Fleischwaren-Holnburger GmbH

Wendelsteinstraße 25, 83714 Miesbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 60656
Eingetragen
8.11.1979
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, ohne ausgeprägten SchwerpunktGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit sowie Fabrikation von Fleisch- und Wurstwaren. Getränkegroßhandel und -verkauf, Verwaltung eigenen Vermögens und Beteiligung an anderen Unternehmen sowie Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung anderer Unternehmen, insbesondere bei Kommanditgesellschaften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hermann Holnburger
seit 12.9.2022
Geschäftsführer
Paul Ette
seit 23.4.2020
Geschäftsführer
Barbara Eiblwieser
seit 19.8.2019
Prokura
Beate Niedermeier
seit 19.8.2019
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
161.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fleischwaren-Holnburger GmbH

Miesbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

FLEISCHWAREN-HOLNBURGER GMBH, MIESBACH

A. Grundlagen des Unternehmens

Das Unternehmen ist ein traditionsreiches Familienunternehmen seit über 80 Jahren mit Sitz in Miesbach. Die Tätigkeit umfasst die Fabrikation von Fleisch- und Wurstwaren bzw. den Groß- und Einzelhandel mit diesen Produkten. Holnburger-Produkte sind sowohl im Lebensmitteleinzelhandel als auch in der Spitzengastronomie und Hotellerie des In- und Auslands bzw. in namhaften Feinkostmärkten zu finden.

B. Wirtschaftsbericht

I. Gesamtwirtschaft und Branche

1. Gesamtwirtschaft

Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. *1) https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/Wirtschaftliche-Lage/2023/20231213-die-wirtschaftliche-lage-in-deutschland-im-dezember-2023.html

2. Branche

Bereits seit einigen Jahren wird der Fleischkonsum vom steigenden Gesundheitsbewusstsein beeinflusst. Verbraucher konsumieren immer weniger, aber tendenziell hochwertigeres Fleisch.

Der langfristige Trend zu einem geringeren Fleischverzehr in Deutschland setzte sich auch in 2023 fort. Auf Basis der neuen Berechnungen sank nach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) der Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch im Jahr 2023 um 430 Gramm auf nunmehr 51,6 Kilogramm. *2) https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/240404_Fleischbilanz.html :~:text=Der%20langfristige%20Trend%20zu%20einem,auf%20nunmehr%2051%2C6%20Kilogramm.

Zudem herrscht aufgrund der steigenden Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel ein hoher Preisdruck, der sich negativ auf die Gewinnmargen auswirken kann.

II. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Der Geschäftsverlauf lag den Erwartungen. Bei den Umsatzerlösen war ein Rückgang zu verzeichnen, die Materialaufwendungen blieben fast konstant. Das Betriebsergebnis bzw. der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung waren über dem Vorjahr, u.a. aufgrund gesunkener Personalaufwendungen und geringerer sonstiger betrieblicher Aufwendungen. Insgesamt war der Geschäftsverlauf zufriedenstellend.

1. Ertragslage

Bei den Umsatzerlösen gab es einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr (-4 %). Der Rohertrag reduzierte sich von 10,7 Mio. EUR um 1,0 Mio. EUR auf 9,7 Mio. EUR.

Die Personalaufwendungen betrugen 4,8 Mio. EUR (Vj. 5,0 Mio. EUR) und verminderten sich daher.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken von 4,9 Mio. EUR auf 3,7 EUR (-1,2 Mio. EUR).

Das Betriebsergebnis belief sich auf 1,2 Mio. EUR (Vj. 0,8 Mio. EUR) und lag damit um 0,4 Mio. EUR über dem Vorjahreswert (+44 %).

Die Ertragsteuern beliefen sich auf 0,0 Mio. EUR (Vj. 0,1 Mio. EUR) und betrafen im Vorjahr Steuern aus Vorjahren.

Aufgrund des abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrags in 2022 wird kein Jahresüberschuss ausgewiesen. Das Ergebnis vor Gewinnabführung betrug 1,2 Mio. EUR (Vj. 0,7 Mio. EUR) und verbesserte sich daher gegenüber dem Vorjahr.

2. Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme erhöhte sich von 11,4 Mio. EUR auf 11,9 Mio. EUR.

Das Anlagevermögen betrug dabei 3,2 Mio. EUR (Vj. 3,0 Mio. EUR). Dabei wirkten sich Investitionen von 0,4 Mio. EUR (Vj. 0,2 Mio. EUR) und Abschreibungen von 0,2 Mio. EUR (Vj. 0,2 Mio. EUR) aus.

Das Umlaufvermögen stieg gegenüber dem Vorjahr von 8,5 Mio. EUR auf 8,7 Mio. EUR.

Darin sind im Wesentlichen Forderungen gegen Gesellschafter (4,4 Mio. EUR, Vj. 4,6 Mio. EUR) und liquide Mittel enthalten (1,2 Mio. EUR, Vj. 0,8 Mio. EUR).

Das Eigenkapital betrug unverändert 8,3 Mio. EUR, da aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags mit der Gesellschafterin kein Jahresüberschuss ausgewiesen wird. Die Eigenkapitalquote betrug 69,8 % (Vj. 72,5 %).

Das Fremdkapital erhöhte sich insgesamt von 3,1 Mio. EUR um 0,5 Mio. EUR auf 3,6 Mio. EUR. Darin sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (1,2 Mio. EUR, Vj. 1,2 Mio. EUR) und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ausgewiesen (1,2 Mio. EUR, Vj. 0,7 Mio. EUR).

Die Finanzierung erfolgt im Wesentlichen über Eigenmittel sowie über Banken.

Der Finanzmittelfonds betrug am Ende des Geschäftsjahres 1,2 Mio. EUR (Vj. 0,8 Mio. EUR). Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug 1,3 Mio. EUR (Vj. 0,5 Mio. EUR), aus der Investitionstätigkeit -0,3 Mio. EUR (Vj. -0,05 Mio. EUR) sowie aus der Finanzierungstätigkeit -0,6 Mio. EUR (Vj. -0,7 Mio. EUR).

C. Risikobericht

Es besteht das generelle Risiko, dass der allgemeine Konsum von Fleisch- und Wurstwaren sich weiter verringert und damit Auswirkungen auf die Ertragslage hat.

Die Wettbewerbssituation ist durch eine starke Präsenz der Discounter gekennzeichnet. Risiken bestehen in einem weiterhin zunehmenden Wettbewerb, verbunden mit einer Verstärkung des Preisdrucks.

Zudem besteht ein Risiko steigender Einkaufspreise, deren Steigerung nicht an die Kunden weitergegeben werden kann.

Darüber hinaus bestehen Risiken in Forderungsausfällen.

Ebenso besteht ein Risiko in einem Fachkräftemangel.

D. Chancen- und Prognosebericht

Chancen

Chancen bestehen für das Unternehmen darin, seinen traditionell hohen Qualitätsanspruch weiter auszubauen. Weiterhin soll die Marke einer der traditionsreichsten Betriebe im Süden Deutschlands konsequent weiterentwickelt werden.

Diesen traditionell hohen Qualitätsstandard halten und weiter auszubauen, wird auch in Zukunft das primäre Unternehmensziel sein.

Prognose

Auch für das Geschäftsjahr 2024 werden von diversen Wirtschaftsinstituten fast unveränderte gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen wie für 2023 prognostiziert. *3) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/73769/umfrage/prognosen-zur-entwicklung-des-deutschen-bip/

Aktuell rechnen wir daher für 2024 mit Umsatzerlösen leicht unter dem Niveau von 2023 und fast konstanten betrieblichen Aufwendungen. Insgesamt werden daher ein Betriebsergebnis und Jahresergebnis vor Gewinnabführung leicht unter dem Niveau von 2023 erwartet.

 

Miesbach, den 12. Mai 2024

Hans Holnburger

Hermann Holnburger

Paul Ette

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

FLEISCHWAREN-HOLNBURGER GMBH, MIESBACH

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 3.193.546,23 2.956.275,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14,00 14,00
II. Sachanlagen 3.189.532,23 2.952.261,00
III. Finanzanlagen 4.000,00 4.000,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 8.692.353,01 8.474.801,39
I. Vorräte 901.696,00 810.726,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.627.419,12 6.861.664,58
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.163.237,89 802.410,81
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 15.323,60 17.422,21
11.901.222,84 11.448.498,60

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 8.304.176,05 8.304.176,05
I. Gezeichnetes Kapital 161.000,00 161.000,00
II. Kapitalrücklage 268.952,15 268.952,15
III. Gewinnrücklagen 1.183,70 1.183,70
IV. Gewinnvortrag 7.873.040,20 7.873.040,20
B. RÜCKSTELLUNGEN 653.285,12 650.734,40
C. VERBINDLICHKEITEN 2.943.761,67 2.493.588,15
- davon aus Steuern: EUR 55.911,63 (Vorjahr: EUR 39.065,39)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 5.546,91 (Vorjahr: EUR 671,68)
11.901.222,84 11.448.498,60

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 9.854.433,61 10.875.247,72
2. Personalaufwand -4.771.612,49 -4.990.943,55
a) Löhne und Gehälter -3.892.760,44 -4.045.350,00
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -878.852,05 -945.593,55
- davon für Altersversorgung: EUR 49.025,92 (Vorjahr: EUR 71.610,04)
3. Abschreibungen -233.976,76 -183.410,15
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -3.681.303,07 -4.889.181,18
5. Betriebsergebnis 1.167.541,29 811.712,84
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 115.393,45 102.809,91
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 115.375,93 (Vorjahr: EUR 102.707,80)
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -31.290,25 -30.453,57
- davon an verbundene Unternehmen: EUR 823,06 (Vorjahr: EUR 864,37)
- davon Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen: EUR 8.055,00 (Vorjahr: EUR 12.333,00)
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 -143.093,60
9. Ergebnis nach Steuern 1.251.644,49 740.975,58
10. sonstige Steuern -9.686,19 -6.959,69
11. aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -1.241.958,30 -734.015,89
12. Jahresüberschuss 0,00 0,00

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

FLEISCHWAREN-HOLNBURGER GMBH, MIESBACH

1. Allgemeine Angaben

Die Fleischwaren-Holnburger GmbH hat ihren Sitz in Miesbach. Sie ist im Handelsregister B des Amtsgerichts München unter HRB 60656 eingetragen.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches der §§ 242-256a HGB sowie §§ 264 - 288 HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Offenlegung wird die Erleichterungsvorschrift des § 276 Satz 1 HGB in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB, für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) wurde beachtet mit folgender Ausnahme:

Ein bisher in den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesener Betrag betreffend Umsatzsteuer von EUR 6.976,99 wurde nicht mehr unter "sonstige Verbindlichkeiten", sondern saldiert mit anderen Umsatzsteuerforderungen unter "sonstige Vermögensgegenstände" ausgewiesen. Aus Vergleichbarkeitsgründen wurde der Vorjahreswert um EUR 2.740,98 angepasst.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Die Vorräte wurden zu Einstandspreisen bzw. Herstellungskosten bewertet, unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zu Nominalwerten unter Berücksichtigung von angemessenen Wertberichtigungen angesetzt. Dem latenten Ausfallrisiko ist durch eine zusätzliche pauschale Abwertung Rechnung getragen worden.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen, Forderungen gegen Gesellschafter, sonstigen Vermögensgegenstände sowie Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu Nominalwerten bewertet.

Die Rückstellungen sind vorsichtig bemessen. Sie tragen erkennbaren Verpflichtungen und Risiken in kaufmännisch vernünftiger Weise Rechnung und sind mit ihren voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der Barwertmethode bewertet. Dabei wurde ein Zinssatz von 1,74 % angesetzt. Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie weitere Trends wurden mit 0,00 % berücksichtigt. Es wurden die Richttafeln 2018G von Herrn Dr. Klaus Heubeck verwendet.

Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

3. Angaben zur Bilanz

AKTIVA

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens ergibt sich aus dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel:

ANLAGESPIEGEL

Anschaffungs- / Herstellungskosten Stand 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchung
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 57.254,70 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.316.683,30 0,00 0,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 3.682.425,68 252.357,51 32.635,98 27.500,00
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.731.723,72 194.873,25 29.921,58 0,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 27.500,00 24.021,23 0,00 -27.500,00
8.758.332,70 471.251,99 62.557,56 0,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 3.000,00 0,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 1.000,00 0,00 0,00
4.000,00 0,00 0,00 0,00
8.819.587,40 471.251,99 62.557,56 0,00
AHK Kumulierte Abschreibungen
Stand 31.12.2023
EUR
Stand 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 57.254,70 57.240,70 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.316.683,30 773.786,30 66.334,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 3.929.647,21 3.540.814,68 50.606,51 32.633,98
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.896.675,39 1.491.470,72 117.036,25 29.919,58
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 24.021,23 0,00 0,00 0,00
9.167.027,13 5.806.071,70 233.976,76 62.553,56
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 3.000,00 0,00 0,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 1.000,00 0,00 0,00 0,00
4.000,00 0,00 0,00 0,00
9.228.281,83 5.863.312,40 233.976,76 62.553,56
Abschreibungen Buchwerte
Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Stand Vorjahr
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 57.240,70 14,00 14,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 840.120,30 2.476.563,00 2.542.897,00
2. technische Anlagen und Maschinen 3.558.787,21 370.860,00 141.611,00
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.578.587,39 318.088,00 240.253,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 24.021,23 27.500,00
5.977.494,90 3.189.532,23 2.952.261,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 3.000,00 3.000,00
2. Genossenschaftsanteile 0,00 1.000,00 1.000,00
0,00 4.000,00 4.000,00
6.034.735,60 3.193.546,23 2.956.275,00

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind solche gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 48.067,55 (Vj. EUR 44.759,09) enthalten.

Mit Ausnahme der sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtliche Forderungen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 500,00 (Vj. EUR 500,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

PASSIVA

Eigenkapital

Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB zwischen dem Ansatz nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt insgesamt EUR 1.867,00. In dieser Höhe besteht eine Ausschüttungssperre.

Rückstellungen

Auf die Erläuterung der sonstigen Rückstellungen wird nach § 327 Nr. 2 i.V.m. § 285 Nr. 12 HGB verzichtet.

Verbindlichkeiten

Mit Ausnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben alle Verbindlichkeiten wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Restlaufzeiten für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stellen sich wie folgt dar:

bis zu einem Jahr
EUR
ein bis fünf Jahre
EUR
mehr als fünf Jahre
EUR
Gesamt
EUR
Sicherung durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte
EUR
Aktuelles Jahr: 52.352,00 89.371,11 0,00 141.723,11 125.000,00
Vorjahr: 140.334,90 125.000,00 0,00 265.334,90 175.000,00

Art: Sicherungsübereignung, Grundschuld

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Angabe der Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind, soweit von nicht von untergeordneter Bedeutung, unterbleibt nach § 285 Nr. 32 HGB.

5. Sonstige Angaben

Es existieren Mietverträge und Leasingverträge. Grund hierfür sind Liquiditätsvorteile aufgrund eines moderaten monatlichen Abflusses von Raten (§ 285 Nr. 3 HGB). Wesentliche Risiken und Vorteile bestehen hieraus nicht.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB stellten sich wie folgt dar:

insgesamt
TEUR
2024 307
2025 bis 2027 1.228
2028 307
1.842

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 90 Mitarbeiter beschäftigt, davon 75 in Vollzeit, 9 in Teilzeit sowie 6 Aushilfen.

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im abgelaufenen Geschäftsjahr:

- Herr Johann Holnburger (operativer Geschäftsführer für Bereich Allgemein)

- Herr Paul Ette (operativer Geschäftsführer für Bereich Einkauf und Vertrieb)

- Herr Hermann Holnburger (operativer Geschäftsführer für Bereich Produktion und Qualitätssicherung)

Die Angabe der Geschäftsführergehälter unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB.

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.

 

Miesbach, den 12. Mai 2024

Fleischwaren-Holnburger GmbH

Hans Holnburger

Hermann Holnburger

Paul Ette

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18. November 2024

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Fleischwaren-Holnburger GmbH, Miesbach

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Fleischwaren-Holnburger GmbH, Miesbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Fleischwaren-Holnburger GmbH, Miesbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unsere Prüfungsurteile zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Grünwald b. München, den 31. Mai 2024

LKC Grünwald GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Nicolas Kemper, Wirtschaftsprüfer

Thomas Peschges, Wirtschaftsprüfer

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