Alfred
Ossenberg GmbH
Siegen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
164.813,00 |
113.842,00 |
| I.
Sachanlagen |
4.813,00 |
13.842,00 |
| II.
Finanzanlagen |
160.000,00 |
100.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
69.549,17 |
155.420,09 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
22.466,30 |
21.309,16 |
| II.
Wertpapiere |
45.796,02 |
51.229,90 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.286,85 |
82.881,03 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
211,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
234.362,17 |
269.473,09 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
61.998,58 |
78.062,57 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzgewinn |
36.433,99 |
52.497,98 |
| B.
Rückstellungen |
152.617,00 |
157.592,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
19.746,59 |
33.818,52 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
234.362,17 |
269.473,09 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2010
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Alfred Ossenberg GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) sind in vollem
Umfang für das Geschäftsjahr beginnend zum 1.
Januar 2010 anzuwenden. Die entsprechenden Regelungen
wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses
berücksichtigt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Sofern für die Aufstellung des
Anhangs größenabhängige Erleichterungen
vorgesehen sind, wurden diese in Anspruch genommen.
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren
Vorjahreszahlen
Auf Grund der erstmaligen Anwendung der durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geänderten
Vorschriften ergibt sich eine zulässige Durchbrechung
der Darstellungs- und Methodenstetigkeit. Auf die Anpassung
der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB
verzichtet.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
handelsrechtlichen Regelungen durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Besonderheiten ergeben sich hinsichtlich der
Bilanzierung und Bewertung aus der Anwendung der infolge
des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes geänderten
handelsrechtlichen Vorschriften.
Grundlagen für die Umrechnung von
Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält auf fremde
Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet
wurden. Es handelt sich dabei um das Stammkapital, das
ursprünglich auf 50.000,00 DEM lautet und in Euro
umgerechnet wurde.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
das Teilwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz
|
5,15 %
|
erwartete Lohn- und
Gehaltssteigerungen
|
0,00 %
|
zugrunde gelegte
Sterbetafel
|
Richttafeln
2005 G von Klaus Heubeck
|
Aus der geänderten Bewertung der laufenden
Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen
erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird
über 15 Jahre angesammelt; die Unterdeckung
beträgt zum 31.12.2010 7.926 Euro.
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser
Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein
Gewinnvortrag von 52.497,98 Euro einbezogen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer:
|
Alfred Ossenberg
|
ausgeübter Beruf:
|
Kaufmännischer
Leiter
|
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
|
Betrag
|
Verbindlichkeiten
|
18.810,58
Euro
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Siegen, den 07.06.2011
gez.
Alfred Ossenberg
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.06.2011 festgestellt.
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