Krall+Roth Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Textilien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Foerster seit 7.7.2021 | Geschäftsführer |
John Robert Kamstra seit 4.11.2009 | Geschäftsführer |
William Joseph Doherty seit 4.11.2009 | Geschäftsführer |
Edgar Petersen seit 6.4.2004 | Geschäftsführer |
Elke Arlt seit 6.4.2004 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Cook Medical EMEA Group Limited | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Cook Deutschland GmbHMönchengladbachJahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009Lagebericht auf den 31. Dezember 20091. GeschäftsverlaufDie Cook Deutschland GmbH ist als deutsche Vertriebsgesellschaft im europäischen Teilkonzern der Cook Group Inc. USA im Bereich des Handels von medizinischen Einmalinstrumenten tätig. Gesellschafter der Cook Deutschland GmbH ist die Cook Denmark Finance ApS, Dänemark. Seit Beginn des Geschäftsjahres 2005 ist die Gesellschaft als Limited Risk Distributor auf dem deutschen Markt tätig. Zum Kundenkreis gehören Universitätskliniken und Krankenhäuser sowie Arztpraxen und Apotheken. Der starke Wettbewerb auf dem deutschen Gesundheitsmarkt und die auf der Kundenseite erkennbare Tendenz zum Zusammenschluss hat die Cook-Unternehmensgruppe in der Vergangenheit unter Rationalisierungsdruck gesetzt. Ab dem Jahr 2003 wurden deshalb energische Schritte unternommen, um die Gesellschaft und die europäische Gruppe insgesamt effektiver zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2005 wurde deshalb ein europäisches Cook Shared Service Center in Irland errichtet. Nicht nur die Erfassung der Kundenaufträge, die Kornmissionierung und Versendung der Produkte innerhalb Europas, sondern auch die Bearbeitung der Debitoren und der Kreditoren wird nun zentral von Cook Irland gesteuert. Folgen dieser Rationalisierungen waren in der Vergangenheit Personalreduzierungen in den Abteilungen Customer Service und Finanzbuchhaltung der COOK Deutschland GmbH. Gleichzeitig wurden die Außendienst- und Fachberatungskapazitäten auch in 2009 weiter personell verstärkt. Durch Einführung neuer hochwertiger Produkt sowie die Intensivierung der Akquisitionstätigkeiten bei gleichzeitiger stabiler und fachlich anspruchsvoller Kundenbetreuung, ist es der Gesellschaft trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation auch in 2009 wiederholt gelungen, sich am Markt gut zu behaupten. 2. Ertrags- Vermögens- und Finanzlage2.1 Ertragslage Die Entwicklung der Ertragslage wird nachfolgend erläutert. Das Rohergebnis stieg von TEUR 10.640 auf TEUR 12.116. Das Betriebsergebnis hat sich von TEUR 830 auf TEUR 1.219 erhöht. 2.2 Vermögens- und Finanzlage Die Zentralisierung des Customer Service erfolgte am 14. Januar 2005. Die Anbindung der EDV an die irische Niederlassung erfolgte im Juni 2005. Seit dem 1. August 2005 werden die Debitoren und seit dem 1. Oktober 2005 werden auch die Kreditoren von Irland bearbeitet. Zur Bearbeitung dieser Positionen sind vor Ort in Irland qualifizierte Mitarbeiter der Finanzbuchhaltung aus Deutschland, die ihren Wohnsitz nach Irland verlegt haben, tätig. Die vorstehend beschriebenen administrativen Veränderungen sowie die Geschäftsausweitung in 2009, speziell in den Produktbereichen Aortic Intervention und Interventionelle Radiologie haben die Vermögensposition der Gesellschaft verändert. Durch ein gezieltes Forderungsmanagement sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber dem Vorjahr trotz Umsatzsteigerung nur leicht gestiegen. Die Lieferantenverbindlichkeiten verzeichnen ebenfalls einen leichten Anstieg zum Vorjahr. Cash Pool System Bedingt durch die Einbindung in ein europaweites Cash-Pool-System weisen wir nur noch unwesentliche Bestände an liquiden Mitteln aus. Die Eingliederung in das konzerninterne gemeinsame Finanzierungskonzept gewährleistet jedoch die Optimierung des Cash-Managements. Seit November 2005 wurden zur Abwicklung der Forderungen und Verbindlichkeiten 2 neue Konten der Cook Deutschland GmbH bei der JP Morgan Bank, Frankfurt, eingerichtet. Die einzelnen Transaktionen auf den Konten werden ebenfalls über ein Master JP Morgan account - ähnlich wie ein Cash Pool - verbucht. Es erfolgt eine monatliche Verzinsung des Master account. Das Eigenkapital der Cook Deutschland GmbH zeigt zum 31. Dezember 2009 TEUR 4.790. Die Forderungen der Cash Pool accounts zeigt saldiert einen Betrag von TEUR 7.638 zum Ende des Berichtszeitraums. Der Anstieg des Cash Pools zum Vorjahr resultiert aus der Verschiebung der Intercompanyzahlung von Dezember 2009 in Januar 2010 Liquiditätsprobleme sind durch diesen Prozeß nicht zu erwarten. 3. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft3.1 Umsatzentwicklung Für die Jahre 2010 und 2011 wird eine weitere Umsatzerhöhung erwartet, besonders durch die ständige Entwicklung innovativer Produkte. Die Gesellschaft ist bestrebt, durch kontinuierliche Qualifizierung des vorhandenen Personalbestandes im Außendienst ihre Marktposition zu festigen und auszudehnen, um dem harten Wettbewerb Rechnung zu tragen. Erklärungsbedürftige Instrumente setzen eine qualifizierte Fachberatung voraus. Dies soll den Kundenservice weiter verbessern und sich damit positiv auf die Umsatzentwicklung auswirken. 3.3 Geplante Investitionen Investitionen im Bereich Ausbildung und Schulung der Mitarbeiter Nur mit hervorragend ausgebildeten Fachspezialisten, nebst qualitativ hochwertigen Produkten, hat die Cook Deutschland GmbH eine gute Chance zur Umsatzsteigerung trotz des enormen Preisdrucks. Wie in den vergangenen Jahren werden auch in den Jahren 2010 und 2011 unsere Fach- und Führungskräfte regelmäßig intensive Produktschulungen, Verkaufsschulungen sowie Schulungen in den Bereichen Reimbursement, Finance and Health Business Solutions erhalten. Zur weiteren Verbesserung und Stabilisierung der Kommunikation innerhalb der internationalen Konzerngesellschaft bleibt das Angebot an englischen Sprachkursen bestehen. 3.4 Risikoeinschätzung Finanzielles Risiko Mit der Zentralisierung ist das Risiko vor allem in dem Bereich der Kundenbelieferung und allen damit im Zusammenhang stehenden Faktoren auf die Produktionsstätten verlagert. Alle entstehenden Risiken beispielsweise in den Bereichen Kommission, Garantie oder Forderungsverluste werden an die Lieferanten Cook Irland und Cook Dänemark weiterberechnet. Durch diese vertraglichen Vereinbarungen ist das wirtschaftliche Risiko der COOK Deutschland GmbH äußerst gering. Es besteht keine Abhängigkeit von externen Kreditgebern. Hohe Eigenkapitaldeckung ist zudem vorhanden. Es wird ausschließlich in EURO fakturiert und bewertet, so dass kein Währungsrisiko durch Fremdwährungen besteht. Aus der Finanzkrise erwarten wir auch in 2010 keine direkten Auswirkungen auf unseren Geschäftsbereich. Personelles Risiko In Intercompany Policies wird auf europäischer Ebene die Resourcenplanung im Bereich Personal sowie die Mitarbeiterschulung und Mitarbeitervertretung geregelt. Technologierisiko Der Konzern investiert stetig in die Forschung und Entwicklung neuer innovativer Produkte. Dies zeigt die Implementierung der neuen Produktlinie "Interventionelle Radiology" in 2009. 3.5 Beurteilung der Chancen Der größte Teil der betriebswirtschaftlichen Tätigkeit der Cook Deutschland GmbH ist in den vergangenen Jahren erfolgreich nach Irland verlagert worden. Daher sind die Abläufe Auftragsabwicklung, Kommissionierung, Belieferung, Fakturierung und Verbuchung zentral gesteuert, koordiniert und dokumentiert. Kosten und Risiken sind kalkulierbar. Aufgrund einer ausgewogenen und sich stets entwickelnden, qualitativ hochwertigen Produktpalette an verbrauchbaren medizinischen Einmalinstrumenten, ist auch weiterhin mit einem Umsatzwachstum zu rechnen. Cook Produkte sind bekannt für hervorragende Qualität. Die Kundenberatung und Kundenbetreuung erfolgt auf hohem Niveau. Service und Abwicklung funktionieren reibungslos. Diese Faktoren sind die Basis für weitere erfolgreiche Wirtschaftsjahre.
Mönchengladbach, den 22.01.2010 Die Geschäftsführung Edgar Petersen, Regionalmanager Endoscopy John Kamstra, Executive Vice President/Chief Financial Officer Cook Group Incorporated William Doherty, Executive Vice President Bilanz für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009Cook Deutschland GmbH, MönchengladbachAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009Cook Deutschland GmbH, Mönchengladbach
Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009Cook Deutschland GmbH, Mönchengladbach
Anhang zum Jahresabschluss 31.12.2009der Cook Deutschland GmbH1. AllgemeinesDie Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gesellschaft nimmt die Vereinfachungsregeln gemäß § 276 HGB i. V. mit § 275 Abs. 2 HGB in Anspruch. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze2.1 Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. 2.2 Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Vorübergehende Wertminderungen werden nicht berücksichtigt. Soweit in den Finanzanlagen Positionen in fremder Währung enthalten sind, erfolgt die Bewertung zum historischen Wechselkurs. 2.3 Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Das Bestandsrisiko wird von den Produktionsgesellschaften getragen. 2.4 Die Forderungen sind zum Nennwert angesetzt. 2.5 Die liquiden Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. 2.6 In den Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 2.7 Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Beachtung der Vorschriften des § 6a EStG durch einen Gutachter berechnet und entsprechend dotiert. Die Gesellschaft hat den handelsrechtlich zulässigen Wert angesetzt. 2.8 Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle zum Abschlußstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert. 2.9 Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips bewertet. 2.10 Die übrigen Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zum Jahresabschluss3.1 Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel. 3.2 Die Vorräte weisen einen Wert in Höhe von Euro 4.431.106,15 (VJ Euro 3.141.672,35) aus. Der Lagerbestand setzt sich im Wesentlichen aus Teilen in Kommission zusammen, die direkt beim Kunden gelagert werden und zum vergangenen Jahr, speziell im Bereich der Notfallversorgung, angestiegen sind. 3.3 Da Wertberichtigungen auf Forderungen innerhalb des Konzerns umgelegt werden, wurden bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Wesentlichen auf Einzelwertberichtigungen und auf eine Pauschalwertberichtigung verzichtet. Alle Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. 3.4 Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von Euro 8.525.217,68 (VJ Euro 3.568.018,65) sind innerhalb eines Jahres fällig. In Höhe von Euro 869.805,83 (VJ Euro 435.615,37) handelt es sich um Verrechnungsguthaben. Ein weiterer Bestandteil sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 7.655.411,86 (VJ Euro 3.037.403,28), welche hauptsächlich das Cash-Pool Guthaben zum Inhalt haben. 3.5 Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten insbesondere Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung in Höhe von Euro 163.806,42 (VJ Euro 166.694,35). Diese Rückdeckungsversicherung dient zur Besicherung von Pensionsansprüchen eines ehemaligen Geschäftsführers. Die in den sonstigen Vermögensgegenständen verbleibenden Forderungen haben eine Restlaufzeit von einem Jahr. 3.7 Das gezeichnete Kapital beträgt Euro 511.291,88. 3.8 Die Pensionsrückstellung ist zum Bilanzstichtag durch ein versicherungsmathematisches Gutachten belegt. Der versicherungsmathematischen Berechnung liegt als Rechnungsgrundlage die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuß von 6 % p. a. zugrunde. 3.9 In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten enthalten. 3.10 Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen Euro 124.830,47 (VJ Euro 75.210,07). 3.11 Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es handelt sich dem Charakter nach um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. 3.12 Die sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr enthalten Steuern in Höhe von Euro 822.819,04 (VJ Euro 647.432,87). 3.13 Die sozialen Abgaben enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von Euro 15.737,04 (VJ Euro 11.961,08). 3.14 In den Zinserträgen sind Zinsen aus verbundenen Unternehmen in Höhe von Euro 70.531,00 (VJ Euro 182.499,00) enthalten. 4. Sonstige Angaben4.1 Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die weder in der Bilanz noch als Bilanzvermerke ausgewiesen werden, bestehen zum 31. Dezember 2009 in Höhe von rd. TEUR 1.177 (VJ TEUR 1.273). Die Verpflichtungen resultieren aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen mit einer Restlaufzeit von einem Jahr in Höhe von TEUR 109 und mit einer Restlaufzeit > ein Jahr und < 5 Jahren in Höhe von TEUR 1.068. Des Weiteren hat die HypoVereinsbank der Gesellschaft ein Aval für die Vertragserfüllung für eine Mietkaution zur Verfügung gestellt. Das Aval valutiert zum Jahresende mit TEUR 8. Dem gegenüber steht ein Festgeld in gleicher Höhe. 4.2 Während des Geschäftsjahres 2009 waren durchschnittlich 90 Arbeitnehmer beschäftigt, exklusive Geschäftsführer. 4.3 Die Pensionsverpflichtung besteht für einen ehemaligen Geschäftsführer. 4.4 Zur Zeit ist keine Gewinnausschüttung geplant. 4.5 Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr 2009 an: Herr Edgar Petersen, Geltendorf Herr John R. Kamstra, Bloomington/USA, seit 05. Oktober 2009 Herr William J. Doherty, Ennis/Irland, seit 05. Oktober 2009 Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. Der Konzernabschluss, in den der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 der Cook Deutschland GmbH mit einbezogen ist, wird von der Cook Group Europe ApS (Dänemark) aufgestellt und beim Register für Aktiengesellschaften in Kopenhagen hinterlegt.
Mönchengladbach, 22. Januar 2010 Die Geschäftsführung gez. Edgar Petersen, Regionalmanager Endoscopy gez. John Kamstra, Executive Vice President/Chief Financial Officer Cook Group Incorporated gez. William Doherty, Executive Vice President BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSDem vollständigen Jahresabschluss (ohne Offenlegungserleichterungen) wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Cook Deutschland GmbH, Mönchengladbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach S 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, 25. Januar 2010 BDO
Audit and Accounting GmbH
gez. Eckmann, Wirtschaftsprüfer gez. Berndt, Wirtschaftsprüferin
Mönchengladbach, 08. March 2010 John Robert Kamstra |
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