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Koblenz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.02.2010 bis zum 31.01.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.1.2011
EUR |
31.1.2010
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
0,00 |
4.601,63 |
| B.
Umlaufvermögen |
100.375,25 |
75.997,75 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
40.095,91 |
23.661,60 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
60.279,34 |
52.336,15 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
100.375,25 |
80.599,38 |
Passiva
|
|
31.1.2011
EUR |
31.1.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
26.191,85 |
30.381,08 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-4.601,63 |
0,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
20.962,96 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
4.816,49 |
4.850,36 |
| III.
Jahresüberschuss |
412,40 |
-33,87 |
| B.
Rückstellungen |
970,00 |
1.635,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
73.213,40 |
48.583,30 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
73.213,40 |
48.583,30 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
100.375,25 |
80.599,38 |
Anhang
I.
Angaben zum Jahresabschluss
A.
Allgemeines
Der Jahresabschluss zum 31.01.2011 wird auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten
Buches des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden
Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit
beschränkter Haftung erstellt. Die Gewinn- und
Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren
gegliedert.
B.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Rahmen der Bewertung werden die allgemeinen
handelsrechtlichen Bewertungsgrundsätze des § 252
HGB beachtet. Wegen der Einheitlichkeit von Handels- und
Steuerbilanz entspricht die Bewertung auch den steuerlichen
Bewertungsgrundsätzen. Die allgemeinen Bilanzierungs-
und Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem
Vorjahr unverändert geblieben.
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens - entgeltlich erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen
- werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten,
vermindert um planmäßige Abschreibungen,
bewertet.
Bei der Ermittlung der planmäßigen
Abschreibungen kommen die lineare und die
degressiveAbschreibungsmethode auf Basis von
Nutzungsdauer-Schätzungen anhand der amtlichen
Abschreibungstabellen zur Anwendung.
Geringwertige Vermögensgegenstände werden
im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Die Vermögensgegenstände des
Vorratsvermögens werden zu Anschaffungspreisen
einschließlich Nebenkosten abzüglich
Preisnachlässen bewertet, die unter Beachtung des
Niederstwertprinzips nicht über den
Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag liegen.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu
durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese
umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den
Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich
aktivierungspflichtigen Material- und
Fertigungsgemeinkosten.
Für Bestandsrisiken werden ausreichende
Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte
erfolgt verlustfrei.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die
sonstigen Vermögensgegenstände werden ausgehend
von dem Nennwert unter Berücksichtigung des
erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet.
Der Bestand an
liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet.
Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu
Nennwerten.
Ausgaben, die eine bestimmte Zeit nach dem
Bilanzstichtag Aufwand darstellen, werden im
aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.
Die
Rückstellungen für Pensionen werden
für vertragliche Versorgungsansprüche nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend
dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG
unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % bewertet.
Die übrigen Rückstellungen (
Steuerrückstellungen und
Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen,
dass sie nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen
Verpflichtungen Rechnung tragen.
Die Passivierung der
Verbindlichkeiten erfolgt zum
Rückzahlungsbetrag.
C.
Erläuterungen zur Bilanz
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Sonstige Verbindlichkeiten
davon aus Steuern: € 0,00
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 0,00
II. Sonstige Angaben
A. Organe
Geschäftsführerin: Bärbel
Brüggmann-Clever
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.10.2011 festgestellt.
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