DudiManagement GmbH & Co. KG
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefanie Arndt seit 9.6.2022 | Prokura |
Ingo Hinze seit 28.6.2019 | Prokura |
Roland Lass seit 25.10.2018 | Geschäftsführer |
Gertrud Wesemeyer seit 25.10.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Tectareal Management Holding GmbHEigenbeteiligung | 22.60% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tectareal Property Management GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023Tectareal Property Management GmbH, Essen1. Grundlagen des Unternehmens - Geschäftstätigkeit und Organisation Die Tectareal-Gruppe zählt mit einem betreuten Bestand von rund 845 Liegenschaften und einer verwalteten Gebäudefläche von ca. 6,5 Mio. qm zu den großen Property Managern in der deutschen Immobilienbranche. Das im Namen und Auftrag der jeweiligen Auftragnehmer verwaltete Immobilienvermögen hat einen Verkehrswert von knapp unter 18 Mrd. € (Stand 31.12.2023) und ist ausschließlich im Inland gelegen. Der Unternehmensbereich Tectareal Property Management GmbH bietet die gesamte Palette von Property Managementleistungen inklusive der Planung und Steuerung von größeren Baumaßnahmen sowohl im wie außerhalb des Bestands an. Ebenso findet sich das Leistungsbild "Property Controlling", welches sich mit Controlling von Property Management-Leistungen von in- und ausländischen Mitbewerbern befasst. Ein spezielles Augenmerk ist auf die Verwaltung von Pflegeheimen gerichtet, die durch die sensible Nutzungsart eine besonders qualitative Betreuung erfordern. Die Leistungen umschließen sämtliche kaufmännischen Wertschöpfungsbestandteile inklusive von Spezialthemen, wie z.B. auch die Vermietung von Mieteinheiten. Besonders zu erwähnen ist die Abwicklung von Bau- und Projektsteuerungsmaßnahmen, die sowohl im laufenden Betrieb als auch als einzelne Projektsteuerungsmaßnahmen durchgeführt werden. Gemessen an der betreuten Gebäudefläche liegt der Hauptfokus auf den Segmenten Büro, Handel und Logistik. Es werden aber auch mehr als 8.100 Wohnungen sowie Spezialimmobilien wie Hotels und Pflegeheime verwaltet. TRPM betreut diesen Bestand mit einem deutschlandweiten Niederlassungsnetz und kann damit auch die Objektbetreuung bei regional gestreuten Portfolios sicherstellen. Standardisierte Prozesse wie Objektbuchhaltung und Datenmanagement werden unter zentraler Leitung erbracht. Es ist erklärte Strategie der TRPM, auch weiterhin eine führende Position bei Qualität und Innovation einzunehmen und als Treuhänder für das ihr übertragene Immobilienvermögen den maximalen Nutzen für ihre Auftraggeber zu erzielen. Dabei versteht sich die TRPM neben der eigentlich operativen Tätigkeit als Verwalter als Sparringspartner für die Kunden. Mehr denn je steht hierbei auch die Weiterentwicklung des Property Management und die Identifizierung zu Möglichkeiten der Synergieeffekte insbesondere an den Schnittstellen der Beteiligten der Wertschöpfungskette im Fokus. 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche Entwicklung für Property Managementunternehmen Das unverändert hohe Preisniveau bei Gewerbeimmobilien sorgt noch immer für eine Stagnation im Transaktionsmarkt. Der Investitionsdruck für Investoren ist unverändert hoch, die Preissensibilität für Investitionsentscheidungen umso höher. Immobilien, deren Substanz aufgrund der immer wichtiger werdenden Nachhaltigkeitsansprüche ein hohes Investitionsrisiko bergen, werden auf dem Transaktionsmarkt eher kritisch betrachtet. Eine Möglichkeit der Generierung von Neugeschäft ist daher aufgrund der gesunkenen Zahl an Transaktionen für Property Management Unternehmen gesunken, denn erfahrungsgemäß ist bei einem Eigentümerwechsel auch die Möglichkeit der Neuausrichtung in der Betreuung deutlich höher als bei einer Bestandsimmobilie. Gerade hierdurch rückt die Qualität der Betreuung in einen deutlich stärkeren Fokus und ist das entscheidende Merkmal, sich auf dem Markt gegenüber den Mitbewerbern durchzusetzen. Qualität einerseits, was die Verwaltung der Immobilie betrifft, Qualität andererseits aber auch, was das Erkennen und Entwickeln von Potenzialen einer Immobilie betrifft. Durch die Abdeckung des gesamten PM-Leistungskatalogs, in Verbindung mit der Expertise der Technik sehen wir uns gut gerüstet, um auf vielfältige Kundenbedürfnisse individuell einzugehen. b) Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 Das Vertrauen unserer Kunden in unsere Arbeit spiegelt sich in vielen Facetten wider. Aufträge werden verlängert, Aufträge werden erweitert und - nicht unwichtig - leistungsgerechte Vergütungsanpassungen erfolgreich durchgesetzt. Bei den Sonderleistungen legen wir um 22% zu. Qualitätsbasierte Bewertungen führen abermals zu hohen Nachvergütungen. Hingegen hat das zweite Halbjahr galoppierender Inflation auf der Kostenseite sichtbare Spuren hinterlassen. Mieten, Fahrzeugkosten, Dienstleistungen: dem Preisanstieg unterliegen einige der unternehmerischen Kosten. Von den Personalkosten, die größte Position in einem Dienstleistungsbetrieb, ganz zu schweigen. Positiv gegen den Trend war die Entwicklung der Bankgebühren. Die Entscheidungen der EZB, als gegensteuernde Maßnahme zur Inflation, die Zinsen zu erhöhen hat einerseits zu einem Wegfall der Strafzinsen geführt. Andererseits aber auch Möglichkeiten der zinsbringenden Verwendung von Liquidität eröffnet. Die Gesamtleistung ist um rund 4% auf 24.033 TEUR (Vorjahr: 23.176 TEUR) gestiegen. Das Ergebnis verbessert sich um mehr als 94% und wir schließen mit einem Überschuss in Höhe von 2.742 TEUR ab (Vorjahr: 1.410 TEUR). Das Gesamtergebnis wurde um buchmäßige Aufwände in Höhe von 124 TEUR durch Zinsverluste für die betriebliche Altersvorsorge belastet. Die verbesserte Zinssituation hat hier zu einem deutlichen Rückgang der Belastung im Vergleich zu 2022 (779 TEUR) geführt. Die durch Corona-und Ukraine-Krise in den Vorjahren erlittenen Kursverluste im Planvermögen konnten aufgrund von Aufholeffekten im Umfeld der allgemein etwas verbesserten weltwirtschaftlichen Situation in Teilen wieder wettgemacht werden. c) Ertragslage Das Ergebnis nach Steuern ist zum 31. Dezember 2023 mit einem Überschuss von 2.742 TEUR (Vorjahr: 1.410 TEUR) deutlich verbessert. Umsatzerlöse und Ergebnis übertreffen damit die Erwartung und Prognose der Geschäftsführung für 2023. Der Personalaufwand beträgt im Geschäftsjahr 2023 13.700 TEUR und ist damit gegenüber dem Vorjahr um 584 TEUR (4,5 %) gestiegen. Resultat der Nachbesetzungen aufgrund des erzielten Umsatzwachstums einerseits. Andererseits aber auch Folge des Marktdrucks im Arbeitnehmermarkt. Auch in diesem Jahr haben die Beschäftigten am Erfolg des Unternehmens im Rahmen einer Erfolgsbeteiligung partizipiert. Die Möglichkeiten des freiwilligen Inflationsausgleiches wurden zudem ausgeschöpft. Die bezogenen Leistungen haben sich mit 3.513 TEUR gegenüber dem Vorjahr (4.049 TEUR) um gut 13 % reduziert. Das Rohergebnis aus Gesamtleistung abzüglich Personalkosten und Materialaufwand beträgt im Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 6.755 TEUR nach 5.972 TEUR im Vorjahr. Das ist ein Plus von 783 TEUR bzw. 13,1 %. d) Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem 31.12.2022 um 2.253 TEUR auf 19.325 TEUR erhöht. Das bilanzielle Eigenkapital beträgt zum Stichtag 5.670 TEUR. Das entspricht einer Steigerung von 48,1% bzw. 1.842 TEUR. Der passive RAP hat sich um 101 TEUR auf nun 257 TEUR reduziert. Im passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden im Wesentlichen erhaltene Zahlungen von Kunden im Rahmen des Outsourcings des Property Managements auf die heutige TRPM für die Übernahme von Mitarbeitern ausgewiesen. Mit dieser Zahlung werden die höheren Gehälter des Versicherungs- und Bankengewerbes für einen begrenzten Zeitraum kompensiert. Diese Zuschüsse werden mitarbeiterbezogen über die Laufzeit der Immobilienverwaltungsverträge bzw. über die voraussichtliche verbleibende Zeit des Mitarbeiters bis zum Renteneintritt in der TRPM in Anspruch genommen. e) Finanzlage Die Liquiditätsausstattung war über den gesamten Berichtszeitraum stets gut. Aufgrund der aus Sicht des Anlegers verbesserten Zinssituation sind neben der zinsbringenden Anlage in Festgelder auch Investitionen in jederzeit liquidierbare Anleihen erfolgt. Zudem ist in der Gruppe eine Immobilie angeschafft worden, für deren Kauf Mittel durch die TRPM zinsbringend zur Verfügung gestellt wurden. Die verfügbare Liquidität ist aufgrund der Festanlage gegenüber dem Vorjahr um 27% gesunken. Die Gesellschaft hat mit Ausnahme von Avalverbindlichkeiten keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. f) Risikomanagement Zur Verfolgung des Risikomanagements setzt TRPM ein monatliches Controlling sowie einen viermal jährlich tagenden Risikosteuerungskreis ein. Teilnehmer sind die Gesellschafter der Tectareal, die Geschäftsleitung und der Wirtschaftsausschuss. Wesentliche besprochene Inhalte sind die Ertrags- und Finanzlage der Gesellschaft, wirtschaftliche Risiken in den Projekten und Umsetzungsgrad der operativen und strategischen Ziele. Ergebnis dieses Risikosteuerungskreises ist eine TRPM Managementsummary. Die Beibehaltung des quartärlichen internen TRPM Risikosteuerungskreises ist gesichert. 3. Prognose sowie Chancen und Risiken Die strategische Partnerschaft mit einem unserer Ankerkunden führt neben der mehrjährigen Verlängerung zu einer Verdopplung des Objektbestands in diesem Mandat. Ein weiterer Ankerkunde hat sich vorzeitig für die mehrjährige Verlängerung des Mandats entschieden. Qualität führt zu Vertrauen, Vertrauen führt zu Mandatierung. Zusätzliche Mandatierung erfordert Personalisierung. Hier stehen wir unverändert vor der Herausforderung der Akquise bei bestehendem Fachkräftemangel. Nur eine ausreichende Personalisierung ist Basis für die Sicherstellung unserer eigenen Qualitätsansprüche. Trotz steigender Zinsen und der daraus resultierenden zurückhaltenden Entscheidungsfreudigkeit der Investoren ist die Attraktivität von Immobilien unverändert hoch. Die Sensibilität der Kunden hinsichtlich der nachhaltigen Ausstattung ihrer Immobilien ist spürbar. Hier stehen wir dem Kunden als zuverlässiger Partner mit Expertise zur Seite, die bereits frühzeitig, zum Zeitpunkt etwaiger Investitionsentscheidungen, zur Verfügung steht. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir aufgrund der Mandatierungen mit einer etwas höheren Gesamtleistung, bei steigendem Kostendruck aber mit einem Jahresergebnis etwas unterhalb des Vorjahres.
Essen, den 15. Juli 2024 Tectareal Property Management GmbH Die Geschäftsführer gez. Gertrud Wesemeyer gez. Roland Laß BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023Tectareal Property Management GmbH (Sitz Essen, AG Essen, HRB 17521)1. Allgemeines Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Tectareal Property Management GmbH, Essen, ist gemäß § 264 Abs. 1 HGB nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Tectareal Property Management GmbH, Essen, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren in Staffelform (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden unverändert folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Gegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung wurden nach vorsichtiger kaufmännischer Nutzungsschätzung bemessen. Geringwertige Wirtschaftsgüter, mit einem Anschaffungswert bis zu 249,99 Euro werden im Zugangsjahr analog § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Wirtschaftsgüter, mit einem Anschaffungswert ab 250,00 Euro bis 1.000,00 Euro werden in den Sammelposten gestellt und innerhalb von 5 Jahren abgeschrieben § 6 Abs. 2 a EStG (analog). Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Umlaufvermögen Die unfertigen Leistungen werden mit ihren Herstellungskosten einschließlich der Verwaltungsgemeinkosten bewertet. Zur verlustfreien Bewertung wurden Abschläge in angemessener Höhe gebildet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bilanziert, gegebenenfalls vermindert um Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen. Die Posten des Umlaufvermögens wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Erkennbaren Risiken ist angemessen Rechnung getragen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des Erfüllungsbetrags. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Bei der erstmaligen Erfassung einer Rückstellung wird die Nettomethode verwendet. Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gemäß der Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode) berechnet. Dabei sind der Rechnungszinssatz mit 1,82 % (Vorjahr 1,78 %), der Anwartschafts- und BBG-Trend mit 2,75 % p.a. (Vorjahr 2,75%), der Rententrend mit 2,40 % p.a. (Vorjahr 2,40 %) sowie eine Fluktuationswahrscheinlichkeit von 5,00 % p.a. (Vorjahr 5,00 %) entsprechend berücksichtigt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet.
Erfolgswirksame Änderungen des Diskontierungszinssatzes werden im Finanzergebnis ausgewiesen. Der Berechnung des Erfüllungsbetrages der Schulden liegt der 10-jährige HGB Rechnungszins zugrunde. Gegenüber dem 7-jährigen HGB Rechnungszins besteht ein Unterschiedsbetrag in Höhe von Euro - 144.230,00 Die Rückstellungen für Jubiläumszuwendungen wurden nach der PUC-Methode unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 1,74 % p.a. (Vorjahr 1,44 %), eines Gehaltstrends von 2,75 % p.a. (Vorjahr 2,75 %), einer Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze von 2,75 % p.a. (Vorjahr 2,75 %), einer altersabhängigen Fluktuationswahrscheinlichkeit sowie der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Erhaltene Zahlungen, die erst Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag sind, werden hier abgegrenzt und über die Laufzeit verteilt. 3. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Aktiva Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel gemäß § 268 Abs. 2 HGB) ist in der Anlage dargestellt. Finanzanlagen In den Finanzanlagen sind Ausreichungen an eine Verbundgesellschaft in Höhe von TEUR 4.000 (Vorjahr TEUR 0), die mit 2,5 % p.a. verzinst werden. Die Wertpapiere des Anlagevermögens haben eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegenüber Dritten bestanden in Höhe von TEUR 3.477 (Vorjahr TEUR 1.816). Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 702 (Vorjahr TEUR 500). Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Ansprüche in Höhe von TEUR 53 (Vorjahr TEUR 120) enthalten, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Beim Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten handelt es sich um den Kassenbestand in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr TEUR 2) sowie um Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von TEUR 4.357 (Vorjahr TEUR 12.916). Passiva Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert TEUR 25. Die Kapitalrücklage beläuft sich auf TEUR 1.995 (Vorjahr TEUR 1.995). Aus Vorjahren besteht ein Gewinnvortrag von TEUR 909 (Vorjahr TEUR 399). Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Die erhaltenen Anzahlungen in Höhe von TEUR 80 (Vorjahr TEUR 84) betreffen im Voraus bezahlte Beträge zu im Folgejahr zu erbringenden Dienstleistungen. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestanden insgesamt in Höhe von TEUR 1.232 (Vorjahr TEUR 596). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in voller Höhe Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und belaufen sich auf TEUR 654 (Vorjahr TEUR 465). Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen zum Bilanzstichtag TEUR 599 (Vorjahr TEUR 908), davon aus Steuern TEUR 530 (Vorjahr TEUR 844), davon im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 23 (Vorjahr TEUR 21). Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft vorausempfangene Beträge für Mehraufwendungen im Zusammenhang mit Personalübernahmen. Die Berechnung des passiven Rechnungsabgrenzungspostens erfolgt individuell für jeden einzelnen Mitarbeiter. Der Verbrauch des passiven Rechnungsabgrenzungspostens erfolgt ebenfalls individuell anhand der Vergütung des einzelnen Mitarbeiters. In der Vergangenheit gewährte Zuschüsse werden mitarbeiterbezogen über die individuell verbleibende Restarbeitszeit bis zum Renteneintritt verbraucht bzw. aufgelöst. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft leistet Zuwendungen an den Allianz Pensionsverein e.V. (APV), eine rückgedeckte Unterstützungskasse. Aufgrund des stark gesunkenen Diskontierungszinssatzes reicht das Kassenvermögen zur Deckung der Versorgungsverpflichtungen nicht aus. Der Fehlbetrag zum 31.12.2023 beträgt EUR 5.095.039 bei einem Diskontierungszinssatz von 1,74 % (7-Jahres-Zinssatz) bzw. EUR 4.988.642 bei einem Diskontierungssatz von 1,82 % (10-Jahres-Zinssatz). Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht nach Artikel 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB Gebrauch, hierfür keine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten zu bilden, da der Fehlbetrag im Wesentlichen aus der Tatsache resultiert, dass die nach § 16 Betriebsrentengesetz gesetzlich vorgeschriebene Anpassung der Renten nicht rückgedeckt ist und diese Anpassungsverpflichtung durch zusätzliche Beiträge finanziert wird. Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 24.255 (Vorjahr TEUR 23.241) enthalten im Wesentlichen Property Management - Dienstleistungen in Deutschland sowie Erträge aus Weiterberechnungen an Schwestergesellschaften. Sonstige betriebliche Erträge Die Summe der Erträge aus dem Verbrauch bzw. der Auflösung des passiven Rechnungsabgrenzungspostens und der übrigen Erträge betragen TEUR 254 (Vorjahr TEUR 270). Aus der Auflösung von Rückstellungen ergeben sich Erträge in Höhe von TEUR 70 (Vorjahr TEUR 60). Materialaufwand Der Materialaufwand in Höhe von TEUR 3.578 (Vorjahr TEUR 4.088) resultiert insbesondere aus Nachunternehmerleistungen und sonstigen bezogenen Dienstleistungen für die Erbringung der Property-Management-Leistung. Personalaufwand Die Property-Management-Leistungen werden im Wesentlichen durch eigenes Personal erbracht. Die Aufwendungen für Altersversorgung belaufen sich auf TEUR 244 (Vorjahr TEUR 808). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten unter anderem Beratungskosten sowie übliche sonstige betriebliche Aufwendungen. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Der Zinsaufwand aus der Aufzinsung von Rückstellungen beträgt TEUR 124 (Vorjahr TEUR 195). 4. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen stellen sich wie folgt dar:
Mitarbeiter (Anzahl) Im Zeitraum 01.01.2023 bis 31.12.2023 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 195 Mitarbeiter (Vorjahr: 184 Mitarbeiter). Geschäftsführer Die Geschäftsführung der Gesellschaft bestand in 2023 aus: Roland Laß, Diplom-Ingenieur (FH), Kellinghusen, Gertrud Wesemeyer, Immobilienkauffrau, Hennef Die Geschäftsführer üben ihre Tätigkeiten hauptberuflich aus. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer nach § 285 Nr. 9a und b HGB wird gemäß § 286 IV HGB verzichtet.
Essen, den 15. Juli 2024 Tectareal Property Management GmbH Die Geschäftsführer gez. Gertrud Wesemeyer gez. Roland Laß
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 23.07.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Tectareal Property Management GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Tectareal Property Management GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Tectareal Property Management GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bad Wörishofen, 16. Juli 2024 DR.
ERHART GmbH
Dr. Marco Erhart, Wirtschaftsprüfer Dr. Georg Kerler, Wirtschaftsprüfer |
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Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen