Beteiligungsgesellschaften
AVS Lehrte GmbHLiquidiert
31275 Lehrte, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AVS Lehrte GmbHLehrteJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011A V S Lehrte GmbHWirtschaftliche Lage und Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2011 war gekennzeichnet durch gestiegene Umsatzerlöse, die sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 264 oder 2,3% auf T€ 11.796 erhöhten. Der Materialaufwand erhöhte sich entsprechend um T€ 103 oder 1,8% auf T€ 5.897, während sich der Personalaufwand um T€ 7 oder 0,3% auf T€ 2.809 verminderte. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöhte sich von T€ 835 im Vorjahr um T€ 305 oder 36,5% auf T€ 1.140 in 2011. In 2011 wurden T€ 661 ins Anlagevermögen investiert, während die Abschreibungen T€ 634 betrugen. Der Eigenkapitalanteil am Gesamtkapital beträgt am 31. Dezember 2011 39,2%. Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft In 2012 wird angestrebt, den Umsatz zu stabilisieren. Der Materialaufwand und der Personalaufwand werden sich voraussichtlich nur geringfügig steigern. Daher wird auch für 2012 mit einen entsprechenden Jahresüberschuss gerechnet. Zukunftsaussichten sind weiterhin als sehr positiv zu bewerten, da gerade im Straßenbau weiter mit erheblichen Investitionen zu rechnen ist. Die Zukunftsaussichten sind weiterhin als sehr positiv zu bewerten, da gerade im Straßenbau weiter mit erheblichen Investitionen zu rechnen ist. Aufgrund des Großprojektes PPP-Baulos A 1 (Public Private Partnership) für den sechsstufigen Ausbaus der BAB A 1 zwischen Bremen und Hamburg und des Großprojektes A 7 Bockenem ist der Auftragsbestand für 2012 schon sehr hoch. Des Weiteren ist der Sanierungsbedarf am Straßennetz im Einzugsgebiet der AVS in Niedersachsen so groß, dass wir schon aus diesem Grunde noch im Jahr 2012 mit der Ausschreibung von weiteren großen Baumaßnahmen rechnen. Auch die Zusammenarbeit mit der gesamten AVS - Gruppe (AVS Lehrte GmbH, AVS Overath GmbH, Peter Berghaus GmbH) wird sich auf die weitere Unternehmensentwicklung sicherlich sehr positiv auswirken. Die Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft wird auch weiterhin eine positive Entwicklung nehmen!
Lehrte, 27. April 2012 gez. Jens Selling, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang ZUM 31.12.2011A V S Lehrte GmbH, LehrteAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der AVS Lehrte GmbH für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge wurde nicht vorgenommen, da keine Abweichungen vorhanden waren. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittlere Kapitalgesellschaft. Aufbau und Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen dem Vorjahr. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung der AVS Lehrte GmbH wurden auf der Grundlage der handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung aufgestellt. Die immateriellen Wirtschaftsgüter wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und - sofern abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgabe abgesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Werten zum Abschlussstichtag bewertet. Forderungen wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in angemessener Höhe gebildet. Bei zweifelhaften Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des Betrages bemessen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war. Die Einbeziehung entsprechender Kostensteigerungen in die Rückstellungen wurde aus Geringfügigkeitsgründen nicht vorgenommen. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert. ERLÄUTERUNGEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Anlagevermögen Zu den Einzelposten des Anlagevermögens wird auf die dem Jahresabschluss beigefügte Entwicklung des Anlagevermögens hingewiesen. Sonstige Vermögensgegenstände Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind im wesentlichen Darlehensforderungen sowie Steuererstattungsansprüche ausgewiesen. Die Beträge haben Forderungscharakter. Rechnungsabgrenzungsposten In den Rechnungsabgrenzungsposten sind sowohl aktivierungspflichtige Disagiobeträge als auch abzugrenzende Kosten enthalten. Außerordentliche Aufwendungen In den außerordentlichen Aufwendungen ist der steuerliche Aufwand aus der Betriebsprüfung für die Jahre 2006 - 2009 enthalten. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss 2011 auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige Pflichtangaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 77. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Herrn Jens Selling, Lauenbrück geführt. Unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Gesamtvergütung des Geschäftsführers.
Lehrte, 20. Juli 2012 gez. Jens Selling, Geschäftsführer Aufnahme Unterschiedsbetrag (Damnum/Disagio) in aktive Rechnungsabgrenzungsposten1.1.2011 - 31.12.2011 Der Betrag des nach § 250 Abs. 3 HGB in den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite aufgenommenen Unterschiedsbetrags beträgt 165,72 EUR. 1.1.2010 - 31.12.2010 Der Betrag des nach § 250 Abs. 3 HGB in den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite aufgenommenen Unterschiedsbetrags beträgt 1.065,00 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2012 festgestellt. BestätigungsvermerkZu dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 mit einer Bilanzsumme von € 3.894.109,55 und einem Jahresüberschuss von € 728.926,18 und dem Lagebericht erteilen wir folgenden Bestätigungsvermerk : "Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AVS Lehrte GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag) liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung, eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems sowie Nachweise über die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Hamburg, 10. Dezember 2012 Dipl.-Kfm. M. Witt, Wirtschaftsprüfer |
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