CCR
Unternehmensberatung GmbH
Kirchheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
20.604,04 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,51 |
| II.
Sachanlagen |
20.603,53 |
| B.
Umlaufvermögen |
10.100,71 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
467,41 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
9.633,30 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
28.297,25 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
59.002,00 |
Passiva
|
|
30.9.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
68.682,36 |
| III.
Jahresüberschuss |
14.820,52 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
28.297,25 |
| B.
Rückstellungen |
4.378,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
54.624,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
59.002,00 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss für das
Geschäftsjahr 2010/2011 ist nach geltenden
Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft
Soweit nach Handelsrecht für kleine
Kapitalgesellschaften größenabhängige
Erleichterungen vorgesehen sind, wurden diese in Anspruch
genommen.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der
CCR Unternehmensberatung GmbH wurde auf der
Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Sofern erworbene immaterielle Anlagewerte vorhanden
sind, wurden sie zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit
sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden
nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Für bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens von € 150 - 1000 € wurde in
den Vorjahren ein Sammelposten gebildet, der auf 5 Jahre
abgeschrieben wird. Der steuerliche Sammelposten nach
§ 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz
übernommen, da der vorliegende Sammelposten für
das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw.
zum Nennwert angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Christine Schwer
Weitere Geschäftsführer: Sepp-Dieter
Schwer
Gegenüber denGeschäftsführern
bestehen keine Rechte.
Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag ist
durch Bankbürgschaften der Geschäftsführer
abgedeckt.
Der Abschluss wurde am 22. Juni 2012 festgestellt.
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