Bauservice Lackert GmbHLiquidiert

13057 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 68685
Eingetragen
21.9.2004
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Durchführung von Abbrucharbeiten, Demontagearbeiten, die Entsorgung und das Recycling sowie die Übernahme aller Tätigkeiten, die am Gesellschaftszweck mittelbar oder unmittelbar zu dienen geeignet sind.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Bauservice Lackert GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 19.392,00 23.919,00
I. Sachanlagen 19.392,00 23.919,00
B. Umlaufvermögen 151.305,85 135.670,16
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 140.697,97 115.497,66
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.607,88 20.172,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.890,79 6.687,71
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 27.731,32 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 201.319,96 166.276,87

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 9.044,81
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 16.519,78 -14.704,03
III. Jahresfehlbetrag 36.776,13 31.223,81
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 27.731,32 0,00
B. Rückstellungen 2.500,00 14.583,44
C. Verbindlichkeiten 198.819,96 142.648,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 168.319,96 142.648,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 201.319,96 166.276,87

Anhang


Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfol­genden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Material-Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind kurzfristig.
Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich im Wesentlichen um eine Umsatzsteuererstattung.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Die flüssigen Mittel sind durch ein Kassenprotokoll sowie Bankauszüge nachgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten
In der aktiven Rechnungsabgrenzung ist der Aufwand der geleisteten Leasingsonderzahlungen für die Folgejahre enthalten.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind kurzfristig.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten die Umsatzsteuerverbindlichkeit des Berichtsjahres sowie Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

In den Verbindlichkeiten sind € 30.500,00 als Darlehen der Gesellschafterin enthalten. Für diese Forderungen
gegenüber der Gesellschaft wurde nach Auskunft der Gesellschaft ein Rangrücktritt der Gläubigerin erklärt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der
Steuererklärungen des Vorjahres und des Berichtsjahres.


Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEuro 30,5.

Berlin, im November 2009

Geschäftsführung
gez. Kubis

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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