Praxiswissen GmbHLiquidiert

56077 Koblenz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 6038
Vorher
Praxiswissen GmbH Vorträge, Seminare, Konferenzen, Workshops
Eingetragen
3.9.1998
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungErbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen zur Aus- und Fortbildung und Beratung in allen Belangen der Unternehmensführung.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Praxiswissen GmbH Vorträge, Seminare, Konferenzen, Workshops

Koblenz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2010 bis zum 31.01.2011

Bilanz

Aktiva

31.1.2011
EUR
31.1.2010
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 4.601,63
B. Umlaufvermögen 100.375,25 75.997,75
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.095,91 23.661,60
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 60.279,34 52.336,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 100.375,25 80.599,38

Passiva

31.1.2011
EUR
31.1.2010
EUR
A. Eigenkapital 26.191,85 30.381,08
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -4.601,63 0,00
2. eingefordertes Kapital 20.962,96 25.564,59
II. Gewinnvortrag 4.816,49 4.850,36
III. Jahresüberschuss 412,40 -33,87
B. Rückstellungen 970,00 1.635,00
C. Verbindlichkeiten 73.213,40 48.583,30
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 73.213,40 48.583,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 100.375,25 80.599,38

Anhang


I.  Angaben zum Jahresabschluss


A. Allgemeines
Der Jahresabschluss zum 31.01.2011 wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
 
B.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Rahmen der Bewertung werden die allgemeinen handelsrechtlichen Bewertungsgrundsätze des § 252 HGB beachtet. Wegen der Einheitlichkeit von Handels- und Steuerbilanz entspricht die Bewertung auch den steuerlichen Bewertungsgrundsätzen. Die allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.
Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens - entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen - werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.
Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kommen die lineare und die degressiveAbschreibungsmethode auf Basis von Nutzungsdauer-Schätzungen anhand der amtlichen Abschreibungstabellen zur Anwendung.
Geringwertige Vermögensgegenstände werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Die Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens werden zu Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag liegen.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.
Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.


Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden ausgehend von dem Nennwert unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet.
Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet.
Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten.
Ausgaben, die eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag Aufwand darstellen, werden  im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.
Die Rückstellungen für Pensionen werden für vertragliche Versorgungsansprüche nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % bewertet.
Die übrigen Rückstellungen ( Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.
Die Passivierung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Rückzahlungsbetrag.


C. Erläuterungen zur Bilanz
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Sonstige Verbindlichkeiten
davon aus Steuern: € 0,00
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 0,00


II. Sonstige Angaben
A. Organe
Geschäftsführerin: Bärbel Brüggmann-Clever
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.10.2011 festgestellt.

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