorhaben auch bei uns bemerkbar machte. Entwicklung der Branche Die Chipkartenbranche folgt insgesamt der Entwicklung der Gesamtwirtschaft, muss aber regional und bezüglich der verschiedenen Unterkategorien wie Zahlungsverkehr, Transport, Telekommunikation, Gesundheit und Identifikation differenziert gesehen werden. Bei den großen Chipkartenkonzernen haben sich Konzentrationsprozesse und diverse Produktionsverlagerungen auch in 2019 fortgesetzt. So haben weltweit wirkende Fusionen und Übernahmen den Trend zur Konzentration weiter untermauert. Die Situation in Deutschland bleibt weiter durch Schließung von Standorten geprägt und wird sich 2020 weiter fortsetzen. Im Unterschied dazu ist die Situation bei unseren Marktbegleitern aus dem mittelständischen Milieu weiter stabil geblieben. Einschätzung der Unternehmensleitung In diesem Umfeld hat sich die Plasticard-ZFT GmbH von einem Kleinanbieter zu einem Hersteller entwickelt, der neben reinen Nischenmärkten auch mittelgroße und große Projekte realisieren kann. Dies wurde vor allem durch die bei Plasticard-ZFT auch in 2019 weiter vorangetriebene quantitative und qualitative Kapazitätserweiterung möglich. Dabei stehen im Sinne der Zukunftssicherung alternative Materialien für Karten im Sinne verbesserter Nachhaltigkeit und Ökologie sowie der weitere Ausbau der Service-Angebote, vor allem bei Personalisierungsaufgaben, im Mittelpunkt. Die ständige Verbesserung und Aufrechterhaltung von IT-Sicherheit und Datenschutz ist Grundvoraussetzung für Vertrauenswürdigkeit bei unseren Kunden. Schwerpunkt bei Investitionen im ersten Halbjahr 2019 waren die Beschaffung einer Laseranlage, die vor allem die Bearbeitung alternativer Materialien gestattet, sowie Kapazitätserweiterungen und Ersatzinvestitionen Personalisierungs-Equipment. Insgesamt beurteilt die Unternehmensleitung die Situation für den Standort Dresden und die weitere Entwicklung des Unternehmens weiter positiv. Die gewählte Nischenpolitik, die Beständigkeit im Markt sowie Innovationsfähigkeit und Zuverlässigkeit bieten auch für die kommenden Jahre ausreichend Potential für Wachstum in Deutschland und in ausgewählten Nachbarländern. Von den in 2018 bearbeiteten Projekten haben sich in 2019 zum Beispiel der BOSCH-Konzernausweis, die Mitarbeiterkarten der Salzburger Landeskliniken und die Charging-Cards für mehrere Marken des VW-Konzerns, darunter Porsche, Skoda und Volkswagen realisiert. Auch die Ausschreibung der Mitarbeiterausweise für die ÖBB konnte gewonnen werden. Viele dieser Projekte werden auch in 2020 und darüber hinaus weiter Umsatz generieren. B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Plasticard - ZFT GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2019 insgesamt positiv entwickelt. 1. Ertragslage Der Umsatz belief sich auf EUR 5.965.642,87. Ein Vorjahresvergleich ist auf Grund der Unternehmensveräußerung nicht möglich. Der Inlandsanteil am Gesamtumsatz betrug 75,22 %, der Auslandsanteil lag bei 24,78 %. Der Vergleich der Personalkosten ist auf Grund der Unternehmensveräußerung nicht möglich. 2. Finanzlage Eine Cashflow Betrachtung ist durch die Unternehmensveräußerung zum 30.06.2019 nicht sinnvoll. Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr gut. Die Liquidität belief sich einschl. Wertpapiere auf Euro 2.668.794. Dies entspricht 30,52 % der Bilanzsumme. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung. So beträgt die Anlagedeckung 108,7 % und der Eigenkapitalanteil 57,63 %. Die Investitionen im Berichtsjahr wurden mit Eigenmitteln finanziert. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme von Plasticard - ZFT GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf Euro 8.746.518. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2018 Euro 11.641.836 um 27,36 % vermindert. Die Vermögensstruktur ist durch den Unternehmensverkauf nicht mehr vergleichbar. Im Wesentlichen wurde investiert in: Maschinen und Ausrüstungen und diese wurden im Geschäftsjahr veräußert. 22,19 % der Bilanzsumme entfallen auf kurzfristiges Fremdkapital und 2,29 % auf mittelfristiges Fremdkapital. Eigenkapital unter Einbeziehung des Sonderposten und des langfristigen Fremdkapitals decken mit TEUR 6,4 das Anlagevermögen jetzt zu 138,00 %. C. Prognosebericht Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken Die weitere Beurteilung der Zukunftsaussichten steht nun in der Verantwortung der Plasticard-ZFT GmbH & Co.KG. Grundsätzlich hat sich aber an der Einschätzung aus 2019 nichts geändert. Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben. Die Vermietung bleibt als Hauptbestandteil des Unternehmens. Im Rahmen eines Vertrages werden Beratungsleistungen erbracht. D. Risikobericht Risikomanagementziele und -methoden Die Maßnahmen betreffen den Zeitraum 01.01.2019 bis 30.06.2019. Ab dem 01.07.2020 waren diese Maßnahmen nicht mehr notwendig. Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden. Mit der Umstellung des Managementsystems nach ISO9001:2004 auf ISO 2001:2015 wird dem Thema Risikomanagement noch größere Aufmerksamkeit als bisher eingeräumt. Die Auditierung erfolgte Anfang 2019. Das Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken. Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. In 2018 wurden mehrere interne Projekte für die noch bessere Planung, Auftragsabwicklung und Kennziffernauswertung realisiert und teilweise in die Nutzung überführt. Zur frühzeitigen Erkennung, zur Bewertung und zum richtigen Umgang mit bestehenden Risiken haben wir wirksame Steuerungs- und Kontrollsystem entwickelt und eingesetzt: Die Elemente des Risikomanagementsystems sind
Zu einem internen Überwachungssystem gehören:
Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente. Diese unterstützten die Geschäftsführung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. weitere wesentliche Risiken Umfeld-. Branchen- und Wettbewerbsrisiken Eine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen könnte das Erreichen der Umsatz- und Ergebnisziele gefährden. Mögliche Risiken für die Weltwirtschaft sehen in einem weiteren Anstieg der Rohstoffpreise. Produktrisiken Die zukünftige Unternehmensentwicklung betrifft ausschließlich die Vermietung der eigenen Immobilie und die Erbringung von Beratungsleistungen im Zusammenhang eines Rahmenvertrages. Investitions-/Finanzierungsrisiken Risiken, die aus wesentlichen Investitionen resultieren, sind nicht zu erwarten. Personalrisiken Personalrisiken sind zukünftig nicht zu erwarten. Bestandsgefährdende Risiken Bestandsgefährdende wirtschaftlichen und rechtliche Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht erkennbar. Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotentiale
Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale
Dresden, den 31.01.2021 Plasticard
ZFT GmbH
Werner Hertel E. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung Nach dem abschließenden Ergebnis meiner Prüfung habe ich dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019 der Plasticard ZFT GmbH Dresden unter dem Datum vom 31. März 2021 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers"An die Plasticard ZFT GmbH, Dresden Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Plasticard ZFT GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1. bis zum 31.12.2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Plasticard ZFT GmbH, Dresden, für das Geschäftsjahr vom 1.1. bis zum 31.12.2019 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1. bis zum 31.12.2019 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle. Schlussbemerkung Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, die gesetzlichen Vorschriften zur Erstellung des Lageberichts wurden beachtet und der Lagebericht vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die zukünftigen Chancen und Risiken zutreffend dar.
München, 31. März 2021 DIPL.-KFM.
GUNTHER DEUTSCH
Deutsch, Wirtschaftsprüfer |
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